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Wer hat Erfahrungen mit Storage Systemen von HP, NetApp etc?

Frage Hardware SAN, NAS, DAS

Mitglied: meinereiner

meinereiner (Level 4) - Jetzt verbinden

21.10.2005, aktualisiert 22.02.2006, 11960 Aufrufe, 4 Kommentare

Hallo *.*,

ich schlag mich grad ein bischen mit Storage Lösungen für ein SAN rum. Im auge habe ich dabei die EVA von HP und ich hab mir auch mla NetApp angesehen. Von meinem ersten Eindruck her erscheint mir die EVA performater zu sein, NetApp hat dafür aber einige hübsche Features wie ISCSI, die HP mit der EVA nicht direkt bieten kann.

Hat einer von euch vielleicht schon Efahrungen mit einem der Systeme gesammelt und kann mir Ratschläge geben?

Lohnt es sich noch bei emc2 hin zu schaun??


Viele Grüße an alle
meinereiner
Mitglied: timD
09.02.2006 um 12:21 Uhr
Hallo,

falls es noch aktuell ist: http://www.speicherguide.de/ hat eine gute Herstellerübersicht.

Grüße,
Tim
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Mitglied: loefflerman
21.02.2006 um 22:01 Uhr
Hallo,

sollte die Frage noch aktuell sein :

der Schwerpunkt der EVA liegt in der Virtualisierung des Storage, da hat HP einen gigantischen Vorsprung gegenüber allen anderen Storage Herstellern.

iSCSI Lösungen bieten nur einen Bruchteil der Performance gegenüber einem SAN, welches ja vom Server bis zur Disk FibreChannel bietet (und das mit bis zu 4GBit/s.). Die EVA kann mit einem iSCSI Router auch "iSCSI-fähig" gemacht werden, Performance mässig liegt der Bottleneck da beim Ethernet.

EMC ist durchaus auch interessant, hat jedoch nicht annähernd so gute Management Tools wie HP und ist teurer sobald es z.B. um eine hochredundante Lösung geht.

Ich hoffe ich konnte mal ein bisschen weiterhelfen.

Grüße,

loefflerman
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Mitglied: meinereiner
21.02.2006 um 22:45 Uhr
Hallo,

ja, das ist noch aktuell.

Die wichtigste Funtion des SANs wird es sein eine Oracle Datenbank im Windows Cluser zur Verfügung zu stellen. Daher soll das SAN in einem zweiten Step auch redundant ausgelegt werden. Ich habe aber auch vor mit dem neuen SAN das Backup über Snapshots umzubauen und ich möchte in die Virtualisierung einsteigen. Napshots sind mir da wichtig, weil ich so meine Oracle Datenbank im fehlerfall wieder schnell ans Laufen bekommen will.
Der Oracle Cluster wird auf jeden fall über FC laufen.


Bei der Virtualisierung (mit ESX) habe ich dann auch an ISCSI gedacht. Gerade zu Beginn werden erstmal eher unkritische System da rein gehen. daher sehe ich mit der Bandbreite kein problem. Primär möchte ich die Ausfallsicherheut erhöhen und auch ein bischen Platz im Serverraum schaffen.


Wenn ich dich richtig verstehe würdest du also in Richtung EVA tendieren??
Weisst du wieweit die EVA performanter ist als Lösungen von Netapp? Irgendwie haben es mir die Möglichkeiten da angetan, ich sehe sie aber eher als "nice to have" an und bei klaren Performancevorteilen auf Seiten HP kann ich gut drauf verzichten.




Grüße
meinereiner
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Mitglied: loefflerman
22.02.2006 um 08:20 Uhr
Hallo,

der wohl größte Vorteil einer EVA gegenüber anderen SAN Lösungen ist, daß man primär keinerlei Einfluss darauf hat wie die EVA die Daten auf den Platten verteilt, klingt komisch, ist aber so.
Das führt dazu, dass mit steigender Plattenzahl die Performance steigt, da die EVA immer alle Daten auf allen Platten verteilt, und Spindeln sind eben nur durch noch mehr Spindeln zu ersetzen. Man kann dann sogenannte virtuelle Arrays erzeugen, die mit den Standard RAID Leveln beschrieben werden, damit erzeuge ich dann virtuelle RAID1 für schnelle Datenbanken, virtuelle RAID5 für z.B. Fileshares oder VMFS Volumes für den ESX Server.

Die Konfiguration der EVA ist nach wie vor genial einfach, gegenüber anderen Herstellern mit Sicherheit immer noch am intuitivsten.

Das Ablegen von virtuellen Maschinen auf einem iSCSI Target würde ich nicht empfehlen da die Performance auch für "unkritische" Systeme meiner Meinung nach unzureichend ist. Mit iSCSI kannst Du Testumgebungen aufbauen, jedoch keine Performance Tests durchführen, geschweige denn von der Performance des Testsystems auf das zukünftige Produktivsystem schliessen.

Echte SAN Performance erreicht man eben nur mit einem echten SAN, und nicht mit iSCSI. Und wenn eh schon ein FC SAN im Haus ist würde ich unbedingt auch die ESX Server per HBA ranhängen und nicht den Umweg über iSCSI gehen.

Wenn es um eine Anschaffung einer neuen SAN Lösung geht würde ich im Moment noch abwarten, da HP demnächst die neuen 4GB FC EVA's auf den Markt bringt. Es lohnt sich aber mit Sicherheit auch Lösungen von anderen Herstellern anzuschauen da HP bei den Lizenzen was z.B. Snapshot oder Redundanzen wie z.B. Securepath angeht gut hinlangt.

Hope that helps,

Grüße,

loefflerman
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