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Frage Virtualisierung Vmware

GELÖST

ESXi Gast OS nutzt Host CPU nicht aus

Mitglied: Infomatrixx

Infomatrixx (Level 1) - Jetzt verbinden

14.09.2014, aktualisiert 22:01 Uhr, 2252 Aufrufe, 22 Kommentare, 1 Danke

Hallo zusammen,

ich habe aktuell ein Problem, dass ich in dieser Form so noch nicht gesehen habe. Es geht hierbei um folgende Config:

HP Proliant Micro G8 (8GB RAM / Intel XEON E3-1220L 2,3 GHz / 1 Socket 2 Cores 4 logisch Prozessoren / Hyperthreading aktiviert)

Auf dem ESXi 5.5 U1 läuft ein SBS 2011 Standard mit Exchange. Dieser Maschine ist der gesamte RAM und 4 vCpus (2/2) zugeordnet.

Der Server selber zeigt im Tankmanager fast durchgehend 100% Prozessorauslastung an, während vSphere mir zeigt, dass die durchschnittliche Prozessorauslastung zwischen 25-50% bei dieser Maschine liegt (lt. Chart zwischen 750 und 1500 MHz). Der Host liegt ebenfalls in diesem Bereich.

Nun stelle ich mir die Frage, was hier schief läuft. Eigentlich müsste die Leistung der Kiste locker ausreichen, um den SBS 2011 ohne Probleme flüssig laufen zu lassen. Habe ich mir eventuell einen Konfigurationsfehler eingebaut? Hat jemand eine Idee, wo ich hier mal nachschauen könnte?

Gruß,

Fabian
Mitglied: 108012
14.09.2014 um 11:40 Uhr
Hallo,

wie viele Dienste werden denn dort angeboten?
Und wie viele Mitarbeiter werden denn damit versorgt?
Was ist die Konfiguration der HDDs?
Welche HDDs wurden denn verbaut?
Und in welchen RAIDs laufen die denn?

während vSphere mir zeigt, dass die durchschnittliche Prozessorauslastung zwischen
25-50% bei dieser Maschine liegt
Und wie viele VMs bzw. Dienste laufen darauf?

Gruß
Dobby
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Mitglied: Infomatrixx
14.09.2014 um 12:03 Uhr
Hi Dobby,

- 4 HDDs im Hardware Raid 1 (Western Digital Red 1TB)
- Versorgt werden 4 Mitarbeiter
- Auf dem ESXi läuft 1 VM
- Auf dem SBS laufen nur die Standard Dienste

Gruß,

Fabian
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Mitglied: broecker
14.09.2014 um 12:21 Uhr
Moin,
traurigerweise sind 8GB für SBS 2011 nicht üppig, ich würde aber eine Reduktion auf 7GB Ram für die VM sogar empfehlen,
ESXi 5.5 braucht auch etwas (laut VMware >1GB) und auch wenn grundsätzlich Balooning funktioniert, ist SWAP auf HDD im RAID 1 (nicht RAID 10?) nicht schön.
Dann "weiß" der SBS, daß er nicht noch mehr auf Verdacht im Ram halten soll und der ESXi versucht nicht sinnlos dies wiederum auf Platte auszulagern, weil der SBS Ram anfordert.
Man kann - obgleich es auch gewichtige Gegengründe gibt - das Monitoring und Sharepoint abschalten und damit deutlich CPU und IOPs sparen.
HG
Mark
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Mitglied: Infomatrixx
14.09.2014 um 12:53 Uhr
Hallo Mark,

danke für dein Kommentar. Also ich denke Monitoring und Sharepoint abschalten ist keine Option, nachdem ich eben gelesen habe, dass dieses zu unvorhersehbaren Verhaltensweisen führen kann. Aber den RAM werde ich definitv aufrüsten.

Dann würde mich noch interessieren, was Du genau mit dem Swap meinst .. Er ist aktuell wirklich RAID 1 konfiguriert. der Hardware RAID Controller unterstützt nichts anderes. Wie genau funktioniert das mit dem Swap und wie kann ich das verbessern? Habe das bisher noch nie gemacht.

Gruß,

Fabian
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Mitglied: broecker
14.09.2014, aktualisiert um 13:41 Uhr
Swap ist zu kompliziert gedacht: der Hypervisor macht das schon für Dich, nur ist das eben nicht gewünscht:
VM wünscht sich 8 GB, Hypervisor braucht auch etwas Ram, will's aber der VM auch recht machen, lagert also auf Platte selbst somit bei 8 GB physischem Ram z.B. 1 GB auf Platte aus und stellt ihn durch fleißiges Swappen immer wieder der VM zur "Optimierung" zur Verfügung.
Zu sehen ist das ggf. im vSphere-Client wenn Balooning (eigentlich dafür gedacht, mehreren VMs mehr RAM zuzuweisen, als physisch eingebaut ist) auftaucht.
Die Swap-Datei in der VM habe ich damit nicht gemeint, wobei ich die auch gerne in VMs klein halte, da auch hier wieder der VM nicht bewußt ist, daß sie virtualisiert ist und der Swap z.B. wieder im RAID besonders langsam ist.
Also einfach Ram der VM auf 7GB runter setzten.

falls das auf Dich zutrifft:
RAID: Embedded HP Smart Array B120i
Array support: RAID0, 1, 10
Read more: http://www.itpro.co.uk/server/21302/hp-proliant-microserver-gen8-review ...
da steht, daß nur RAID5 einen extra Controller braucht.

würde ich vor Einsatz der Maschine eher noch umkonfigurieren.

(Die Platten sind sicher nicht mit "Enterprise-Servern" zu vergleichen, Du möchtest darin aber auch nicht große Datenbanken betreiben, sondern tatächlich Exchange, AD, File-Service?)

HG
Mark
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Mitglied: 108012
14.09.2014 um 14:17 Uhr
den RAM werde ich definitv aufrüsten.
Was passt denn maximal an RAM in den Server rein?


Gruß
Dobby
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Mitglied: Infomatrixx
14.09.2014 um 14:31 Uhr
Hallo Mark,

danke für die ausführliche Erklärung. Das werde ich nachher gleich ausprobieren. Leider ist die Maschine schon live. Dort ist dieses Verhalten leider erst aufgetreten Aber interessant ist, dass ich lt. Storage Manager von HP kein RAID 10 konfigurieren konnte

Gruß,

Fabian
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Mitglied: Infomatrixx
14.09.2014 um 14:31 Uhr
16GB lt. Spezifikation
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Mitglied: Pjordorf
14.09.2014 um 14:44 Uhr
Hallo,

Zitat von Infomatrixx:
16GB lt. Spezifikation
Dir ist schon bekannt das ein SBS 2011 erst ab 24 GB anfängt rund zu laufen? Und auch die verwendeten HDDs sowie der RAID Verbund oder Verbünde macht einiges aus welches dein VM Szenario dann noch stemmen muss.

Wie schafft man mit 4 Festplatten ein RAID 1 (und das bei einen Controller der nur RAID 1 kann)?

Und da auf den Blech nur dein SBS 2011 werkelt, warum dann noch eine VM darunter? Stehst du auf sado / maso?

Selbst wenn du 16 GB RAM reinhaust, wird es dich nicht beeindrucken was der SBS mit 15 davon anstellt....

Beste Grüße,
Peter
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Mitglied: Infomatrixx
14.09.2014 um 15:14 Uhr
Hi Peter,

mehr als 16 GB packt das Blech aber nicht

Der Grund für die ESXi Maschine ist der, dass der Kunde gerne noch eine Windows VM darauf lassen würde und kein separates Blech haben wollte.

Naja .. ich denke fürs erste muss der RAM aufgerüstet werden und dann schauen wir weiter.

Besteht noch eine Chance das RAID irgendwie "upzugraden" ?

Gruß,

Fabian
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Mitglied: broecker
LÖSUNG 14.09.2014, aktualisiert um 22:03 Uhr
@Pjordorf: polter doch nicht so: ich hätt's vermutlich ähnlich gemacht, wenn 4 Personen zugreifen sollen, das Budget nicht groß ist, der Server keinen eigenen Raum bekommen kann, das Datenvolumen aber hoch ist (2 TB), mit Hypervisor verliere ich unter 5%, gewinne aber DR! Das RAID 1 hat sich doch geklärt: 2x RAID1, weil RAID10 nicht zu sehen war. 2x SSD wäre vielleicht auch noch sinnvoll gewesen.
12 GB für den SBS 2011 habe ich schon sinnvoll genutzt (ca. 10 Leute, nur Exchange).
HG
Mark
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Mitglied: Infomatrixx
14.09.2014 um 15:17 Uhr
Hi Mark, noch eine Ergänzung: Es ist doch ein RAID 10 (RAID 1+0). Sorry ich war irgendwie in Gedanken.. Ist das denn besser von der Performance ?
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Mitglied: broecker
LÖSUNG 14.09.2014, aktualisiert um 22:01 Uhr
na, nun wird's schon heikler, zweite VM als einfacher Fernarbeitsplatz mit Office? oder Grafik-Workstation???,
der RAID-Controller ist im Testbericht doch schon angesprochen, RAID5 wäre mit Extra-Controller machbar, hängt aber auch von der Backplane ab,
wenn der Server jetzt am Wochenende eh noch runterfahren kann, würde ich nach den Optionen direkt im "NAS" gucken:
- PCIe mit genügend Platz für Backup-Batterie?
- Backplane mit einzelnen SATA oder besser SAS-Anschlüssen,
- Kabel lassen sich vom Extra-Controller dahinlegen?
Wo ist denn das Backup?
HG
Mark

RAID10: zwei Mal RAID0 also für's Lesen doppelt fix...
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Mitglied: Infomatrixx
14.09.2014 um 15:34 Uhr
Ich denke das mit der Workstation auf dem ESXi hat sich für mich jetzt erstmal erledigt. Ich hätte nie gedacht, dass der SBS so ressourcenhungrig ist. Besser habe ich W2k8R2 und W2k12 immer auf XEN virtualisiert und das war meist ein Traum

Das mit dem Controller ist vermutlich der letzte Schritt. Backup wird auf externe Platte gemacht. Das pass soweit.

Ich werde jetzt mal RAM bestellen
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Mitglied: Pjordorf
14.09.2014 um 16:16 Uhr
Hallo,

Zitat von Infomatrixx:
Ich hätte nie gedacht, dass der SBS so ressourcenhungrig ist. Besser habe ich W2k8R2 und W2k12 immer auf XEN virtualisiert und das war meist ein Traum
Du als Dienstleister hast immer noch das Problem das du einen SBS als einen reinen Server betrachtest. Das ist aber der SBS nicht. Der SBS enthält auch einen Server.... Im Vordergrund stehen da Exchange Server 2012, IIS, OWA, Outlook over Https, SharePoint, SQL mit seinen internen Instanzen (Monitoring usw.), WSUS, DC, DNS, AD, DHCP, WINS, Fileserver .... Das bisschen was ein reiner Server 2008 oder 2012 hier zu tun hätte inkl.. DC kann hier ein Celeron mit 512 MB abarbeiten... Ein SBS ist mehr als nur ein Server.....

Und ein SBS 2011 kann auch mit 6 GB eingeschaltet werden. Dauert aber dann alles....

Gruß,
Peter
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Mitglied: Infomatrixx
14.09.2014 um 21:57 Uhr
Peter, da hast Du natürlich Recht !
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Mitglied: Infomatrixx
14.09.2014 um 22:02 Uhr
HI Mark,

also ich hatte noch 16GB RAM und habe es gleich mal ausprobiert. Natürlich hat das schon ein wenig gebracht, jedoch nutzt der SBS den RAM gar nicht voll aus. Mal schauen, ob sich das noch ändert.

Jedoch ist zu berichten, dass nachdem ich die Updateroutine über den Sharepoint habe laufen lassen, es nun ziemlich flüssig läuft. Auf Deutsch: Updates, Updates, Updates und am Ende PSConfig ..

Schauen wir mal, wie sich der Server über die nächste Wochen verhält.
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Mitglied: Pjordorf
14.09.2014 um 22:38 Uhr
Hallo,

Zitat von Infomatrixx:
SBS den RAM gar nicht voll aus. Mal schauen, ob sich das noch ändert.
Wenn nicht Manuell rumgefummelt wurde wird auch dein SBS sich liebevoll um den ganzen RAM kümmern Gib den SQL Instanzen und den Exchange doch erst mal ein Chance...

Gruß,
Peter
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Mitglied: 108012
14.09.2014 um 23:44 Uhr
also ich hatte noch 16GB RAM und habe es gleich mal ausprobiert. Natürlich hat das schon ein wenig
Also ich kenne Leute die betreiben einen SBS2011 mit 32 GB RAM und der wird fast voll und ganz in
Beschlag genommen bis auf 2 GB.

Gruß
Dobby
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Mitglied: keine-ahnung
15.09.2014 um 00:09 Uhr
Moin,
da ich sowohl den von Dir genutzten Microserver mit 16GB als auch einen SBS 2011 Standard betreibe, würde ich sagen .... schlimmer geht nimmer. Fake-Raid, SATA, Mini-RAM und Taschenrechner-CPU für den SBS - höflich formuliert: extrem ambitioniert. Unhöflicher benannt: siehe meinen nick.
Mal von diesem Gurkensetup abgesehen ... schon die Tatsache, dass für den SBS keine redundante Stromversorgung zur Verfügung steht, disqualifiziert das Gebastel.
Kauf Deinem Kunden einen richtigen Unterbau für den SBS, nimm den kleinen Quader z.B. als Backupziel, Memberserver mit RDS oder sonstwas, und entschuldige Dich bei ihm für die miserable Beratung!

LG, Thomas
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Mitglied: Infomatrixx
15.09.2014 um 20:23 Uhr
Wie dein Nick es schon verrät: "keine-ahnung"

Wenn Du die Hintergründe der Geschichte nicht kennst, dann halt dich am besten aus den nicht fachlichen Themen raus. Für alles andere habe ich hier immer ein offenes Ohr.
Bitte warten ..
Mitglied: keine-ahnung
15.09.2014 um 20:29 Uhr
dann halt dich am besten aus den nicht fachlichen Themen raus
Ooops, ich hatte das für ein "fachliches" Thema gehalten. Sorry, scheint dann nicht Dein Fach zu sein .
Meine fachliche Einschätzung zu dem nichtfachlichen Gebastel muss ich trotzdem aufrechterhalten ...
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