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erweiterbare USV-Lösung für kleines Firmennetzwerk (2 Server und 11 Workstations)

Frage Hardware

Mitglied: stoperror

stoperror (Level 1) - Jetzt verbinden

31.03.2005, aktualisiert 12:40 Uhr, 8504 Aufrufe, 9 Kommentare

Ich habe von USV keine große Ahnung. Versuche mich gerade durch googeln darüber schlau zu machen. Allerdings ist mir nicht ganz klar, wie man in einen vorhandenen getrennten Rechnerstromkreis eine USV integrieren kann.

Mir ist folgendes klar:
- zur Anschaffung der USV muss ich die Leistung aller PCs und Monitore ermitteln (und genügend Puffer für Überbrückung und etwaige neue Arbeitsplätze berücksichtigen)
- für die Erweiterbarkeit wäre eine USV mit erweiterbaren Batterien sinnvoll
- da die Batterie nicht ewig lebt, wäre ein Hot-Swapping sinnvoll
- USV sollte eine Überbrückung für 10 - 15 Minuten bewirken
- online USV ist die beste aber auch die teuerste Lösung (aber dauernder Ausgleich von Spannungsschwankungen, kein Zeitverlust bei Anspringen der USV gegenüber offline Variante)
- offline USV ist die günstigste Lösung, kann aber Schwierigkeiten beim Anspringen machen, dauert es zu lange... (oder kann ich hier generell davon ausgehen, dass das für Server und PCs genügt?)
- Als günstigere Alternativen: Line Interactive Variante --> gleichmäßigerer Strom als bei offline Variante, Schwankungsausgleich kurzzeitig ohne Akkus möglich, Online Sharing-Technologie: fast ohne Zeitverlust beim Umschalten auf Akkubetrieb

Was mir nicht klar ist:

wie ich das ganze anschliesse und welche Lösung bei uns Sinn macht.

Gegeben:
2 Server in separatem Serverraum (teilen sich einen Monitor).
11 Workstations auf 5 Räume in unterschiedlichen Etagen verteilt. Gut der eine Raum in der anderen Etage ist mit dem Laptop bestückt, dort bräuchte man wohl die USV nicht unbedingt, aber an allen Festarbeitsplätzen.
Laut IT-Leitung hängen alle Festarbeitsplatz-Rechner zusammen an einem Stromkreis. Die Monitore wieder an einem anderen. Da wir schon öfter Stromausfälle hatten, bei denen die Rechner noch liefen, die Monitore aber ausfielen, wird das wohl stimmen
Es würde wahrscheinlich auch Sinn machen die im Serverraum befindliche TK-Anlage an die USV anzuschliessen, ist aber eigentlich nicht unbedingt notwendig, da der Sinn der USV bei uns erstmal darin liegen würde, dass kein Datenverlust auftritt (arbeiten mit Word/Office, abspeichern sollte auf den Workstations möglich sein, bevor der Stromausfall wirkt).


Die zwei Server könnte ich direkt an den USV-Ausgang (per mit USV gelieferten Anschlusskabeln) anschliessen und die USV in den Serverraum stellen.
Nur wie krieg ich die Monitore und Rechner aus den anderen Räumen an die USV dran? Muss da neu verkabelt werden?
Ich habe in einem anderen Thread was von USV-Netzwerkkarten von APCC (www.appc.com) gelesen. Die sind aber recht teuer... uns wohl zu teuer.
Braucht man dann nur solche Netzwerkkarten und keine USV mehr? Oder muss ich in die Räume, in denen die Rechner stehen ebenfalls eine USV-Box stellen, die eben dann die Rechner im jeweiligen Raum versorgt?
Da der Raum dann aber klimatisiert sein müßte (Temperatur ca. 20 Grad) würde diese Lösung bei uns wahrscheinlich auch nicht funktionieren, da wir im Dachgeschoss (mit allen festen Arbeitsplatzrechnern sitzen). Keine Kühlung. Im Sommer hat's hier über 30 Grad.

Es sollte möglich sein, an der USV zu sehen, wieviel Reservezeit noch übrig ist, man sollte einfach die USV (per seriell oder USB) überwachen können. Auch wenn der Admin nicht im Hause ist, was bei uns auch schon mal über einen längeren Zeitraum vorkommen kann (Wochen, Monate), sollten die User, die gerade in Word arbeiten gewarnt werden, dass ein Stromausfall stattgefunden hat und dass sie ihre Sachen speichern und die Rechner runterfahren, bzw. dass Rechner vor dem Crash kontrolliert von der USV automatisch heruntergefahren werden (Server ...)..

Ich würde eine Lösung mit Online Sharing-Technologie bevorzugen.

Wie kann man das ganze lösen?
Wenn man dafür verkabeln etc. muss, würde ich das ganze gerne von einer Fremdfirma machen lassen (hab ja sowas, wie Ihr seht auch noch nie gemacht und es kommt mir doch etwas komplizierter vor, ausserdem ist mir das ganze dann doch etwas zu heikel). Beauftragt man damit dann eine IT-Firma oder einen Elektriker? Fragen über Fragen.
In welchem Kostenrahmen würden wir uns da befinden. Wie gesagt, als kleine Firma müssen wir auch eine günstige Lösung finden.
Danke für Eure Hilfe.
Wie Ihr seht hab ich von der ganzen Geschichte wirklich keine Ahnung.
Mitglied: leknilk0815
31.03.2005 um 10:33 Uhr
Hi,
ob ihr Online, Standby oder offline wählt, ist eine Frage der Ansprüche und des Budgets, funktionieren müssen alle drei (wenn bei offline die Umschaltzeit zu lang wäre, wäre das Ganze ziemlich sinnlos).
Eine zentrale USV für alle Maschinen würde ich, ohne die örtlichen Gegebenheiten zu kennen, für ungünstig und aufwändig halten, da unflexibel (Userumzug, Büroumgestaltung, etc.) und teuer, da der Verkabelungsaufwand, vor allem im Sicherungskasten relativ hoch ist, man kann ja nicht einfach vom USV- Ausgang ein Kabel an die Sicherung anschließen... (von der erforderlichen USV- Power ganz zu schweigen, Freude kommt auch auf, wenn die Putzfrau dann den Staubsauger an die USV anschließt, weil die Steckdose grade so günstig liegt...). Für die Arbeitsplatzrechner würde ich kleine Arbeitsplatz- USV's verwenden, die dürften preislich so bei ab 150.- Euro liegen (Daumenwert geschätzt!!!!). Für die Server eine entsprechen dimensionierte USV, Anschluß direkt über die mitgelieferten Kabel.
Bei jeder einigermassen vernünftigen USV (Server und Desktop) liegt Software bei, welche über RS232 oder USB ein gesteuertes Herunterfahren der Maschine ermöglicht.
Für die Desktops gibts auch noch eine billige "Schmalspurvariante", dabei wird mit einer kleinen Pufferbatterie bei Stromausfall der Speicherinhalt auf die Platte gesichert und dann die Kiste heruntergefahren. Hab ich noch nicht getestet, soll aber funktionieren (Ruhezustand macht ja auch nichts anderes). Das Ganze wird in einen freien Laufwerksslot eingebaut.
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Mitglied: stoperror
31.03.2005 um 10:40 Uhr
Danke für die flotte Antwort.
Hat die "Schmalspurvariante" auch einen Namen? Dann kann ich mir das mal ansehen.
Wie sieht's mit der Temperatur in den Arbeitsplatzräumen aus? Muss die dann konstant innerhalb eines bestimmten Bereichs liegen, oder kann das auch bei großer Hitze ohne Klimaanlage etc. funktionieren?

Im Serverraum steht bei uns im Sommer halt ein Ventilator (ist nur ne Miniabstellkammer mit einem Minilüfter, der aber im Sommer nicht viel nützt, im Serverraum ist es heisser als sonstwo).
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Mitglied: leknilk0815
31.03.2005 um 10:45 Uhr
Hi,
leider kann ich Dir keinen Namen nennen, im Ebay wirst Du unter USV über den niedrigen Preis sicher schnell fündig.
Der USV ist die Temperatur ziemlich egal, die dürfte wohl am wenigsten anfällig sein. Anders sieht es mit der Datensicherheit bei den Servern bei Temperaturen im Bereich ab 30Grad aus, da dürftet ihr noch Überraschungen erleben.
Gruß - Toni
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Mitglied: stoperror
31.03.2005 um 11:03 Uhr
Ich glaub, ich hab's gefunden.
Die Dinger heissen Power Cards und gibt's neuerdings auch als PCI-Geschichten.
Ixpact (www.ixpact.com) scheint die Dinger anzubieten.

http://www.channelweb.de/cms/2463.0.html

Das wär wohl für unsere Workstations die einfachste Lösung. Allerdings muss das Ding dann auch auf allen möglichen BSen funzen von Win 98 bis XP haben wir alles da.
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Mitglied: stoperror
31.03.2005 um 11:23 Uhr
Einer der Festarbeitsplatzrechner ist ein Laptop. Dort kann ich ja keine Power Card einbauen. Ob der Akku immer voll ist, kann ich leider auch nicht garantieren. Gibt's für sowas auch noch eine Extralösung?
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Mitglied: stoperror
31.03.2005 um 11:50 Uhr
Uups, die Switches müssen ja auch mit Strom versorgt werden, sonst können die User Ihre Daten nur lokal speichern (wär auch nicht so schlimm). Aber gibt es USVs an die man die Server und die Switches dranhängen kann?
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Mitglied: leknilk0815
31.03.2005 um 12:09 Uhr
Wenns keine Schmalspur- USV ist, ist es der USV egal, ob Du einen PC oder einen Rasierapparat anschließt. Laptop: Zum Sichern braucht man vielleicht 2min, wenn der Akku das nicht bringt, sollte man über einen Neuen nachdenken, ausserdem gibts die Möglichkeit, das Laptop auf Ruhezustand bei xx% Akkuladung einzustellen.
PC ohne Switch: Wie wärs mit offline Dateien bearbeiten??
Gruß - Toni
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Mitglied: stoperror
31.03.2005 um 12:12 Uhr
Okay. Danke für Deine Geduld.
Werd erstmal die Leistung der Geräte zusammensuchen, damit ich meinem Chef für die USV die Lösungsalternativen vorstellen kann. Da sind natürlich auch die Preise wichtig.
Welche USV-Hersteller taugen denn was? Welche sollte man auf keinen Fall nehmen?
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Mitglied: leknilk0815
31.03.2005 um 12:40 Uhr
Keine Ursache!
USV Hersteller gibts einige, der Klassiker dürfte APC sein, ich würde hier auch nicht so sehr aufs Geld schauen, ein Serverabsturz, selbst wenn kein Datenverlust auftritt und "nur" das System nicht mehr hochkommt kostet garantiert mehr, als der Aufpreis von einer Schrauber- USV zu einer professionellen. Was nützt Dir eine billige Autobatterie, wenn sich beim ersten Schlagloch eine der bei Billig- Batterien nur einfach aufgehängten Platten löst und Du dann eine Neue kaufen mußt?
Gruß - Toni
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