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GELÖST

Festplattenüberprüfung bei jedem Start - macht WinXP unbrauchbar

Frage Hardware Festplatten, SSD, Raid

Mitglied: 32049

32049 (Level 1)

24.07.2007, aktualisiert 18.10.2012, 7819 Aufrufe, 8 Kommentare

Guten Tag zusammen.
Mich plagt's jetzt einfach zu sehr, ich bin mit meinem Latein am Ende. Ich fang mal von vorne an...

Ich hatte ein altes P4-System auf einem MSI-Board mit intel-Chipsatz - alles lief einwandfrei, nur leider mit der Zeit zu langsam. Also hab ich mich umgesehen und mir einen AMD64 zugelegt, dazu ein ASUS-Board mit nForce 430 Chipsatz, da der nForce ja einer der verträglichsten sein soll was AMD angeht. Jetzt fingen die Probleme an...

Habe System + Daten (usw.) auf getrennten Platten, also schnell WinXP neu installiert, 2 oder 3 Treiber installiert (z.B. nForce-Treiber f. Netzwerk), XP aktiviert und das System neugestartet - "Eine Festplatte muss auf Konsistenz überprüft werden. Drücken Sie eine Taste um den Vorgang abzubrechen", oder sowas in der Art. CheckDisk wollte also die Systemplatte prüfen, wieso auch nicht, das macht's einmal und gut is, drum hab ich es das einfach mal tun lassen.
Das Resultat war verheerend - meine nigelnagelneue Windows-Installation war für'n Eimer. CHKDSK hat irgendwann angefangen nicht nur zu "checken", sondern auch irgendwelche komischen Dateien zu löschen mit fehlerhaften Indizes oder was auch immer, und -schwupps- kam beim Windowsstart die Meldung über die fehlende Datei C:WINDOWSSYSTEM - also Registry zerschossen oder irgendwas in der Art.

Hab die Festplatte also zur Sicherheit mit DataErazor in der Arbeit gelöscht, oder eher überschrieben, nur zur Sicherheit, damit auch einfach jeglicher Rest Datenmüll plattgemacht wird, und anschließend die Platte -vom WinXP Setup aus- formatiert und XP neu installiert. XP startet 1x, Treiber installiert, Ergebnis - siehe letzter Absatz.

Das ging sogar so weit, dass das XP-Setup den Rechner nach der Installation neugestartet hat, und schon tauchte der CHKDSK-Bildschirm auf. Manchmal hat CHKDSK auch seinen guten Tag und lässt mir nicht mal die Möglichkeit, eine Taste zum Abbrechen zu drücken, sondern fängt einfach sofort an zu Wüten.

Also dann, nochmal Windows draufklatschen, Treiber installieren, System auf meine Wünsche einrichten und halt einfach bei jedem Start verhindern dass CHKDSK ausgeführt wird... Manchmal beim Starten, fällt mir grad ein, wechselt der WinXP-Ladebildschirm (der schwarze mit dem Ladebalken) nicht zu CHKDSK sondern endet in einem Bluescreen und einem Neustart...
Da der Rechner aber eh nur alle paar Tage mal ausgeschaltet wird, war mir das ne Zeit lang auch ziemlich egal.

Richtig verärgert bin ich erst geworden, als ich gestern in den Laden bin und mir Vista 64-Bit und eine nagelneue Maxtor-Platte gekauft hab, immer im Hinterkopf "damit hat das endlich ein Ende".
...
Pustekuchen.
Neue Platte, neues Betriebssystem - alter Fehler. Bei jedem Systemstart sucht mich CHKDSK heim, dank Vista in schlichterem Gewand, einmal hab ich's wieder durchlaufen lassen, auch wieder mit dem Gedanken dass es da jetzt 1x sucht, nix findet und dann Ruhe gibt - und jetzt ist auch mein Vista zerschossen.

Jetzt meine Frage, weil ich langsam echt am verzweifeln bin... was kann ich denn noch tun oder auswechseln damit das endlich aufhört?

Es lag nicht am Betriebssystem (Freund wollte mir einreden dass vllt 32-Bit Windows auf 64-Bit Prozi Spirenzchen macht), nicht an der Platte (auf der ja auch keine fehlerhaften Sektoren waren, sondern nur fehlerhafte Indizierungen), es lag nicht an Einstellungen unter Windows oder im BIOS, es lag nicht an der Position der Platte (IDE Bus 1 oder 2, Master oder Slave), ich hab einfach keine Ahnung mehr und bin voll ausgebrannt.
Ich hab gestern und heute WinXP und Vista abwechselnd bestimmt 10 oder 11x installiert, mir hängt's echt zum Hals raus. Wären's 10 oder 11 Rechner gewesen, dann wär's ja okay, aber es ist ja nur EINER... -seufz-
Unter Windows, sollte es mal laufen, funktioniert alles einwandfrei, Daten schreiben, lesen, keine Probleme. Erst beim Neustarten dann...

Ich habe am selben IDE-Bus an dem auch diese Problemplatte hängt noch eine zweite IDE-Platte, die aber nur Daten beherbergt und kein System. Diese Platte WAR einmal die Systemplatte (zu Win2000-Zeiten) und ist bei meinem Systemwechsel Anfang des Jahres aus- bzw. umrangiert worden. Jetzt habe ich gesehen dass die Platte noch als "aktiv" markiert ist und hab natürlich sofort befürchtet dass sich das mit meiner aktiven Systemplatte beisst. "Recherche" im Internet hat mir aber suggeriert dass das vollkommen egal ist ob die aktiv ist oder nicht.

Liegt das Problem also vielleicht am Mainboard? Die alte Platte lief ja auf dem alten Board einwandfrei und machte erst mit dem neuen System Probleme... Kann sowas am Chipsatz liegen? Könnten die Kabel fehlerhaft sein?

Eine Idee die mir noch gekommen ist: CHKDSK wird ja eigentlich nur nach Systemabstürzen ausgeführt, oder wenn "Ihr System nich ordnungsgemäß heruntergefahren wurde", ist es somit möglich dass das Mainboard "unsauber herunterfährt", also ACPI oder irgendwelche PowerManagement-Sachen den Strom zu früh kappen und damit einen Absturz "ungewollt simulieren"?

Hier noch ein Paar Daten:

AMD Athlon 64 x2
ASUS M2NPV-VM Mainboard
nVidia nForce 430 Chipsatz
2x 1GB Kingston RAM
Maxtor 80GB IDE/ATA-133 als Master an IDE-Bus 1
Fehler unter WindowsXP 32-Bit und Vista 64-Bit

Wenn irgendjemand einen Tip hat oder eine Lösung - her damit!
Vielen Dank schonmal an alle, die sich Ihren Kopf für mich zerbrechen!
Mitglied: drop-ch
25.07.2007 um 12:27 Uhr
Hi caleb

Schon während dem durchlesen deines Beitrages war der erste Gedanke: RAM (Arbeitsspeicher)

Hier im Forum gibt es mehrere Beiträge, welche deine Probleme beschreiben.
Ich hatte auf der Arbeit vor knapp 6 Wochen genau dieses Problem:
6 Stück identische Notebooks (Hersteller ist unter den Top5) gekauft. Bei einem Gerät nach knapp 2 Monaten Laufzeit deine beschriebenen Fehler. (zeitweise chkdsk Meldung beim Starten, zeitweise Bluescreen beim Starten, ab und zu erfolgreiches Starten, etc.)
Analyse mit der Supportline: RAM defekt.

Nach dem tauschen des RAM-Riegels läuft der Rechner nun seit obenerwähnten knapp 6 Wochen wieder einwandfrei (täglich!).

In deinem Fall würde ich mal das RAM tauschen. (wenn kein neues zur Hand nur ein Riegel, wenn keine Besserung den zweiten)
Ansonsten könnte es auch ein Problem des Prozessors sein oder ein defekt auf dem Motherboard.

gretz drop
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Mitglied: 32049
30.07.2007 um 14:02 Uhr
Hi, und danke für die Antwort.

Gleich zu-aller-erst: ich hab das Forum echt durchkämmt, nach allen möglichen Begriffen und Begriffs-Kombinationen. An diesem Board wird man vor dem Einstellen eines Threads ja fast schon gezwungen zu suchen, aber auch in den Angezeigten Themen war nichts passendes vorhanden, tut mir also ehrlich leid wenn das eine 100x-dagewesen-Frage war...
Hättest du denn Links zu ein paar dieser Threads? Ich find immer noch keinen...

Wow, Arbeitsspeicher... da hätt ich als letztes dran gedacht.

Mein Arbeitsspeicher besteht aus 2x 1024MB Kingston HyperX-Modulen mit 750MHz und Reserven zum Übertakten nach oben. Da der Speicher aber eh nur auf 667 MHz läuft (Board unterstützt nur 667 und 800, muss man auch erstmal wissen), sollte der laaaaange noch nicht an seine Grenzen gestoßen sein.
Oder meinst du durch diese "Unterforderung" entstehen auch schon Probleme?

Hm, tief im Innersten hoffe ich, dass es "nur" der Prozessor oder das Mainboard sind, da kriegt man recht günstig neuere und ausgereiftere Modelle als Ersatz, aber Arbeitsspeicher... der kostet.
Da ich meinen Rechner fast ausschließlich (gelegentlich Zocken muss halt mal sein -g-) zur Musikproduktion einsetze, sind mir meine 2GB RAM eh nicht genug und ich hab schon längere Zeit über ein Upgrade nachgedacht... ach verdammt.

Aber wie gesagt, RAM als Fehlerquelle, da wär ich nie drauf gekommen.
Drum nochmal Danke, werd gleich mal die Riegel rausnehmen und hin- und her-probieren, vielleicht liegt's wirklich daran.
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Mitglied: 51366
30.07.2007, aktualisiert 18.10.2012
RAM wäre eine Möglichkeit, aber mir fallen da spontan so im Netz und auch hier herumgeisternde Schwachsinnstipps wie z. B. der hier ein, mit dem man sich ein System garantiert zerschießt.

Ich hoffe, du hast den nicht beherzigt.
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Mitglied: 32049
30.07.2007 um 16:46 Uhr
Nein, den habe ich nicht beherzigt.

Hätte ihn auch gar nicht beherzigen können, denn wie im 1. Post erwähnt, schon das Installieren von Windows hat zum Abschießen gereicht, das war noch nicht mal zum 1. Mal gestartet... -seufz-
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Mitglied: 51366
30.07.2007 um 16:50 Uhr
Hast du die Platten mal mit einem Tool des Festplattenherstellers überprüft? Oder evtl. (falls das funktioniert) mit chkdsk /r unmittelbar nach der Installation in der Wiederherstellungskonsole?
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Mitglied: 32049
30.07.2007 um 17:42 Uhr
Ich habe die Platten mit allem geprüft, was ich daheim oder in der Arbeit gefunden habe. Das beinhaltete auch die "Bordmittel" von Windows, also auch chkdsk mit /f und /r (denn /r setzt /f voraus, nur nebenbei), Drive Fitness Test, alles. Die sind makellos. Die ältere von beiden bekommt nicht so hohe Datenübertragungsraten hin, das ist alles. Und leider auch sofort erklärbar: nur ATA-100.

Leider leider muss ich feststellen, dass es tatsächlich am Arbeitsspeicher liegt. Da das Problem bestand schon gleich von Anfang an, also wird der Baustein von Anfang an "korrupt" gewesen sein.
Wenn ich jetzt den zweiten Riegel herausnehme funktioniert alles Reibungslos, steck ich ihn anstatt des anderen ein gibt's wieder Probleme.

Na dann, mal wieder 250€ aufn Tisch legen undn Haufen Streß mit Garantie, einschicken, weiterverkaufen... Immerhin ist das Rätsel gelöst, dickes Dankeschön an alle.
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Mitglied: 51366
30.07.2007 um 17:52 Uhr
Na, dann kennst du ja wenigstens jetzt die Ursache.

Übrigens: chkdsk und chkdsk (R-Console) sind 2 verschiedene Paar Schuhe. Bei Fehlern ist die R-Consolenversion zu bevorzugen. ;)
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Mitglied: 32049
01.08.2007 um 18:08 Uhr
Hehe, natürlich ist die zu bevorzugen, an die andere kommt man dann ja nicht ran... ;)

Ich hab übrigens, nach 250€ Ausgaben für neuen Arbeitsspeicher, rausgefunden dass nicht mein alter Speicher den Schuss hat, sondern die 2. Dual Channel RAM-Bank. Bänke 1 & 2 lassen sich zusammen einwandfrei nutzen, allerdings nur mit 64 Bit und Single-Channel.

Sobald man irgend einen beliebigen meiner insgesamt 4 neuen Speicherbausteine in Bank 3 steckt oder alle 4 Bänke bestückt - Fehlermeldungen, Bluescreens, Datenträgerüberprüfung... volles Programm eben.

Nun denn, neues Mainboard kaufen und altes einschicken. "4-8 Wochen" ohne Rechner... no go!
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