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GELÖST

Exchange auf einem SBS 2003 16GB-Grenze mit Registry-Eintrag und DB-Größe

Frage Microsoft Exchange Server

Mitglied: Wissbegieriger

Wissbegieriger (Level 1) - Jetzt verbinden

23.06.2010 um 11:01 Uhr, 5053 Aufrufe, 15 Kommentare

Salut zusammen!

Ich habe einige Fragen zum Exchange und die Antworten nicht unbedingt hier gefunden. Zudem muss ich gestehen, dass ich mich erst seit einigen Tagen mit Exchange auseinandersetze.
Auf gehts...

a) Ich bin auf das Limit von 16GB gestoßen, bei der nächtlichen Wartung schaltet sich Exchange aus, wenn ich die Dienste neu starte kann ich auch weiter arbeiten.

Ich habe natürlich schon das Tool ESEUTIL? genutzt um Platz zu schaffen, vorher wurde in den Postfächern aufgeräumt. Tatsächlich zeigt mir der Eventeintrag 1221, dass ich jetzt 7200MB freien Speicherplatz hätte. Die Datenbankgröße wird aber nicht großartig kleiner, ist von 19GB auf 17,5 geschrumpft.

Wie bekomme ich es hin, dass diese 7200MB an freiem Platz auch die physikalische Größe der priv1.edb schmälert. sollte ja irgendwo realistisch bei 10 GB liegen?

b) Nur rein interesse halber habe ich in der Registry diesen Schlüssel eingegeben, der die maximale DB-Größe auf bis zu 75 GB anheben soll. Ich habe das System neu gestartet, es gibt aber noch nach wie vor die Warnmeldung mit den 16GB

(Punkt b habe ich versucht, weil ich mit 'a' nicht klar komme und die Größe nicht verringert bekomme)

Vielleicht kann mir der ein oder andere eine Schritt für Schritt Hilfe mit auf den Weg geben.

Danke ! Der Wissbegierige
Mitglied: GuentherH
23.06.2010 um 12:43 Uhr
Hallo.

A) bevor du eine Exchange Offline defragmentierst, und nur dann wir physischer Speicher frei sind einige Dinge zu beachten - http://blog.sbspraxis.de/vorbereitungen-zur-offline-defragmentierung-ei ...
B) die Größenbeschränkung hebst du wie hier beschriebe auf - http://blog.sbspraxis.de/datenbanklimit-in-exchange-mit-sp2-andern-p3/

LG Günther
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Mitglied: Wissbegieriger
23.06.2010 um 12:48 Uhr
Danke, allerdings habe ich B) genauso getätigt und kann keine Änderung festellen.
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Mitglied: goscho
23.06.2010 um 13:35 Uhr
Zitat von Wissbegieriger:
Danke, allerdings habe ich B) genauso getätigt und kann keine Änderung festellen.

Ist das SP2 für den Exchange auch wirklich installiert?
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Mitglied: Wissbegieriger
23.06.2010 um 13:39 Uhr
ich hab es heruntergeladen, installiert und den rechner neu gestartet
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Mitglied: KPNS-BS
23.06.2010 um 14:08 Uhr
hast du bei dem Eintragen der Werte darauf geachtet das der Wert Dezimal nicht Hex ist ??
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Mitglied: Wissbegieriger
23.06.2010 um 14:14 Uhr
Si, das habe ich sogar mal so mal so probiert ^^
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Mitglied: KPNS-BS
23.06.2010 um 14:16 Uhr
Trage es noch mal in Dezimal ein und starte den Infrmationstore neu.
Achte drauf das du den richtigen Speicher änderst vielleicht hast du ja den publicstore erwischt
.
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Mitglied: Wissbegieriger
23.06.2010 um 15:02 Uhr
Ich werd verrückt warum des nun plötzlich geht, habe einfach den Eintrag gelöscht und abermals eingetragen:
Die Größe des Exchange-Informationsspeichers "Erste Speichergruppe\Postfachspeicher (xxx)" wurde auf 75 GB beschränkt. Die aktuelle physikalische Größe dieser Datenbank (die EDB-Datei und die STM-Datei) beträgt 19 GB. Wenn die physikalische Größe dieser Datenbank abzüglich dem logischen freien Speicher die Beschränkung von 75 überschreitet, wird die Bereitstellung der Datenbank regelmäßig aufgehoben.

Allerdings bekomme ich die DB nach wie vor nicht geschrumpft mit der Offline-Defragmentierung über ESEUTIL....

gibts da noch nen anderen Trick?
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Mitglied: GuentherH
23.06.2010 um 21:35 Uhr
Hallo.

Ich werd verrückt warum des nun plötzlich geht, habe einfach den Eintrag gelöscht und abermals eingetragen

Nicht verrückt werden, einfach HowTos genau lesen, und dann durchführen. Würdest du genau arbeiten, hättest du von Anfang an das SP2 des Exchange installiert gehabt.
Wobei sich sowieso die Frage stellt, warum man ein 5 Jahre altes Service Pack erst jetzt installiert.

Allerdings bekomme ich die DB nach wie vor nicht geschrumpft mit der Offline-Defragmentierung über ESEUTIL....

Hast du auch hier das HowTo gelesen. Es gibt zwar einige seltene Ausnahmen in den die STM Datei nicht kleiner wird, aber ich denke einmal wenn du die Aufbewahrungsrichtlinie erst heute auf 0 Tage gestellt hast, dass dann die Datenbank schon online defragmentiert und die alten Daten gelöscht wurden.

Führe also die Aufgaben, genau durch, die Defragmentierung selbst kannst du frühestens morgen bzw. übermorgen durchführen.

LG Günther
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Mitglied: Wissbegieriger
24.06.2010 um 08:13 Uhr
Herzlichen Dank für die Unterstellung, dass ich nicht richtig lesen kann und ungenau arbeite.
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Mitglied: goscho
24.06.2010 um 09:13 Uhr
Zitat von Wissbegieriger:
Herzlichen Dank für die Unterstellung, dass ich nicht richtig lesen kann und ungenau arbeite.
Morgen Wissbegieriger,

die Formulierungen von Günther sind keine Unterstellungen, sondern normale Reaktionen auf deine Äußerungen.

Bzgl. SP2 muss ich ihm Recht geben. Dass sollte schon vor ein paar Jahren installiert gewesen sein.
Ungenaues Arbeiten?
Ein geschulter Admin weiß von Grenzen (16 GB) bei E2K3 vor SP2 und wartet nicht, bis diese erreicht werden.

Die Größe der Datenbank fällt einem admin mindestens mal bei jeder Kontrolle der Dasi auf (bspw. beim Sicherungs-Protokoll in BackupExec).

Deshalb sollte man agieren und nicht reagieren.
[OT]
@Günther,
hast du auch Fußball geguckt und für Deutschland gejubelt?[/OT]
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Mitglied: Wissbegieriger
24.06.2010 um 09:27 Uhr
Servus, wenn ich frisch in ein Unternehmen komme, die IT-Infrastruktur nicht kenne, mich vorher noch nie mit einem Exchange auseinander gesetzt habe weil ich bis dato lediglich Tobit genutz habe, dann ist das wohl kaum mein Verschulden wenn dort seit "Jahren" kein SP2 installiert war.

Wenn ich ein geschulter Admin wäre, dann hätte ich auch sicherlich nicht diese Frage(n) gestellt, oder?

Natürlich ist "würdest Du genau arbeiten" eine Unterstellung, dass ich das eben nicht mache.
Warum lese ich nun wieder in einem anderen Beitrag etwas davon, dass ich bezüglich der Exchange-Größe ein Fullbackup machen soll, da erst damit der Speicherplatz frei gegeben wird?

Grübel grübel...

Ich würde mir wünschen, wenn einfach sachlich nachgefragt wird ohne, dass man irgendwelche Schuldzuweisungen raushaut, obwohl man die näheren Umstände nicht kennt THX
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Mitglied: goscho
24.06.2010 um 10:02 Uhr
Zitat von Wissbegieriger:
Servus, wenn ich frisch in ein Unternehmen komme, die IT-Infrastruktur nicht kenne, mich vorher noch nie mit einem Exchange
auseinander gesetzt habe weil ich bis dato lediglich Tobit genutz habe, dann ist das wohl kaum mein Verschulden wenn dort seit
"Jahren" kein SP2 installiert war.
Nein, das du aber dann völlig unbedarft an solch ein System darfst, ist von der Firmenleitung beinahe grob fahrlässig.
Wahrscheinlich handelt es sich aber um eine Firma, die sich - wie leidersehr viele KMU - herzlich wenig um ihre IT-Systeme kümmert.

Wenn ich ein geschulter Admin wäre, dann hätte ich auch sicherlich nicht diese Frage(n) gestellt, oder?
Warum nicht, wenn etwas nicht klappt?
Er hätte dieses vielleicht anders formuliert und eventuell wichtige Informationen direkt mitgegeben, aber naja.
Natürlich ist "würdest Du genau arbeiten" eine Unterstellung, dass ich das eben nicht mache.
Gut, dann hat Günther doch Recht. Es ist ungenaues Arbeiten, an einem System herumzudoktern, obwohl man sich mit der Materie nicht auskennt.
Ich rate in solchen Fällen zu ausgiebiger Lektüre (hier wäre www.msxfaq.de ein Anfang, MS Press hat auch gutes Material) oder das Hinzuziehen eines externen Dienstleisters.
Warum lese ich nun wieder in einem anderen Beitrag etwas davon, dass ich bezüglich der Exchange-Größe ein
Fullbackup machen soll, da erst damit der Speicherplatz frei gegeben wird?
Wenn du einen Exchange nicht sicherst, werden die Logdateien immer größer und nicht gelöscht. Dann ist es bald eng auf der Platte.
Dazu gibt es dutzende Beiträge in Foren.

Ich würde mir wünschen, wenn einfach sachlich nachgefragt wird ohne, dass man irgendwelche Schuldzuweisungen raushaut,
obwohl man die näheren Umstände nicht kennt THX
Schuldzuweisungen hin oder her, es ist nicht ratsam ein produktives System als Spielwiese für Azubis zu benutzen.

PS: Ich habe relativ wenig Ahnung von Tobit David. Daher binde ich bei meinen Kunden mit David einen anderen Dienstleister ein, der mich unterstützt. Dieser kennt sich mit David aus, macht das sehr ordentlich und wird von mir dafür bezahlt.
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Mitglied: Wissbegieriger
24.06.2010 um 11:55 Uhr
Zitat von goscho:
> Zitat von Wissbegieriger:
> ----
> Servus, wenn ich frisch in ein Unternehmen komme, die IT-Infrastruktur nicht kenne, mich vorher noch nie mit einem Exchange
> auseinander gesetzt habe weil ich bis dato lediglich Tobit genutz habe, dann ist das wohl kaum mein Verschulden wenn dort
seit
> "Jahren" kein SP2 installiert war.
Nein, das du aber dann völlig unbedarft an solch ein System darfst, ist von der Firmenleitung beinahe grob fahrlässig.
Wahrscheinlich handelt es sich aber um eine Firma, die sich - wie leidersehr viele KMU - herzlich wenig um ihre IT-Systeme
kümmert.
Ja genau so ist es - leider. Und es macht mir auch alles andere als Spaß mit dem fehlenden Fachwissen vor mir unbekannten Problemen zu stehen. Man kann zwar schon einiges aber eben nicht alles.

> Wenn ich ein geschulter Admin wäre, dann hätte ich auch sicherlich nicht diese Frage(n) gestellt, oder?
Warum nicht, wenn etwas nicht klappt?
Er hätte dieses vielleicht anders formuliert und eventuell wichtige Informationen direkt mitgegeben, aber naja.
> Natürlich ist "würdest Du genau arbeiten" eine Unterstellung, dass ich das eben nicht mache.
Gut, dann hat Günther doch Recht. Es ist ungenaues Arbeiten, an einem System herumzudoktern, obwohl man sich mit der Materie
nicht auskennt.
Ich rate in solchen Fällen zu ausgiebiger Lektüre (hier wäre www.msxfaq.de ein Anfang, MS Press hat auch gutes
Material) oder das Hinzuziehen eines externen Dienstleisters.
> Warum lese ich nun wieder in einem anderen Beitrag etwas davon, dass ich bezüglich der Exchange-Größe ein
> Fullbackup machen soll, da erst damit der Speicherplatz frei gegeben wird?
Wenn du einen Exchange nicht sicherst, werden die Logdateien immer größer und nicht gelöscht. Dann ist es bald eng
auf der Platte.
Dazu gibt es dutzende Beiträge in Foren.

> Ich würde mir wünschen, wenn einfach sachlich nachgefragt wird ohne, dass man irgendwelche Schuldzuweisungen
raushaut,
> obwohl man die näheren Umstände nicht kennt THX
Schuldzuweisungen hin oder her, es ist nicht ratsam ein produktives System als Spielwiese für Azubis zu benutzen.

Das ist hier sicherlich keine Spielwiese für Azubis. Es hat nunmal nicht jedes Untenehmen Budget um externe IT-Dienstleister zu beauftragen oder einen ganzen Administratorenstab zu beschäftigen. Sicherlich bin ich kein Azubi sondern ein vollwertiger Mitarbeiter der versucht die IT und damit auch die Firma am leben zu halten - ohne Kosten zu produzieren die nicht gestemmt werden können.

PS: Ich habe relativ wenig Ahnung von Tobit David. Daher binde ich bei meinen Kunden mit David einen anderen Dienstleister ein,
der mich unterstützt. Dieser kennt sich mit David aus, macht das sehr ordentlich und wird von mir dafür bezahlt.

Das ist schön, wenn das Geld da ist. Hätte ich Geld könnte ich mich auch um meine Kernaufgaben kümmern und müsste nicht noch regelmäßig meine Freizeit opfern. Aber besser so als wenn alles zusammenbricht, die Firma in "schwulitäten" gerät und meine Kollegen und ich auf Jobsuche gehen können.
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Mitglied: goscho
24.06.2010 um 12:11 Uhr
Zitat von Wissbegieriger:
Das ist schön, wenn das Geld da ist. Hätte ich Geld könnte ich mich auch um meine Kernaufgaben kümmern und
müsste nicht noch regelmäßig meine Freizeit opfern.
Das ist eine einfache Kosten-Nutzen-Rechnung.
Vielen Verantwortlichen kann man dieses darlegen und sie ziehen die richtigen Schlüsse. Manche aber erst, wenn das Kind im Brunnen liegt.
BTW:
Ich bin selbst Dienstleister und betreue diese Kundensysteme. Wenn dort ein mir nicht vertrautes System genutzt wird, dann lasse ich dies durch Fachleute (wollte schon Männer schreiben, gibt aber auch Fachfrauen) machen.
Das dies nicht immer und überall so praktiziert wird, weiß ich aus eigener Erfahrung sehr genau.

Frag mal den Firmenchef (Inhaber), wer die Firmenwagen repariert, eine Fachwerkstatt oder ein Angestellter, der schon mal einen Schraubenschlüssel gesehen hat?
Aber besser so als wenn alles zusammenbricht, die Firma in
"schwulitäten" gerät und meine Kollegen und ich auf Jobsuche gehen können.
Wenn du das System nicht beherrscht und dadurch die Firma in Schwulitäten kommt, ist das etwa besser?

Wieviele Tage Systemstillstand verkraftet eure Firma, ohne richtig schmerzhafte Einbußen?
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