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Wie kann man eine Festplatte einbinden die anscheinend keine Partition besitzt

Frage Linux Suse

Mitglied: Joerg18470

Joerg18470 (Level 1) - Jetzt verbinden

17.09.2013, aktualisiert 18:36 Uhr, 3805 Aufrufe, 20 Kommentare, 1 Danke

Hallo zusammen,
ich habe auf einem kleinen Server mit Atom Prozessor ein Suse 12.3 am laufen. Nach dem letzten Update welches ich über Apper habe machen lassen, fuhr dieser nach einem Neustart zwar noch hoch, jedoch hatte ich nur noch einen schwarzen Bildschirm mit einem nicht mehr beweglichen Mauspfeil. Bin dann über die Konsole ins Yast gegangen und habe festgestellt das eine der beiden Platten ( 2 TB fast komplett voll ) nicht mehr in der Partitionsliste zu finden ist. Also sdb1 fehlt, auf sda sind alle 3 Partitionen ( SWAP, / und /home ) vorhanden. Ich wurde hier mit einem Request hingewiesen das /home schon einmal vergeben wäre und ob er es überschreiben solle, ich habe abgebrochen da ich ja diese Home Part. eigentlich behalten wollte, wegen der 780 GB Daten die auf ihr sind. Jetzt war eigentlich früher mal ( seit ca. 5 Jahren was der Server jetzt schon ohne Zicken läuft ) In dieser Home Partition der Einhängepunkt der Platte "Daten" also /home/Daten/ . Trotz des Abbruchs hat mir das System die Home Partition in /mnt/Joerg also meinen Benutzernamen geändert. Wie ist das möglich und wie kann ich jetzt die Platte wieder finden so das ich diese irgendwie wieder OHNE DATEVERLUST irgendwo finden und einhängen kann. Habe auch versucht die Platte an einem Windows Rechner anzuschließen und gehofft ich sehe die Daten, aber die Platte wird zwar erkannt, die Treiber dafür werden geladen aber gezeigt wird sie nicht. Mit WinOptimizer kann ich diese Platte zwar sehen und die Hardware Daten auslesen aber sie zeigt nur an " keine Partition". Welche Chancen habe ich noch ???
Mitglied: keine-ahnung
17.09.2013 um 19:20 Uhr
Moin,

backup zurückspielen und jut is.

Auch keinen Gruss
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Mitglied: colinardo
17.09.2013, aktualisiert um 19:44 Uhr
Hallo Joerg18470,
und wenn kein Backup da ist, kann dir TestDisk oder Active Partition Recovery in solch einem Fall helfen, die Partitionen wiederherzustellen.

Grüße Uwe
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Mitglied: Joerg18470
17.09.2013 um 20:05 Uhr
Backup ist in der Tat nicht mehr da, habe mir gerade mal die Links angeschaut und Testdisk scheint ersteinmal schon gut zu sein. Mit APR weiß ich jetzt echt nicht so ganz ob die Sache so funktionieren könnte. Die Sata Platte habe ich zwar jetzt schon ausgebaut, aber ob man mit Windows Tools Linux Partitionen wieder lauffähig machen können soll, da habe ich irgendwie noch Bauchschmerzen bei. Ich kenne SUSE schon seit der 8er Version und es hat sich mit Sicherheit sehr viel getan, aber das bunte Fenster mit dem Pinguin zusammen arbeiten zu lassen verursacht bei mir etwas Zweifel ( trotz meines heterogenen Netzwerkes ). Ich werde es aber trotzdem erstmal versuchen, denn schließlich möchte ich ja geholfen bekommen und ich hoffe das ganze bekomme ich ohne Datenverlust über die Bühne.
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Mitglied: hmarkus
17.09.2013 um 20:08 Uhr
Guten Abend,

also lass das mal mit Yast. Wenn Du ein Terminal öffnen kannst, dann führe mal bitte die Befehle
sudo fdisk -l
und
ls /dev/sd*
und
df -h
aus und poste die Ausgabe hier. Dann kann man weiter sehen.

Was war denn das für ein Update? ist auch der Kernel upgedatet worden? Weißt Du welche Dateisysteme auf den Partitionen sind (oder waren)?

Markus
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Mitglied: Joerg18470
17.09.2013, aktualisiert um 20:32 Uhr
JA, genau das war denke ich auch das Problem, denn danach kam die Meldung das er neu starten muß und dies auch tat. Die Befehle:
lsmod
lspci
hwinfo --short --bios --pci --disk --ide --storage- ....usw.

brachte gar nichts, bei keinem der Befehle war auch nur Ansatzweise etwas von der besagten Platte zu sehen. Jetzt ist aber wie gesagt die Platte ausgebaut und jetzt habe ich die Platte via SATA extern an einen Win Rechner gehangen. Habe jetzt das mit testdisk probiert und wieder abgebrochen, da meine Rechner interne Platte leider genau die gleiche 2 TB Platte ist und ich somit erstmal nicht sehe welche der beiden jetzt die richtige ist. Aber das finde ich raus.
Ach fdisk -l brachte auch nix, außer das man diese Platte weder physisch noch eine Partition davon gefunden hat. Die Dateisysteme sind ext4.
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Mitglied: Joerg18470
17.09.2013 um 20:46 Uhr
Um deinem Wunsch Sorge zu tragen, habe ich die Platte zurück gesetzt und mit deinen Befehlen befragt, heraus kam :


Server:/home/joerg # fdisk -l

Disk /dev/sda: 1000.2 GB, 1000204886016 bytes
255 Köpfe, 63 Sektoren/Spur, 121601 Zylinder, zusammen 1953525168 Sektoren
Einheiten = Sektoren von 1 × 512 = 512 Bytes
Sector size (logical/physical): 512 bytes / 512 bytes
I/O size (minimum/optimal): 512 bytes / 512 bytes
Disk identifier: 0x0007f42c

Gerät boot. Anfang Ende Blöcke Id System
/dev/sda1 63 4209029 2104483+ 82 Linux Swap / Solaris
/dev/sda2 * 4209030 46154744 20972857+ 83 Linux
/dev/sda3 46154745 1828727144 891286200 83 Linux
/dev/sda4 1828728832 1953523711 62397440 83 Linux
Server:/home/joerg # ls /dev/sd*
/dev/sda /dev/sda1 /dev/sda2 /dev/sda3 /dev/sda4
Server:/home/joerg # df -h
Dateisystem Größe Benutzt Verf. Verw% Eingehängt auf
devtmpfs 983M 32K 983M 1% /dev
tmpfs 999M 84K 999M 1% /dev/shm
tmpfs 999M 3,4M 996M 1% /run
/dev/sda2 20G 5,1G 14G 28% /
tmpfs 999M 0 999M 0% /sys/fs/cgroup
tmpfs 999M 3,4M 996M 1% /var/lock
tmpfs 999M 3,4M 996M 1% /var/run
/dev/sda3 837G 297G 498G 38% /srv
/dev/sda4 59G 1,4G 55G 3% /home
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Mitglied: hmarkus
17.09.2013 um 20:56 Uhr
Also entweder ist die Platte nicht korrekt angeschlossen oder sie ist kaputt. Wenn fdisk sie nicht sieht, dann hilft Windows auch nicht weiter.

Wie ist es denn im BIOS? wird sie dort auch nicht angezeigt? hast Du im BIOS irgendwelche Einstellungen verändert?

Ach ja, ich vermute, dass Dein Linux AHCI verwendet, und auch die SATA Platten im BIOS auf AHCI eingestellt sind? hast Du das mal geprüft? ist unter Linux der AHCI Treiber vorhanden?
lspci -k | grep -iA3 ahci
Mit lsmod kannst Du das nicht testen weil der Treiber in der initrd ist weil er bereits beim Booten eingebunden werden muss..

Markus
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Mitglied: Joerg18470
17.09.2013 um 21:13 Uhr
Naja die Platte ist 5 Jahre ohne etwas zu beanstanden durchgelaufen 24/7. Dieses Testdisk hat die Platte anscheinend gefunden, nur halt sind das 2 physisch gleiche Platten und somit trau ich mich nicht wirklich eine davon zu nehmen und zu bearbeiten, nicht das ich mir die andere in meinem Rechner auch noch ruiniere. Im Bios wird die Platte korrekt angezeigt. Hier die Ausgabe von lspci -k:
Server:/home/joerg # lspci -k
00:00.0 Host bridge: Intel Corporation 82945G/GZ/P/PL Memory Controller Hub (rev 02)
Subsystem: Intel Corporation Device 464c
Kernel driver in use: agpgart-intel
00:02.0 VGA compatible controller: Intel Corporation 82945G/GZ Integrated Graphics Controller (rev 02)
Subsystem: Intel Corporation Device 464c
Kernel driver in use: i915
00:1b.0 Audio device: Intel Corporation NM10/ICH7 Family High Definition Audio Controller (rev 01)
Subsystem: Intel Corporation Device d604
Kernel driver in use: snd_hda_intel
00:1c.0 PCI bridge: Intel Corporation NM10/ICH7 Family PCI Express Port 1 (rev 01)
Kernel driver in use: pcieport
00:1c.2 PCI bridge: Intel Corporation NM10/ICH7 Family PCI Express Port 3 (rev 01)
Kernel driver in use: pcieport
00:1c.3 PCI bridge: Intel Corporation NM10/ICH7 Family PCI Express Port 4 (rev 01)
Kernel driver in use: pcieport
00:1d.0 USB controller: Intel Corporation NM10/ICH7 Family USB UHCI Controller #1 (rev 01)
Subsystem: Intel Corporation Device 464c
Kernel driver in use: uhci_hcd
00:1d.1 USB controller: Intel Corporation NM10/ICH7 Family USB UHCI Controller #2 (rev 01)
Subsystem: Intel Corporation Device 464c
Kernel driver in use: uhci_hcd
00:1d.2 USB controller: Intel Corporation NM10/ICH7 Family USB UHCI Controller #3 (rev 01)
Subsystem: Intel Corporation Device 464c
Kernel driver in use: uhci_hcd
00:1d.3 USB controller: Intel Corporation NM10/ICH7 Family USB UHCI Controller #4 (rev 01)
Subsystem: Intel Corporation Device 464c
Kernel driver in use: uhci_hcd
00:1d.7 USB controller: Intel Corporation NM10/ICH7 Family USB2 EHCI Controller (rev 01)
Subsystem: Intel Corporation Device 464c
Kernel driver in use: ehci_hcd
00:1e.0 PCI bridge: Intel Corporation 82801 PCI Bridge (rev e1)
00:1f.0 ISA bridge: Intel Corporation 82801GB/GR (ICH7 Family) LPC Interface Bridge (rev 01)
Subsystem: Intel Corporation Device 464c
Kernel driver in use: lpc_ich
00:1f.1 IDE interface: Intel Corporation 82801G (ICH7 Family) IDE Controller (rev 01)
Subsystem: Intel Corporation Device 464c
Kernel driver in use: ata_piix
00:1f.2 IDE interface: Intel Corporation NM10/ICH7 Family SATA Controller [IDE mode] (rev 01)
Subsystem: Intel Corporation Device 464c
Kernel driver in use: ata_piix
00:1f.3 SMBus: Intel Corporation NM10/ICH7 Family SMBus Controller (rev 01)
Subsystem: Intel Corporation Device 464c
01:00.0 Ethernet controller: Realtek Semiconductor Co., Ltd. RTL8111/8168 PCI Express Gigabit Ethernet controller (rev 02)
Subsystem: Intel Corporation Device 0001
Kernel driver in use: r8169

Mit grep -iA3 ahci kommt nix außer das die CLI einfriert.
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Mitglied: Joerg18470
17.09.2013 um 21:19 Uhr
Habe hier noch mal paar zusätzliche Ausgaben :

erver:/home/joerg # hwinfo --short --bios
bios:
BIOS
Server:/home/joerg # hwinfo --short --pci
graphics card:
Intel 945G
sound:
Intel 82801G (ICH7 Family) High Definition Audio Controller
storage:
Intel 82801G (ICH7 Family) IDE Controller
Intel 82801GB/GR/GH (ICH7 Family) SATA IDE Controller
network:
eth0 Realtek RTL8111/8168B PCI Express Gigabit Ethernet controller
usb controller:
Intel 82801G (ICH7 Family) USB UHCI Controller #1
Intel 82801G (ICH7 Family) USB UHCI Controller #2
Intel 82801G (ICH7 Family) USB UHCI Controller #3
Intel 82801G (ICH7 Family) USB UHCI Controller #4
Intel 82801G (ICH7 Family) USB2 EHCI Controller
bridge:
Intel 82945G/GZ/P/PL Memory Controller Hub
Intel 82801G (ICH7 Family) PCI Express Port 1
Intel 82801G (ICH7 Family) PCI Express Port 3
Intel 82801G (ICH7 Family) PCI Express Port 4
Intel 82801 PCI Bridge
Intel 82801GB/GR (ICH7 Family) LPC Interface Bridge
unknown:
Intel 82801G (ICH7 Family) SMBus Controller
Server:/home/joerg # hwinfo --short --disk
disk:
/dev/sda SAMSUNG HD103SI
Server:/home/joerg # hwinfo --short --ide
disk:
/dev/sda SAMSUNG HD103SI
Server:/home/joerg # hwinfo --short --storage-ctrl
storage:
Intel 82801G (ICH7 Family) IDE Controller
Intel 82801GB/GR/GH (ICH7 Family) SATA IDE Controller
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Mitglied: hmarkus
17.09.2013 um 21:30 Uhr
Also Du betreibst wohl Deine SATA-Platten im IDE Modus. Wenn es zwei identische Platten sind, dann kann es eigentlich kein Treiberproblem sein. Es könnte helfen, die Platte mal in einen anderen Rechner einzubauen (oder auch anstatt der die funktioniert (also an den gleichen Port)).

Mehr fällt mir dazu auch nicht ein.

Markus
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Mitglied: Joerg18470
17.09.2013 um 21:44 Uhr
Das habe ich jetzt schon x-Mal getan im Win Rechner ist genau das selbe Problem, die Treiber der Platte werden geladen jedoch sehen kann ich diese nicht, jedenfalls nicht mit Win eigenen Mitteln. Das mit dem IDE ist vom Board aus nicht anders machbar.
Dann werde ich anscheinend die Methode mit Testdisk versuchen müssen, obwohl ich da noch nicht genau weiß auf was ich mich damit einlasse.
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Mitglied: Chonta
18.09.2013 um 09:15 Uhr
Hallo,

die Platte ist 5 Jahre im Einsatz und auf einmal nicht mehr da.................
Ich würde sagen die Platte wollte in den verdienten Ruhestand nach 5 Jahren Dauerbetrieb.

Was sagen die Smartmontools auf deine /dev/sdb Platte losgelassen?
Per USB eine gleich Große Platte anschließen und dann per dd/ddrecue oder einem anderen Tool noch versuchen was zu retten, wenn die Platte denn überhaupt noch ansprechbar ist.
Um so länger Du wartet und um so öfter Du den Rechner neu startest, um so geringer werden diene Chancen.


Aber da su selber geschrieben hast, das die Platte nicht mal gefunden wurde wirds das eh gewesen sein.


Gruß

Chonta
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Mitglied: Joerg18470
26.09.2013 um 13:11 Uhr
Hallo da bin ich wieder aus dem Urlaub zurück
Hoffe das Problem hat sich gelöst, ich habe jetzt den Bootloader mal untersucht und habe da den Haken bei booten aus MBR gesetzt denn da war die Festplatte in der Liste. Mal sehen was dann passieren wird. Muß aber erst mal kurz weg.
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Mitglied: Joerg18470
26.09.2013, aktualisiert um 13:42 Uhr
Beim Versuch die Platte einzuhängen kommt folgende Meldung:

http://s14.directupload.net/images/130926/ep3vbl5n.png

Kann damit jemand etwas anfangen ?

Beim öffnen von Dolphin findet sich plötzlich auch die besagte Platte wieder, beim Versuch auf diese zugreifen zu wollen kommt folgende Meldung :

An error occurred while accessing 'Daten', the system responded: The requested operation has failed: Error mounting /dev/sda1 at /run/media/joerg/Daten: Command-line `mount -t "ext4" -o "uhelper=udisks2,nodev,nosuid" "/dev/sda1" "/run/media/joerg/Daten"' exited with non-zero exit status 32: mount: wrong fs type, bad option, bad superblock on /dev/sda1,
missing codepage or helper program, or other error
In some cases useful info is found in syslog - try
dmesg | tail or so

welche ja ähnlich der im obigen dargestellten ist, nur das da etwas vom alten Einhängepunkt steht der da früher mal war : /joerg/Daten
Die Platte selbst heißt ja Daten und ist also nur in meinem home Verzeichnis eingehagen gewesen.
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Mitglied: Joerg18470
26.09.2013 um 23:52 Uhr
Der Ausdruck der fstab:

dev/disk/by-id/ata-SAMSUNG_HD103SI_S1VSJ90S512050-part2 / ext4 acl,user_xattr 1 1
/dev/disk/by-id/ata-SAMSUNG_HD103SI_S1VSJ90S512050-part1 swap swap defaults 0 0
/dev/disk/by-id/ata-SAMSUNG_HD103SI_S1VSJ90S512050-part4 /home ext4 acl,user_xattr 1 2
/dev/disk/by-id/ata-SAMSUNG_HD103SI_S1VSJ90S512050-part3 /srv ext3 defaults 1 2
proc /proc proc defaults 0 0
sysfs /sys sysfs noauto 0 0
debugfs /sys/kernel/debug debugfs noauto 0 0
usbfs /proc/bus/usb usbfs noauto 0 0
devpts /dev/pts devpts mode=0620,gid=5 0 0


keiner einen Gedanken woran es liegen könnte ?
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Mitglied: colinardo
27.09.2013, aktualisiert um 00:19 Uhr
Deine Platte hat einen beschädigten Superblock in dem die Partitionsinformationen der Platte abgelegt sind. Von diesem Superblock gibt es auf der Platte normalerweise immer ein Backup an einer anderen Position. Wie du diesen wiederherstellen kannst um die ursprüngliche Partitionierung wiederherzustellen kannst du hier nachlesen:
http://linuxexpresso.wordpress.com/2010/03/31/repair-a-broken-ext4-supe ...
Probier also zuerst einen Backup-Superblock zu restoren der funktioniert, wenn das nicht fruchtet wären wir also wieder bei Testdisk das ich schon ganz am Anfang erwähnte ....

Grüße Uwe
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Mitglied: Joerg18470
27.09.2013 um 10:36 Uhr
Ok,damit muß ich dir natürlich Recht geben. Jetzt die Frage, ich habe Partition Magic als Software da, hätte somit den Vorteil das ich jetzt nix weiter installieren müßte. Testdisk ist ja soweit ich gesehen habe auch nur ein Teil von Parted Magic so das ich denke das es das gleiche sein sollte.
Also meinst du das ich die Platte nochmal ausbauen sollte und an meine Dose hänge und dort dann mit Part.Magic den Superblock reparieiren lassen sollte. Wie stehen die Chancen das meine Daten erhalten bleiben, kannst du mir da auch etwas dazu sagen ?
Bitte warten ..
Mitglied: colinardo
27.09.2013 um 10:44 Uhr
Ich würde als "aller aller" erstes mit dd ein Backup deiner Platte an einen sicheren Ort machen bevor du irgendetwas auf der Platte veränderst oder kaputt machst. Am besten dein System nur mit der defekten Platte von einem Live-Linux booten, dann nach der o.g. Anleitung vorgehen und versuchen den Superblock wiederherzustellen, ist doch dort super erklärt.

Grüße Uwe
Bitte warten ..
Mitglied: Joerg18470
27.09.2013 um 16:20 Uhr
So habe jetzt die PartedMagic Distri gezogen gebrannt und gestartet. Der erste Eindruck ist wirklich eine geniale Distribution zum wiederherstellen von Platten jeglicher Art.
Habe mich also darüber her gemacht und alles kleinhaarig der Anleitung nach getan, es schien funktioniert zu haben, aber nach Einbau in den kleinen Server stellt sich das selbe Bild dar. Habe diese jetzt wieder an dieser Distri hängen und es ist einfach nicht möglich sich als root anzumelden (an der Platte). Ich habe es zumindest geschaft, ein paar der wichtigsten Daten einfach auf eine andere Platte zu kopieren, aber eben auf Grund der Menge ist das nicht machbar. Testdisk hat anscheinend der Aussagen einige Sachen repariert, aber es hat mich nicht zum Erfolg gebracht. habe jetzt mit der Distri schon einiges versucht, aber irgendwie bekomme ich hier nix mit auf die Reihe.
Könntest mir da noch ein paar Tips geben ? ...Dackelblick aufsetz
Bitte warten ..
Mitglied: ahuser
02.10.2013 um 00:56 Uhr
Hi Jörg,

ich hoffe Du hast vorher wie Uwe schon sagte, ein Abbild mittels dd oder besser ddrescue erstellt (sofern das noch geht). Bsp. dd if=/dev/sda of=/opt/sda.img
Wenn das fertig ist und auch durchgelaufen ist, kannst Du mit dem sda.img arbeiten. Z.B als loop device mounten oder als vhd raw image mittels kvm verwenden.
Von dem image kannst Du nochmal eine Kopie machen und in ruhe und Gelassenheit alles mögliche versuchen.

photorec schon versucht? (kommt mit dem Testdisk packet)

VG Andreas
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