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Mein erster Server - Möglichkeiten, Risiken und Software ?

Frage Internet Server

Mitglied: Zschneidi

Zschneidi (Level 1) - Jetzt verbinden

19.09.2008, aktualisiert 27.10.2008, 10578 Aufrufe, 7 Kommentare

Hallo, ich bin noch eher unerfahren, was den Umgang mit Serverstrukturen angeht.
Da ich aber wissbegierig bin, will ich mich jetzt mal ransetzen und meinen eigenen Webserver in Leben holen.
Dazu benötige ich euren Rat zur Software, die ich verwenden kann und zu Risiken, die ein Konzept mit sich bringt.

Ich stelle mir das noch so vor, dass ich einen verhältnismäßig simplen Rechner nehme:

AMD Athlon64 X2 3800+
A-DATA DIMM 2 GB DDR2-800
Maxtor STM3500320AS 500 GB
GigaByte GA-MA69VM-S2

und den Rest halt.

Ist also kein direktes Serversystem, da ich vor allem aufs Geld achten muss, sollen die Komponenten nicht zu teuer sein, es ist nur noch eine Gratwanderung zwischen Anschaffungspreis und späterem Stromverbrauch, da das system auf möglichst minimaler leistung laufen soll.

Zweck der ganzen Geschichte ist zum ersten, dass ich experimentieren und lernen kann, ohne nen richtigen Server zu schrotten, falls ich Mist baue.
Nutzen möchte ich das System später als Backup-Storage für mein eigenes System und möchte auch Freunden und Familie die Möglichkeit geben, Daten Online stellen und abrufen zu können.

Also als erstes hab ich nen Fileserver angestrebt.
Später möchte ich das noch auf einen Mailserver und anderes erweitern, hauptsächlich zum lernen.

Damit das ganze noch realisierbar bleibt, will ich auf Microsoft-systeme verzichten.
Ich will den server auf Linuxbasis aufbauen, hab nur noch kein Plan, wie das unter Linux genau von statten geht. Windows-Server kenn ich zum Teil, aber unter Linux gibt es soweit ich weiß neben dem Eigentlichen Betriebssystem Server-Dienste.

An dieser Stelle bitte ich um eure Hilfe mir zu sagen, was ich unter Linux softwaremäßig alles benötige.
Ich möchte möglichst ein Suse 11 system aufsetzen.

Meine vorstellungen zum fertigen System sieht so aus, dass der Server möglichst viel über das Netzt verfügbar sein soll, ich aber die Möglichkeit haben will ihn remote hoch und runter zu fahren.

Ich möchte auch in meinem eigenen Netzwerk das System dazu nutzen meine Daten direkt auf das System zu speielen und da über Raid sicher zu halten. (dieser Bereich soll möglichst nicht öffentlich sein, um Risiken zu minimieren). Andererseits soll der Server auch als FTP-Server dienen, damit ich von außerhalb meine Daten und Arbeiten da ablegen kann (hier besteht kein unnötig großes Risiko, da ich wirklich sensible Daten eher direkt übertragen will) und möchte auch freunden den Server zur verfügung stellen, um ihn als Webspace zu nutzen. Ich hoffe ihr versteht worum es im Prinzip geht.

Was haltet ihr davon ? Lässt sich sowas realisieren ? Die übertragungen sollen möglichst sicher sein und der Zugriff soll nur für bestimmte vorher definierte Nutzer möglich sein, evlt. mit Anmeldung über eine art webinterface.

Ein wichtiger aspekt ist die Trennung des internen (nichtoffenen) Bereiches für meine Backups vom Netz, damit dort kein bzw. nur über eine wirklich sichere Leitung gestatteter Zugriff möglich ist.

Was würdet ihr als Experten von dem Vorhaben halten, ist das so machbar ? Wo könnte es probleme geben ?

Ich entschuldige mich für den langen Text, ich kanns nicht lassen.
Mitglied: Supaman
19.09.2008 um 14:31 Uhr
mit kenntnis stand "null" einen produktiv-server auf linuxbasis betrieben zu wollen, halte für etwas "gewagt". experimentiere mit installationen auf virtuellen maschinen, das kostet kein geld, und wenn du meinst, das du genug erfahrung hast, kannst du hardware anschaffen.

2te variante: synology NAS systeme laufen unter einem eingeschränkten linux und bieten schon ab werk alle wichtigen funktionen (ftp, dateiserver, itunes, backup, dyndns etc). zusätzlich kann man 3rd party software wie z.b. einen mailserver recht bequem nachinstallieren, schau mal im deutschen synology forum nach.

www.synology-forum.de
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Mitglied: markus0873
19.09.2008 um 14:42 Uhr
Hallo erstmal,

ich muss mich leider grundsätzlich meinem Vorredner anschließen.
Ohne die nötigen Grundlagen kann das böse in die Hose gehen.
Supaman hat ja schon die Alternative "NAS" vorgeschlagen, das halte ich auch für den wohl besten Weg in Deinem Fall.

Alternativ kannst Du Dir aber auch mal den C't - Server der gleichnamigen Zeitschrift anschauen:

http://www.heise.de/ct/projekte/srv/

Das wäre eine recht einfach zu konfigurierende Lösung, wenn Du denn unbedingt selbst basteln möchtest.
Aber ganz ehrlich: Wenn Du einfach nur willst, daß das Ganze in einem absehbaren Zeitraum
steht und funktioniert und dann auch noch andere Menschen damit arbeiten sollen - Nimm ein NAS.
Die folgenden Geräte sind auch definitiv einen Blick wert (können quasi fast "ALLES" )...

http://www.qnap.com/de/

Gruß

Markus
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Mitglied: Zschneidi
19.09.2008 um 15:24 Uhr
Ja die alternative NAS wäre durchaus die leichtere Variante, das ist klar.

Mir geht es aber doch um den Lerneffekt. Wie soll man sonst mit sowas umzugehen lernen und da es später teil meiner Ausbildung ist, fang ich lieber jetz schon an. Ich kann ja auch auf fähige leute zurückgreifen, wenn es garnicht gehen sollte, nur sind die hier ziemlich beschäftigt deswegen erstmal auf diesem Wege.

Ich hab mir das so in den Kopf gesetzt und deswegen werde ich nicht immer zur einfacheren Lösung greifen.

Gut, das hätte ich auch vielleicht gleich sagen können, sorry ;)

Da steht ja auch kein Zeitdruck hinter, wenn ich irgendwann bis ende des Jahren die ersten erfolgreichen Tests damit fahren, ist das schonmal n Teilziel, vorher biete ich das sowieso niemandem an. Es geht mir wie gesagt einfach darum es zu lernen. Ich könnte natürlich auch auf ner Virtuellen Maschine arbeiten, aber da is ja auch nur der unterschied der Hardwareersparniss.

Aber für 260 Euro nen kleinen Server, ich glaub da is manch NAS teurer. Obwohl die von Synology wirklich interessant sind, aber da wäre es wieder zu leicht. Ich will ja in der Lage sein, nen Linuxserver aufzusetzen.

Ich bin mir schon im klaren, dass das nicht einfach wird. Sonst würde ich nicht um Rat bitten.
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Mitglied: wiesi200
19.09.2008 um 15:44 Uhr
Einen Lerneffekt kriegst du mit VM-Ware oder was es sonst noch gibt ab besten hin.
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Mitglied: Supaman
19.09.2008 um 15:47 Uhr
ich rate dir, mal ein wenig im synology forum zu lesen. das ist z.t. schon recht anspruchsvoll, aber auch für leute mit wenig erfahrung und energie zum "frickeln" noch zu bewältigen. die volle packung linux ist bei kenntnisstand null ev. etwas zuviel

Aber für 260 Euro nen kleinen Server, ich glaub da is manch NAS teurer.
die 107 / 108 geräte gibts schon für etwas über 100 euro.
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Mitglied: markus0873
19.09.2008 um 16:52 Uhr
Nochmal ich,

vor dem Hintergrund "Erfahrungen sammeln" stellt sich das alles natürlich ganz anders dar.
Und es geht ja auch zweifelsohne nichts über die praktische Umsetzung.

ABER - wirklich - Dein Engagement und Idealismus in allen Ehren:

Wenn Du Linux nicht mal im Ansatz kennst und Windows Server "zum Teil", ist ein Serverprojekt mit Fernadministration, Samba und FTP wirklich der didaktisch falsche Start.
Das ist ja nicht böse gemeint, aber es bringt Dich einfach nicht wirklich weiter.

Mein Vorschlag:

Setze Dir eine Linux-Distribution Deiner Wahl ( Ich würde Ubuntu empfehlen, aber das ist Geschmackssache) als virtuelle Maschine auf, am Besten - auch wenn's schmerzt - vorerst OHNE grafische Desktop-Umgebung (KDE, Gnome etc).

Dann mal die Grundlagen durchackern, dafür gibt's auch klasse Einsteiger-Bücher und da macht's dann auch echt Spass, weil Du kleinschrittig relativ schnell Erfolgserlebnisse hast.

Wie sicher bist Du denn in den Grundlagen beim Thema "Netzwerke" (TCP/IP, SMB/CIFS, DNS, WINS, NETBIOS, DHCP, Port Forwarding) ?

Sind Dir z.B. die genannten Begriffe alle klar ?

Vielleicht unterschätzen wir dich ja auch....

LG

Markus
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Mitglied: Zschneidi
27.10.2008 um 16:26 Uhr
Sorry, konnte mich ne Zeit lang nicht melden, habt ihr sicher mitbekommen.

Eure Tips sind bei mir zumindest nicht auf taube Ohren gestoßen, ich habe erstmal angefangen mir SUSE 11 als VM aufzusetzen, gibt da zwar noch leichte Startschwierigkeiten, aber is auf jeden Fall gut zum testen.

Ich habe mir noch zwei andere Leute mit ins Team geholt, da es doch später in ziemliche Arbeit ausarten wird ; )
Hardwareseitig steht zumindest erstmal das Konzept, auch wenn da noch n bischen was geklärt werden muss.

Ich werde den Server in der anfangsphase einfach halten, ohne unnötigen Speicher, um die Kosten geringer zu halten, aber schon dran arbeiten zu können.

@Markus
Ich muss zugeben, dass mir doch viele der Punkte die du angeführt hast, noch nicht zu meinen stärken gehören. Aber dazu gibts lektüren.

Wir wollen das so angehen, dass wie zumindest die remotesteuerung in absehbarer Zeit gemacht bekommen. Unter linux is da noch viel neues, wird aber mit drei Leuten wohl zu schaffen sein oder ?

Könntet ihr mir sagen, wie sich die authentifizierung auf Suse machen lässt ?

Da eben nur eingetragene Nutzer überhaupt rein sollen, das ganze auch nur über sichere verbindung.

Mir fehlen da noch die Kenntnisse über vorhandene und nötige Software. Ich weiß, klingt alles nach möchtegern... aber ich finds schon raus. Ihr könntet es mir nur massiv einfacher gestallten, mit ein paar "Tips am Rande".
Bitte warten ..
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