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Fileserver virtualisieren - sinnvoll?

Frage Hardware SAN, NAS, DAS

Mitglied: Lousek

Lousek (Level 2) - Jetzt verbinden

06.01.2009, aktualisiert 16:55 Uhr, 16023 Aufrufe, 21 Kommentare

Hallo Forum.

Wie ich in einem anderen Thread geschrieben habe, will ich virtualisieren.

Jetzt: Ist es sinnvoll, einen Fileserver (nicht professionelle Umgebung) zu virtualisieren?

Wenn ich es virtualisiere:
Weder VMWare Server 2 noch ESXi kann glaub ich komplette Festplatten verwenden (unter dem alten VMWare Server ging dies noch )
Also habe ich mindestens ein HD-File für die Daten das dann so um die 500 GB wachsend wird ...
Kann dies nicht Probleme geben (klar, ich kann es splitten, aber dennoch)?

Allerdings kann ich, wenn der FS virtualisiert ist, kurz die Storage an einen anderen Rechner hängen und dort alle Server wieder hochfahren ... auch der Fileserver ...

Wenn ich es physikalisch mache:
Da habe ich den Vorteil das ich keine HD-Files habe und direkten Zugriff auf die Storage.
Wie sieht es mit der Performence aus ... ist die Virtualisierte Lösung gross weniger performant?

Dafür habe ich den Nachteil, dass wenn mir der FS abliegt, ich zuerst einen anderen in Betrieb nehmen muss, und nicht einfach umhängen kann und da die VM's wieder starten kann ...

Was würdet ihr vorschlagen ... und WARUM?

Greetz, Lousek
Mitglied: StefanKittel
06.01.2009 um 17:36 Uhr
Hallo,

im professionellen Umfeld werden für alle möglichen Dinge immer Cluster eingerichtet. Auf diesen liegen aber in der Regel keine Daten. Diese liegen auf einem NAS dahinter.
Wie wäre es also mit einem Kompromiss? File-Server in VM und Daten auf einem externen NAS.

Über die performance kann ich leider nichts sagen.

Stefan
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Mitglied: FrY
06.01.2009 um 21:02 Uhr
Ja, genauso ists auch richtig.

Wenn ein Fileserver virtuell ist und du noch andere Machinen dadrauf betreibst, dann brauch der Fileserver so viel I/O, dass die anderen auch langsamer werden.

Gruß
André
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Mitglied: Lousek
07.01.2009 um 08:28 Uhr
Jetzt sind schon zwei von meinen Antworten in den Weiten des Internets ersoffen ???

Also wäre es eine Lösung, wenn ich die Storage an einen DL360 G1 hänge und den per Gigabit als NAS benütze.
Und dann auf dem virtuellen Fileserver Freigaben vom NAS mounten und diese wiederum mit Berechtigungen & CO freigeben und darauf von den Clients aus connecten oder von den Clients aus direkt auf den NAS connecten?

Was haltet ihr davon, wenn die HD-Files der VM's auch direkt auf dem NAS liegen würden?
Eigentlich wollte ich ein bisschen zum Spass mir eine Failover-Lösung oder wie das heisst basteln. Im anderen Thread konnte ich mich noch nicht wirklich entscheiden zwischen ESXi und VMWare Server 2. Wenn ich jetzt zwei Server mit Debian + VMWare Server 2 nehmen würde:
Beide mounten dieselben Freigaben in der die HD-Files liegen. Der eine Host ist der Master, der andere der Slave. Jetzt wäre es doch sicher ein Script machbar, dass zuerst vom Slave aus die VM pingt. Wenn diese keine Antwort gibt, schaut es, ob der Master-Host erreichbar ist, wenn ja, schaut es ob die VM läuft. Wenn diese länger wie 5 Min keine Antwort gibt, soll er sie entweder auf dem anderen Host (neu-)starten (wenn dieser erreichbar ist) und ansonsten auf dem eigenen Host starten. Irgend so ...

Oder das man ein Alive-File macht, das auf der Storage abgelegt wird, und jeder Host all z.B. 2 Minuten reinschreiben muss, ob / welche VM's auf seinem Host laufen (sollten). Wenn das File seit längerem wie z.B. 5 Minuten nicht verändert wurde, startet der Slave-Host die VM's.

Oder irgendeine Kombination aus der obigen Lösung :P

Dies wäre z.B. mit ESXi nicht möglich ...

Greetz, Lousek
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Mitglied: RSchmidt
12.01.2009 um 13:56 Uhr
Zitat von Lousek:
Dies wäre z.B. mit ESXi nicht möglich ...


Eine Datenausfallsicherheit bzw. eine Failover Lösung ist natürlich auch mit ESXi möglich. Nur brauchst du dafür das VirtualCenter in welchem du Failover für mehrere ESX-Hosts konfigurieren kannst.

Für den privaten Gebrauch ist ein Aufbau eines ESX-Failover-Systems nicht vorgesehen. Mit Testversionen könntest du so etwas ausprobieren, aber halt nur 30-60 Tage ;)
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Mitglied: Lousek
12.01.2009 um 14:56 Uhr
Mhm ... und das VirtualCenter kostet wohl ;)

Ein andere Grund ist auch, dass ich nur einen Server habe, auf dem ESXi läuft ... alle restlichen haben nicht unterstütze Hardware (resp. sind eine Generation älter) ... und VM\'s von VMWare Server 2 sind ja nicht zu ESXi kompatibel ...

Aber evt. werde ich dennoch auf ESXi wechseln ... bei einem Programm hatte ich ziemlich starke Performence-Probleme ... bei allen anderen jedoch nicht, muss noch schauen, obs wirklich an dem gelegen hat.

Eine Frage die noch nicht so beantwortet wurde:
Sehe ich das richtig, dass die Daten auf dem NAS liegen würden, und der Fileserver (z.B. Debian mit Samba) Freigaben vom NAS mounten würde, und diese dann wiederum freigeben würde?

Greetz, Lousek
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Mitglied: Oceanman
12.01.2009 um 15:05 Uhr
Schon mal an die Virtualisierung mit Xen gedacht? Da ist es gar kein Problem komplette Festplatten einzubinden.

Gruss Oceanman
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Mitglied: Lousek
12.01.2009 um 16:48 Uhr
Mhm ... aber war mir irgendwie zu kompliziert ... bin noch nicht sooo der Linux Consolen Freak ... gibt es dafür auch Web-GUI's oder so?

Greetz, Lousek

Edit: Kann ich unter XEN auch problemlos WIndows Gäste rennen lassen oder muss ich dazu ins Gebastel gehen?

Edit2: Habe in einem anderen Thread gelesen, dass XEN jetzt auch Hardwarevirtualisierung unterstütz ... heisst das also, dass ich dann die VM's problemlos auf einem anderen Host starten kann?
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Mitglied: Oceanman
13.01.2009 um 06:53 Uhr
Das ist bei Xen alles kein Problem. Ich wollte zu Anfangs auch auf VM-Ware Virtualisieren, bin aber irgendwie immer an irgendwelche Grenzen gestossen. Bin dann auf Xen aufmerksam geworden...und siehe da, alles geht prima. Und so schwer ist die ganze Materie nicht. Ich würde mich mal ein bißchen einlesen.
Bei mir laufen z.B. WindowsXP, Suse11, Server2003 und ein IPCop auf XEN unter SLES10.

Solltest du noch irgendwelche Fragen habe, so stehe ich dir gern zur Verfügung.

Gruss Oceanman
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Mitglied: Lousek
13.01.2009 um 08:06 Uhr
Hmm.

Da "meine" Distribution eigentlich Debian ist ... XEN gibt es ja soviel ich weiss auch für Debian ...

Wie verwaltest du deine VM's?
Wie hat man z.B. ein GUI um die VM zu installieren?

Muss ich auf dem Debian irgend ein GUI installieren, damit XEN läuft? Ich hoffe nicht ...

Greetz, Lousek
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Mitglied: Lousek
13.01.2009 um 08:30 Uhr
Ich habe mir jetzt mal ein bisschen XEN 3.0 auf Debian Etch angeschaut ... und irgendwie habe ich den durchblick immer noch nicht ...

XEN war ja ursprünglich für Paravirtualisierung. Nun soll aber auch Hardwarevirtualisierung möglich sein ... ???

An teil Orten liest man, dass Windows auch möglich sei, an anderen Orten, dass dies nur mit dem Hyper-V-Dings oder wie das heisst (die Erweiterung bei den Prozis) möglich sei ... keiner meiner Server hat jedoch diese Hyper-V-Dings-Unterstützung ...

Für mich ein MUSS: Das ich die VM's problemlos auf anderen Systemen (sprich anderer Hardware) herumgeschoben und gestartet werden müssen können :P ...

Edit: Und auch ein MUSS, dass ich Windows-Gäste betreiben kann ...

Greetz, Lousek
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Mitglied: Lousek
13.01.2009 um 09:04 Uhr
Habe gerade gelesen, dass VMWare ESX 3.0 anscheinend den cpqarray-driver von compaq unterstütz (Smart Array Controller 3200) ... wenn ich ESXi auf einem DL360 G1 mit einem Smart Array 3200 zu laufen bekomme ... dann nehm ich ESXi ^^

Wie ist das bei ESXi und einer NFS-Freigabe als Datastorage? Kann das eine normale NFS-Freigabe auf einer EXT3- oder FAT32-Festplatte sein?

Greetz, Lousek
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Mitglied: Oceanman
13.01.2009 um 09:10 Uhr
Hi,

es gibt unter Xen den sog. virt-manager um die VM´s auch grafisch zu verwalten und zu installieren. Ich persönlich nehme lieber die Konsole, ausser zur Erstellung einer VM.

Bei Windows-Gästen wird die Vollvirtualisierung genutzt, Linux kann paravirtualisiert werden.
Mit dem Prozessor hatte ich keine Probleme, da ich gleich einen Quad Core eingesetzt habe.

Verschieben auf andere Hardware ist auch kein Problem. Bei Xen kannst du das sogar im laufenden Betrieb machen, also ohne die VM herunterfahren zu müssen.

Gruss Oceanman
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Mitglied: Lousek
13.01.2009 um 09:18 Uhr
Ist dieser virt-manager unter Linux? Habe drum gerade nur ein Windows-System zur Hand neben dem XEN-System, auf dem ich KEIN GUI installiert habe ...


Greetz, Lousek
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Mitglied: Lousek
13.01.2009 um 09:32 Uhr
Hmm ... bei mir kommt nach der Installation von XEN nach http://www.linux-fuer-blinde.de/125-0-xen-unter-debian-etch-installiere ... immer eine Ausgabe auf der Console: 4gb seq fixup, process syslogd (pid 2500) , cs:ip 73:b7edc15a oder ähnlich ...

Jemand ne Idee?

Greetz, Lousek
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Mitglied: Oceanman
13.01.2009 um 09:34 Uhr
Da ich nur mit Suse Linux arbeite, kann ich dir nur sagen das ich bei diesem System den Virt-Manager unter Yast finde oder in der Konsole über die Eingabe von virt-manager starte( wobei es über die Konsole ja bei jedem Linux gleich ist, Yast ist Suse-spezifisch).

Hier noch ein Link: http://linuxwiki.de/Xen oder http://www.iku-ag.de/opensource/xen-auf-sles.jsp
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Mitglied: RSchmidt
13.01.2009 um 12:28 Uhr
Zitat von Oceanman:
Verschieben auf andere Hardware ist auch kein Problem. Bei Xen kannst
du das sogar im laufenden Betrieb machen, also ohne die VM
herunterfahren zu müssen.


Nur als Anmerkung:
Beim ESX mit VirtualCenter kann man auch Maschinen im laufenden Betrieb verschieben ohne das Anwender davon etwas mitbekommen. Alles eine Frage der Umgebung dahinter.

Das Problem, dass nicht verschoben werden kann auf andere, nicht gleiche Hardware hat sowohl VMware als auch Citrix und Bedarf spezieller Technologien, wie Hardwarevirtualisierung. Welche wiederum Hyper-V benötigt bzw. erst durch Hyper-V möglich ist ...
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Mitglied: Lousek
13.01.2009 um 12:31 Uhr
Hmm ... aber irgendwie weiss ich jetzt immer noch nicht wirklich, ob Windows Gäste, ohne Intel-V und wie diese Technologien heissen, möglich sind?

Ond VirtualCenter kostet ja eine Stange Geld, oder nicht?

Greetz, Lousek
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Mitglied: RSchmidt
13.01.2009 um 12:36 Uhr
Ja VirtualCenter ist für den Business Bereich und kostet entsprechend der Möglichkeiten die es in Unternehmens-IT ermöglicht.

Wenn du 2 gleiche Server hast und auf einer eine Windows VM erstellst, sollte diese auf dem 2. Server auch laufen. Nur "umziehen" (bei dir soll sie ja nicht umziehen, sondern der Ersatz aktiviert werden) wird sie nicht von alleine. Dazu brauchst du VC.
Deshalb auch meine Kommentar, dass Ausfallsicherheit nicht für den Privatbereich gedacht ist von VMware ... und ich denke von Citrix auch nicht, aber mit XEN kenn ich mich nicht aus.
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Mitglied: Lousek
13.01.2009 um 13:34 Uhr
Naja ... es würde mich halt reizen, so ein "Tool" selbst zu basteln ... einfach zum rumspielen und Erfahrungen sammeln.

Das Problem ist, dass ich nicht 2 gleiche Server habe, der eine ist ein DL360 G3 und der andere ein DL360 G1 ...

Greetz, Lousek
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Mitglied: RSchmidt
13.01.2009 um 13:57 Uhr
Dann musste ausprobieren, ob VMs die du auf dem G1 erstellt hast auf dem G3 laufen, denke schon. Nur anders herum wird schwierig.

Aber, wenn du zu deinem virtuellen FS auf einem Host einen virtuellen Ersatz FS auf dem anderen Host haben willst, dann musst du in dem Sinne nicht kopieren/verschieben. Kannst ja zwei einzelne erstellen mit den selben Konfigs. Und könntest auf Linux-Ebene ein Cluster einrichten mit einem Keep-Alive Tool (z.B. heartbeat). Allerdings müsste das Clustertool bzw. der Cluster-Dienst das Ausführen von Befehlen für die ESX-Hosts (hoch fahren der Ersatz-VM) unterstützen.
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Mitglied: Lousek
13.01.2009 um 14:11 Uhr
Mein Problem bei ESX(i) ist, dass beim ESX 3.0 der cpqarray-treiber (Treiber für Smart Array 3xxx und 4xxx und integrated smart array controller) nicht mehr integriert ist. Bei der Beta-Version war dieser noch dabei ... auch wenn es nicht sooo viel Sinn machen mag, auf einem DL360 G1 gross zu Virtualisieren, so wird wohl dennoch etwas drauf laufen ...

Greetz, Lousek
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