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Exchange 2003, langsame Sicherung mit Backup Exec 10d

Frage Microsoft Exchange Server

Mitglied: darodesk

darodesk (Level 1) - Jetzt verbinden

09.08.2009, aktualisiert 10.08.2009, 5063 Aufrufe, 10 Kommentare, 1 Danke

Hallo zusammen,

folgendes Problem. 2 Server, einer DC und Fileserver mit angeschlossenem Bandwechsler über SCSI. (Sicherungsrate mit BackupExec 10.0 bei Sicherung der lokalen Datenbestände rund 1GB/min) Der zweite Server ist ein Dual Xeon, RAID 1 mit 2x U320 SCSI 15k Festplatten. Darauf ein Exchange 2003 mit etwa 20 Postfächern die insgesamt ca. 50GB groß sind. Beide Server sind über Gigabit Ethernet miteinander verbunden.

Wenn Backup Exec den Exchange (mittels installierter Exchange-Option) über das Netzwerk sichert, macht er aus den 50GB ca. 155GB. (warum eigentlich?) Die Sicherung dauert daher rund 15 Stunden, was zu lange dauert. Habe mir nun gedacht, den Exchange auf einer lokalen USB-Festplatte sozusagen "vorzusichern" und die dort erzeugten Sicherungsdateien (75x 2GB) über das Netzwerk auf unserem Bandwechsler tagsüber in Ruhe zu sichern. Leider liefert der Exchange die Daten nur mit einer Rate von rund 60MB auf das USB 2.0 Laufwerk, was ebenfalls zu lange dauert. Kopiere ich beliebige lokale Daten auf das Laufwerk ist die Datenrate erheblich höher und die Sicherung dauer nur rund 3 Stunden. Wahrscheinlich ist also die Hardwareumgebung des Exchange für diese Datenmenge zu langsam Wir haben betriebsbedingt eine sehr hohen Durchlauf an Mails und Anhängen, so das ein Differentialbackup nicht wesenlich kürzer dauert.

Mache ich grundlegend etwas falsch mit meinem Konzept oder kann mir jemand eine Hardware-Empfehlung geben? (Raid Level, Prozessor, Speicher) Als Server dient ein IBM Eserver x346 mit den o.G. Kenndaten)

Herzlichen Dank.
Mitglied: filippg
09.08.2009 um 01:00 Uhr
Hallo,

wie sicherst du Exchange denn? Beispielsweise kann man sog. Brick-Level-Backups machen. Vorteil: man kann einzelne Elemente (je nach Software einzelne Mailboxen oder sogar einzelne Mails) wiederherstellen. Nachteil: Es dauert ziemlich lange und hebt den Single-Instance-Storage auf, sprich: bläht die Backups auf (spricht beides dafür, dass du diese Methode verwendest). Weiterhin kann man ganze DBs per Online-Streaming-Backup oder mit VSS-Snapshots sichern. Das geht deutlich schneller, dafür kann man nachher auch wieder nur ganze DBs auf einmal restoren (aber daraus natürlich einzelne Mailboxen rausziehen).
Ein Gebastel mit irgendwelchen USB-Platten erscheint mir nicht wirklich ratsam. Je komplexer der Backup-Ablauf, desto höher die Wahrscheinlichkeit, das mal etwas schiefgeht. Durchaus üblich sind dagegen separate Backup-LANs.
Ach ja: Exchange verwendet keine SQL-Datenbank.

Gruß

Filipp
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Mitglied: wiesi200
09.08.2009 um 08:59 Uhr
Mal abgesehen davon das du keine wirklichen Kenndaten bringst. Kann ich mich da nur filippg anschließen. Mach eftl. mal zum Test eine Sicherung mit NTBackup.
Ich glaub auch das es sich um die Art der Sicherung handelt.
Das mit der Zwischensicherung macht das ganze Fehleranfälliger.

Und der Exchange hat wirklich kein SQL Datenbank.
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Mitglied: DukeOfByte
09.08.2009 um 13:56 Uhr
Hallo Daniel,

da wir auch mehere Exchange Server sichern müssen gehen wir meist wie folgt vor:

Wie auch hier 2 Server einer ist ein Fileserver mit meheren Freigaben, welche mitteln iSCSI
auf dem Exchange Server (local) eingebunden werden. d.h. der Exchange Server sichert
local auf ein "Netzlaufwerk" vereinfacht gesagt. Da das Verfahren um iSCSI natürlich etwas komplexer ist. Die täglichen und Wöchendlichen Änderungen
sichern wir mittels NTBackup. (Mo - Do. Inkrementell, Fr. Volldatensicherung ) so vereinen
wir zwei Backupverfahren um eine schnelle Arbeitsaufnahme gewährleisten zukönnen.

Bei der Sicherung 1. wird die gesamte Systemumgebung gesichert, da es sich meist um ein Raid
handelt müssen also auch immer sicherungsdisketten für den Raid Controller bereitliegen, so das
bei einem völligem Systemcrash mittels Rettungssystem erst das Raid aktiviert werden kann.
um dann die komplette Systemumgebung und die letzten Änderungen wieder einzuspielen.
Danach meist Neustart, Boot-Fehler beheben, CHKDSK und Defrag.

Wenn keine Hardware betroffen ist sin unsere Firmen meist nach 3 -4h wieder
Arbeitsfähig.

Mit freundlichen Grüßen

DukeOf Byte (Jan)

eine gute Vorbereitung spart Zeit und Geld
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Mitglied: darodesk
09.08.2009 um 16:20 Uhr
Danke erstmal. Ich habe es jetzt so gelößt, das der Information Store über NT-Backup zeitgesteuert jeden Tag lokal gesichert wird. Die erstellte Datei holt sich dann BackupExec über das Netzwerk und schiebt sie auf ein eigenes Band. So dauert die ganze Sicherung nur noch 2 Stunden. Da mein Chef sich ab und an einzelne Elemente aus seinem Postfach wiederherstellt, ist diese Methode natürlich sehr unkomfortabel. Gibt es keine Möglichkeit, mein o.g. Vorgehen zu beschleunigen? Warum bläht sich die Sicherung von 50GB zu sichernder Daten auf über 155GB auf dem Band auf?

Mit freundlichen Grüßen
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Mitglied: StefanKittel
10.08.2009 um 02:00 Uhr
Hallo,

Backup Exec kann solche BrickLevel. Er sichert also nur Änderungen und das auch sehr schnell.

Stefan
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Mitglied: darodesk
10.08.2009 um 08:25 Uhr
Wo stelle ich das ein? (Backup Exec 10d)
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Mitglied: GuentherH
10.08.2009 um 09:18 Uhr
Hallo.

@Stefan

Backup Exec kann solche BrickLevel. Er sichert also nur Änderungen und das auch sehr schnell

Und da bist du dir sicher???

a) ist die BrickLevel Sicherung nich supportet
b) ist sie extrem langsam (ich bin mir fast sicher, dass der TO diese bereits aktiviert hat, und deshalb die Sicherung so lange dauert bzw. da er schreibt, dass teilweise
einzelne Mails zurückgesichert werden, muss sie sogar aktiviert sein)
c) ab Version 12.x wird nur mehr der gesamte Store gesichert, und erst beim Restore werden/können einzelne Mails rückgesichert werden.

@ darodesk

sichere mit BackupExec testweise nur einmal den Informationstore alleine (also keine einzelnen Postfächer) und überprüfe dann die Geschwindigkeit

Da mein Chef sich ab und an einzelne Elemente aus seinem Postfach wiederherstellt
Dazu gibt es eine Aufbewahrungfrist für gelöschte Objekte. Stell diese z.B. auf 30 Tage, dann kann der Benutzer selbst gelöschte Objekte wieder herstellen

Warum bläht sich die Sicherung von 50GB zu sichernder Daten auf über 155GB auf dem Band auf?
Weil auch die Transaktionslogs mitgesichert werden.

LG Günther
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Mitglied: darodesk
10.08.2009 um 09:31 Uhr
Hallo Günther,

vielen Dank. Der Hinweis mit der 12er Version ist interessant. Ich kann also den Information Store (vermutlich dann sehr schnell) sichern und Backupexec kann dann direkt daraus einzelne Postfächer/Mails zurücksichern? Sichert er dann wie in meinem Fall nur die 50GB oder sind das dann auch wieder 155GB?

Grüße Daniel
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Mitglied: GuentherH
10.08.2009 um 11:24 Uhr
Hallo.

Ich kann also den Information Store (vermutlich dann sehr schnell) sichern

Wahrscheinlich gleich schnell wie in der aktuellen Version

kann dann direkt daraus einzelne Postfächer/Mails zurücksichern?

Ja. Besorge dir am einfachsten eine Testversion und teste diese in einer virtuellen Umgebung

Sichert er dann wie in meinem Fall nur die 50GB oder sind das dann auch wieder 155GB?

Kann ich nicht sagen. Ich vermute, dass es sich dabei um Transaktionslogs handelt (sollte sich ja aus dem Sicherungsprotokoll herauslesen lassen). Die Anzahl der
Transaktionslogs ist jedoch von den Aktivitäten der Datenbank abhängig.
Überprüfe außerdem, ob du tatsächlich ein Vollbackup des Information Store machst, nur dann werden die nicht mehr benötigten Transaktionslogs gelöscht.


Und nebenbei. Bitte ändere doch den Betreff deines Beitrags - Exchange hat es noch mit einer SQL Datenbank gegeben. Richtigerweise müsste der Betreff doch lauten: "Exchange, langsame Sicherung mit Backup Exec 10,x"

LG Günther
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Mitglied: darodesk
10.08.2009 um 12:32 Uhr
...eben geändert Ich probiere das jetzt mal mit Version 12.5 und berichte dann. Danke soweit.
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