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Erzwungener Rotationsplan bei Backup ein Vorteil?

Frage Sicherheit Backup

Mitglied: Arambol

Arambol (Level 1) - Jetzt verbinden

22.08.2006, aktualisiert 12.09.2006, 5934 Aufrufe, 6 Kommentare

Hallo Forum,
wir verwenden Arcserve als Backupprogramm. Mir scheint die Verwendung der Programmfunktionen Rotationsplan sowie GFS recht kompliziert. Dies insbesondere dann, wenn man mal was falsch macht d. h. ein falsches Band verwendetet oder eine Sicherung vergisst. In diesem Fall meckert das Programm und will eben ganz genau ein bestimmtes Band haben. Ich muss mich dann mit Seriennummern, Datenträgerbeständen und derartigem rumschlagen.
Nun meine Frage: Ich kann doch das ganze auch "Benutzerdefiniert" einrichten. Ich sage einfach jeden Tag Vollsicherung (Mo-Do), Freitags jeweils eine Vollsicherung auf ein eigenes Wochenband (viermal im Monat), Ende des Monats jeweils Vollsicherung auf ein Monatsband. Die Bänder beschrifte ich entsprechend. Damit habe ich doch auch ein rollierendes Verfahren mit GFS eingerichtet (nur eben manuell), mit dem Vorteil, dass die Backupsoftware mich nicht ständig zu irgendwas zwingen will. Sehe ich das so richtig. Wenn nicht, wo liegt dann eigentlich der Vorteil von den erzwungenen Rollierungen und dem erzwungenen GFS?

Danke im Voraus!

Viele Grüße
Arambol
Mitglied: alpha-centauri
22.08.2006 um 17:29 Uhr
also ich erinnere mich mit arcserve nur mir schrecken....

falls ihr ne MS ADS habt, schaut euch doch mal microsoft DPM an - das taugt, im gegensatz zum arcserve was.

ansonsten wär ne alternative von symantec zu überlegen.

zum topic selbst:

ja, gfs ist recht kompliziert. genauso wie arcserve.

"Ich muss mich dann mit Seriennummern, Datenträgerbeständen und derartigem rumschlagen."

dadrum komsmt du nicht rum. arcserve ist grottig. gehört aber noch mit zu den besseren der ohnehin alle grottigen lösungen.

mit dem MS DPM hast du die probleme nicht.

deine methode kanst du auch gerne machen.

wichtig ist halt das übliche diffe/inrk täglich, wöchentlich vollsicherung und dann noch ne monatssicherung.

ach ja. und pass auf die datenbank auf. die schreddert sich gerne mal selbst.
Bitte warten ..
Mitglied: Arambol
26.08.2006 um 17:04 Uhr
Hallo alpha-centauri, danke für die schnelle Antwort. Leider weiß ich nicht was "diffe/inrk" bedeutet?! Meine Frage war im Übrigen, was denn der Sinn oder vielmehr der Vorteil der von der Software "erzwungenen rollierenden" Vorgehensweise gegenüber der "manuellen" Vorgehensweise ist!!
Viele Grüße
Arambol
Bitte warten ..
Mitglied: Metzger-MCP
29.08.2006 um 13:20 Uhr
Ich denke da mal an einen Wechsler / Roboter da macht das alles doch viel Sinn. Stelle dir vor du hast ein Datensicherungsgerät mit 10 Bändern a 40 Gig Bändern ( DLT4 ) wenn da der Datenbestand bei dir nicht übermässig groß ist, dann könnte man ja die Datenbestände anlegen. Und jedem Band eine gewisse Sperrfrist ( Arbeitssatz Speersatz ) geben. Damit ist z.b. gewehrleistet, das du dir dir Bänder nicht ausversehen überschreibst.

Band

01. MoDo Dif
02. Di Dif
03. Mi 1 Ink
04. Mi 2 Ink
05. Mi 3 Ink
06. Mi 4 Ink
07. Fr 1 Woche FULL
08. Fr 2 Woche FULL
09. Fr 3 Woche FULL
10. Fr 4 Woche FULL

da macht das mit dem Rotationsplan doch sinn. So können auch nur die Bänder vom System Verwendet werden die auch freigegeben sind. Wenn das Datenaufkommen auch idealerweise auf einem Band Platz hat, dann hat man erst einmal das rundum Sorglospacket und muß nur bei defekten Bändern oder bei Rücksicherungen aggieren. Nimmt man Anstelle der Bänder Filearchive, auf einer Sicherungs HDD so hat man noch viel weniger sorgen. Geht man noch ein Schritt weiter und hat 2 Magazine mit 10 Bänder, kann man die Magazine jede Woche tauschen und eins in den Tresor legen, da hat man natürlich
auch bei Bränden oder Wasserschäden weniger Sorgen..

Mit freundlichen Grüßen Metzger

P.s. Ich setzte auch private zuhause Arcserve 11.1 ein und hatte noch nie Probleme. Würde gerne wissen, wie die Fehler auftretten und was es genau für Fehler sind, so das ich darauf achten kann.
Bitte warten ..
Mitglied: Arambol
05.09.2006 um 16:47 Uhr
Danke Metzger, also, ich mach jetzt die Sicherungen mit einem Bandlaufwerk sozusagen händischl d. h. ohne erzwungene Rollierung. Das klappt bestens. Fehler sind in dem Sinne bei der Verwendung der erzwungenen Rollierung nicht aufgetreten. Es war nur so, wenn ich mal ein Band vergessen hatte einzulegen oder deratriges (ist ja selten passiert), dann hatte ich immer das gefrett mit den einzulegenden Bändern. Ein weiterer Vorteil vom freihändigen Verfahren ist, dass ich nicht auf T 1, T 3 etc. achten muss, sondern ich lege am Dienstag halt das Dienstagsband ein, das als solches beschriftet habe. Somit ist diese Geschichte recht unkompliziert.

Viele Grüße Arambol
Bitte warten ..
Mitglied: Metzger-MCP
06.09.2006 um 10:05 Uhr
Ein weiterer Vorteil vom freihändigen Verfahren ist, dass ich nicht auf T 1, T 3 etc. achten
muss

Wenn man nur ein Sicherungsgerät hat, dann ist das mit der Rotation und co wirklich etwas für den .... , aber bei einem Wechsler, ist das was anderes, da der Roboter mir ja das Band einlegt und so weiter.

Vom Gedankengang hast du da aber natürlich recht. Das ist das einfachste und auch das Fehlertoleranteste. Welches Verfahren man wählt, hängt an einem selber, dem Vorgesetzten oder auch von Richtlinien ab. ( Versicherungs Police, etc...)

Mit freundlichen Grüßen Metzger,Uwe
Bitte warten ..
Mitglied: Arambol
12.09.2006 um 14:31 Uhr
Hallo Uwe, stimmt, das hängt natürlich von den internen Richtlinien ab - und bei meiner "freihändigen" Methode natürlcih auch von einer gewissen Disziplin.

Mit freundlichen Grüßen
Arambol
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