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Der Eigene Homeserver

Frage Internet

Mitglied: Samurait

Samurait (Level 1) - Jetzt verbinden

27.11.2013 um 17:44 Uhr, 5254 Aufrufe, 9 Kommentare

Hallo,

Ich möchte einen Homeserver zusammenbauen bzw. kaufen.
Jedoch weiß ich nicht welchen bzw. was für Hardware.

Was möchte ich damit bewilligen?
- Fileserver (ca. 4TB freier Speicher muss sein) zur Datensicherung (und Datenzugriff), alle Betriebssysteme Kompaktibel (gerne auch schnittstellen installieren).
- Groupware Server (incl Email, Kontakte, Kalender, Aufgaben usw.), der Parallel mit einem V-Server läuft, Activesync unterstützung für mobile Syncronisation.
- Rar dateien entpacker (braucht meist etwas rechenleistung)
Optional: Domäne Server, muss aber nicht sein.

Nun kommen wir zur Software.
Ich weiß absolut nicht ob das Betriebssystem Linux oder Windows sein soll.

Ich versuche jedoch die Kosten möglichst gering zu halten.
Small Business Server habe ich zwar, die Lizenz ist aber auch nicht mehr lange und SBS ist relativ Teuer.
Trotzdem,
Frag ich lieber nach ob für euch das sich doch Lohnen würde.

Zeit für die Konfiguration habe ich,
Lese mich auch gerne ein.

Wichtig für mich ist gerade die Datensicherung mit Kombination vom Email Server.
Ich möchte die Emails lokal haben, falls etwas Schlimmes mit dem V-Server passiert.
Jedoch möchte ich auch immer Zugriff auf meine Emails, Kalender und Kontakte per Handy haben.

Das ist eben das Problem.
Ich muss den Server so Konfigurieren das er mit einem V-Server Parallel als Mail Server funktioniert.
Jedoch der Homeserver Vorrang hat, ganz klar MX-Record Prio, vor dem V-Server.

Ich weiß nicht ob ich nun SBS oder doch Linux nehmen soll.
Zukünftig wird der Homeserver früher oder Später auch aus einem Privaten Homeserver zum Business Homeserver.

Hardware weiß ich nicht was ich wählen soll.
Software ebenfalls wenig.

Evtl. hatte jemand bereits ähnliche Projekte gemacht,
und könnte mir ein Rat geben.
In Bezug auf Hardware incl. Software.

Würde mich sehr Freuen.

Mit freundlichen Grüßen,

Samurait.
Mitglied: Lochkartenstanzer
27.11.2013 um 17:50 Uhr
Moin

Hold Dir einen Microserver von HP, knall Dir genug ECC-RAM und Platten rein, kauf Dir die remote-verwaltungskarte dazu und hau Dir den eine linux-Distribution Deiner Wahl drauf, debian.

lks
Bitte warten ..
Mitglied: Cthluhu
27.11.2013 um 17:56 Uhr
Hi,

Bei so vielen Fragen würde ich zuerst mal Erfahrung sammeln wollen. Hast du denn schon Erfahrung mit Server?

Als Hardware würde ich einen HP Microserver empfehlen. Der eignet sich Preis/Leistungsmäßig ganz gut als Heimserver.
Wobei als erste Testplattform zum Erfahrung sammeln reicht auch ein ausrangierter PC.

Mit freundlichen Grüßen

Cthluhu
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Mitglied: keine-ahnung
27.11.2013 um 18:19 Uhr
Hi,

ich habe mir gerade einen Microserver Gen8 mit G2020 eingerichtet, habe 16GB drin stecken. Windows2008R2 läuft relativ problemlos auf dem Hypervisor, dito W7Pro. Ich wage allerdings zu bezweifeln, dass der Rechenknecht einen MS SBS treiben kann --> allerdings ist der gesockelt und kann zumindest gegen einen E3-Xeon getauscht werden.
Mit SBS auf Linux-Basis fehlt mir definitiv die Erfahrung, wenn die wesentlich genügsamer sind als die Windwos-Konkurrenz könnte das Teil Spass machen, zumal er ausgesprochen leise ist.

Wenn es auf die Grösse des Gehäuses nicht ankommt, würde ich dann aber doch eher zu kleineren Tower-Servern a la ML310 oder ähnliche Produkte tendieren, man ist dann nicht gar so eingeschränkt.

LG, Thomas
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Mitglied: transocean
27.11.2013 um 18:26 Uhr
Moin,

nimm das: http://www.univention.de/

Eine bessere Alternative zum leider abgekündigten SBS von Microsoft gibt es meiner unmaßgeblichen Meinung nach nicht.

Gruß

Uwe
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Mitglied: aqui
27.11.2013, aktualisiert um 19:30 Uhr
Sparsame Alternative mit geringem Stromverbrauch ist ein simples NAS von QNAP oder Synology was die 4 TB Speicher und die Fileserver Anforderung abdeckt.

Als Groupware Server installiert man darauf das freie OwnCloud:
https://owncloud.com/wp-content/uploads/2012/08/ct.1912.156-159.pdf
So hat man alle seine Daten inkl. Smartphones NSA frei zuhause.

Mailserver mit GUI haben diese NAS Systeme alle nativ mit an Bord, deckt also auch diese Anforderung ab. RAR Entpacker sowieso.
Bleibt das Manko eines AD aber wer braucht sowas für einen Heimserver ?? Ist eh überkandidelt und wenn dann reicht dafür ein LDAP Server den auch alle NAS Systeme inkl. GUI mit an Bord haben.
Für zuhause sollte das allemal reichen ?! Vorteil: Man ist kein Winblows Knecht und lizenzfrei. Von den anderen Vorteilen mal ganz abgesehen….
Bitte warten ..
Mitglied: Samurait
27.11.2013 um 19:46 Uhr
Zitat von Cthluhu:

Hi,

Bei so vielen Fragen würde ich zuerst mal Erfahrung sammeln wollen. Hast du denn schon Erfahrung mit Server?

Als Hardware würde ich einen HP Microserver empfehlen. Der eignet sich Preis/Leistungsmäßig ganz gut als
Heimserver.
Wobei als erste Testplattform zum Erfahrung sammeln reicht auch ein ausrangierter PC.

Mit freundlichen Grüßen

Cthluhu

Kommt drauf an was du mit Erfahrung meinst.
(Debian)
Bereits Webserver incl. Mailserver zum laufen gebracht.
Ebenfalls viele Einstellungen wie LDAP zum laufen gebracht.
Alles per SSH.

Das sind aber meines Wissens nach nicht sooo Erfahrene Sachen.
Zusammenbau von Servern, schon ziemlich alles gehabt, da ich Ausbildung mache.
Ausbilder bereits gefragt dieser hatte jedoch keine zufrieden stellende Antworten gegeben.
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Mitglied: Samurait
27.11.2013 um 19:48 Uhr
Zitat von aqui:

Sparsame Alternative mit geringem Stromverbrauch ist ein simples NAS von QNAP oder Synology was die 4 TB Speicher und die
Fileserver Anforderung abdeckt.

Als Groupware Server installiert man darauf das freie OwnCloud:
https://owncloud.com/wp-content/uploads/2012/08/ct.1912.156-159.pdf
So hat man alle seine Daten inkl. Smartphones NSA frei zuhause.

Mailserver mit GUI haben diese NAS Systeme alle nativ mit an Bord, deckt also auch diese Anforderung ab. RAR Entpacker sowieso.
Bleibt das Manko eines AD aber wer braucht sowas für einen Heimserver ?? Ist eh überkandidelt und wenn dann reicht
dafür ein LDAP Server den auch alle NAS Systeme inkl. GUI mit an Bord haben.
Für zuhause sollte das allemal reichen ?! Vorteil: Man ist kein Winblows Knecht und lizenzfrei. Von den anderen Vorteilen mal
ganz abgesehen….


Hier ist doch ein HP Microserver Billiger, da ich für diesen 200€ Zahle.
Diesen kann ich dann genauso als NAS machen mit Free Nas oder ähnliches.
Bitte warten ..
Mitglied: aqui
27.11.2013 um 19:49 Uhr
Wenns denn ein einigermassen sparsamer Server sein soll findet man hier Anregungen:
http://www.heise.de/artikel-archiv/ct/2011/23/158_Heimarbeiter
http://www.heise.de/forum/c-t/c-t-Projekt-PC-Bauvorschlaege/Bauvorschla ...
Ist aber alles nix gegen ein NAS….
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Mitglied: Samurait
27.11.2013 um 19:55 Uhr
Zitat von aqui:

Wenns denn ein einigermassen sparsamer Server sein soll findet man hier Anregungen:
http://www.heise.de/artikel-archiv/ct/2011/23/158_Heimarbeiter
http://www.heise.de/forum/c-t/c-t-Projekt-PC-Bauvorschlaege/Bauvorschla ...
Ist aber alles nix gegen ein NAS….

Das Problem an NAS ist, das die meisten ihre eigene RAID-Techniken benutzen. D. h. ich müsste wieder genau das selbe kaufen, falls es kaputt geht.
Bitte warten ..
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