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GELÖST

ESXI 5 auf SSD Ist das Konzept OK?

Frage Virtualisierung Vmware

Mitglied: zeroblue2005

zeroblue2005 (Level 2) - Jetzt verbinden

18.06.2013 um 13:12 Uhr, 9199 Aufrufe, 39 Kommentare, 5 Danke

Hallo Zusammen,

ich möchte gerne für ein kleines Unternehmen folgende Konzeption umsetzen und wollte mal eure Meinung dazu hören!

Eine ESXI-5 Hostmaschine:

- I-7 x4 CPU 3,8
- 32 GB RAM DDR III
- 1 x SSD 300-500 GB
- 2 x Sata3 HDD je 1,5 bis 2 TB
- 1 x Gigabit Lan

- Der ESXI soll auf der SSD installiert werden! Der Rest Platz der SSD-Festplatte wird Datastore-I
- 1 x Sata3 HDD wird zu Datastore-II
- 1 x Sata3 HDD wird zu Intern-Backup

Auf dem ESXI sollen zwei VMs laufen auf Basis von Win-2008 R2
1. Domänen-Controller mit Exchange (DC)
2. Terminal-Server (TS)

Konfiguration der VMs soll in etwa so aussehen:
1. DC:
VM-HDD-I für System auf Datastore-I (SSD)
VM-HDD-II für Daten auf Datastore-II (SATA3)
VM-HDD-III für Backup auf Intern-Backup (SATA3) (50% belegung)
VM-RAM 10 GB
VM-CPU 4 Kerne

2.TS:
VM-HDD-I für System auf Datastore-I (SSD)
VM-HDD-II für Daten auf Datastore-II (SATA3)
VM-HDD-III für Backup auf Intern-Backup (SATA3) (50% belegung)
VM-RAM 10 GB
VM-CPU 4 Kerne

Dem ESXI bleiben so 6 GB RAM um vernünftig zu Arbeiten. Sind die 32 GB RAM zu überdimensioniert und ist das Konzept so OK oder hat jemand eine Anmerkung dazu?
39 Antworten
Mitglied: Hitman4021
18.06.2013, aktualisiert um 13:30 Uhr
Hallo,

1) Überleg dir ob du nicht besser einen Marken Server (IBM, HP) kauft. Damit hast du im Endeffekt weniger Sorgen.
2) Ein i7 ist keine Server CPU. Und auch der hohe Takt bringt dir mit diesem Gebiet nicht wirklich etwas.
3) HDDs ohne RAID sind ein NoGo im Serverberreich.
4) Sind das MLC SSDs?
5) Sind das für 24/7 freigegebene HDDs? Meiner Meinung nach hat in einem Server auch nur SAS HDDs was verloren.
6) Warum den Esx nicht auf einem USB Stick?
7) Je nach Exchange Version, User Anzahl und User Verhalten wird dir der Speicher mit 10GB knapp werden.
8) Exchange auf einem DC ist nich supportet!

Gruß
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Mitglied: wiesi200
18.06.2013 um 13:18 Uhr
Hallo,

irgendwie fehlt mir das Raid.
Zudem den ESX auf ner SSD finde ich etwas sinnlos.
Und das ganze hört sich mir zu sehr nach Consumer Hardware an.
Ach 10 GB Ram für nen DC braucht's auch nicht unbedingt fall's er nicht's anderes macht.

Und das mit dem Backup innerhalb der VM auf eine Virtuelle Platte währ mir jetzt so auch nicht grade eingefallen.
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Mitglied: Hitman4021
18.06.2013 um 13:22 Uhr
Hi wiesi,

Ach 10 GB Ram für nen DC braucht's auch nicht unbedingt fall's er nicht's anderes macht.
Du hast den Exchange überlesen ;)

Gruß
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Mitglied: wiesi200
18.06.2013 um 13:30 Uhr
Stimmt, der zieht schon etwas mehr RAM
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Mitglied: delirium
18.06.2013, aktualisiert um 13:41 Uhr
Hi,
zu deinen Punkten will ich noch hinzufügen, dass SAS zwar wünschenswert ist, das aber der einzige Punkt ist, wo man vernünftig Geld sparen kann (= SATA3-Platten @ 10k rpm mit entsprechendem Mainboard und 247/7-Freigabe). Aber ansonsten hast du Recht, für alles größere ist SAS wesentlich besser. Das merke ich auch bei unserem Hyper-V-Host hier, der sich mit den SATA-Platten doch etwas quält.

Abgesehen davon würde mich die Stromversorgung noch interessieren; Redundantes Netzteil oder USV? Sicherung innerhalb der VM ist eigentlich generell keine gute Idee. Mit einmal gbit-Lan wirst du auf Dauer auch nicht glücklich werden - kann dein Board VLANs? Wie siehts mit dem RAM aus - ECC?

@zeroblue2005:
Die Leistung wird übrigens nicht berauschend sein, deine CPU ist kein echter Achtkerner, sondern hat nur HT. Wenn du wirklich Leistung willst, sieh dir die Intel Xeon E5-Reihe an, die ist halt teuer. Ich habe auch mit den Opertons von AMD brauchbare Erfahrungen gemacht. Wenn du wirklich selber basteln willst, schau, dass du ein wirkliches Servermotherboard bekommst, da gibts dann RAID und entsprechende Verwaltungstools gleich mit dazu. Das was du da aufzählst sieht nämlich, wie wiesi200 schon sagte, sehr nach Consumerhardware aus und die ist hier absolut fehl am Platze.
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Mitglied: zeroblue2005
18.06.2013 um 13:48 Uhr
Hallo Zusammen,

ich weiß, dass die Meinungen weit auseinander gehen beim Thema Consumer Hardware oder Server Hardware! Die HDDs sind 24 Stunden Platten. Ich habe in der Vergangenheit beides ausprobiert Consumer und Server Hardwre und soll ich euch was sagen? Ist ein und das selbe, solange es Markenware ist. Das mit dem Raid wurde abgelehnt aus Kostengründen (Kunde kann einen Tag Datenverlust verschmerzen sagt er) den wenn ich den Onboard Raid nehme, kann ich es auch gleich sein lassen, dann brauche ich schon was von LSE oder so! Den I-7 als CPU zu nutzen, kann ich eigentlich nur gutes sagen drüber! Habe ein ähnliches Konzept am laufen nur ohne SSD und der I-7 langweilt sich und das bei über 15 laufenden Benutzersitzungen!

Ich möchte noch mal betonen, es geht hier um ein Klein Unternehmen... Mir geht es eigentlich viel mehr darum ob es das bringt SSD zu verbauen oder ob die Geschwindigkeit die Betriebssysteme auf VM SSD laufen zu lassen dann doch nicht so dolle sind?

Das mit den Backup auf VMs HDD funktioniert wunderbar. Die Platte lässt sich ja jederzeit wieder einbinden und habe auch so schon mal eine Defekte VM wieder ohne große Probleme hinbekommen!
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Mitglied: zeroblue2005
18.06.2013 um 13:50 Uhr
OK Danke für die Infos lasse mir die Ganzen Infos mal durch den Kopf gehen! Vielen Dank
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Mitglied: mloipeldinger
18.06.2013 um 15:44 Uhr
Hallo,

einen i7 als Server-CPU für Virtualisierung verwenden sehe ich zum ersten mal. Ich würde da lieber einen "echten" Servercpu (Xeon) verwenden. Soviel kostet der auch nicht mehr. Ein Server ohne raid sollte es nicht geben. Einen Virtualisierungshost schon gar nicht.
Zum Thema Backup auf interne HDD sage ich nur: Was machst Du wenn die Kiste brennt?

Alles in allem würde ich mir diese Konfig nicht antun, auch nicht für ein Kleinstunternehmen. Qualität kostet Geld und wenn der Kunde nicht bereit ist für die passende Lösung entsprechend zu zahlen lieber kein Projekt.
Was spricht gegen einen SBS mit premium addon und auf *separater* hardware einen Terminalserver. RDS-Cal´s werden ja eh zusätzlich benötigt und dann reichen sata Platten locker aus (bei geringer Benutzeranzahl).

Viele Grüße

ml
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Mitglied: delirium
18.06.2013 um 15:45 Uhr
SBS wird eingestellt, ist also ein Auslaufprodukt... Würd ich heut auch nicht mehr aufsetzen, obwohl ich mit dem Teil eigentlich ganz zufrieden war.
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Mitglied: mloipeldinger
18.06.2013 um 15:51 Uhr
Hallo,

das stimmt das der (leider) eingestellt wird. Aber ich würde mir lieber ein Auslaufprodukt installieren als eine Installation vom Exchange auf einem DC mit null Support.

Viele Grüße

ml
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Mitglied: delirium
18.06.2013 um 16:14 Uhr
Hi,

dem kann ich eine gewisse Wahrheit nicht absprechen

LG
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Mitglied: wiesi200
18.06.2013 um 16:37 Uhr
Also zweck''s dem I-7 da geht's nicht darum das er nicht genügend Leistung hätte. Hier geht's mehr darum das du z.B. keinen ECC Speicher verbauen kannst.
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Mitglied: it-frosch
18.06.2013 um 23:25 Uhr
Hallo zeroblue2005,

noch eine Anmerkung zum ESXi.
VMware sagt min 2 GB empfiehlt aber 8GB. Das wären bei dir dann schon mal 2GB zuwenig.

Quelle: http://www.vmware.com/products/datacenter-virtualization/vsphere-hyperv ...

Wenn es wenig kosten soll, dann mal eine ganz andere Idee.
Schau mal bei Firmen wie quattroM vorbei und kaufe dir da einen älteren aber richtigen Server für kleines Geld.
Da hast du dann Raid Controller und Festplatten mit dabei. Für deinen Kunden kannst du dir noch ein paar Ersatzteile dazu kaufen, zur Sicherheit.

grüße vom it-frosch
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Mitglied: zeroblue2005
19.06.2013 um 07:16 Uhr
OK, dass sind ganz schöne viele Infos! Aber die eigentliche Frage hat mir keiner beantwortet:

Bei der Installation des ESXI auf SSD schlägt die Geschwindigkeit durch auf auf die VMs?
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Mitglied: Hitman4021
19.06.2013 um 07:32 Uhr
Hallo,

nein nicht wirklich. Der ESX selbst fährt schneller hoch, aber wie sollen die VMs dadurch einen Perfomancgewinn haben?
Außerdem werden ESX Installationen meistens auf einem USB Stick durchgeführt.

Gruß
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Mitglied: zeroblue2005
19.06.2013 um 07:41 Uhr
Sei mir jetzt nicht böse, aber das verstehe ich jetzt nicht ganz! Wenn eine VM-HDD inkl. Betriebssystem auf einer SSD liegt dann muss doch die VM von der SSD profitieren. Ich hatte mal auf meiner Workstation unter Virtual-Box einen Test gemacht!

Einmal hatte ich die VM-Daten der VM auf die SSD kopiert und eine Kopie auf eine SATA-2 die ich als Datenplatte habe! Dann habe ich beide mal als probe gegeneinander antretten lassen und die lese und schreiben messen lassen. Das war ein unterschied wie Tag u. Nacht!

Das mit dem USB Stick leuchtet mir ja ein, aber das mit den SSD nicht!
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Mitglied: wiesi200
19.06.2013 um 08:37 Uhr
Also die VM Profitiert natürlich von der SSD. Den ESXi drauf zu installieren hat aber 0 Sinn.

Nur eine Vernünftige SSD die für den Serverbetrieb geeignet ist kostet jenseits von gut und böse.
Denn wenn da nicht SCL Chip's verbaut sind dann sind die regelmäßig hin und da du auch noch auf ein RAID verzichtest wird das ein riesen Spaß mit deinem Exchange.

Zum anderen dein Exchange würde mehr davon Profitieren wenn die Daten/Datenbank auf der SSD liegen und nicht auf den SATA.
Das OS hat eigentlich nur beim Booten richtig was davon. Und wie oft passiert das bei nem Server schon?

Ein ernst gemeinter Rat. Verbau 4 SAS Platten im Raid 10 mit nem kleinen LSI Controller und mach die Sicherung irgendwo anders hin.
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Mitglied: departure69
19.06.2013 um 08:55 Uhr
Hallo,

alles, was hier zu Deiner Konfiguration kritisch angemerkt wurde, ist durchaus richtig (kein RAID, kein externes Backup, Consumer-Hardware).

Zu Deiner SSD-Frage muß ich Dir aber Recht geben.

Ohne SSD bemüht man sich normalerweise, möglichst viele SAS-Spindeln in einem RAID 5,6 oder 10 zu bündeln, um auf Tempo zu kommen. Du willst das Betriebssystem der virtuellen Maschinen jeweils im SSD-Storage anlegen und nur die virtuellen Datenplatten auf S-ATA. Das bringt auf jeden Fall was, vor allen Dingen bei der Zugriffszeit, aber auch beim Datenfluss. Selbst 4 schnelle SAS-Spindeln im RAID 5 werden nie so schnell sein wie eine aktuelle, schnelle SSD.

Solltest aber SSDs nehmen, die für Server gedacht sind.

Und um nochmal auf das Thema "RAID" zu kommen: Auch SSDs können in einem RAID gebündelt werden, ich würde in jedem Fall zwei SSDs im RAID 1 (einfacher Spiegel) verwenden. Bei einem vernünftigen Raidcontroller gibt's dabei auch keinen allzu schmerzhaften Perfromanceverlust.

Und das mit dem externen Backup (anstatt auf nur eine interne Platte) würde ich mir an Deiner Stelle auch nochmal überlegen. Ohne externes Backup bist Du im Falle von Feuer od. Diebstahl sowas von im Eimer, das ist unsäglich.


Grüße

von

departure
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Mitglied: zeroblue2005
19.06.2013 um 09:01 Uhr
Hi, das Argument SCL Chips ist eindeutig! Darauf habe ich nämlich kein Bock Ich denke, ich weiß nun was ich mache! Ich verzichte auf SSD obwohl ich gerade aus Spaß den Test mit der Geschwindigkeit noch mal gemacht habe!

Leider hatte ich nur noch ein SATA2 Moard da, so dass ich die SSD dort anschließen musste und so leider nicht die volle SSD Power nutzen konnte. Jedoch zeigt sich ganz klar, dass sich die Lese u. Schreiben auf die VM-HDD durchschleift:

VM-HDD auf SSD an Sata2= L: 177 R: 107
VM-HDD auf Sata2 = L: 83 R: 63

Ich möchte noch mal Anmerken, dass ich schon einige Server gebaut habe, mit LSI und ohne und auch Server mit Server und Consumer Hardware! Es ist sicherlich eine Glaubensfrage bei allen Admins was nehme ich jetzt und ich fühle mich auch immer besser wenn Server Hardware verbaut ist! Wenn ich jedoch sehe dass die Consumer Server von mir genau so Tag und Nacht durchlaufen und genau so viel Arbeit machen wie die Server Hardware, dann frage ich manchmal ist das alles verarsche? Ich baue IT so wie so nur für 5 Jahre dann kommt alles neu! Und wenn ich an die Server denke, von der Firma wo jetzt der neue Server hin soll, da laufen die Platten seit 6 Jahren in einem durch (Nein das ist kein Glück, von denen habe ich schon zich Server gebaut und nie Ausfälle gehabt). Denn sind wir mal alle ehrlich, kann ein Benutzer im Tagesgeschäft die Server Hardware überhaupt zu schätzen wissen? Ich denke nicht!

Das ich in eine Server nun Standard-SSD verbauen wollte, ist was neues für mich und wenn Wiesi200 sagt, das würde ich lassen, höre ich ganz klar raus, dass er genau so wie ich jeder blöden Sata Platte im Dauerbetrieb mehr vertraut als einer Standard SSD. Das Argument lässt mich zum umdenken. Ich denke, dein ernstgemeinter Rat ist gut und so mache ich es auch! Danke an alle für euere Hilfe und Infos
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Mitglied: zeroblue2005
19.06.2013 um 09:10 Uhr
Hallo Departure69,

danke auch dir noch mal für die Infos. Wollte noch mal eben anmerken! Das ich meine Kunden immer dreifach absichere in Sachen Backup! Ich weiss das kam hier nicht rüber, hatte aber auch nicht gedacht, dass darauf so rumgetanzt wird!

1. Backup auf VM-HDD ist nur eine Interne Sicherung
2. Via USB-HDDs für Mo-Fr werden die Daten noch mal extern ausgelagert
3. Gibt es jede Nacht noch mal ein S-FTP Backup der wichtigsten Daten als Inkrementelles Backup

Auf den VM-HDD liegen nur die Images der VMs falls da mal was passier! Das wollte ich noch mal eben sagen!
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Mitglied: departure69
19.06.2013 um 10:34 Uhr
Backup! Ich weiss das kam hier nicht rüber, ...>
1. Backup auf VM-HDD ist nur eine Interne Sicherung
2. Via USB-HDDs für Mo-Fr werden die Daten noch mal extern ausgelagert
3. Gibt es jede Nacht noch mal ein S-FTP Backup der wichtigsten Daten als Inkrementelles Backup

Hätts' es mal früher gesagt, wäre tatsächlich auch niemand darauf eingegangen. So hat es: "Backup auf 'ner internen Platte, hä?" ausgelöst.

Gutes Gelingen für Dein weiteres Vorhaben!

Grüße

von

departure
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Mitglied: zeroblue2005
19.06.2013 um 10:41 Uhr
hast Recht Departure69, sorry und Danke!
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Mitglied: RobertTischler
19.06.2013 um 13:47 Uhr
Hallo

ich hab schon mal ein änliches system gebaut wie du es vor hast. Als erstes würde ich auf jeden fall ein server Board mit einem xeon cpu nehmen.
Als esxi bootmedium würde ich ein USB Stick nehmen (aber nicht den langsamsten) das os hat nur ca. 800MB kann auch etwas mehr sein. Eine SSD würde ich als cach nutzen bringt mehr als das OS drauf zu installieren. Dann gibt es zwei Möglichkeiten eine Grosse Patte (Raid 5) für alle VM´s oder für jedes OS eine Platte (vorzugsweise Raid). Bei der zweiten Variante ist es sogar möglich die platten direct anzusprechen ohne das es virtuelle platte erstellt werden muss. Vorteil davon ist das fals eine platte mal ausfehlt ist nur ein VM betroffen. Aber das ist Geschmacks sache.

MFG
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Mitglied: podzblitz
19.06.2013 um 17:19 Uhr
aus interesse...

wer der vorredner, welche auf proprietäre server-hardware bauen, hat schon einmal ordentliche consumer hardware zumindest getestet?

aktuell z.b. socket 2011, sandy bridge-e hexacores mit ht. speicher bis 64gb. usb3, sata3, massig pci-e slots. etabliert, läuft auch noch bei 30° und die kernkomponenten gibts für rund 1000 euro. wieviel hardware bekommt man sonst bei den distributoren fürs geld?

und beim threadersteller drängt sich mir die frage auf zu welchen konditionen er dieses projekt angreifen und pflegen will. denn ein server ohne raid geht mal gar nicht! wenn der kunde der festen überzeugung ist, dass ein verlust von 24 stunden vertretbar wäre, dann rechne dem kunden einmal einer vor wieviel ihn ein solcher ausfall an serviceleistung und vor allen dingen der ausfall an mannstunden seiner mitarbeiter kosten könnte. wie ml geschrieben hat...lieber kein projekt als ein solches.

wie dem auch sei. ich hab einige dieser server unter qemu/kvm laufen und habe zumeist raptoren verbaut. das reicht in einem fall (2x2 600gb an lsi) auch stressfrei für 25 windows 7 vms ohne spürbare verzögerungen bei der arbeit mit office oder acrobat und wenn mal die hardware nicht mehr ausreicht, geht der controller mitsamt platten in neue hardware. 5 minuten config und läuft. consumer hardware sei dank!

und zum thema ssds...auch mlc sind zuverlässig. schlicht und ergreifend sauschnell und bei 1€/gb nicht mehr besonders teuer. stapelbar und kalt! wer über funktionierende (!!) backups und redundanz verfügt, braucht sich imho kaum sorgen machen und geht jetzt wie ich an den badesee.
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Mitglied: zeroblue2005
20.06.2013 um 08:08 Uhr
Hallo podzblitz,

der Kunde bekommt ja jetzt seinen LSI...Raid Es war ein sau doofe Überlegung...die ich hätte überhaupt nicht in Erwähnung ziehen dürfen. Ich gebe es ja zu! Deshalb diskutiere ich ja hier auch mit euch... Noch mal sorry an alle wegen des fehlenden Raid...

Was die Consumer Hardware angeht. Habe ich die gleiche Erfahrung gemacht, wie du... Bin ja mal froh das mich jemand in meiner Meinung zu Consumer Hardware unterstützt! Dachte schon ich rede hier nur mit Admins vom RWE oder Großkonzernen, die ein Budget haben im himmlische Bereichen.
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Mitglied: zeroblue2005
20.06.2013 um 08:11 Uhr
Noch mal die Frage zu einem kleine LSI Raid. Hat jemand einen Kauftipp für mich am Besten mit Batterie? Es reichen 2 Anschlüße Sata 3
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Mitglied: zeroblue2005
20.06.2013 um 12:04 Uhr
Was haltet ihr von dem hier: LSI Megaraid SAS 9260-4i SATA ? Meine Frage dazu, hat der eine Batterie Onboard?
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Mitglied: wiesi200
20.06.2013 um 12:49 Uhr
Für den was du raus gesucht hast gibt's ne Batterie als Option

Schau dir eftl. auch mal den an MegaRAID SAS 9260CV-4i
Der hätte nen kleinen Flash Speicher drauf was das Batteriepack überflüssig macht.
http://www.lsi.com/channel/germany/products/storagecomponents/Pages/Cac ...
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Mitglied: zeroblue2005
28.06.2013 um 13:42 Uhr
Habe einen MegaRaid drin, LSI usw. Klappt alles super das Ding rennt wie sau.... (Freu)

Jetzt habe ich aber das Problem das das Host CD/DVD nicht an den ESXI weiter durchgeben wird, weil er wohl nur mit dem LSI Controller arbeitet. Nun ja ich brauche aber das CD und noch eine Zusätzliche HDD die am Onboard SATA3 hängt. Das habe ich bisher noch nicht gehabt. Kann mir jemand sagen wie ich das machen muss, dass ich den Onboard Controller vom Mainboard mit benutzen kann?

Danke
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Mitglied: wiesi200
28.06.2013 um 14:05 Uhr
Eigentlich musst du nur das Zeug am Server anhängen. Kann natürlich sein das der ESXi keine Treiber hat, der will normal zertifizierte Hardware, der der LSI ist das. Bei Consumer Hardware ist das aber nicht sicher. Da gibt's compatibilitätslisten von VMWare. HyperV ist da nicht so empfindlich.
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Mitglied: zeroblue2005
28.06.2013 um 14:13 Uhr
Ich denke, es liegt daran das ich ja für den ESXI eine angepasste Version bauen musste, habe dafür den ESXi-Customizer-v2.7.1 benutzt um den LSI Treiber mit zu installieren, sonst erkennt ESXI den ja nicht. Wenn ich das Ganze ohne ESXi-Customizer-v2.7.1 gemacht hätte würde es gehen, weil er dann den Standard AHCI nimmt, dass weiss ich! Aber es muss doch auch möglich sein beides zu benutzen.
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Mitglied: wiesi200
28.06.2013 um 14:21 Uhr
Sicher das er den nicht im Standard erkennt?
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Mitglied: zeroblue2005
28.06.2013 um 14:27 Uhr
so 90% es sei denn im Bios fehlt eine Einstellung. Ich glaube es liegt an der angepassten ESXI ich versuche das gleich aber noch mal zu installieren mit der Standard Install CD
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Mitglied: zeroblue2005
28.06.2013 um 16:29 Uhr
Für alle die es Intressiert, ich habe die Lösung Schuld war tasächlich der Onboard Treiber der fehlte! Gott sei Dank ist VMware schlauer wie ich, den mit dem 5.1 und dann dem ESXi-Customizer-v2.7.1 habe ich das hinbekommen und jetzt arbeitet er mit beiden Controllern!

Hatte das ganze vorher mal mit einem Uhralt Foxcon Mainboard getestet, da hatte 5.0 keine Probleme den Onboard Treiber einzubinden und LSI.

Das Board was jetzt zum Einsatz kommt war wohl noch zu neu...

Fragt mich jetzt nicht warum ich nicht von vorneherein den 5.1 genommen habe!... das ist zu peinlich...
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Mitglied: zeroblue2005
28.06.2013 um 19:46 Uhr
Und auf zum nächsten Problem... Erste VM aufgesetzt und mal einen Schreib und Lesetest gemacht.

Lesen Klasse über 1400 MB Schreiben abolute ... 5 MB

Liegt das am Schreibcache aus auf dem LSI ? Wenn ich den einschalte verliere ich beim Stromausfall das Raid oder?

Was tun, so macht das keinen Spass! hat jemand einen Rat?
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Mitglied: wiesi200
28.06.2013 um 19:58 Uhr
Also 5MB sind wirklich lächerlich.
Du kannst ja mal vorübergehend den Cache aktivieren und einen Test machen.
Aber irgendwie hab ich das Gefühl das da noch was anderes nicht passt.
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Mitglied: zeroblue2005
28.06.2013 um 20:19 Uhr
Ja werde ich wohl müssen...
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Mitglied: zeroblue2005
29.06.2013 um 08:51 Uhr
Hallo Wiesi200,

ja es war der Chache! Jetzt ereicht die VM-HDD auf beiden Raid-I Arrays Lesen: 1875 MB und Schreiben: 1715 MB und der Interne Onboard macht: Lesen: 101 und Schreiben 97 MB! Ich denke damit kann man leben!

Jetzt mal eine generelle Frage zum LSI und Cache...

Klar hat er beim umstellen sofort gemeckert und gesagt ACHTUNG: Kein BB da... Jedoch mal für den Ernstfall gefragt, was passiert den wenn der Strom ausfällt über eine Zeit von 15-20 Min. ? Verliert er das ganze Raid-I oder nur die Daten die im Cash sind? Ich meine, das kann doch nicht die Welt sein, was dann verloren geht oder? Es sind ja keine Hochverfügbarkeitsdaten auf den VMs. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Strom ausfällt und dass über 20 Min. Wir reden ja hier über einen Fall der bei mir bei allen was ich in den letzten 5 Jahren erlebt habe 2-3 mal passiert ist! Am liebsten würde ich einfach mal den stecker ziehen und schauen was passiert, ich trau mich nur nicht!
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Mitglied: delirium
07.07.2013 um 18:36 Uhr
Hast du keine USV, die den Rechner automatisch herunterfährt?
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