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Einrichtung eines Stream-Home-Servers?

Frage Microsoft Windows Server

Mitglied: Inferis

Inferis (Level 1) - Jetzt verbinden

10.03.2012 um 01:30 Uhr, 3154 Aufrufe, 9 Kommentare

Leider blieben mir bis jetzt die Möglichkeiten eines Servers verschlossen. Nun hoffe ich Rat und Tipps zu finden, um eben einen Solchen, nach speziellen Wünschen einrichten zu können.

Halli hallo

Seit längerem habe ich einen etwas älteren Rechner herumstehen ( daten am Ende). Diesen wollte ich zu einem Server aufbauen welcher es mir ermöglicht, sowohl im Netzwerk als auch über das Internet die Daten zu verwalten, abzurufen etc.

Alles kein Problem. Bräuchte man ja nichtmal ein Server OS. Schraubt man einen FTP hoch und schon gehts.

Jetzt mein Anliegen.

Ich studiere Wirtschaftsinformatik und mir steht durch eine Initiative von Microsoft nahezu sämtliche Software kostenlos zur Verfügung (Natürlich mit Abstrichen, was die zeitliche Nutzung angeht) .
Meine Haupt-Arbeitsdaten sollen auf diesen Server ausgelagert werden usw. (Auch hier, braucht man nicht wirklich ein Server-OS).

Jetzt stell ich mir die Frage, wie richte ich einen Server ein, den ich rund um die Uhr von überall erreichen kann (Internet Zugang vorausgesetzt), welches OS ist empfehlenswert (Windos Home Server stehlt leider nicht zur Verfügung) und ist das Arbeiten auf diesem vielleicht sogar mit einem ansehlichen GUI im Sinne eines Media-Centers möglich? Der Stromverbrauch sollte dabei möglichst gering sein, da das Ding die ganze zeit durchballern soll. (Ich weiss... ich kling gerade wie ein Laie ^^ aber ich versuchs halt nur so einfach wie möglich zu beschreiben) Auch ein GUI über nen Browser würde reichen. Allein die Einrichtung eines Solchen macht mir schon Spaß, obwohl mir ein FTP eigentlich reichen würde .

Die SuFu hab ich natürlich genutz und auch einiges gefunden, nur leider nicht genau das was ich wollte.

Ich bedanke mich schonmal im Vorraus und hoffe auf schnelle Hilfe.

Mit freundlichen Grüßen Andreas

System:

Amd Athlon 64 3000+
2x 512 MB Infinion Ram
Nvidia Geforce 6600Gt (AGP)
Festplatten: 200 GB
180 GB
40 GB
Mitglied: mrtux
10.03.2012 um 03:15 Uhr
Hi !

Aus wirtschaftlicher (Energieverbrauch) Sicht ist das keine gute Idee diesen Rechner als Server zu verwenden. Der braucht, so nach meinen Erfahrungswerten (aus eigenen Messungen) so grob über den Daumen zwischen 70 und 90 Watt im Idle. Kauf dir also besser einen neuen Rechner mit aktueller Intel Sandy Bridge oder evt. auch AMD ..... (aus rechtlichen Gründen zensiert) Plattform. Die brauchen in der Regel so zwischen 15 und 30 Watt im Idlemode. Die AMD Plattform verbraucht nach meiner Erfahrung etwas mehr Energie als Intel, ist dafür aber meist in der Anschaffung günstiger. Evt. wäre auch ein NAS (oder eben ein Rechner mit dem offenen FreeNAS) etwas für dich.

Als OS würde ich ganz klar ein Linux (oder das bereits erwähnte FreeNAS) einsetzen, warum ein teures Server OS kaufen, wenn es das für umme gibt und um den erstmaligen Umgang mit der GUI eines Server OS von M$ zu üben, benötigt man keinen Server der 24 Std. läuft, da genügt fürs Erste auch eine aktuelle, virtualisierte Demo des Selbigen.

Und was willst Du eigentlich? Einen Server oder ein Mediacenter? Ein echter Server ist kein Mediacenter im eigentlichen Sinne, kann jedoch Streaminginhalte bereitstellen, die man dann auf einem Client (Hardware Mediaplayer oder eben ein PC mit Mediacenter Software oder einfach im Webbrowser) abspielen und anschauen kann. Da solltest Du nochmal in dich gehen und überlegen was Du da eigentlich genau willst. Auch die meisten NAS Geräte haben einen Mediaserver für Streaminginhalte, sind meist komplett per Web-GUI administrierbar und haben als weiteren Pluspunkt, oftmals ein hardwareoptimiertes Energiemanagement, mit dem die meisten Rechner (PCs) nicht mithalten können d.h. ein solches NAS braucht meist noch weniger Energie als Rechner mit den o.g. Plattformen.

mrtux
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Mitglied: Inferis
10.03.2012 um 03:45 Uhr
Ja. So hab ich das noch nicht betrachtet.
Mir geht es aber vor allem um das rumexperimentieren mit dem Ding und das arbeiten über eine bequeme GUI (natürlich nicht beim eigentlichen arbeiten ;) ).
Jetzt stellt sich mir die Frage, verbraucht mein PC denn immer die volle Leistung, wenn ich ihn anhau oder nicht?
Hab mir FreeNAS auch schon angeschaut, nur wollt ich halt aus Studiengründen eher auf etwas mainstream zurückgreifen. (Vielleicht ist auch gerade der Forschungsgeist mit mir durchgegange und ich versuch eine Verbindung aus Beidem zu finden ) Die Grundkenntniserfahrung kann ja auch nie schaden und ein laufendes System ist auch sehr angenehm.
Mir geht es weniger um das erstellen eines Servers, als um das erstellen eines bequemen Servers, der zudem Stromsparend (Ich habs erwähnst... ich bin Student xD ) und effizient ist.
Habe auch vor ein paar Monaten was über eine Servererstellung mit Linux in der PC-Games Hardware gelesen. An für sich recht interessant. Nur stört mich der VM Nachteil :/ .
Um so mehr ich drüber nachdenke, um so einfacher wird mein Problem eigentlich.


ich benötige einen Server, der das tut was ein Server tut. Daten verwalten, sichern etc.
Gleichzeitig möchte ich möglichst "hübsch" auf diese Daten zugreifen. Vielleicht liegt das Problem ja garnicht am Sever, sondern am Client? Mir ist nur keine Option bekannt, in der ich Netzwerkserver z.B. in Media-Center einbinde oder MediaPortal oder Co.

An diesem Punkt möchte ich nochmal erwähnen, dass ich deinen letzten Satz natürlich nicht ignoriert habe. ^^ Ich möchte mir halt erstmal Vorschläge anhören und Optionen zusammensammeln.

Mit freundlichen Grüßen Andreas
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Mitglied: Haumiblau
10.03.2012 um 09:44 Uhr
Hallo,

Das ist jetzt vielleicht nicht ganz das was Du suchst (oder vielleicht gerade doch) , aber schau die mar den VLC respektive den VLS an.
Videolan Server
Wenn Du den jetzt auf einem Debian installierst, dann hast du einen schönen Server mit einem umfassenden Mediastreamer.
Das Ding streamt so gut wie jedes Format und aus fast allen möglichen Quellen.

Grüße.
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Mitglied: hmarkus
10.03.2012 um 11:59 Uhr
Hallo Andreas,

ich denke auch, dass ein AMD mit Linux für Deine Zwecke durchaus in Frage kommt. Ich benutze auch einen solchen Rechner
srv-zuhause:~# uname -a 
Linux srv-zuhause 3.2.2 #1 SMP Thu Feb 2 15:53:55 CET 2012 x86_64 AMD Athlon(tm) II X2 240 Processor AuthenticAMD GNU/Linux
wobei der nicht energieeffizient ist, dafür läuft er bei mir aber auch nicht die ganze Zeit durch. Betriebssystem Slackware64.
Der Vorteil ist, dass sich mit dem Modul "powerno_k8" die CPU-Frequenz so niedrig einstellen lässt, dass der Lüfter langsam läuft und man die Kiste so gut wie nie hört.

Für Dich als angehenden Informatiker sollte es im Bereich des Machbaren liegen, einen Linux-Rechner für Deine oben beschriebenen Anforderungen einzurichten.

Und was die Bedienung eines MS-Servers unter Realbedingungen angeht, das lernst Du nicht zu hause.

Gruß

Markus
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Mitglied: Inferis
10.03.2012 um 13:17 Uhr
Ich denke, mir ist hiermit schon geholfen.

An dieser Stelle möchte ich mich für die schnellen Antworten bedanken und wünsche allen ein schönes Wochenende.

Mit freundlichen Grüßen Andreas
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Mitglied: mrtux
10.03.2012 um 14:36 Uhr
Hi !

Zitat von hmarkus:
ich denke auch, dass ein AMD mit Linux für Deine Zwecke durchaus in Frage kommt. Ich benutze auch einen solchen Rechner

Natürlich kann der TO AMD einsetzen, keine Frage! Mein privater PC (und auch hier im Büro die Produktivsysteme) arbeiten auf AMD Basis (zugegeben nicht alle). Aber eben schon die neuere .... Plattform (Der Name wird gerade im grossen Stil abgemahnt und darum von mir nicht genannt). Aber energetisch betrachtet, ist bei seinem Rechner nicht die CPU das Manko, sondern die 3D Beschleunigerkarte. Ich habe auch noch einen vergleichbaren AMD Rechner und wenn man bei dem den tatsächlichen Stromverbrauch misst, dann stellt man fest, dass man den Verbrauch eben nicht unter einen bestimmten Wert bringt, trotz Heruntertakten der CPU im Idle Mode (mittels powernow_k8 und den dafür nötigen Tools). Bei der neueren, nicht genannten AMD Plattform, schaffte ich es jedoch problemlos, trotz RAID1 (3ware), WD RE4 RAID Platten und älterem Netzteil unter die 35 Watt Grenze zu kommen.

Und wenn er den Rechner (wie er ja selbst schreibt) immer online haben will, dann würde ich besser ein paar Euro in die Hand nehmen und die in neue Hardware investieren, als das gleiche Geld (innerhalb weniger Monate) dem Energieversorger in den unersättlichen Hals zu stecken. Ich gehe halt einfach mal davon aus, dass er als Student über begrenzte Mittel verfügt und was er an den Anschaffungskosten für neue Hardware spart, wird er dann eben halt in Form von Energiekosten aufbringen müssen.

Zugegeben, wenn man die energetische Betrachtung beiseite legt, ist der besagte Rechner natürlich problemlos einsetzbar, keine Frage aber wer braucht eine 3D Beschleunigerkarte in einem Server. Die langweilt sich da doch nur und verbrät sinnlos Elektrizität in Wärme....

mrtux
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Mitglied: hmarkus
10.03.2012 um 15:04 Uhr
Hallo,

eigentlich dürfte es ja kein Problem sein, die Grafikkarte durch eine schwächere zu ersetzen. Damit würde der alte Rechner tatsächlich weniger Leistung brauchen. Dafür alleine lohnt sich wohl keine Neuanschaffung (des Rechners). Er wird ja keine GUI brauchen.

Ich vermute, dass der vom TO genannte Athlon 64 noch auf einem Board installiert ist, welches den CPU-Lüfter nicht regeln kann. Das müsste ausprobiert werden. Ich habe meinen alten Sempron damals genau aus dem Grund ersetzt (durch den o.g.). Zwar konnte ich die CPU-Frequenz regeln, jedoch lief der Lüfter die ganze Zeit durch (das war das, was mich immer genervt hat).

Es ist beim powernow_k8-Modul zu beachten, dass es nur dann automatisch geladen wird, wenn udev einen Laptop erkennt (zumindest ist es bei Slackware so). Man muss also dieses Modul mit modprobe laden lassen.

Die Einstellungen bei mir (in /etc/rc.d/rc.local):
modprobe powernow_k8 2>/dev/NULL 
cpufreq-set -c 0 -g conservative 
cpufreq-set -c 1 -g conservative
Markus
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Mitglied: mrtux
10.03.2012 um 16:37 Uhr
Hi !

Zitat von hmarkus:
eigentlich dürfte es ja kein Problem sein, die Grafikkarte durch eine schwächere zu ersetzen. Damit würde der alte
Rechner tatsächlich weniger Leistung brauchen. Dafür alleine lohnt sich wohl keine Neuanschaffung (des Rechners). Er
wird ja keine GUI brauchen.

Ja das ist natürlich richtig aber ich bin damals den Weg gegangen und habe in unsere 19" Gehäuse einfach neue Boards mit der AMD .... Plattform eingebaut. Einige Zeit später, als ich dann mal einen Kundenrechner mit Sandy-Bridge Plattform vor mir hatte und den mal rein interessehalber ans Messgerät hängte war ich doch sehr überrascht. Das Ding (eine Lenovo Kiste) brauchte weniger als 20 Watt im Idle, allerdings mit Win7 (für einen Test mit Linux fehlte mir leider damals einfach die Zeit).

ist es bei Slackware so). Man muss also dieses Modul mit modprobe laden lassen.

Genau, das mache ich bei Arch über den Parameter MODULES=() in der rc.conf.

Die Einstellungen bei mir (in /etc/rc.d/rc.local):

Ich verwende momentan den ondemand Regler und cpufreq-info zeigt mir dann 800 Mhz an, was dem niedrigsten der drei gelisteten Steps entspricht. So konnte ich den Stromverbrauch von über 70 Watt (mit dem alten Board) auf momentan unter 35 Watt senken und das eben mit zwei RE4 Platten im RAID1 (und ohne Spindown!). Ich finde das ist ein recht akzeptabler Wert, mit dem man leben kann.

mrtux
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Mitglied: hmarkus
10.03.2012 um 17:46 Uhr
@mrtux: das ist sehr interessant, danke für die Infos bezüglich der Leistung.

Zitat von mrtux:
Ich verwende momentan den ondemand Regler und cpufreq-info zeigt mir dann 800 Mhz an, was dem niedrigsten der drei
gelisteten Steps entspricht. So konnte ich den Stromverbrauch von über 70 Watt (mit dem alten Board) auf momentan unter 35
Watt senken und das eben mit zwei RE4 Platten im RAID1 (und ohne Spindown!). Ich finde das ist ein recht akzeptabler Wert, mit dem
man leben kann.

das gleiche erreiche ich mit dem conservative-Regler. Ich hab das früher mal ausprobiert, ich glaube, die beiden Regler unterscheiden sich nicht wesentlich.

Markus
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