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Endpoint Management mit Linux und Windows

Frage Netzwerke Netzwerkmanagement

Mitglied: Testle

Testle (Level 1) - Jetzt verbinden

12.10.2013 um 15:04 Uhr, 2074 Aufrufe, 10 Kommentare, 1 Danke

Hallo zusammen,
da ich meine Frage wohl falsch gepostet hatte, versuche ich es nocheinmal neu:
Ich suche eine Lösung, um im Netzwerk Windows- und Linux-Endpoints zentral zu verwalten.
Dazu soll einmal eine einheitliche Installation des jeweiligen Betriebssystems ermöglicht werden. Die Rechner sollen mehr oder weniger die gleiche Softwareausstattung haben. Ein Image lässst sich nicht so einfach klonen, da die Rechner unterschiedliche Hardware haben. Es müsste also wahrscheinlich eine Virtualisierung sein, oder?
Außerdem sollen Softwareupdates und Patches zentral eingespielt werden können. Es sollte also eine Auflistung der Software geben, die man dann zentral aktualisieren kann.
Bis jetzt bin ich auf VMware Mirage gestoßen. Das ist aber 1. nur für Windows und 2. Closed Source, was im Zuge der letzten Enthüllungen für so einen elementaren Baustein eines Rechnersystems nicht gerade vertrauensförderlich ist.

Wie kann ich die Linux- & Windowsmaschinen zentral administrieren?

Viele Grüße

Peter
Mitglied: certifiedit.net
12.10.2013 um 15:16 Uhr
Hallo Peter,

du möchtest also eine eierlegende Wollmilchsau, die am besten (da OpenSource) nicht kommerziell beschafft werden muss?

Ich hätte den Ansatz "Dell Kace" für dich angeboten, aber das ist wohl auch zu sehr "closed"?

Beste Grüße,

Christian
certified IT
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Mitglied: Dobby
12.10.2013 um 15:20 Uhr
Hallo,

mit einem Windows und einem Linux Server sollte das möglich sein.
Von wie vielen PCs sprechen wir denn hier und welches Linux ist denn im Gebrauch?

Gruß
Dobby
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Mitglied: Testle
12.10.2013, aktualisiert um 23:48 Uhr
Also ob Linux- oder Windows-Server ist egal. Gegen eine Kauflösung spricht eigentlich nichts (vllt. nicht aus den USA, aber da auch Windows zum Einsatz kommt, realtiviert sich das), schöner wäre halt Open Source.
Wir reden von 7 Windows und 4 Linux-Maschinen mit der Distribution Debian (GUI: Gnome)
Dell Kace werde ich mir mal anschauen.

Viele Grüße
Peter
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Mitglied: certifiedit.net
13.10.2013 um 09:38 Uhr
Naajaa...Ich glaube für insgesamt 11 Maschinen wird sich Kace nicht lohnen
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Mitglied: Testle
13.10.2013 um 15:36 Uhr
Das befürchte ich auch. Und VMware Mirage ist auch nicht gerade billig.
Sollte es nichts für Linux und Windows gemeinsam geben, könnt Ihr mir dann etwas für die Windowsmaschinen empfehlen? Also Installation der gleichen Konfiguration auf verschiedenen Hardware-Zusammenstellungen und zentrales Softwaremanagement?

Viele Grüße
Peter
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Mitglied: certifiedit.net
13.10.2013, aktualisiert um 16:44 Uhr
Hallo Testle,

eben, das sind Lösungen, die entweder per großem Gefrickel (Geld per Zeit) oder per großem Geldeinsatz (direkt) realisieren musst. Sonst: Mit welcher Fluktuationsrate muss man denn rechnen und wie unterschiedlich sind die Konfigurationen? Bei VMware und Dell musst du einfach davon ausgehen, dass das auch besser geht, wenn du durchgängig ein Hardwaremodell hast. Nicht 10 PCs und jeder kommt aus seiner eigenen Bastelbude.

Deswegen heissen die Business PCs auch Business PCs, da man damit schon einen Schritt weiter in Hinsicht verwaltbarkeit denkt.

LG,

Christian
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Mitglied: Dobby
13.10.2013 um 16:38 Uhr
lso ob Linux- oder Windows-Server ist egal.
Ich meinte nicht oder sondern eine Lösung bestehend aus einem Windows- und Linuxserver, die müssen ja nicht auf ihrem eigenen
"Blech" laufen aber es sollte dann dich eben ein separater Server zur Verwaltung und Administration sein.
Obwohl ich eigentlich persönlich nicht der Freund von diesen VM Sachen bin, aber es setzt sich halt immer mehr durch
und ist wohl aus der heutigen IT Administration nicht mehr weg zu denken, aber das macht halt auch jeder für sich ab.

Gegen eine Kauflösung spricht eigentlich nichts
Na dann mal los und einen Server geholt der einen Debian Server und einen Windows Server als VM beheimatet
aber ob das bei der geringen Anzahl an Klienten überhaupt lohnt muss/sollte jeder selber wissen.

(vllt. nicht aus den USA, aber da auch Windows zum Einsatz kommt, realtiviert sich das),
Ich meinte eine virtuelle Lösung vor Ort!! Also einen Server vor Ort auf dem dann zwei Server OS in je einer VM installiert sind.

schöner wäre halt Open Source.
Dann lieber nur Linux PCs und kein Windows, oder?

Wir reden von 7 Windows und 4 Linux-Maschinen mit der Distribution Debian (GUI: Gnome)
Dann wäre ein Windows Server und ein Linux Server schon fast zu viel, aber ich wüsste auch nicht
wie man dann die von Dir genannten bzw. gewünschten Sachen praktikabel umsetzen sollte.

Gruß
Dobby
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Mitglied: Testle
14.10.2013 um 13:14 Uhr
Hallo Dobby,
ja, dass das unter einer gemeinsamen Haube funktioniert, diesen Gedanken habe ich bereits aufgegeben. Mit Closed Source meinte ich, dass die Virtualisierungssoftware ja Hintertüren enthalten kann, aber das nur so am Rande.
Im Grunde geht es mir darum, die Rechner zentral aktuell halten zu können und dass, wenn ich mal wieder einen Rechner neu aufsetzen muss (ca. alle 1,5 Jahre), nicht wieder bei 0 bei jedem Rechner starten muss.
Für Linux werde ich ein eigenes Repsitpository aufsetzen. Den Rest erledigt dann Linux per Bash-Skript. Das ist also erledigt.

Wie aber kann ich Windows-Maschinen verwalten? Wir haben keine Domänenstruktur etc. Die Maschinen sollten sich möglichst schnell und effektiv zentral updaten lassen (v.a. die Anwendungen darauf). Ebenso möchte ich nicht beim Neuaufsetzen eines Rechners immer bei Null anfangen müssen. Welche Lösungen gibt es hierfür?

Viele Grüße
Peter
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Mitglied: certifiedit.net
14.10.2013 um 13:20 Uhr
Hallo Peter,

keine Domänenstruktur aber zentral verwalten? Hat das einen Grund? Warum willst du es schwerer machen, als es ist. Eine AD unter Windows ist das a&o, was die zentrale Verwaltung angeht und mit Server 2008R2 in den Anfängen, noch mehr ab 2012(R2) bekommst du bedeutende zu gewinne, was die zentrale Verwaltung angeht. GPOs, Rechte etc, das sollte für Grundsätzliche Verwaltung aus Installationssicht schon alles gewünschte erschlagen. Überwachung ist noch ein Thema, das geht dann mit div. Drittprogrammen einheitlich unter Lin/Win.

Beste Grüße,

Christian
certified IT
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Mitglied: Dobby
14.10.2013 um 15:04 Uhr
Hallo Dobby,
Hallo,

ja, dass das unter einer gemeinsamen Haube funktioniert, diesen Gedanken habe ich bereits aufgegeben.
Warum? Mit einer VM Lösung kann man hier gutes geld sparen und auch gleichzeitig alles erledigen
nach dem Du gefragt hast!

Mit Closed Source meinte ich, dass die Virtualisierungssoftware ja Hintertüren enthalten kann,
aber das nur so am Rande.
Dann schmeiße die PCs und Server gleich weg und lass es ganz sein! Denn wenn man sich damit erst einmal
beschäftigt ist Paranoia das Tagesgeschäft. Oder willst Du mit sagen dass Du zu 100% dafür gerade stehen
möchtest das Microsoft und Debian nicht auch schon von gewissen Leuten "erzählt" bekommen haben
was man denn alles für sie zu realisieren hat!?

Das kann man aber mit Layer3 Switchen ein Port Security oder mittels Switch und Firewall ACLs
auch recht schnell lösen und dann noch einmal falls man schon zu viel Paranoia hat mittels Snort oder
Suricata diverse Sachen im LAN schützen oder beobachten lassen, aber Vorsicht bitte die Firma
die die Regeln für beides herausgibt ist von Cisco aufgekauft worden und die sollen ja auch mächtig mit.........

Im Grunde geht es mir darum, die Rechner zentral aktuell halten zu können
Und wo sollte das problem sein so etwas wie alle anderen Leute auch mit einem eigenen Server für die
jeweilige Distribution bzw. das OS erledigen zu wollen bzw. zu können?

und dass, wenn ich mal wieder einen Rechner neu aufsetzen muss (ca. alle 1,5 Jahre),
nicht wieder bei 0 bei jedem Rechner starten muss.
Seit der Windows eigenen Backup Software und auch diverser andere Software von Aconis oder Symantec
bis hin zu ARCServe ist doch so etwas auch gar nicht mehr nötig oder!?

- OS drauf
- Treiber drauf
- OS Updates drauf
- Software installieren
- Softwareupdates drauf
- Alles durch konfigurieren
- Ein Image ziehen und dann sicher aufbewahren
Im Fall der Fälle ist dann der Windows Rechner in weniger als 30 - 45 Minuten wieder einsatzbereit
und es kann weiter gearbeitet werden!


Für Linux werde ich ein eigenes Repsitpository aufsetzen.
Den Rest erledigt dann Linux per Bash-Skript. Das ist also erledigt.
und wie willst Du diese dann sichern, ich meine mit was machst Du Dein Backup?
Und wie soll dann die zentrale Verwaltung aussehen? So ein Repository legt man doch eigentlich
zentral auf einem Server an und von dem holen sich dann alle die Updates, oder?

Wie aber kann ich Windows-Maschinen verwalten?
Zu Fuß oder mittels eines Servers!

Wir haben keine Domänenstruktur etc.
Kauf Dir einen MS Windows Server und dann ab aufs "Blech" damit oder in eine VM.

Die Maschinen sollten sich möglichst schnell und effektiv zentral updaten lassen (v.a. die Anwendungen darauf).
Das kann man mit WSUS und Secunia PSI sogar beides recht schnell und effizient abhandeln und für den
Linux Bereich solltest Du eventuell auch einmal andere Distributionen anschauen die so etwas zentral ermöglichen.

Ebenso möchte ich nicht beim Neuaufsetzen eines Rechners immer bei Null anfangen müssen.
Das ist ja auch nicht weiter schlimm aber mit Backula und CloneZilla zusammen sollte das auch im
Handumdrehen zum "fliegen" gebracht werden können! CloneZilla hat auch eine Serverversion im Angebot
und mit der lassen sich über ein potentes Netzwerk auch bis zu 80 Installationen von einem Image in weniger
als 45 Minuten realisieren, also Möglichkeiten sind da genug am Markt vorhanden!!

Welche Lösungen gibt es hierfür?
Linux
CloneZilla oder CloneZilla Server
Bacula

Windows
Windows Backup (Image)
Symantec Backup Exec
Acronis Produkte
ARCServe

Gruß
Dobby
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