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Eigene Performance erhöhen.

Frage Microsoft

Mitglied: Illuminant777

Illuminant777 (Level 1) - Jetzt verbinden

12.05.2014, aktualisiert 15:55 Uhr, 2723 Aufrufe, 10 Kommentare, 3 Danke

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Liebe Netzadministratoren,

ich habe eine einfache und gleichzeitig doch sehr schwierige Frage.
Wie wird man ein guter Admin? Aktuell stehe ich unter extremen Druck und bin äußerst unzufrieden mit meiner eigenen Performance. Ich möchte an mir selbst ein bisschen Overclocking betreiben.
Was hilft euch bei eurer täglichen Arbeit? Automatisierung? Tiefgehendes wissen?
Das meiste was ich über den Job weiß, den ich jetzt bald 4 Jahre mache, habe ich learning by doing aufgeschnappt. Ich mache auf Windows Servern immer noch fast alles von Hand und auf Linux bin ich bei auftretenden Fehlern ohne einen Glückstreffer im Internet ziemlich aufgeschmissen. Die Konfiguration von neuen Diensten auf Linux dauert bei mir immer ewig, weil ich selbst wenn mir das Thema nicht fremd ist immer wieder ein Tutorial bemühen muss. Wie rüste ich mein Wissen am besten nach? Gibt es Fachliteratur die Ihr mir empfehlen würdet? Quasi DIE Admin Bibel?
Wenn ich eine Schulung mitmachen würde was empfiehlt sich dann? Microsoft Boot Camp? Linux Hotel?
Man muss dazu sagen das ich solo etwa 150 Leute betreue. Der Workload überfordert mich ziemlich. Ich versuche wo ich kann zu automatisieren aber oft fehlt mir einfach die Übung um z.B. richtig mit der Powershell oder der Bash anständige Scripts zusammen zu bauen. Wofür jemand der einen Fachbereich hat und sich nur um den kümmert vielleicht 30 Minuten braucht brauche ich einen halben Tag.

tldr:

wie werde ich ein besserer Admin der öfter mal einen Geniestreich aus dem Arm schüttelt..
Mitglied: Lochkartenstanzer
LÖSUNG 12.05.2014, aktualisiert um 15:30 Uhr
Zitat von Illuminant777:

wie werde ich ein besserer Admin der öfter mal einen Geniestreich aus dem Arm schüttelt.

Üben, lesen, Lernen, Ausprobieren, Spielen, etc.

Es gibt nicht die Admin-Bibel. ein guter Admin wird man durch Erfahrung. Sei es durch gut gelaufene oder öfter udn besser durch schlecht gelaufene Projekte.

dabei hilft es ungemen einen Spieltrieb uz haben, um Sachen auszuprobieren. Am besten eine kleine Testumgebung schaffen und dort kleine Projekte "üben". dazu braucht man natürlich Freiräume. Wenn man die im betrieb nciht hat, muß man das halt dann in der "Freizeit" machen.

lks


PS: Schulungen sind ganz gut, weil man damit gezielt in ein speziielles Thema eingeführt wird. die nützen aber nichts, wenn man anschlißend das Wissen nicht anwendet, udn sei es, daß man nur an einem Testsystem übt.
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Mitglied: jsysde
LÖSUNG 12.05.2014, aktualisiert um 15:30 Uhr
Mahlzeit.

Sehe das ähnlich wie @Lochkartenstanzer - Versuch macht kluch und Übung den Meister.
Wobei ich das Problem eher bei "solo 150 User betreuen" und "Freiräume" sehe, die hat man dann i.d.R. nicht so wirklich.

MS Boot Camp halte ich für den falschen Weg, das tut man sich nur an, wenn man gezielt auf eine MS-Zertifizierung hin arbeitet - wirklich "lernen" tut man in den Boot Camps nicht viel, dafür ist es zuviel Stoff in zu kurzer Zeit, der spätestens eine Woche nach den Prüfungen wieder im geistigen Nirvana verschwunden ist.

Effektiv helfen kann eine gute/bessere Selbstorganisation, das fängt im Kleinen an, z.B. in selbstgeschriebenen oder zusammenkopierten Skripten direkt die Dokumentation einzubauen, damit man auch Monate später noch weiß, warum man die drei Zeilen Code da hinein geschrieben hat. Auch das Aufbewahren von angelesenem Wissen an _einer!_ Stelle hilft, nämlich immer dann, wenn man findet statt suchen zu müssen (ich habe meine vielen Quellen in OneNote zusammengeführt, das klappt sehr gut und die Infos sind immer "am Mann", auch auf dem Windows Phone oder dem BlackBerry).

Last but not least hilft mir immer noch die GTD-Methode: Getting Things Done - also möglichst nichts lange liegen lassen, sondern immer zeitnah erledigen. Das gibt einem am Ende des Tages das Gefühl, etwas "geschafft" zu haben und lässt einen motivierter an die Arbeit gehen.

Hast du denn die Möglichkeit, dir eine Testumgebung (auch oder gerade virtuell) aufzubauen, steht dir für sowas evtl. sogar ein kleines Budget zur Verfügung?

Cheers,
jsysde
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Mitglied: Joe2011
12.05.2014 um 15:40 Uhr
Hi,

mir hilft vor allem eines:

Standards setzen. Nichts ist schlimmer als überall grundverschiedene Systeme zu finden.

Weiterhin: viel automatisieren. Backup soll möglichst automatisch laufen; Fehlermeldungen per Mail/SMS.
Geräte sollten überwacht werden. Fehlermeldungen ebenfalls per Mail/SMS

Manchmal ist übrigens auch zu viel reglementieren die eigene Stolperfalle.

Und man kann nicht überall das KnowHow haben. Ein wichtigstes System ist hier ein Linux-Oracle-Server. Von Linux habe auch ich kaum einen Plan - aber einen verdammt guten Supporter, den ich sogar im Afrika-Urlaub erreichen kann.

Man muss nicht alles wissen - aber wissen, wer Ahnung hat.

Und nach 4 Jahren hat man einfach nicht noch nicht den Rhytmus von jemandem, der schon 20 oder mehr Jahre dabei ist.

Geduld und ein dickes Fell sind auch nicht von Nachteil

Gruß

Joe
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Mitglied: Illuminant777
12.05.2014, aktualisiert um 15:58 Uhr
Budget für sowas das wäre ja was.. Nein Geld bekomme ich für sowas eher nichts aber ich habe einen relativ leistungsstarken Server mit dual CPU mit kräftig RAM zuhause und auf der Arbeit einige alte pcs die ich eventuell als virtuelle Server missbrauchen könnte. Wie gehe ich eine Testumgebung am besten an? Baue ich die ideale Umgebung auf (Software Seitig) und schau mal was die macht oder Versuche ich meine eigentliche Umgebung nachzubauen um dann Tests zu fahren.

Und ich möchte mich schon-mal für die Antworten bedanken. Wirklich hilfreich das mal aus der Perspektive eines anderen zu betrachten.
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Mitglied: jsysde
12.05.2014 um 16:42 Uhr
Mahlzeit.
Zitat von Illuminant777:

Baue ich die ideale Umgebung auf (Software Seitig) und schau mal was die macht oder Versuche ich
meine eigentliche Umgebung nachzubauen um dann Tests zu fahren.

Kommt immer drauf an, was du erreichen willst. Wenn der Rollout einer neuen Software/einer neuen Version vorhandener Software bevorsteht, macht es natürlich Sinn, das Update auf einem Klon der Original-Umgebung einmal durchzuspielen. So findet man Stolpersteine recht schnell und verhindert, dass nach der Migration im Live-System etwas schiefgeht (meistens zumindest). Das Klonen kann aber ganz schön umfangreich werden, je nach dem, aus wievielen Teilen/Servern das Live-System eben besteht.

Die "ideale Umgebung" wirst du niemals finden, aber ich weiß schon, worauf du hinaus willst:
Wenn das aktuelle Szenario nicht läuft, macht es durchaus Sinn, mal virtuell eine Umgebung aufzubauen, in der im Live-System "hängende" Prozesse besser/schneller/effizienter abgebildet werden können. Wenn das in der virtuellen Umgebung läuft, geht man damit zum Chef und meldet einen Verbesserungsvorschlag und sofern dieser den Vorschlag abnickt, implementiert man ihn im Live-System. Da biste dann beim Thema "Genie-Streich"...

All das ist aber recht zeitintensiv. Du solltest daher darauf achten, dass deine tägliche Arbeit nicht zu kurz kommt.

Cheers,
jsysde
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Mitglied: Gahmuret
12.05.2014 um 16:44 Uhr
Tach,

als Generalist zu arbeiten, wie du es tust ist im Admin Bereich nicht unüblich. Aber 150 User alleine zu betreuen...das ist eine ordentliche Hausnummer. Dann noch zwei Welten!? Ich stelle mir das so vor, als müsste man gleichzeitig für Brasilien und Island Botschafter der UNO sein. Unterschieliche Kulturen, da tut man sich schwer beides unter einen Hut zu bekommen! ;)
Dabei noch so motiviert und mit Interesse bei der Sache zu sein, wow, Respekt!

Entweder du wirst für 5 Mann bezahlt oder du solltest mal ein ernsthaftes Gespräch mit deinem Chef führen! Was passiert, wenn du Urlaub hast oder krank bist?

Ich lese gerne in Fachzeitschriften, du erfährst viel über Trends und Tools, die dir das Leben erleichtern können. Ausserdem wird dir das Fachjargon mit der Zeit geläufiger, das hilft dir beim lesen von Technet Artikeln, Foreneinträgen und bei der Kommunikation mit Kollegen. Vielleicht kannst du diese Sachen ja auch über die Firma beziehen.
Darüber hinaus habe ich eigentlich bisher mit jedem Buch einen guten Fang gemacht, weil Dinge angesprochen wurden, an die ich anfangs nicht gedacht habe und die mir im Nachhinein weitergeholfen habe.
Diese oder ähnliche Probleme haben/hatten andere Admins auch schon, deshalb gibt es auch standardisierte Vorgehensweisen. Man mag davon halten was man will, aber eine Schlagwort hier ist "ITIL".

Grüße
Gahmuret

PS: Ich hatte Anfangs ziemlichen Respekt vor den Systemen, aber durch die Dinge, die ich "kaputt" gemacht habe, habe ich mehr gelernt als durch die Systeme, die ich nach Vorschrift betrieben habe.
PPS: Ein stabiles Backup und ruhige Abendstunden sind hierfür das A und O! ;)
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Mitglied: Illuminant777
12.05.2014 um 17:05 Uhr
Ja ich bin wohl in vielerlei hinsicht eine gute Lösung für die Firma für die ich arbeite. Jung motoviert und vergleichsweise schlecht bezahlt. Aber mir macht die Arbeit sehr viel Freude und ich stecke mein ganzes Herzblut rein. Ich muss allerdings gestehen das ich schon wirklich gerne einen zweite, Mann hätte der second Lvl Support macht. Das User für email archivierung und drucken an die Hand zu nehmen unterbricht meinen Arbeitsprozess. Naja und wenn ich krank bin gibt es einen Mitarbeiter den ich notdürftig in notfall prozeduren eingewiesen habe. Server neu starten und backups wiederherstellen kriegt der gute Mann gerade so,noch hin alles andere staut sich dann auf. Wenn ich mal etwas Zeit finde suche ich mir mal einen ITIL Standard in Kurzfassung und lese mir das mal durch. Danke für den Tipp.
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Mitglied: it-frosch
12.05.2014, aktualisiert um 17:54 Uhr
Hallo Illuminant777,

Die Konfiguration von neuen Diensten auf Linux dauert bei mir immer ewig, weil ich selbst wenn mir das Thema nicht fremd ist immer wieder ein Tutorial
bemühen muss.
Dokumentiere jede Installation beim ersten Mal sehr gründlich und aktualisiere diese Doku, wenn sich etwas ändern.
Ich teste seit einiger Zeit ZIM (portables Desktop Wiki) als externes Gedächtnis. Es scheint sich zu lohnen.

Ebenfalls hat sich gut bewährt die ordentliche Pflege von Lesezeichen.

Da man, besonders bei einem sehr breit angelegten Arbeitsgebiet, nie überall in die Tiefe kommt, sollte man das auch irgendwann akzeptieren.
Man braucht dann halt mehr Zeit.

Wie die anderen Kollegen schon sagen, Standards sind ganz wichtig.
Zum Beispiel eine Hotline E-Mail Adresse an die die Kollegen ihre Anforderungen schicken und nicht persönlich in der Tür stehen.

Allerdings brauchst du für solche Sachen die Geschäftsleitung bzw. den Chef hinter dir sonst kannst du es nicht umsetzen.

PS: Was Linux betrifft, ich habe mich privat vor 7 Jahren für Linux entschieden. Das hilft auch ganz ordentlich.

grüße vom it-frosch
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Mitglied: VGem-e
12.05.2014 um 19:11 Uhr
Hallo,

auch ich als "Nebenzu"-Admin habe brutal zu kämpfen, in meiner Behörde mein "normales" Aufgabengebiet und die EDV unter 1 Hut zu bringen!

Auch bei mir wurde ein Kollege notdürftig in dringende Sachen wie Backups und Serverneustart eingewiesen; ansonsten wird inzwischen, da der Umfang an Hardware immer noch zunimmt, ein gutes örtliches Systemhaus, dem ich auch (ganz wichtig!) Vertrauen schenke, für meine Abwesenheit mit ins Boot geholt.

Gruß von VGem-e
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Mitglied: heilgecht
13.05.2014, aktualisiert um 13:05 Uhr
Hi,
als ich noch angefangen habe zu administrieren, da gab es keinen Internet bei mir zu Hause, und in der Firma gab es nur ein Modem beim Chef mit 28.8 Kbps.
Ich konnte und musste mir für die einzelne Aufgaben viel mehr Zeit als jetzt nehmen, folglich musste ich immer tief in die Materie eintauchen. Ich hatte Lust und Zeit etwas auszuprobieren. Damalige Betriebssysteme kannte ich praktisch auswendig.
Heute ist es vorbei. Man findet eine Lösung meistens innerhalb von 1-2 Stunden und es bleibt nichts im Kopf hängen. Auch die Systeme sind komplizierter geworden. Folgende Prinzipien helfen mir heute im Alltag:
1. Man kann nicht alles wissen, ich versuche es auch gar nicht mehr alle Newsletter zu lesen. Info Input ist stark begrenzt. Qualität statt Menge ist gefragt.
2. Outsourcen. Für Drucker, SAP/ERP, IP Telefonie und viele andere Sachen kann man Support kaufen. Das kostet in der Regel weniger als dafür einen Mitarbeiter einzustellen. Und effektiver ist es oft auch.
3. PC Zoo abschaffen. Einen guten Hersteller finden und nur 2-3 Modelle im Hause einsetzen. Ich habe ca. 300 PCs und muss nur 1 Mal im Jahr was bei Hardware reparieren, außerdem kann ich mein Sysprep Image so leichter ausrollen.
4. Lieber 8 Stunden lang programmieren und das Programm schafft die Aufgabe dann in 5 Minuten als 3 Stunden etwas per Hand zu machen. So sammelt man die Erfahrung und das Programm wird man garantiert in 1-2 Jahren wieder brauchen.
5. Ticket und FAQ/Wiki Systeme einsetzen. Wenn die Frage von Usern zu 2. Mal gestellt wird, erstelle ich eine FAQ und verweise die User darauf. In erledigten Tickets findet man oft die Lösung falls das Problem sich wiederholt. Mit Ticket System sind die User auch sicher, dass ihre E-Mails angekommen sind und es gibt weniger nachfragen.
6. Monitoring (Nagios) hilft oft die Probleme schneller zu erkennen und zu reagieren. Oft hab ich etwas schneller repariert als die User einen Ausfall merken. Die Probleme werden per E-Mail an Handy gemeldet, ich schlafe dann auch ruhiger wenn ich weiß das nichts unbemerkt passiert. Und lieber bringe ich etwas von zuhause aus per VPN abends/nachts in Ordnung als wenn ich morgen gegen 9-10 zu Arbeit komme und erfahre, dass die halbe Firma steht, und ich muss dann in Hektik arbeiten.
7. Es wird immer ordentlich gearbeitet, man muss immer Problemen auf den Grund gehen. Schnelle Fixes und Workarounds werden nur als Ausnahme eingesetzt um die Produktion nicht zu gefährden.
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