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Eigene oberfläche für Linux

Frage Entwicklung

Mitglied: kingcarot

kingcarot (Level 1) - Jetzt verbinden

21.06.2010, aktualisiert 18.10.2012, 5624 Aufrufe, 14 Kommentare

Hallo Leute ich bin neu hier weil in anderen Foren mir keiner Helfén konnte ich hoffe ihr könnt es.

Also ich habe Folgendes vor:

Ich möchte mir eine "Eigenes Betriebssytem" unter Linux Basteln.
Also wolte mir halt meine Oberfläsche selbst bearbeiten. Also das Startmenu desingenen und die Funktionen.
Entscheiden welche Funktionen hineinsollen.

Mein Problem ist ich habe bis jetzt noch nimanden gefunden der mir Helfen kann.
Ich kenne mich zwar mit Linux aus aber das hab ich noch nie gemacht und für so ein Projekt findet man halt keine Tutorial.

Ich hoffe ihr könnt mir helfen!

Mit freundlichen Grüßen Kingcarot
Mitglied: masterG
21.06.2010 um 20:58 Uhr
Das wird viel viel viel arbeit.

Zum einen solltest du mit slackware anfangen. Da hast du genau 0. Außer grad mal den Kernel und die grundordner. Ansonsten GTK lernen oder die Sprache in dem du das GUI schreiben willst.

Aber ernsthaft: Das willst du doch nicht wirklich machen?

gruß
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Mitglied: Crusher79
21.06.2010 um 21:14 Uhr
Zitat von kingcarot:
Ich möchte mir eine "Eigenes Betriebssytem" unter Linux Basteln.

Also wolte mir halt meine Oberfläsche selbst bearbeiten. Also das Startmenu desingenen und die Funktionen.
Entscheiden welche Funktionen hineinsollen.

Hört sich für mich nicht ernsthaft nach neuen System an! Wenn ich deine Gänsefüßchen richtig deute, gehts dir nur um die Optik? Bzw. um die Belegung von Startmenü Items mit irgendwelchen Funktionen, die dir das leben leichter machen sollen?

Wenn es nur um die Optik geht, dann heißt doch das Stichwort eher "Windows Manager". Man kann ja eh zwischen zig verschiedenen wählen. Schau doch mal, ob es einen gut anpassbaren gibt. KDE und Gnome haben meist ihre Grenzen.

Hat aber rein gar nix mit dem Stricken eines komplette neuen Linux zu tuen.

Mit freundlichen Grüßen Crusher
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Mitglied: kingcarot
21.06.2010 um 21:16 Uhr
Wenn ich mal erlich sein will möchte ich das machen.

Aber muss ich das wrklich von grundauf neu aufbauen oder kann ich auch einfach eine Linux version wie zumbeispiel Debain verändern?
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Mitglied: Crusher79
21.06.2010 um 21:18 Uhr
Was jetzt? Optiok oder neues System "erfinden" ?
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Mitglied: kingcarot
21.06.2010 um 21:19 Uhr
Also um mal auf den Punkt zu kommen.

Ich möchte ein Einfaches Betriebssytem aufbauen das einfach zu bedinen ist für senioren. Das soll nähmlich net den ganzen windows scheiß haben den eh keiner von den Leuten braucht. Nun kamm ich also auf die Idee das selber zu machen.
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Mitglied: Dani
21.06.2010 um 21:31 Uhr
Moin,
erinnert mich an einen Thread vor einigen Monaten? Kann sich noch jemand an den Thread erinnern? Biber hast du den Beitrag in deinem Archiv noch?

Was soll das Ding denn können? Nur das wir mal einen Überlick über den Umfang des Projekts haben.



Grüße,
Dani
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Mitglied: Crusher79
21.06.2010 um 21:31 Uhr
Naja, was man braucht und was nicht kann man ja wunderbar konfigurieren.

Paketmanager nehmen einen vieles ab. Die Frage ist doch dann eher, was soll der Mensch vorm PC sehen und was nicht ....

Nehmen wir mal simplen Befehl wie "ping". Auch wenn der Senior davor nix damit anfangen kann, können solche Dinge doch einfach drin bleiben. Bzw. benötigst du als Admin sie für Diagnosen, etc.

Bin kein Linux Guru, aber denke einzelne Items zu verstecken, bzw. mittels Rechten unbrauchbar für Otto-Normal-User zu machen, sollte auch bei Linux relativ gut zu lösen sein.

Für Windows gibs ja kostenpflichtige Tools, die die Oberfläche ebenfalls "kastrieren". Aber denke dazu das Rad neu zu erfinden, ist der falsche Weg. Du sagst es ja selber: Nutzer sollen nur Grundlegende funktionen sehen und nutzen können.

Denke das ist der Ansatz!
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Mitglied: MisterExpulso
21.06.2010 um 21:50 Uhr
[OT]
Zitat von Dani:
Moin,
erinnert mich an einen Thread vor einigen Monaten? Kann sich noch jemand an den Thread erinnern? Biber hast du den Beitrag in
deinem Archiv noch?

Was soll das Ding denn können? Nur das wir mal einen Überlick über den Umfang des Projekts haben.



Grüße,
Dani

Hast Recht, erinnert mich auch irgendwie daran. Aber ich glaube es war da ein Windows oder? oO.
[/OT]
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Mitglied: Guenni
22.06.2010 um 00:00 Uhr
@kingcarot,

QT z.B. ist eine Entwicklungsumgebung, die, denke ich, deinen Wünschen entspricht.

Siehe mal hier --> http://www.galileocomputing.de/katalog/buecher/titel/gp/titelID-2308


QT ist auch in den meisten Distributionen enthalten, wobei wohl die Version je nach

Distribution variieren sollte. Einfach mal im Paketmanager suchen. Das dürfte wohl die

einfachste Installationsmethode sein.

Im Internet findest du auch 'ne Menge Tutorials und Forenbereiche rund um QT.


Gutes Gelingen
Günni
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Mitglied: brammer
22.06.2010, aktualisiert 18.10.2012
Bitte warten ..
Mitglied: Biber
22.06.2010, aktualisiert 18.10.2012
[auch OT]
Der gemeinte Beitrag ist natürlich noch konserviert Eigenes XP Betriebssystem.

Aber wieso ihr da Parallelen konstruiert...?

Grüße
Biber

[Edit] @brammer: Uups, hast Recht, könnte natürlich auch der andere von dir gefundene sein... *gg Danke! [/Edit]
[/auch OT]
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Mitglied: MisterExpulso
22.06.2010 um 14:19 Uhr
[OT]
Da könnte man auch mal einen rgc einführen
[/OT]
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Mitglied: masterG
22.06.2010 um 16:38 Uhr
<ot>
*popkornundbierhol*
Wer will auch?
</ot>

Es gibt doch eh schon so viele Barrierefreie Dinge unter Linux. Wozu sich da selbst die Arbeit antun?
Bitte warten ..
Mitglied: Guenni
22.06.2010 um 18:17 Uhr
Zitat von masterG:
Es gibt doch eh schon so viele Barrierefreie Dinge unter Linux. Wozu sich da selbst die Arbeit antun?


Na ja, ich finde die Idee ganz gut, wenn sie denn funktioniert. Man kann doch jedem User eine Shell zuweisen.

Und das muß nicht zwingend bash, sh oder irgendeine andere Shell sein, das kann auch ein Programm sein.


Weise ich einem User als Shell z.B. /usr/bin/mc zu, so startet nach dem Einloggen der Norton-Commander-Clone MC,

sofern das Programm installiert ist.


Der User kann sich nun mit diesem Dateimanager innerhalb der Verzeichnisse bewegen, Ordner/Dateien anlegen wo er darf etc.,

aber sobald er MC beendet ist er ausgeloggt. Auch das Aufrufen mit /bin/bash oder einer anderen Shell, um ein leeres

Eingabeprompt zu erzeugen, bringt nichts, sofort startet wieder MC.


Er hat also keine Möglichkeit, das Programm zu beenden, ohne dass er sich ausloggt.(Oder ich hab' noch keine gefunden )


Um das Ganze auf die Spitze zu treiben: Ich kann einem User als Shell auch den Ping-Befehl zuweisen. Sobald er sich einloggt,

wird der Ping-Befehl ausgeführt und der User wird wieder ausgeloggt.


Sollte das auch unter einer GUI funktionieren, so spricht doch nichts dagegen, einem bestimmten Clientel nur einen Mini-Desktop mit

ein paar "Knöppen" zum Starten von 3 -5 Programmen zur Verfügung zu stellen, wenn sie denn mehr nicht brauchen. Und wenn sie den

Mini-Desktop beenden, werden sie wieder ausgeloggt.


Gruß
Günni
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