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Wer hat Erfahrung mit SSD-Laufwerken mit Windows XP Prof als BS?

Frage Hardware

Mitglied: dierussensindda

dierussensindda (Level 1) - Jetzt verbinden

07.05.2011 um 16:36 Uhr, 6332 Aufrufe, 12 Kommentare

Hallo zusammen

in unserer Firma arbeiten wir immer noch mit WinXP als Betriebssystem für die Workstations.
Wir wollen nun eine CAD-Workstatation mit einer SSD-Platte ausrüsten, um die Performance zu steigern.

Nun habe ich in einem Online-PC-Magazin gelesen, dass sich Win XP und die SSD-technik überhaupt nicht vertragen würden, in dem Artikel wurde davon abgeraten.

was mich nun interessieren würde:

Hat jemand von euch Erfahrung mit Windows XP 32-Bit auf einer SSD-Platte?
gute oder schlechte Erfahrungen?
Was für SSD-Hardware setzt ihr ein?
musstet ihr irgendwelche manuellen Konfigurationen im BIOS vornehmen?
musstet ihr spezielle Tools einsetzen, um XP auf einer SSD-Platte zum Laufen zu bringen?

wäre euch sehr dankbar, wenn ihr hier eure Erfahrungen posten würdet, habe schon danach gegoogelt, bin aber nicht schlau geworden bei dem Thema...

vielen dank im voraus

viele Grüsse
Jan
Mitglied: HubertN
07.05.2011 um 20:12 Uhr
Hallo

Wo hast du das gelesen ? Würde mich ja mal intreressieren, wie die das begründen. Weil eigentlich sollte das dem Betriebssystem egal sein wie die Festplatte technisch die Daten speichert.

gruß
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Mitglied: 60730
07.05.2011 um 21:16 Uhr
moin,

"eigentlich" ist doch immer ei gen und tlich....

  • XP kann kein Trim, also muß das die Platte (deren Controller) machen
  • SSD <> SSD
  • Mainboard <> Mainboard

Ich hatte ein ziemlich altes Libretto Notebook mit einer der erstem MLC Platten bestückt, das war sauschnell, hielt aber nur 3/4 Jahr.
Die Platte hab ich noch mehrmals jeweils formatieren und wieder nutzen können, mittlerweile ist die in einem Bilderrahmen an der Wand der Trophäenecke.

In der Firma hab ich zwei ESXxe mit OCZ Karten, die laufen seit ~ 7 Monaten sauschnell, aber da liegt nur der ESX und die ISOs drauf, also nix, was dauernd geändert wird.

Ich habs schon mal bei USB Sticks geschrieben, wenn man Erfahrung mit den Geräten hat, dann kann man die nicht teilen, weil es diese Geräte dann schon längst nicht mehr gibt.

Try it, nur du kannst sagen, was es bei euch bringt.

PS: Einem lahmen Sata Kontroller brauchst du kein SSD unterzujubeln, wenn der nicht 3 Gbit/s beherrscht, dann muß der auch neu - logischweise gleich 6 Gbit nehmen.

Gruß
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Mitglied: dierussensindda
08.05.2011 um 16:27 Uhr
Hallo zusammen

gelesen habe ich den Artikel hier:

http://www.pctipp.ch/index.cfm?pid=1293&pk=56107

würde mich freuen, noch mehr Rückmeldung zur Problematik WinXP installiert auf SSD-Platte zu bekommen.

schönen Sonntag noch

Gruss
Jan
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Mitglied: SamvanRatt
10.05.2011 um 22:08 Uhr
Hi
ich habe bei unseren sog HIL Bedienrechnern ein RAID1 aus zwei Corsair F240 unter XP SP3. Davon habe ich etwa 40 Stück am laufen seit etwa einem Jahr. TRIM geht ja spätestens wegen dem RAID nicht, was aber bei uns durch die Software BestCrypt Wipe jeden Sonntag gelöst wird (Leere Bereiche werden mit Nullen überschrieben) Wichtig ist auch das sog Aligning (heißt das du die lesezugriffe minimierst) und eben TRIM und Garbagecollection selbst lösen mußt; auch bei Win7 mußt du mit RAID Funktionen das selbst in die Hand nehmen. Durch die LSIL/3ware Controller bekommen wir Leseraten (2MB Filesize) im Bereich 400MB/s und beim schreiben bleiben wir nahe der 230MB/s, fast das was die HDs native machen.
Von unverträglich kann man sicher nicht reden was meine Vorredner ja schon geschrieben haben. Habe auch seit fünf Jahren eine 8GB SLC SSD in einem Notebook unter XP64Sp2 am laufen ohne das die bis heute sich jemals (auch ihne GC/TRIMM... was die HD sowieso noch nicht kennt) darüber beschwert.
Schlimm wird es mit FLASH Geräten (da zählt die SSD auch dazu) erst wenn du sie knapp voll hast. Dann versagt TRIM/GC und die verbliebenen Bereiche werden recht zugemüllt und verschlissen. Solltet ihr mit Verschlüsselungen arbeiten dann würde ich dir von SSDs abraten.
Swappen solltest du dort auch abstellen, bzw umleiten (bei uns auf eine RAMdisk welche dann als swap dient).
Gruß
Sam
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Mitglied: dierussensindda
11.05.2011 um 20:11 Uhr
@SamvanRatt

vielen Dank für deinen Erfahrungsbericht.

Wie bist Du bei deinem Laptop mit der Geschwindigkeit der SSD zufrieden? Würdest Du den Einbau einer SSD empfehlen oder eher eine schnelle HD?

viele Grüsse
Jan
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Mitglied: SamvanRatt
11.05.2011 um 21:20 Uhr
Hi Jan
bei meinem Laptop (FSC E8110) ist die SSD eigentlich Verschwendung (kostete damals 400EUR für 8GB (SLC)) während das NB nur noch rund 200EUR wert war; aber da ich darauf auch kompiliere war eine SSD ( diese hat nur rund 50-80MB/s Durchsatz, also kein direkter Vergleich zu heute) mit etwa 20k Zugriffen /s einfach um Faktor 100 schneller beim berechnen als eine normale HD mit 7k2. Vom Starten/arbeiten merkt man nicht wirklich was. SSDs haben gewaltige Nachteile wenn es verteilte zugriffe sind oder beim schreiben quer über deren Bereich. SLC würde ich nicht mehr nehmen bei der P/L, aber nach vier Jahren Dienst darf ich nicht meckern. Habe auch noch mehrere FLASH Geräte (cFlash mit 2-64GB) sowie drei andere Desktops mit SSD seit mehreren Jahren im Einsatz, wenn es um Speed (IOPS) oder bestimmte Dienste (cvs, Webserver) geht. Habe aber unter 11 SSDs auch schon vier eigene Vollverluste gehabt. Die SSDs sind halt noch weit nicht so erwachsen wie deren HD Brüder.
Da SSDs enorm langsam werden wenn sie voll laufen, solltest du entweder eine sehr große nehmen (ich habe nun die Corsair F240 ganz lieb gewonnen und bekomme diese auch für rund 320EUR) oder du nimmst eine hochtourige HD mit hoher Sektorierung (alternativ die Seagate Hybrid, das bringt aber nur was bei sparsamen OS+Apps, da die 4GB Flash sonst nicht ausreichen). Wo SSDs genial sind, fällt auf wenn du diese (was unsinnig ist) mal defragmentieren läßt und nebenher normal weiterarbeiten kannst. Die Fähigkeit beliebig hin und her zu springen ohne Zeit dafür zu verschwenden habe ich bei cFLASH schon lieb gewonnen.
Da unsere Notebooks offiziell zu verschlüsseln sind (für mein XP64 gibt es da keine offizielle Lösung daher ist es ohne...) macht eine SSD bei unserem Bereich gar keinen Sinn. Bei meinen Desktop HILs sind die Teile genau das richtige um die dort eingesetzten i7_980X zu powern.
Gruß
Sam
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Mitglied: sysad
25.06.2011 um 10:14 Uhr
Hallo,

ja, wir haben hier Erfahrung mit SSD unter Windows Kernel 5.1 und 5.2 (=XP und 2003)!

Ältestes Beispiel:

Seit Mai 2010 ist eine Samsung xxxx-OVB 128GB in einem heftig genutzten 2003er Terminalserver am Laufen, 10 User, 12h am Tag, keine Probleme bis jetzt. Die hat 'AutoTRIM', was auch immer das sein mag. Extrem schnell wegen der geringen Latenz. Habe damals einen vorhandenen Server einfach migriert und um die Treiber zu integrieren, die SSD vorher an einen freien SATA gehängt und formatiert. Danach Acronis, und das wars. Ich bin mir nicht sicher, ob ich das damals richtig gemacht habe mit dem Alignment. Heute würde ich die SSD vorher mit W7 formatieren, das kann angeblich Alignment automatisch.

Dann ist noch eine gleiche in einem XP-Laptop, macht auch keine Sorgen. Ich kann da aber nicht numerisch prahlen, weil der Laptop nur ein lahmes SATA hat.

Der gefühlte Geschwindigkeitszuwachs ist enorm, das merkt man, wenn man mal wieder mit einer normalen HD arbeiten muss. Eigenheit der Samsungs: Das Booten ist nicht schneller (weil die SamsungSSD selber seeeehr lange braucht bis sie 'ready' ist). Also kauft die nicht, wenn Ihr schnell booten wollt.

Von der Samsung -OVB habe ich auch noch eine mit 256GB in einem neuen MacBook pro. Dort ist das mit dem langen Boot auch, fällt aber nicht auf, weil da fast nie gebootet wird, immer nur Standby. MacOS hat TRIM nur für von Apple selber verbaute SSDs, dort mache ich 'freien Bereich mit 0 überschreiben', das macht lt. AJA System Test das Schreiben wieder schnell. Bei mir sinkt write dann irgendwann auf 50MB/s, 'freien Bereich löschen', und das ganze geht wieder auf 190MB/s write. Read ist immer 205.

Hat jemand eine Idee, wie ich testen kann, ob das Alignment beim XP und 2003er stimmt?

Danke!
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Mitglied: SamvanRatt
25.06.2011 um 15:15 Uhr
Hi
Alignement kannst du mit jedem guten Partitionseditior (ranish oder PartedMagic als Beispiel) ansehen: ist die erste Partition ab 0x64 (=65ter Sektor) dann beginnt der erste Sektor (bei NTFS sind ja 4k Sektoren Standard, ergo 65-73ter Sektor) ist der erste benutzte Bereich,alle anderen folgen dann dem selben Muster. Wenn es bereits ab 0x62 oder 63 anfängt muß beim laden der NTFS Bereiche immer zwei Blöcke (a 4k) der SSD gelesen werden (ein Block ist bei den modernen SSDs aber typ 128-512kB groß durch die interne RAID Verschaltung), was im schlimmsten Fall halbierung der Lese/Schreibrate mitbringt. Alignement ist also durchaus sinnvoll, geht aber auch schon seit 2000 via Kommandozeile zu beeinflussen (diskpart).
Meine Corsairs liegen typ bei 260MB schreiben sofern sie halt leer sind. Das AutoTRIM dürfte die Samsung Bezeichnung von TRIM generell sein, da die SSD ja nichts von den gelöschten Blöcken weiß ohne einen TRIM Support im OS. Ich nutze daher Bestcrypt Wipe jeden Sonntag was allen freien Bereich mit Nullen löscht; beim Betrieb (dauert rund 45Min bei den 180GB freien Bereich) merkt man gar nichts davon außer das meine CPU mehr Last tragen muß.
Beim Booten dürfte man bei keiner SSD viel merken da beim laden von kleinen Dateien alle ihre Schwächen haben, teils mehr als mit HDs. Da schon WinXP fast 2000 kleine Dateien im unteren kB Bereich lädt und Win7 bereits fast 8000, kann da eine SSD nicht viel rausholen. Bei großen Dateien wie beim Hibernate sollte eine HD kein Licht mehr sehen.
Sofern man RAID benutzt ist TRIM vom OS (egal welches) sowieso tot und muß manuell aufgesetzt sein. Der Nachteil vom TRIM, das nämlich eine Datei die als gelöscht markiert wurde sofort gelöscht wird und damit nicht wiederherstellbar ist fällt bei vielen meiner Kunden immer erst bei Bedarf an ("Du hast mir doch damals ein Undelete Programm gegeben; das geht jetzt seit dem Umzug nicht mehr; kannst du mir ein anderes geben")

Gruß
Sam
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Mitglied: sysad
25.06.2011 um 16:01 Uhr
@SamvanRatt:

Moderne SSDs booten auch extrem schnell.

Hast Du Erfahrung mit anderen Wipern ausser BestCrypt?

Gruß
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Mitglied: SamvanRatt
25.06.2011 um 17:28 Uhr
Hi
die Corsair F240 und die Force3 haben weiterhin diese "Eigenheiten". Meine 7k2 HD (2.5") bootet unter XP64 in etwa 25 Sekunden von Einschalten bis eingeloggt sein; die F3 ist mit 22s nicht wirklich schneller. Im Betrieb ist es kein Vergleich; mein OpenOffice hat gerade mal 1.5s bis es wartet auf mich. Das selbe OS unter der HD ist mit .run 12s schon etwas gemütlicher. Je neuer das OS umso größer die Files und umso kleiner dieser SSD Malus. Wie geschrieben: ein Hibernate aus der F3 (2GB file) geht in etwa 5 Sek ab OS Start; ein STR ist nicht viel schneller

Wiper: Da wir Support brauchen (=wir zahlen gerne wenn nur jemand bei Fehlern dafür gerade steht) habe ich mich bis heute nicht um Alternativen für XP/Linux/2003 kümmern müssen, daher: keine Ahnung; im Endeffekt machen aber alle das selbe: Nullen. Bestcrypt geht das aber sehr gemächlich an, daher gibt es sicher auch bessere... Schön ist es halt das es unter allen unseren Systemen (2000 bis 2008R2, RHEL3bis 6)) läuft und das selbe Konfig File benutzt. Active@Killdisk kann das auch (haben wir ebenso im Einsatz) aber es automatisiert sich nicht wie BCwipe.
Gruß
Sam
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Mitglied: sysad
29.06.2011 um 13:37 Uhr
@SamvanRatt:

Unser Thread hat mir keine Ruhe gelassen: auf dem Mac hatte ich in den Systemeinstellungn kein Startlaufwerk eingetragen! Jetzt steht die SSD drin und das bootet in 11s! Boot von der normalen HD 37s.

Also stimmt meine Vermutung nicht, dass die SSD selbst so lange zum Booten braucht?

Woran könnte es denn bei Windows liegen, dass der Boot so lange dauert?

Habe gerade einen Server 2003 gemessen: Boot von der normalen HD 47s, mit frisch geklonter SSD 51s. Kann man da irgendwas feintunen/einstellen?

Danke!
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Mitglied: SamvanRatt
29.06.2011 um 22:01 Uhr
Hi
du könntest die Bootzeit deiner SSD selbst finden: Hotplug an einen eSATA Port und messen wie lange es dauert bis der Plug erkannt wird. Normal 1-3 sek.
Windows egal welches System bootet nicht durch wenige Dateien wie ein Linux/BSD wie dein OS X sondern indem viele kleine Dateien gesammelt werden 8bei XP sind es rund 3000, sprich 3k Einzelzugriffe mit Latenzzeiten dazwischen.
Meine 8GB SLC SSD ist beim booten mit rund 50sek auch recht lahm, aber beim STD ist er in 8sek durch und Start in rund 7sek (1GB RAM). Wieso: STD ist eine große Datei, Booten tausende kleine und da ist eine SSD nun mal recht schlecht. Es gibt auch Fälle in denen eine SSD sogar langsamer ist als eine normale HD. Die Unterschiede zwischen 100EUR und 500EUR SSDs der selben Größenklasse kommen da auch noch dazu. Eine Sandforce basierende SSD hängt jede postville oder Broadcom/Samsung Chipsatzfamilie beim Schreiben weit ab.
Feintunen... Verringere deine Diensteanzahl udn die unnötigen Boot Treiber; eigentlich das normale bei Servern. Ab Vista hätte ich dir eine WIM Bootversion geraten, das hilft dir aber nicht akut hier.
Eine interessante Version wäre die Superdisk, welche den Bootdisk als Image in den RAM legt. Da diese alle Treiber in ein großes File verfrachtet soltlest du hier riesen Unterschiede merken. Meine Corsair F3 bootet mein XP64 (Marvel 6G Controller) in weniger als 10sek. ein Suspend mit 4GB RAM dauert auch nur 10sek. und Starten von OpenOffice endlich unter 1s. mein Photoshop braucht auch etwa mehr als 1 sek.

Derzeit ist SSD noch viel rumprobiererei, nachdem es gerne überall eingesetzt wird (allheilmittel) ohne das die meisten (auch meine Kollegen) wissen wo die Stärken und Schwächen liegen auch wenn ich alle 9 Monate Referate darüber halte. Wer einmal ein DB darauf hatte weiß was das Teil wert ist und wer hofft eine verstreute Installation damit schnell zu bekommen fragt sich schnell wofür soviel Geld..

Win8 wird einen eigenen WIM Modus zum Booten beherschen, sofern dir das hilft... OS X macht es ja vor was geht...


Gruß
Sam
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