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Erhöhung der Leitungsdämpfung über Nacht?

Frage Netzwerke DSL, VDSL

Mitglied: Hunchback

Hunchback (Level 1) - Jetzt verbinden

18.01.2012, aktualisiert 15:59 Uhr, 8190 Aufrufe, 10 Kommentare

Hallo,

ich habe seit 1,5 Jahren DSL 6000 bei Vodafone und war auch immer zufrieden mit der Datenrate, welche sich stehts um 6000 kBit/s bewegte (Anzeige im Router).
Seit 8.1. habe ich nun das Problem, dass ich nur noch etwa die halbe Geschwindigkeit habe (Anzeige im Router: 3500 kbits). Ich dachte zunächst an ein allg. Problem und übte mich 24 Stunden in Geduld bevor ich die Hotline bemühte. Dort sagte man mir dass die Leitungsdämpfung zuhoch sei und ein Techniker kommen müsse. Der kam auch und stellte ebenfalls fest dass die Dämpfung zu hoch sei und die Geschwindigkeit nicht mal im Verteiler des Mehrfamilienhauses ankommt. Dann hat er mich im DSL-Verteiler-Häusschen umgeklemmt (weiß net genau was und wo) und schon hatte ich wieder volle Geschwindigkeit (sogar etwas mehr 6900 kbit). Aber die Freude war nur von kurzer Dauer denn nach ca. 90 Minuten synchronisierte sich der Router neu und zwar mit ca 3000 kbit/s. Nach erneutem Kontakt mit der Hotline schickte man mir einen neuen Router zu welcher aber auch nicht zur Lösung des Problems beitragen konnte. An der Hotline sagte man mir dass man da nichts mehr machen könne und ich damit leben müsse es heißt ja schließlich in der Werbung "bis zu 6000 kbit/s". Auch auf Kulanz könne man keine Preisreduktion anbieten ohne den Vertrag erneut mit 24 Monaten beginnen zu lassen.

Kann jemand die plötzliche Erhöhung der Dämpfung auf einen Sonntag morgen erklären?
Gibt es eine Lösung?? (ich befürchte nicht)

Gruß und Dank

Hunchback
Mitglied: Edelweis
18.01.2012 um 12:11 Uhr
Hallo Hunchback,

wende dich an die technische Hotline, NICHT! an die kaufmännische von Vodafone.
Lass dort einen Portreset machen, falls anschliessend das Problem erneut auftritt, lass eine Störung aufnehmen.

Desweiteren ist der Router (vermutlich EB803) sehr empfndlich, was Verlängerungen davor (zwischen Router und TAE) angeht.

Gruß edelweis
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Mitglied: Kirschi
18.01.2012 um 12:25 Uhr
Hallo,

hier hilft wohl nur kündigen/Anbieterwechsel. Vielleicht wurde in der Vermittlungsstelle umgepatcht. Oder der Kundenzuwachs war so groß, daß es keine Reserven mehr gibt.
Synchronisiert denn der Router zu unüblichen Surfzeiten mit höherer Bandbreite?

Gruß
Andreas
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Mitglied: Hunchback
18.01.2012 um 12:54 Uhr
Hallo,

@Edelweis

ich habe schon mit allen abteilungen telefoniert. das problem wurde schon zweimal aufgenommen (einmal für den technikertermin und einmal für den routertausch).
hatte die letzten 1,5 Jahre EB802 und als austausch gerät EB803A. brachte wie gesagt keine besserung.

@Kirschi

Ich werde zu Kabeldeutschland wechseln. Die werden durch die Rufnummerportierung auch gleich die Kündigung aussprechen.
Die Bandbreite ist unabhängig von der Uhrzeit.

Danke schonmal

MfG
Hunchback
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Mitglied: dog
18.01.2012 um 20:00 Uhr
Nachts werden auf DSLAMs auch schon mal Software-Updates gemacht.
Und da DSL ja ohnehin von Oben bis Unten eine Frickeltechnik ist kann es auch schon reichen, wenn jemand 10 Häuser weiter einen Download startet, um die Leitung zu stören.
Und manchmal halten die Kabel auch einfach den Umgebungsbedingungen nicht mehr stand...
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Mitglied: Midivirus
01.02.2012 um 09:27 Uhr
erstmal hat dog vollkommen recht und zweitens:

wie sehen denn die Dämpfungswerte aus?

ich hab bsp 76db mit 768K

Dann gibt es noch einen Wert: theoretische Leitungskapazität und die synchro

Diese Werte sollten keine Differenz kleiner 300 haben!

Und ja, ein synchro wird gestartet, wenn das Modem gestört wurde ... !
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Mitglied: HinzUndKunz
11.02.2012 um 18:28 Uhr
Zuerst einmal Bezug nehmend auf die beiden letzten unsachlich abwertenden Kommentare, Behauptungen "DSL sei von oben bis unten eine Frickeltechnik" so unbegründet rauszublasen, gibt eigentlich genug Einblick in den Horizont der Poster.
Zum eigentl. Problem, wenn lt. deinem Profil der Standort deiner Whng. die Weststrasse in 30519 Hannover ist, dann wären das zum nächsten Netzknoten der Telekom (VST 84 Holthusenstr. 2) und damit VF ca. 1,3 km, lt. GoogleMaps.
Über den Dämpfungsrechner erhält man dann ziemlich genau die 6 MBit bei VF.
Mit dem Umstieg auf ein Shared-Medium > BK-Netz, was ich persönlich für die absolute Frickeltechnik halte, kennst du ja sicherlich die dortigen Möglichkeiten und Servicequalitäten!
Deine gepostete Annahme "Die Bandbreite ist unabhängig von der Uhrzeit." kannst du aber ganz sicher auch vergessen. Es sei denn man gibt sich mit 3 MBit zufrieden, dann könnte das so stimmen.
Eine Störung im Hausnetz reicht schon aus um die ganze Anlage unbrauchbar zu machen.
Aber manche Leute müssen es erst live erleben, wo die wirklichen Unterschiede der Technik liegen.

PS: ein gerade durchgeführte DSL-Verfügbarkeitsprüfung an der Weststrasse3, 30519 Hannover ergab sämtliche max. möglichen Bandbreiten ab 16 MBit ADSL bis 50 MBit VDSL, bei der Telekom.
Aber wer schon beim 2.besten Anbieter vorher die Flinte ins Korn wirft, der wird wohl bei der T keine Zukunft suchen oder sehen.

Na dann viel Spaß im shared-Medium-Netz der KDG. Der Kundensupport und die -Zufriedenheit dort spricht auch Bände.
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Mitglied: dog
11.02.2012 um 20:18 Uhr
Behauptungen "DSL sei von oben bis unten eine Frickeltechnik" so unbegründet rauszublasen, gibt eigentlich genug Einblick in den Horizont der Poster.

Das ist so. Punkt aus.
Warum sage ich das?
Weil mit DSL auf Telefonkabeln miserabler Qualität "irgendwie" (durch eine schier endlose Liste an Synchronisationsverfahren) ein halbwegs schnelles Internet verfügbar gemacht werden soll.
Dazu kommen die kaum zugänglichen ITU-Standards und die völlig intransparente Standardisierung (DSLAM-Vendor-IDs z.B.).
Aber das scheint normal bei allen ITU-Standards zu sein - im Gegensatz zu IEEE- und RFC-Standards hab ich an die mittlerweile gar keine Erwartungen mehr, dass da eine saubere Technik bei raus kommt.

Hätte man anstatt ewigen Versuchen noch irgendwas aus DSL rauszuholen gleich mal richtige Technik wie Glasfaser verbaut, dann wäre Deutschland heute auch kein 2. Welt-Land was Internetversorgung angeht!

BK-Netz, was ich persönlich für die absolute Frickeltechnik halte

Kabelbetreiber können heute schon 100 Mbit anbieten - trotz Shared Medium.
Das Glasfaser-Nez der Telekom wird auch ein Shared Medium sein.
Genauso problemfrei funktionieren WLAN ISP Netzwerke, wenn sie erweiterte Protokolle (TDMA,Polling) benutzen.

Und da an der "Curb" ohnehin alle Techniken multiplexen - was für einen Vorteil soll ein bis da dediziertes 10 Mbit-Kabel gegenüber einem Shared Gigabit-Kabel haben?

Aber wer schon beim 2.besten Anbieter vorher die Flinte ins Korn wirft, der wird wohl bei der T keine Zukunft suchen oder sehen.

Arbeitet hier jemand für die Marketingsabteilung der Telekom?!

Der Kundensupport und die -Zufriedenheit dort spricht auch Bände.

Bei der Telekom spricht schon die Mitarbeiterzufriedenheit Bände.
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Mitglied: HinzUndKunz
11.02.2012 um 22:05 Uhr
Zitat von dog:
> Behauptungen "DSL sei von oben bis unten eine Frickeltechnik" so unbegründet rauszublasen, gibt eigentlich
genug Einblick in den Horizont der Poster.

Das ist so. Punkt aus.
Warum sage ich das?
Weil mit DSL auf Telefonkabeln miserabler Qualität "irgendwie" (durch eine schier endlose Liste an
Synchronisationsverfahren) ein halbwegs schnelles Internet verfügbar gemacht werden soll.

Derjenige welcher sich hier so brüskiert, kann ja gerne seine Telefonleitung, worauf nun mal das DSL in jedes Wohnhaus und Geschäftsgebäude reinkommt, gegen eine symbolische Wasserleitung tauschen.
Da geht wahrlich alles viel einfacher, ohne große technische Verschachtelung oder Synchronisationsverfahren.
Nur dumm daß dabei das gleiche Prinzip zum Tragen kommt wie beim Breitbandkabel. Wenn alle angeschlossenen Nutzer gleichzeitig viel Wasser zur selben Zeit haben wollen, z.B. wie in der Fußball-WM in den Pausen der Gang aufs WC, bricht halt der Druck und damit die Versorgung schlagartig zusammen.
Man muß sich als angeblicher Kenner in der Technik schon mal mit dem zufrieden geben was vorhanden ist, und nicht nach dem Schreien was max. möglich wäre.

Dazu kommen die kaum zugänglichen ITU-Standards und die völlig intransparente Standardisierung (DSLAM-Vendor-IDs z.B.).
Aber das scheint normal bei allen ITU-Standards zu sein - im Gegensatz zu IEEE- und RFC-Standards hab ich an die mittlerweile gar
keine Erwartungen mehr, dass da eine saubere Technik bei raus kommt.
Jetzt mal zur Erklärung für alle interessierten Laien zum Vergleich, wieviele Leute arbeiten mit den kritisierten Standarts (DSLAM-Verndor-IDs) im Gegensatz zu denen in der Netzwerktechnik (IEEE u. RFC). Oder gebrauchen diese nur als Meßlatte ihrer eigenen Intelligenz?

Hätte man anstatt ewigen Versuchen noch irgendwas aus DSL rauszuholen gleich mal richtige Technik wie Glasfaser verbaut, dann
wäre Deutschland heute auch kein 2. Welt-Land was Internetversorgung angeht!
Die ewigen Versuche wurden damals in den USA geboren und hier wurde nicht alles von dort automatisch übernommen.
In weiten Teilen der NBL wurde auch sehr viel Glasfaser > LWL verbaut!
Und noch eines, die damalige Staatsverschuldung war schon hoch genug zu Zeiten der noch zum Staat gehörenden Post- und Telekom-Bereiche.
Auch mal daran gedacht, daß durch die Wiedervereinigung zweier deutscher Staaten 1990, ca. 10 Jahre vor Aufkommen des DSLs, eine erhebliche Investition in den Aufbau der NBL damalsnötig war. Nicht nur Im Telekombereich, Straßen und Industrie zählten auch dazu!
Aber wenn schon in SiFi schwelgen, dann gleich richtig, "Was kostet die Welt, Geld gibt es ja eh genügend auf jeder Bank".
Da hat wohl einer nicht ganz bis zu Ende gedacht, was durch seine Tastatur hier jetzt so zu Lesen ist?

> BK-Netz, was ich persönlich für die absolute Frickeltechnik halte

Kabelbetreiber können heute schon 100 Mbit anbieten - trotz Shared Medium.
Das Glasfaser-Nez der Telekom wird auch ein Shared Medium sein.
Die Werbeversprechen der Kabelanbieter hier so reinzunehmen kann dir für die Zukunft auf diesem Board hier aber ganz schön zu Schaffen machen.
Das BK-Netz ist einzig ein Shared-Medium, in NE 3 + 4 und manchmal auch in 5, wenn dir die Begriffe etwas sagen.
Eine CuDA-TAL ist kein shared-Medium ab DSLAM, sie steht expliziet für jeden einzelnen Anschluß für sich bereit. Dafür gibt es auch garantierte Entstörfristen, welche im BK-Netz so nicht bekannt sind.
Das LWL-Netz der T und sämtl. anderer Netzbetreiber ist auch kein shared Medium. Denn wenn die Kapazität der Backbones das nötig hätten, würden eine ganze Zahl von Darkfibers in Betrieb genommen werden, um dies wieder auszugleichen.
Es ist ein paketorientiertes Übertragungsnetz und dient einer effizienten Auslastung der Medien bis zur max. mögl. Bandbreite.
Da wird nichts ausgebremst oder behindert, die Übertragunsbandbreite ist ständig die gleiche, weil es Punkt-zu-Punkt-Verbindungen sind, was im BK-Netz nicht durchweg der Fall ist.

Und da an der "Curb" ohnehin alle Techniken multiplexen - was für einen Vorteil soll ein bis da dediziertes 10
Mbit-Kabel gegenüber einem Shared Gigabit-Kabel haben?

Es gibt keine 10-MBit- oder Gigabit-Schnittstelle zum Curb, aber weiter braucht man dann ja mit den techn. Wissens-Defiziten nicht zu diskutieren.
Gemultiplext wird allerdings im DSLAM, das M steht für Multiplexer, aber der techn. Hintergrund ist hier auch nicht von Belang, weil es ja auch welche in der VST gibt, nicht nur im Curb. Also doch nur wieder halbe Argumente.

Arbeitet hier jemand für die Marketingsabteilung der Telekom?!

Ganz billige Anmache oder der Versuch, glaube nicht daß man im Marketing oder Management solche fachlichen Argumente vorbringen kann oder muß.

> Der Kundensupport und die -Zufriedenheit dort spricht auch Bände.

Bei der Telekom spricht schon die Mitarbeiterzufriedenheit Bände.

Das ist ein ganz anderes Problem, welches maßgeblich durch eine jahrzehntelange Verschleppung und Fehler in der deutschen Innenpolitik hervorgerufen wurde.
Einen ehemaligen riesigen Staatskonzern mit damals weit über 500 000 Mitarbeitern, davon sehr vielen Beamten, in einen effektiven privatwirtschaftlichen Konzern zu wandeln, hat wohl so reibungslos nicht funktioniert.

Ende OffTopic, denn dem eigentlichen Problem hat das ja nun absolut Nichts genutzt.
Bitte warten ..
Mitglied: dog
12.02.2012 um 00:00 Uhr
Ganz billige Anmache oder der Versuch, glaube nicht daß man im Marketing oder Management solche fachlichen Argumente vorbringen kann oder muß.

Das ist keine Antwort auf die Frage.

Es gibt keine 10-MBit- oder Gigabit-Schnittstelle zum Curb, aber weiter braucht man dann ja mit den techn. Wissens-Defiziten nicht zu diskutieren.

Das hat nichts mit meiner Aussage zu tun, die Zahlen waren nur Beispiele.
"Zum" heißt hier übrigens aus Sicht des Kunden.

Die Werbeversprechen der Kabelanbieter hier so reinzunehmen kann dir für die Zukunft auf diesem Board hier aber ganz schön zu Schaffen machen.

Das selbe kann ich zu jedem Werbeversprechen der Telekom sagen, da steht nämlich exakt genauso überall "bis zu".
Wenn dann von der bestellten 16k Leitung mal 12k verfügbar sind heißt es nur "Was haben Sie denn? Ist doch ein guter Wert, und wir sagen ja auch nur bis zu 16k. Bezahlen müssen Sie natürlich den vollen Preis!".
Da wäre ich mit einem Kabelanschluss glücklicher der vielleicht um 20 Uhr nur 6Mbit hergibt, aber für einen Download den ich (automatisiert) um 2 Uhr Nachts starten kann, dann auch mal 100 Mbit.

Eine CuDA-TAL

Also Telekom-Mitarbeiter.


Das LWL-Netz der T und sämtl. anderer Netzbetreiber ist auch kein shared Medium.

Doch ist es.
Der aktuelle Netzausbau ("Giganetz") basiert auf GPON - und das ist ein Shared Medium.
Netcologne hingegen benutzt z.B. Active Ethernet bei FTTB (danach aber leider auch nur noch VDSL im Haus).

Denn wenn die Kapazität der Backbones das nötig hätten

YouTube, iTunes, *hust*

Und noch eines, die damalige Staatsverschuldung war schon hoch genug zu Zeiten der noch zum Staat gehörenden Post- und Telekom-Bereiche.

Deine Aussage ist also: "Damals hat uns das Netz ja noch der Staat geschenkt [Das meine ich nicht im finanziellen Sinn], aber selber eins aufbauen? Unwirtschaftlich!!!1!"
Aber gut, solange die 4 Milliarden von AT&T jetzt erstmal in Senderechte für einen Kleinkrieg mit Sky fließen, statt einen Netzausbau...

Jetzt mal zur Erklärung für alle interessierten Laien zum Vergleich, wieviele Leute arbeiten mit den kritisierten Standarts (DSLAM-Verndor-IDs) im Gegensatz zu denen in der Netzwerktechnik (IEEE u. RFC).

Genau darum geht es. Diese Standards werden im stillen Kämmerlein von ganz bestimmten Firmen erarbeitet und die sind dann auch meist die einzigen, die sich die Implementierung davon leisten können.

Derjenige welcher sich hier so brüskiert, kann ja gerne seine Telefonleitung, worauf nun mal das DSL in jedes Wohnhaus und Geschäftsgebäude reinkommt, gegen eine symbolische Wasserleitung tauschen.

Dieses Wasserrohr hätte in jedem Fall ein vielfaches der Datenrate von meinem DSL, wenn man auch nur einen 512MB USB-Stick über ein paar Kilometer damit transportiert.
Ein gewisser Anbieter weigert sich nämlich seit 10 Jahren hier DSL auch nur annähernd in der Geschwindigkeit auszubauen, die ich seit langem bezahle.
Bitte warten ..
Mitglied: HinzUndKunz
12.02.2012 um 12:03 Uhr
zum ersten Punkt: Nein !

zum zweiten Punkt: für den TE ab 16 MBit ADSL bis 50 MBit VDSL , natürlich nur über einen FN-Anschuß der T

zum dritten Punkt: Diskussion wohl eher überflüssig, muß dann jeder für sich entscheiden, aber warum bekomme ich hier keinen Kabelanschluß, sind die Anbieter zum Ausbau ihrer Netze bis zu uns auf die Vorstadtsiedlungen nicht verpflichtet, wobei es diese Kabelanschlüsse hier ringsrum überhaupt nicht gibt, maximal in Leipzig Innenstadt und angrenzende Stadtbezirke,

zum vierten Punkt: wieso daß, selbst keine Fachbegriffe parat ?, oder soll ich hier zeilenweise noch Erklärungen und Wikis darbieten? dafür gibt es doch Google oder Bing !

zum fünften Punkt: jetzt mal Nichts durcheinander bringen, GPON wird wo eingesetzt? , der Rest der de-welt hat dann wohl DSLAMs egal ob in der VST oder im MFG18, und ab da interessiert es dich ja wohl, also bitte bei der Sache bleiben, bzgl. leitungsgebundenes DSL

zum sechsten Punkt: muß ich das jetzt verstehen ? auch *hustel*

nächster Punkt: bitte mal den Zusammenhang herstellen, heute ist heute und damals, als LWL und das Netz in den NBL z.B. ausgebaut wurde, ist halt über 20 Jahre her,
noch dazu beginnt ja gerade bei der T und anderen echten Netzbetreibern der Ausbau auf LWL (GF), oder noch nicht mitbekommen?
Was die Firmen mit ihrem "bischen" Werbeetat anfangen, kann sowieso kein geplagter Kunde beeinflussen, die meisten zufriedenen Kunden oder künftigen finden das ganz einfach hipp > Werbung,
ich finde es auch übertrieben und als eine Verschwendung, doch fachl. versierte Leute sehen das wohl allgemein sehr kritisch, weil denen kann keiner was so einfach vormachen, nur welcher Kunde möchte sich schon mit techn. Details darüber beschäftigen?

nächster Pkt.: Standards , schon mal versucht eine VDE-Richtlinie irgendwoher kostenlos zu bekommen, und das geht weit mehr Leute an, als die uninteressante DSL-Übertragungstechnik, die muß ganz einfach funktionieren, und die paar Leute u. Firmen die sich darum kümmern müssen, verdienen damit ihre Brötchen, so einfach ist das.
Selber kenne ich niemanden der auf so einem Thema herumreitet, wenn man die physikal. Bedingungen u. Grenzen kennt, reicht das eigentl., um
das gesamte Thema im Zusammenhang zu verstehen (von der techn. Seite wohlgemerkt)
Wenn aber so der Schuh dabei drückt, es steht jedem offen, sich mit den Gremien in Verbindung zu setzen, und seine Empörung dort darüber mitzuteilen!

letzter Punkt: hier geht es wohl eher nicht um persönliche Ansichten und Befindlichkeiten, denn da haben wir nun den Auslöser für die ganzen kritischen Bemerkungen.
zufriedene Kunden werden sich wohl eher hieran nicht beteiligen, und mit Diskussionen darüber wird sich das Drama an gewissen Stellen auch nicht bessern.
Zur Info: bis vor ca. 1/2 Jahr war hier bei uns max. 64 kBit über ISDN festnetztechnisch möglich, oder man hatte wirklich zu viel Money, dann bekam man 2 MBit über eine LWL-Strecke so ab monatl. 280,- Euro (Netto) schätzungsweise, das entspricht nämlich der Bandbreite einer BG für genau 14 ISDN-Tln.-Anschlüsse, und da kennt die T keine Unterschiede, ob nun 14x ISDN oder 1x 2MBit , der Preis bleibt der gleiche, mal etwas laienverständlich ausgedrückt.
Nicht mal 6 km Luftstrecke Richtung Nord-West steht die VST in unserer Kreisstadt, alle Haushalte über CuDA-TAL daran angeschlossen haben, abhängig von der Leitungslänge und Qualität, schon seit zig Jahren DSL, bis zum max. Machbaren, noch dazu die Wahl der möglichen Anbieter, so ca. 8 an der Zahl, und das seit über 10 Jahren.
Wem das so nicht passte, hier ringsum im OPAL-Gebiet kein DSL zu bekommen, mußte doch nur Umziehen, Wohnungen stehen dort im dsl-versorgten Stadtteil genügend frei.
Also wo ist das Problem?
Wem das so wichtig ist, der muß halt nur Umziehen, ist mit der Arbeit ja auch das Allergleiche, entweder weiter jeden Tag fahren, oder dort bleiben wo es einem gefällt.
Aber bitte nicht wegen irgendwelcher Unzulänglichkeiten Rummosern. Hier gab es auch vor der dann lang ersehnten DSL-Inbetriebnahme, nach jahrelangem Ausbau, die ersten Schlaufüchse, die 25 oder 50 MBit wollten, 16 würde ja schon wieder sowas von out sein.
Mir persönlich hätten die letzten Jahre davor sogar DSL-Light gereicht, wenn dem Kritiker klar wäre, welche Umstände man so mit absolutem Schmalband tagtäglich hatte.
Zum Vorwurf mit dem gewissen Anbieter, welcher sich weigern würde, man darf das ruhig offen ansprechen, dass es sich um die T handelt.
Aber warum nur immer alle auf dem Einen herumhacken, es gibt doch noch so viele andere.
Ist aber wohl immer einfacher den zu kritisieren, den man hat, als die, die man nicht bekommen kann.
Seltsam nur, warum die anderen großen Anbieter bei dir nchits mit den dortigen Kunden zu tun haben wollen? Ihr seid wohl genau wie wir hier den Aufwand nicht wert.
Oder mal ganz anders ausgedrückt, warum so viel Geld in die Hand nehmen, wenn das Geschäftemachen doch viel einfacher, und noch dazu mit Hilfe der T, billiger woanders geht?
Damit ist wohl der Ursprung aller Kritik bei dir geklärt, nimm dir einen UMTS- oder LTE- Surf-Strick, oder was es sonst noch so gibt, weil zufrieden werden solche Leute von deinem Schlag ja eh nicht.

Abschließend nur mal so zur Info: es gibt hier in ca. ab 2 km Entfernung rings um die ausgebauten Ortschaften auch noch Dörfer, welchen vor ca. 5 Jahren, der bis Ende 2008 schriftl. versprochene Ausbau, nun doch nicht zuteil wurde. Also weiterhin in die Schmalbandröhre gucken dürfen.
Gibt ja auch Wichtigeres, als den ganzen Tag an der Glotze (Monitor + Tastatur/Maus) zu hocken, z.B. TV vor der Mattscheibe.
Den wesentlichen Anteil daran hat der Wettbewerb de-weit in dem TK-Festnetzsektor, die Erlöse lassen keine großen Investitionen mehr zu, sowie gewisse Entscheidungen in Bonn.
Nein nicht ursächlich bei der Telekom, sondern in 53113 Bonn Tulpenfeld 4 , der BNA !
Herabsetzung der TAL-Miete Anfang 2011 und dann so neumodische Projekte wie LWL (GF) bis ins Haus (FTTH).
Man kann halt nicht überall nur Reinbuttern, um dann dem Wettbewerb die Kunden überlassen zu müssen.

Wie sagte es so schön eine Sprecherin der BNA in Berlin: der Breitbandmarkt reguliert sich seit Jahren schon von selber.
Wie Recht sie doch eigentlich hat, hier haben es manche Anbieter nicht nötig sich für die zahlreichen Kunden stark zu machen.
Ausgebaut hat die T, ohne Fördergelder, der Wettbewerb soll wohl für die nächsten 2 Jahre blockiert wurden sein.
Anträge bei gewissen echten Tel.Gesellschaften (HN) sind im Sande verlaufen, erst Zusage und Kunden beglückwünschen und Termin versprechen, und dann am Schaltungstag, welcher nicht mal mit Termin bestätigt wurde, einfach Nichts passieren zu lasen.
Wochen später dann eine lapidare Absage, die T hätte das verhindert, weil es gäbe keine freien Kapazitäten. Ganz einfache Ausreden!
Im Nachbarort gibt es einen Fall, da hat sich eine Frau stark gemacht, und es geschafft, den puren DSL-Zugang über einen reinen Resaler (1&1) zu bekommen.

Ist schon verwunderlich, wenn man so ganz spezielle Fälle vergleicht, um dann festszustelen, daß man als Kunde nirgendwo mehr etwas mehr wert zu sein scheint.
In Bestell- und vorgelagerten Prüf- und Antragsprozessen so viel Zeit + Aufwand und damit Geld zu verballern, um am Ende sich hinzustellen, und den Kunden einfach fallen zu lassen. Wer zahlt den sinnlosen Aufwand eigentlich, also der bei den erfolglosen Anbietern?
Es scheint noch vielen Firmen und Anbietern finanziell viel zu gut zu gehen, wenn man solche Patzer im Vorfeld nicht klar ausschließen kann, oder muß.

Aber wer will das schon wissen!

schönen Sonntag noch
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