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Festplatten voll, wie Speicher clever und leistungsfähig erweitern?

Frage Hardware Server-Hardware

Mitglied: sirhc4022

sirhc4022 (Level 1) - Jetzt verbinden

19.05.2017 um 11:02 Uhr, 733 Aufrufe, 38 Kommentare

Hallo Admins,

wir haben hier einen kleinen SBS2011 der bei uns mit den eingebauten HDDs an seine Grenzen stößt. Über kurz oder lang (wohl eher über kurz) muss da was passieren. Leider sind alle HDD-Slots im Gehäuse voll.
Ich kann auch keine Dateien mehr outsourcen (wohaaa, schönes Denglisch), da es sich hierbei um Projektdateien handelt, die tagtäglich benutzt werden. Ich kann mich dunkel erinnern, dass Dell vor Jahren mit seinen "Blades" groß Werbung gemacht hatte.
Wie nennt sich sowas? Gibt es die Möglichkeit, ein weiteres Gehäuse mit Einbauschächten in den Serverschrank zu hängen und dann irgendwie das über einen oder mehrere Raidcontroller laufen zu lassen?

LG
Chris
38 Antworten
Mitglied: Apophis
19.05.2017 um 11:24 Uhr
Hallo,

ich würde bei sowas über ein SAN nachdenken...

Gruß
Apophis
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Mitglied: sirhc4022
19.05.2017 um 11:29 Uhr
Bekomme ich das so einfach mit dem SBS zusammen? Was mache ich dann da für ein OS drauf?
Danke für deine Hilfe!
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Mitglied: PernoxIT
19.05.2017, aktualisiert um 11:53 Uhr
Guten Morgen,

ich würde da eher auf eine NAS tippen (z.B. von QNAP). Die ist für das jeweilige Netzwerk frei konfigurierbar kann unter anderem auch Nutzerdaten speichern wenn im Netzwerk eingebunden und kann auch hier frei erweitert werden. Raid ist ebenfalls möglich hängt allerdings von der NAS ab.

Gruß
Pernox
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Mitglied: certifiedit.net
19.05.2017 um 12:35 Uhr
Hallo Chris,

von welchen Daten sprechen wir? Ggf. darüber nachdenken die Festplatten komplett auszutauschen ist eine Option? Andernfalls - Server 2011 ist nicht mehr so lange Supported, als dass man nicht langsam über einen Wechsel nachdenken könnte.

LG

Christian
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Mitglied: PPR-Dev
19.05.2017 um 12:47 Uhr
Hi

Was ist den das für ein Server? HPE, Dell, etc..?
Was hast du denn momentan für HDDs verbaut?

Gruss PPR
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Mitglied: Vision2015
19.05.2017 um 14:21 Uhr
tach..

was sind da für platten drin?....mal so grob...
einfach ein offline Image erstellen, neue große Hdd´s einbauen, Raid erstellen, image zurückspielen.. Fertig
was ist daran so schwer ?
Frank
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Mitglied: sirhc4022
19.05.2017 um 14:45 Uhr
Hey,

der Server ist keiner von der Stange. Den hat vor ein paar Jahren ein Systemhaus gebaut, die uns aber vor einiger Zeit über den Tisch ziehen wollten. Aber das ist eine andere Geschichte.
Der Rechner steckt in einem Chenbro-Gehäuse mit 8-HDD Slots. Die sind alle belegt. Das System (SBS2011) rennt auf zwei SSDs von Intel, die Freigaben liegen auf 6 SAS Platten -> Seagate Cheetah 15K.7 ST3600057SS im RAID5. Als RAID-Controller Arbeitet ein RS2BL080.

Die Idee von Frank ist nicht schwer, aber ist die so clever? Derzeit haben wir ja schon ziemlich fixe HDDs und die einfach durch größere und langsamere zu ersetzen ist jetzt kein Schritt vorwärts. Es laufen da MYSQL und MSSQL-Datenbanken drauf und wie für den SBS üblich AD, Exchange usw.
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Mitglied: Herbrich19
19.05.2017 um 15:19 Uhr
Hallo,

SAN oder wen's etwas günstiger sein soll eine Externe Festplatte mit ESATA Anschlus. Altanativ neue Festplatten kaufen, die alten Spiegeln und dann die neuen Platten rein. Eventuell muss man noch von MBR auf GPT konvertieren damit man mehr als 2TB nutzen kann aber dass währe wen man nicht mehr Geräte aufstellen will das einfachste

Gruß an die IT-Welt,
J Herbrich
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Mitglied: Vision2015
19.05.2017 um 15:20 Uhr
Zitat von sirhc4022:

Hey,

der Server ist keiner von der Stange. Den hat vor ein paar Jahren ein Systemhaus gebaut, die uns aber vor einiger Zeit über den Tisch ziehen wollten. Aber das ist eine andere Geschichte.
...da gehen bei mir in der regel die alarmglocken an, den in 9 von 10 fällen, wollten die nur Geld für ihre Arbeit....

Der Rechner steckt in einem Chenbro-Gehäuse mit 8-HDD Slots. Die sind alle belegt. Das System (SBS2011) rennt auf zwei SSDs von Intel, die Freigaben liegen auf 6 SAS Platten -> Seagate Cheetah 15K.7 ST3600057SS im RAID5. Als RAID-Controller Arbeitet ein RS2BL080.
puhh.. warum werden wichtige Daten immer nur bröckchenweise gegeben...
gut- der Server selber scheint ja nicht so schlecht zu sein- du hast 600er 15 K SAS in deinem Raid 5- ergo wir da was um die 3 TB
rauskommen..

Die Idee von Frank ist nicht schwer, aber ist die so clever? Derzeit haben wir ja schon ziemlich fixe HDDs und die einfach durch größere und langsamere zu ersetzen ist jetzt kein Schritt vorwärts. Es laufen da MYSQL und MSSQL-Datenbanken drauf und wie für den SBS üblich AD, Exchange usw.
wer sagt was langsameren Hdd´s ? du kannst ja 4 TB Intel NVE verbauen....
oder du kannst in deinem Fall einen 2 Raidcontroller einbauen und ein SAS-Gehäuse...
Frank
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Mitglied: certifiedit.net
19.05.2017 um 15:27 Uhr
Zitat von sirhc4022:

Hey,

der Server ist keiner von der Stange. Den hat vor ein paar Jahren ein Systemhaus gebaut, die uns aber vor einiger Zeit über den Tisch ziehen wollten. Aber das ist eine andere Geschichte.
Der Rechner steckt in einem Chenbro-Gehäuse mit 8-HDD Slots. Die sind alle belegt. Das System (SBS2011) rennt auf zwei SSDs von Intel, die Freigaben liegen auf 6 SAS Platten -> Seagate Cheetah 15K.7 ST3600057SS im RAID5. Als RAID-Controller Arbeitet ein RS2BL080.

Die Idee von Frank ist nicht schwer, aber ist die so clever? Derzeit haben wir ja schon ziemlich fixe HDDs und die einfach durch größere und langsamere zu ersetzen ist jetzt kein Schritt vorwärts. Es laufen da MYSQL und MSSQL-Datenbanken drauf und wie für den SBS üblich AD, Exchange usw.

Wer sagt, dass größer gleich mit langsamer einhergehen muss? Außer euer Finanzminister? Siehe Punkt 1.
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Mitglied: sirhc4022
19.05.2017, aktualisiert um 17:35 Uhr
Zitat von Vision2015:

Zitat von sirhc4022:

Hey,

der Server ist keiner von der Stange. Den hat vor ein paar Jahren ein Systemhaus gebaut, die uns aber vor einiger Zeit über den Tisch ziehen wollten. Aber das ist eine andere Geschichte.
...da gehen bei mir in der regel die alarmglocken an, den in 9 von 10 fällen, wollten die nur Geld für ihre Arbeit....

Na das war diesmal aber wirklich so. Irgendwie war der WSUS abgeraucht und auch der OWA, den die Kollegen fleißigst nutzen. Nach 10min Remote-Support meinte der Techniker, dass man da nix machen könne. Er würde uns ein Angebot für eine neue Serverlizenz machen, da würden wir den SBS drauf virtualisieren, ein bisschen RAM nachstecken usw. Selbstverständlich soll gute Technik gutes Geld kosten. Das ist gar keine Frage. Trotzdem war ich mit dem Ergebnis nicht zufrieden. Mit ein viel Leserei und ein bisschen Rumprobieren an einem virtuellen Abbild des SBS konnte ich dann beide Dinge reparieren. Den Sys-Haus-Knechten dann dafür Geld in den Rachen schmeißen... näääää. Du musst schon zugeben, dass das, was die da geleistet hatten nach Abzocke riecht. =(

EDIT:
Zu meiner Eingangsfrage: ich kann also problemlos einen 2. RAID-Controller einbauen und an diesen weitere Platten meiner Datenpartition hinzufügen?
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Mitglied: Vision2015
19.05.2017 um 18:15 Uhr
Zitat von sirhc4022:

Zitat von Vision2015:

Zitat von sirhc4022:

Hey,

der Server ist keiner von der Stange. Den hat vor ein paar Jahren ein Systemhaus gebaut, die uns aber vor einiger Zeit über den Tisch ziehen wollten. Aber das ist eine andere Geschichte.
...da gehen bei mir in der regel die alarmglocken an, den in 9 von 10 fällen, wollten die nur Geld für ihre Arbeit....

Na das war diesmal aber wirklich so. Irgendwie war der WSUS abgeraucht und auch der OWA, den die Kollegen fleißigst nutzen. Nach 10min Remote-Support meinte der Techniker, dass man da nix machen könne. Er würde uns ein Angebot für eine neue Serverlizenz machen, da würden wir den SBS drauf virtualisieren, ein bisschen RAM nachstecken usw. Selbstverständlich soll gute Technik gutes Geld kosten. Das ist gar keine Frage. Trotzdem war ich mit dem Ergebnis nicht zufrieden. Mit ein viel Leserei und ein bisschen Rumprobieren an einem virtuellen Abbild des SBS konnte ich dann beide Dinge reparieren. Den Sys-Haus-Knechten dann dafür Geld in den Rachen schmeißen... näääää. Du musst schon zugeben, dass das, was die da geleistet hatten nach Abzocke riecht. =(
dazu muss man immer 2 seiten hören...
auf eine Serverlizenz kann man nix virtualisieren, und beim SBS2011 ist bei 32 GB Ram Ende.. Allerdings sollte er gleich 32 GB RAM haben...
und Arbeitszeit kostet auch Gutes geld....

EDIT:
Zu meiner Eingangsfrage: ich kann also problemlos einen 2. RAID-Controller einbauen und an diesen weitere Platten meiner Datenpartition hinzufügen?
Ja, das wäre möglich... Allerdings wäre das die schlechteste Lösung!
Die bessere Lösung wäre eine weiteren File Server dazu zu stellen...
wenn dein SBS2011 schon 3 TB an Daten hat, ist er schon gut bedient... deswegen, lass den SBS2011, DC, DNS, DHCP, Exchange sein... und stell einen weitern File Server hinzu! der Vorteil ist dann später, das die Migration auf eine neue Exchange Platform einfacher wird! dabei ist es völlig egal, ob du einen weiters Blech kaufst, oder alles auf einem Blech virtualisiert!
ich vermute auch, das sowas ähnliches dein Systemhaus Angeboten hat....
Frank
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Mitglied: sirhc4022
19.05.2017 um 18:54 Uhr
Zitat von Vision2015:

und Arbeitszeit kostet auch Gutes geld....
Da bin ich auch dafür. Sonst wären wir alle arbeitslos. Leider hatten die keinen Bock auf Service und wollten nur verkaufen. So der Eindruck. Ich gebe dir recht, dass man fairer Weise beide Seiten hören bzw. lesen sollte. Aber das ist ja nicht Sinn und Zweck des Threads =).
Wenn ein zweiter Raid-Controller wirklich die blödeste Variante ist, dann kommt also ein File-Server dazu. Auch gut. Damals hatte das Sys-Haus sowas nicht angeboten. Da war ja das Problem ein Anderes. Ist ja wie gesagt schon eine ziemliche Weile her.

An dieser Stelle mag ich noch mal Danke sagen für die Meinungen und die rege Anteilnahme an der Diskussion.
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Mitglied: Vision2015
19.05.2017 um 19:00 Uhr
Zitat von sirhc4022:

Zitat von Vision2015:

und Arbeitszeit kostet auch Gutes geld....
Da bin ich auch dafür. Sonst wären wir alle arbeitslos. Leider hatten die keinen Bock auf Service und wollten nur verkaufen. So der Eindruck. Ich gebe dir recht, dass man fairer Weise beide Seiten hören bzw. lesen sollte. Aber das ist ja nicht Sinn und Zweck des Threads =).
da hast du recht...
Wenn ein zweiter Raid-Controller wirklich die blödeste Variante ist, dann kommt also ein File-Server dazu. Auch gut. Damals hatte das Sys-Haus sowas nicht angeboten. Da war ja das Problem ein Anderes. Ist ja wie gesagt schon eine ziemliche Weile her.

An dieser Stelle mag ich noch mal Danke sagen für die Meinungen und die rege Anteilnahme an der Diskussion.
gerne..

Frank
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Mitglied: certifiedit.net
19.05.2017 um 19:02 Uhr
Wer weiss, vielleicht dachten die sich auch - Hey, Festplatten voll, wie wäre es direkt virtuell. Dafür braucht man i.d.R keine Lizenz, aber u.U macht es Sinn, nicht jedem liegt es einen HV nativ zu bedienen - u.a auch dir ggf. nicht.
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Mitglied: Dr.EVIL
26.05.2017 um 10:47 Uhr
Zitat von sirhc4022:

Hey,

der Server ist keiner von der Stange. Den hat vor ein paar Jahren ein Systemhaus gebaut, die uns aber vor einiger Zeit über den Tisch ziehen wollten. Aber das ist eine andere Geschichte.

Welch eine wunderbare Gelegenheit den selbstgebastelten Schrott aus der Hinterhofwerkstatt in die Tonne (oder E-Bay) zu treten und eine professionelle, erweiterbare Hardware mit fest definierten "Service Level Agreements" und einem betriebswirtschaftlich planbaren "Lifetime Circle" (Z.B. durch ein Hard- und Software Leasing) zu beschaffen.
Viel Erfolg!
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Mitglied: 114685
26.05.2017 um 10:56 Uhr
Hi,

wie wäre es denn mit der
5-Bay-RAID-Station von Sharkoon ?

Gruß
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Mitglied: Dr.EVIL
29.05.2017 um 09:29 Uhr
Genau dies ist der "selbstgebastelte Schrott" den ich meine!
Als gelegentlich eingeschaltete "Unterhaltungselektonik" für die Sammlung (geklauter) MP3 und DiVX sicherlich brauchbar.
Für die Speicherung unternehmenskritischer Daten ein nicht zu unterschätzendes Sicherheitsrisiko!
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Mitglied: sirhc4022
29.05.2017 um 10:46 Uhr
Sorry @114685, aber das sehe ich wie @Dr.EVIL
Danke dennoch für deine eingebrachte Idee! =)

In unserem konkreten Fall wirds wohl ein NAS. Hier kann ich ja die Freigaben schön umziehen.
Ich hätte gerne ein System für unseren Serverschrank, also 19". Selbstbau oder doch Stange kaufen? Beim Selbstbau bin ich mir allerdings mit Linux und Samba noch nicht so grün, soll letzteres doch ziemlich resourcenfressend sein.
Sollte man lieber da einen zweiten Win-Server hinstellen? Eigentlich würde da doch auch ein abgespecktes Windows10 als OS reichen. Habt ihr da Einwände oder Gründe, warum das eine blöde Idee sein könnte?
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Mitglied: certifiedit.net
29.05.2017 um 10:51 Uhr
Server = Server = Server.

Windows 10 ist? Richtig, kein Server und wenn du mit Linux nicht ganz grün bist, hol dir jemanden, der es ist, oder hol dir ein ordentlich vorkonfiguriertes System. Windows-Server kannst du natürlich machen, kommt auf die Umgebung an.

Alles andere ist dasselbe, wie @114685 vorgeschlagen hat.
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Mitglied: Dr.EVIL
29.05.2017, aktualisiert um 12:47 Uhr
Zitat von sirhc4022:

In unserem konkreten Fall wirds wohl ein NAS. Hier kann ich ja die Freigaben schön umziehen.
Ich hätte gerne ein System für unseren Serverschrank, also 19". Selbstbau oder doch Stange kaufen? Beim Selbstbau bin ich mir allerdings mit Linux und Samba noch nicht so grün, soll letzteres doch ziemlich resourcenfressend sein.
Sollte man lieber da einen zweiten Win-Server hinstellen? Eigentlich würde da doch auch ein abgespecktes Windows10 als OS reichen. Habt ihr da Einwände oder Gründe, warum das eine blöde Idee sein könnte?

Es gibt "Network Attached Storage" in verschiedenen "Darreichungsformen"...

Als "Appliance" mit einem fest eingebauten, properitären Betriebssystem, a la "Qnap", "Buffalo" oder "Synologie".
Hierbei handelt es sich zumeist um ein modifiziertes Linux mit einem vorkonfigurierten Samba Share, der über eine GUI Oberfläche konfigurierbar ist.

Als "Converged Storage" als FileShare Funktion eines Storage.
Hierbei ist sicherliche NetApp der Vorreiter, aber auch von EMC², HPE und anderen Anbietern gibt es hier professionelle Lösungen.
Zumeist wird aber auch hier ein FileShare auf Linux Basis angeboten. (In deinem Fall wohl ein wenig "oversized"...)

Als "Fileserver": Standard Server Hardware, mit einem frei wählbaren Betriebssystem.

Ich bin vorallem ein Feund der letzten Lösung, da sich diese am Besten in eine bestehende Umgebung einfügen lässt.
Hat man es vorallem mit Windows in einer Umgebung zu tun, sind Linux und Samba sicherlich nur "Notlösungen", da sie sich nicht 100% in eine Windows Donäne einfügen lassen.
Benutzt Du Linux oder Apple Systeme, wäre ein Windows Server OS hingegen sicherlich fehl am Platz...
Ausserdem kann man bei einem "FileServer" den Hardware Anbieter frei wählen, welcher einem am ehesten zusagt und muss nicht unbedingt auf irgendeine chinesische "NoName" Technik vertrauen...

Allerdings wäre ein Server der nur als "NAS" an einem anderen Server hängt, irgendwie "witzlos"!
Da dein erster Server vermutlich bereits einige Jahre auf dem Buckel hat, würde ich eher "Nägel mit Köpfen" machen und ihn durch einen aktuellen, einfach erweiterbaren (Genügend freie Festplatten Slots) ersetzen.
Bitte warten ..
Mitglied: 114685
29.05.2017, aktualisiert um 13:16 Uhr
Hi,

Zitat von Dr.EVIL:
Genau dies ist der "selbstgebastelte Schrott" den ich meine!
Und genau das sind die großspurigen überheblichen Kommentare, die ich so liebe, Hauptsache, was erzählt....

Vielleicht solltest du dir vor dem Meckern mal die Dokumentation reinziehen, bevor du von selbstgebautem Schrott redest.
Die Bay-Station lässt sich am Server wie ein ganz normales internes Laufwerk integrieren und über Controller mit Port-Multiplier-Funktionalität
sowohl im SATA- als auch Raid-Modus betreiben.

Gruß
Bitte warten ..
Mitglied: Dr.EVIL
29.05.2017 um 13:33 Uhr
Zitat von 114685:

Vielleicht solltest du dir vor dem Meckern mal die Dokumentation reinziehen, bevor du von selbstgebautem Schrott redest.
Die Bay-Station lässt sich am Server wie ein ganz normales internes Laufwerk integrieren und über Controller mit Port-Multiplier-Funktionalität
sowohl im SATA- als auch Raid-Modus betreiben.

Wow!
"Sharkoon"!*
Ist ja ultra High-End Technik!
Das hätte ich nicht gedacht...
Gibts das auch mit blauer LED Beleuchtung?

Wieder was im "Administrator" Forum gelernt!


  • Für mich war das bislang immer nur irgendein taiwanesicher Hersteller von Billigstkomponenten für vorpubertäre "Daddelknaben".

Bitte warten ..
Mitglied: Vision2015
29.05.2017 um 19:25 Uhr
Zitat von Dr.EVIL:

Zitat von 114685:

Vielleicht solltest du dir vor dem Meckern mal die Dokumentation reinziehen, bevor du von selbstgebautem Schrott redest.
Die Bay-Station lässt sich am Server wie ein ganz normales internes Laufwerk integrieren und über Controller mit Port-Multiplier-Funktionalität
sowohl im SATA- als auch Raid-Modus betreiben.

Wow!
"Sharkoon"!*
Ist ja ultra High-End Technik!
Das hätte ich nicht gedacht...
Gibts das auch mit blauer LED Beleuchtung?

Wieder was im "Administrator" Forum gelernt!
jo,ich auch
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Mitglied: sirhc4022
29.05.2017 um 19:52 Uhr
Zitat von certifiedit.net:

Server = Server = Server.

Windows 10 ist? Richtig, kein Server und wenn du mit Linux nicht ganz grün bist, hol dir jemanden, der es ist, oder hol dir ein ordentlich vorkonfiguriertes System. Windows-Server kannst du natürlich machen, kommt auf die Umgebung an.

Alles andere ist dasselbe, wie @114685 vorgeschlagen hat.

So meinte ich das nicht. Das Windows 10 kein Server-OS ist, ist klar. Ohne Frage. Die Frage, die sich stellt ist: brauch ich das? Wenn ich quasi bloß einen Rechner mit möglichst vielen Festplatten und Einbindung in mein Domänennetzwerk haben will. Da würde ein Server OS doch Geld zum Fenster raus sein. Denke ich zumindest. Deshalb die Frage nach der Sinnhaftigkeit auch in Bezug auf ein abgespecktes System.
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Mitglied: certifiedit.net
29.05.2017 um 19:59 Uhr
Glaubst du wirklich, dass Microsoft so blöd ist?

Klar brauchst du ein Server-OS - wie auch immer geartet, MS, Linux...
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Mitglied: sirhc4022
29.05.2017 um 20:02 Uhr
Da sage ich mal nett: "Danke" =)
Der derzeitige Server ist Baujahr 2012. Unser GeFü (Geschäftsführer) heult rum, dass es kein neuer Server sein darf, weil der jetzige noch nicht einmal abgeschrieben ist. Also muss irgendeine 2000€-Lösung her. Ich kann so Stückwerk auch nicht leiden. Was soll man da tun.
Das Netzwerk ist hauptsächlich ein Windowss-Netzwerk. Es wird hauptsächlich mit AutoCAD gearbeitet und das läuft so nur auf Win.

Zitat von Dr.EVIL:

Es gibt "Network Attached Storage" in verschiedenen "Darreichungsformen"...

Soso. "Darreichungsformen". Sehr nice :D Made my day. Passend zu deinem Avatar stell ich mir grad vor, wie du das erzählst.

Als "Appliance" mit einem fest eingebauten, properitären Betriebssystem, a la "Qnap", "Buffalo" oder "Synologie".
Hierbei handelt es sich zumeist um ein modifiziertes Linux mit einem vorkonfigurierten Samba Share, der über eine GUI Oberfläche konfigurierbar ist.

Jup. Zeug, was ich zu Hause habe, aber so nicht in einem Unternehmen mit 25 Usern einsetzen würde, oder?

Als "Converged Storage" als FileShare Funktion eines Storage.
Hierbei ist sicherliche NetApp der Vorreiter, aber auch von EMC², HPE und anderen Anbietern gibt es hier professionelle Lösungen.
Zumeist wird aber auch hier ein FileShare auf Linux Basis angeboten. (In deinem Fall wohl ein wenig "oversized"...)

Schade. An sowas hatte ich zu erst gedacht. Wusste nur nicht, wie das heißt.
Also wird es wahrscheinlich ein Rechner mit Serverhardware und einem CentOS. Mal sehen ob man da gutes Zeug an Hardware bekommt.

Btw.: Kennt wer Thecus? Sind die für kleinere Firmen zu empfehlen?
Bitte warten ..
Mitglied: sirhc4022
29.05.2017 um 20:05 Uhr
Zitat von certifiedit.net:

Glaubst du wirklich, dass Microsoft so blöd ist?

Was meinst du? Ein Betriebssystem zu entwickeln, dass sich in ihre Domänenstruktur einbinden lässt und Ordnerfreigaben anbietet? Ohne ein Server-OS zu sein? Bzw. ein OS zu sein, was nicht voll mit Servern gestopft ist, die ich für mein Vorhaben so gar nicht brauche!?
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Mitglied: certifiedit.net
29.05.2017 um 20:06 Uhr
Ein Client OS so abzuschotten (Lizenz und Technisch), dass du es nicht als Server nutzen willst und darfst.
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Mitglied: sirhc4022
29.05.2017 um 20:16 Uhr
Okay. Das ergibt Sinn.
Bitte warten ..
Mitglied: Dr.EVIL
29.05.2017 um 22:23 Uhr
Zitat von sirhc4022:

Da sage ich mal nett: "Danke" =)
Der derzeitige Server ist Baujahr 2012. Unser GeFü (Geschäftsführer) heult rum, dass es kein neuer Server sein darf, weil der jetzige noch nicht einmal abgeschrieben ist. Also muss irgendeine 2000€-Lösung her. Ich kann so Stückwerk auch nicht leiden. Was soll man da tun.
Das Netzwerk ist hauptsächlich ein Windowss-Netzwerk. Es wird hauptsächlich mit AutoCAD gearbeitet und das läuft so nur auf Win.

Na, da hat er sich aber beim Kauf bereits falsch beraten lassen, oder schon damals "gespart"...
Und "wer am falschen Ende spart, zahlt später doppelt"!
Ich würde, statt "neuen Server kaufen" es mal mit einem der momentan günstigen Finanzierungsmodelle der Hersteller versuchen.
Angesichts der niedrigen Zinsen und der hohen Rückkaufsummen nach der Laufzeit, lohnt sich derzeit kaum noch ein direkter gewerblicher Hardware-Kauf.



Zitat von Dr.EVIL:

Es gibt "Network Attached Storage" in verschiedenen "Darreichungsformen"...

Soso. "Darreichungsformen". Sehr nice :D Made my day. Passend zu deinem Avatar stell ich mir grad vor, wie du das erzählst.

Angesichts einiger Antworten hier, etwa so:
Klick


Als "Appliance" mit einem fest eingebauten, properitären Betriebssystem, a la "Qnap", "Buffalo" oder "Synologie".
Hierbei handelt es sich zumeist um ein modifiziertes Linux mit einem vorkonfigurierten Samba Share, der über eine GUI Oberfläche konfigurierbar ist.

Jup. Zeug, was ich zu Hause habe, aber so nicht in einem Unternehmen mit 25 Usern einsetzen würde, oder?

Ich auch nicht!
Nicht einmal als Backup-Target...
Aber: "No Risk-No Fun!"


Als "Converged Storage" als FileShare Funktion eines Storage.
Hierbei ist sicherliche NetApp der Vorreiter, aber auch von EMC², HPE und anderen Anbietern gibt es hier professionelle Lösungen.
Zumeist wird aber auch hier ein FileShare auf Linux Basis angeboten. (In deinem Fall wohl ein wenig "oversized"...)

Schade. An sowas hatte ich zu erst gedacht. Wusste nur nicht, wie das heißt.
Also wird es wahrscheinlich ein Rechner mit Serverhardware und einem CentOS. Mal sehen ob man da gutes Zeug an Hardware bekommt.

Btw.: Kennt wer Thecus? Sind die für kleinere Firmen zu empfehlen?

Und da wären noch "Supermicro" und "Terra" und "Intel Barebone" und "Shuttle" usw. usw.
Aber:
All diese "Billigheimer" mögen auf dem Papier günstige Einstiegspreise haben, verglichen mit einem gleich (schlecht) ausgestattetem "Entry" Server eines großen Markenherstellers sind sie gleich teurer, oder sogar teurer.
Ausserdem fehlt Ihnen imho das was ein "Fujitsu" "Dell", "HPE", "Lenovo" usw. ausmacht: Der Service!
Ohne einen Werks-Servicevertrag ist man als Admin allein für die Funktionalität der Hardware verantwortlich.
Ein Risiko das ich heute nicht mehr tragen möchte...

Ich empfehle. die Planung, Finanzierung,Lieferung und Installation einem vertrauenswürdigen Systemhaus zu übergeben und den Service über ein "Service Paket" (Beispielsweise 7Tage die Woche, Reaktionszeit 4 Stunden, Laufzeit bis zur geplanten Systemablösung) abzuwickeln.

Danach können der Admin (und der Chef) garantiert besser schlafen...

(Ja, diese Antwort ist bewusst "großspurig und überheblich"! )
]>>
Bitte warten ..
Mitglied: rzlbrnft
07.06.2017, aktualisiert um 15:23 Uhr
Zitat von sirhc4022:
Als "Appliance" mit einem fest eingebauten, properitären Betriebssystem, a la "Qnap", "Buffalo" oder "Synologie".
Hierbei handelt es sich zumeist um ein modifiziertes Linux mit einem vorkonfigurierten Samba Share, der über eine GUI Oberfläche konfigurierbar ist.
Jup. Zeug, was ich zu Hause habe, aber so nicht in einem Unternehmen mit 25 Usern einsetzen würde, oder?

25 User, lustig, ich setze QNAPs auch in unserem Unternehmen mit 450 Usern erfolgreich ein, und das nicht nur als Backup Ziel sondern als Produktiv Storage. Es gibt bei QNap und Synology sowohl Consumer Müll mit ARM Prozessor und einem einzelnen Festplatten Slot als auch Kisten mit Xeon Prozessoren, die als SAN Speicher geeignet sind, mit der Möglichkeit SSDs und 10GBit Adapter einzubauen.
Unsere aktuelle NAS schreibt mit 550 MB/s auf eine SSD.

Ein Servicevertrag hilft dir nicht viel, wenn deine Infrastruktur nicht redundant geplant. Wenn da was abraucht steht trotzdem alles erstmal, und jede Stunde, die das der Fall ist, frisst Geld auf. Ich finde es sinnvoller, alles redundant aufzubauen, für die Kohle was ein Servicevertrag eines namhaften Herstellers auf 5 Jahre kostet, bekomme ich fast schon die selbe Hardware nochmal hingestellt. Zudem hilft mir der Servicevertrag nur, defekte Hardware wieder zu ersetzen, wenn dadurch Daten verloren gehen interessiert das den Hersteller nicht im geringsten, darum muss man sich schon selbst kümmern.
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Mitglied: certifiedit.net
07.06.2017 um 15:37 Uhr
Hallo rzlbrnft,

das ist schon richtig. Aber im Servicevertrag ist der Austausch bereits drin. Und bei einer QNAP/Synology NAS bist du eben immer an den Hersteller gebunden - wenn Updates kommen kann dein ganzes Setup zerschossen sein - nur, Updates brauchst du, um halbwegs sicher zu sein. Wirklich durchsichtig ist das nicht.

Ob HA oder nicht hängt nicht davon ab, ob du nun auf eine NAS oder einen ordentlichen Server gehst. Wenn du anfängst mit NAS heisst es früher oder später auch von den ersten - geht das nicht billiger....

Zur Leistung: Das mag sein, ich habe genug Firmen erlebt, die bei ordentlichen(!) NAS Systemen den einen oder anderen Tag standen, da war die NAS wohlgemerkt nur per iSCSI angebunden, nichtmehr als das Datenbankend.

Aber du setzt es auch nur als Storage ein. Er sprach davon sämtliche Services darauf laufen zu lassen. Das tust du nicht, weswegen es am Ziel vorbei geht.

VG
Bitte warten ..
Mitglied: rzlbrnft
07.06.2017, aktualisiert um 16:03 Uhr
Zitat von certifiedit.net:
Hallo rzlbrnft,
das ist schon richtig. Aber im Servicevertrag ist der Austausch bereits drin. Und bei einer QNAP/Synology NAS bist du eben immer an den Hersteller gebunden - wenn Updates kommen kann dein ganzes Setup zerschossen sein - nur, Updates brauchst du, um halbwegs sicher zu sein. Wirklich durchsichtig ist das nicht.

Du widersprichst dir da ein wenig. Bei einem Servicevertrag bist du im Normalfall auch Herstellergebunden, bei einer selbst konfigurierten NAS kann ich einbauen was ich will. Und wenn ich zwei NAS habe, die meine Daten redundant lagern werde ich mit Sicherheit nicht beide gleichzeitig updaten, genauso wenig wird beide gleichzeitig der Blitz treffen, wenn ich mein Netzwerk ordentlich geplant habe.

Zitat von certifiedit.net:
Zur Leistung: Das mag sein, ich habe genug Firmen erlebt, die bei ordentlichen(!) NAS Systemen den einen oder anderen Tag standen, da war die NAS wohlgemerkt nur per iSCSI angebunden, nichtmehr als das Datenbankend.

Fehlplanung. Wenn bei mir eine ausfällt, wird der Backup DFS Pfad eingeschalten und weiter gehts.

Zitat von certifiedit.net:
Aber du setzt es auch nur als Storage ein. Er sprach davon sämtliche Services darauf laufen zu lassen. Das tust du nicht, weswegen es am Ziel vorbei geht.

Eigentlich spricht er im ersten Post nur von Storage. Und das kann man mit einer NAS über iScsi wunderbar lösen, sogar wenn nur 2000€ oder weniger verfügbar sind.
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Mitglied: certifiedit.net
07.06.2017 um 16:07 Uhr
Hallo,

nein. Auf einem Server von bspw Dell kann ich sowohl einen Debian, als auch einen Windows als auch einen VMware Host betreiben. QNAP...nunja, QNAP, Synology dito...alles andere ist eher gefrickel - oder hast du andere Erfahrung?

Sicher, Stichwort, wenn beide vorhanden sind. Aber fängst du mal an zu sparen - bzw, tut es der BWLer..Abgesehen davon wird an der IT sowieso oft genug (problemforcierend) gespart.

Richtig, im Verlauf kristallisierte sich allerdings eine ggf. Neuanschaffung heraus.

PS: Zitate hab ich mir/uns gespart.
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Mitglied: sirhc4022
07.06.2017 um 16:12 Uhr
Hallo Mitdiskutierer, Tippgeber,

danke für deinen/euren Einsatz!

Zitat von certifiedit.net:

Er sprach davon sämtliche Services darauf laufen zu lassen.


Wir lassen sämtliche Services auf dem SBS laufen. Ich suche "nur" eine sinnvolle Datenspeichererweiterung, auf die ich die Ordnerfreigaben umziehen kann. Erst war ja die Idee ein DAS an den SBS-Rechner zu hängen, aber ein NAS ist sinnvoller, denke ich; so nach dem ganzen Input hier.
Das DAS fällt raus, weil der Server seinen Zenit überschritten hat. Ein neuer Servercomputer kommt laut der Geschäftsführung nicht in Frage. Alle gebrachten Argumente wurden abgeschmettert. Also gibt es ein NAS. Ich habe mir Synology angesehen und hatte schon gestern die Xeon-Varianten entdeckt, die @rzlbrnft heute erwähnte. Zudem habe ich Thecus (wieder) entdeckt. Derzeit vergleiche ich die Modelle und lese Rezensionen über Rezensionen über Rezen....
Wenn das NAS da ist, dann wird der SBS brav weiter das AD, den Exchange, Sharepoint, SQL usw. stemmen, die Dateifreigaben wie Scans, Projektdateien, Archive und was nicht noch so alles an Dateien der Mitarbeiter anfällt landet auf der NAS. So ist der Plan. Als OS soll CentOS zum Einsatz kommen. Damit Samba schön flutscht, muss halt die Hardware dementsprechend passen.
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Mitglied: Dr.EVIL
09.06.2017 um 14:44 Uhr
Ich proklamiere dich zum "Mitarbeiter des Monats"!


Solche "Untergebenen" (sic) möchte ich auch haben:
Ich spare mir eine Menge Geld (Für den Zweitwagen meiner Ex-Frau?) und lasse den Admin fleissig "Workarrounds" schaffen um die marode IT irgendwie am Leben zu halten.
Offenbar hat er jemanden gefunden, der sich bis in seine Freizeit mit dem Erwerb der nötigen Kenntnisse für alle möglichen Betriebssysteme und Anwendungen beschäftigt und es auch nicht krumm nimmt mal ein paar unbezahlte Überstunden zu klopfen um die, bereits bei der Planung durch unrealistische finanzielle Vorgaben, vergurkte Umgebung ans laufen zu bringen, wenn sie mal wieder "kollabiert".

Ich kann dem Chef nur gratulieren, muss ihn aber auch warnen:
Irgendwann wird dem "Rechnerkellersklaven" sein Schicksal bewusst. Und dann wird, wenn es nicht gelingt schnell z.B. einen Berufsanfänger zum Einstiegstarif anzuheuern, kräftig "nachgezahlt"... (Aber davon hast Du dann leider nichts...)

(Ähnlichkeiten mit meiner eigenen Berufslaufbahn sind rein zufällig...) 8-)
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Mitglied: 114801
19.06.2017 um 00:25 Uhr
Und konnte der "Sklave" für den Chef eine Lösung für unter 2000 Euro finden?

Hier ging es doch hauptsächlich um Datenspeicher, oder nicht?
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