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GELÖST

Firmen Verträge für UMTS ?

Frage Netzwerke UMTS, EDGE & GPRS

Mitglied: TechnoX

TechnoX (Level 2) - Jetzt verbinden

19.09.2014 um 09:32 Uhr, 1631 Aufrufe, 23 Kommentare, 2 Danke

Ich frage mich gerade wie lösen Firmen wie Daimler und Co das Problem der UMTS einzel Verträge bei Notebooks, Tablets und Smartphones.
Weil so sehr ich auch gesucht habe (vielleicht bin ich auch nur zu doof dazu) finde ich keine Sammel Verträge die zb. sagen:

Sim ID 1234533
1234534
1234535
usw. bis 1234600 laufen unter Vertrag X. Und gezahlt wird ein Standard Tarif ähnlich einer Flat. Also Monatliche Fixkosten.

Ich finde immer nur einzel Verträge & das ist einfach unpraktisch. Wie wird sowas normalerweise gelöst?
Mitglied: sxxt60
LÖSUNG 19.09.2014, aktualisiert 22.09.2014
Hallo,

Dein Stichwort ist T-Mobile Multi-SIM bzw. bei Vodafone hieß das vor einigen Jahren noch Twin & Tri Card (vermutlich immer noch).
Ein Vertrag hat 3 SIM Karten und dieser Vertrag wird wiedderum in einem gewissen Rahmenvertrag der Firma X gebündelt und als Gesamtrechnung verrechnet.

Gruß
Florian
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Mitglied: Lochkartenstanzer
LÖSUNG 19.09.2014, aktualisiert 22.09.2014
Moin,

Da soltlest Du Dich an den Vertriebsmitarbeiter des Mobilfunkproviders wenden, der für eure Firma zuständig ist. Der kann Dir dann sagen, welche verträge es für eure Bedürfnise gibt. Meist werden da nämlich Rahmenverträge gestrickt. die u.U. vom einzelfall abhängig sind.

lks
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Mitglied: killtec
LÖSUNG 19.09.2014, aktualisiert 22.09.2014
Das mit der Twincard bei VF ist jedoch alles unter einer Nummer.
Das Stichwort ist eher das von dir genannte Rahmenvertrag.

Gruß
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Mitglied: TechnoX
19.09.2014, aktualisiert um 10:28 Uhr
Hmm also das klingt an sich ganz nice ist aber für Firmen auch noch unpraktisch.. da es bei gleichzeitigen Verbindungen zu Abbrüchen kommen kann. Ich frage mich halt wie es große Unternehmen regeln. Nehmen wir mal an Firma X hat 20 -60 Aussendienst Mitarbeiter, und alle wären angewiesen von unterwegs Online gehen zu müssen. Um Zb. Via VPN eine unkomprimierte Datenverbindung auf zu bauen. (Ich weis das UMTS oft als Komprimierter Datenstrom gebündelt wird durch den aber manche Technologien sich nicht Authentifizieren können weil der Zwei Wege Handshake nicht klappt -> Sonicwall VPN).

Wenn dann Services verwendet werden müssen wie zb. VT220 Emulationen die direkt auf Datenbanken zugreifen müssen schaut es EXTREM schlecht aus. Bei aller liebe zu UMTS und Mobile Devices bliebt eigentlich nur ein einzel Vertrag je Simkarte. Was MEGA assozial ist da man am Schluss 60 Verträge hat die oftmals auch nur schwerlich gekündigt werden können sollte eine Umstrukturierung stattfinden.

Wie löst man das, so das man 1) ADs die allseits so beworbene Freiheit nutzen können.. 2) Die Verträge einem volle Leistung liefern und 3) die Verwaltung und Flexibilität der administrative gewährleistet bleibt. Ich meine.. wo immer man hin kommt heißt es Tablet Tablet Tablet Smartphone und alles "ist soooo einfach".
Die Realität die ich erlebe ist - der Scheiss taugt nichts wenns drauf an kommt. Aber anderer Seits sehe ich wie andere Firmen es hinbekommen. Jedoch teilweise BYOD betreiben bei dem der Nutzer seine Privaten Geräte dann nutzt und seine Kohle Versurft wenn Er oder Sie FÜR die Firma arbeitet. Was ja eigentlich ein Un -Ding ist.. Also wie machen die das? Gut MS Web Access Oder Citrix ist ein Weg - aber dieser bietet ja kein Zugang zur Datenbank von Extern - sowas ist ja auch nicht wirklich sinnvoll alleine schon aus Datenschutz und Sicherheits Gründen.
App Implementierungen sind möglich, klappen auch - aber dennoch bleibt die Frage nach dem eigentlichen ZUGANG, Wlan ist nicht überall nutzbar & für Firmen auch nicht sinnvoll FremdWlan netze zu nutzen deren Absicherung oder Verschlüsselung nennen wir es unklar ist.

Also how did they do it? Haben die wirklich für JEDES Device 1 Vertrag? Wenn ja muss ich das ganze Modell der Lizenz Angebote als Totgeburt bezeichnen das von den Anbietern Firmen unfreundlich angeboten wird. Wobei - ich kann mich ja auch irren.. Für den Privat Mann ist diese Vertragsstruktur super, nur wie schon der Name sagt PRIVAT Mann. 80% aller Firmen die älter als 15 Jahre sind besitzen Soft und Hardware welche weder aktualisiert noch ersetzt werden kann. Insb. wenn es um Produktiv Umgebungen geht welche mit Fertigungen oder Warenwirtschaftssystemen zu tun haben. Da kann man sehr oft einfach nicht anders verfahren als das was man bereits besitzt weiter zu führen. Oder man Riskiert einen Totalausfall bei der Umstellung wenn etwas unvorhergesehenes passiert.

Es MUSS doch Lösungen für die Industrie geben die sich in der Praxis bewährt haben, gerade wenn es sich um Mobile Devices und Web incl. VPN dreht. Is ja nicht so das es erst seit Gestern existiert. Es muss doch geschnürte Lösungen geben! Devices + Vertrag incl. Verwaltungssoftware zur Administration und Support Leistung zur Eigenverwaltung wie MobiControl. So das klar geregelt ist das man problemlos bestehende Altgeräte beim Kauf von zusätzlichen Geräten auch zb. von Sim auf Micro Sim upgraden kann. ohne jetzt umständlich einen weiteren Vertrag und Manuelle Kündigung der Altverträge etz. durchackern zu müssen. Ich hoffe ihr versteht was ich meine..
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Mitglied: sxxt60
LÖSUNG 19.09.2014, aktualisiert 22.09.2014
Ich habe jetzt nur das erste drittel deines Posts gelesen. Wir (Firma mit 3000 Mitarbeiten, ca 250 Kollegen im Aussendienst) nutzen durchweg Multi SIM (Handy, Notebook, Tablet) mit EINEM Vertrag je Kollege. Notebook und Tablet bauen ebenfalls IPsec VPN auf und das funktioniert problemlos. Das nur zur Info zu diesem Part.
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Mitglied: aqui
LÖSUNG 19.09.2014, aktualisiert 22.09.2014
Das erste Viertel reicht schon...
Zeigt auch das der TO sehr wenig von der Materie versteht und sich auch nicht bei wenigstens einem Provider mal umfassend informiert hat.
Große Firmen machen Rahmenverträge mit einem Mobilfunkprovider und deren SIMs laufen in einer closed User Group mit einer vollkommen anderen Tarifierung. Oder hast du wirklich naiv geglaubt das die x-mal Einzeltarife bezahlen die auch der deutsche Michel am Tresen im Einkaufscenter bezahlt ?
Meist haben Firmen sowas auch noch an externe Dienstleister outgesourct die das gesamte Mobilfunk Geschäft für die managen.
Alle großen Mobilprivider haben dafür eine eigene Vertriebsorganisation die Unternehmen beraten.
Sprich also mit denen und dann musst du auch nicht mehr solch lange Rate- und Es könnte doch... Threads schreiben !
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Mitglied: Dobby
LÖSUNG 19.09.2014, aktualisiert 22.09.2014
Hallo,

Ich frage mich gerade wie lösen Firmen wie Daimler und Co das Problem der UMTS einzel
Verträge bei Notebooks, Tablets und Smartphones.
Bei der Firmengröße werden wohl auch ganz andere Verträge gemacht und die sind sicherlich
auch variabel, sprich da kann man dann mal eben 10 SIM Karten und Geräte dazu buchen und
bestellen und auch wieder welche abbestellen bzw. abgeben, also die sind garantiert flexibler
gestaltet als die herkömmlichen Verträge.

Weil so sehr ich auch gesucht habe (vielleicht bin ich auch nur zu doof dazu) finde
ich keine Sammel Verträge die zb. sagen:
Dann frag doch mal nach, bei den Mobilfunkanbietern ob sie Euch einen anderen Vertrag anbieten
bzw. Euch ein extra Angebot machen.

Gruß
Dobby
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Mitglied: Dani
LÖSUNG 19.09.2014, aktualisiert 22.09.2014
Moin,
Zitat von sxxt60:
Ich habe jetzt nur das erste drittel deines Posts gelesen. Wir (Firma mit 3000 Mitarbeiten, ca 250 Kollegen im Aussendienst)
nutzen durchweg Multi SIM (Handy, Notebook, Tablet) mit EINEM Vertrag je Kollege. Notebook und Tablet bauen ebenfalls IPsec VPN
auf und das funktioniert problemlos. Das nur zur Info zu diesem Part.
Ist bei uns ähnlich. Wir haben einen Rahmenvertrag abgeschlossen, in dem die Konditionen, Tarifmerkmale, Gerätetypen, etc... und der Preis definiert worden sind. Bei unseren Anbieter hat der RV einen Nummer. Bei Bestellungen / Anpassungen / Kündigungen über das Kundenzentrum wird diese Nummer angegeben und es wird automatisch alle Details des RVs geladen.

Ich habe z.B. Smartphone, Tablet und Notebook. Da ich nur auf dem Smartphone die Nummer brauche und für den Rest nur das Datenvolumen, habe ich eine MultiSIM erhalten mit einem entsprechenden Volumen. Mein Kollege hat zwei seperate Vertäge, weil er für's Notebook auch ne Nummer benötigt. Das sind zwei normale Verträge im Kundenzentrum. Verträge ~ Mitarbeiter mit Smartphone / Notebook / Tablet.

Im übrigen sollte man BYOD nicht als Beispiel vorbringen. Es ist ersten ist die Rechtslage in Deutschland schwierig und zweitens machen das nur kleine Unternehmen. Außnahmen im Mittelstand soll es geben.


Gruß,
Dani
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Mitglied: cse
LÖSUNG 19.09.2014, aktualisiert 22.09.2014
kann den letzten Schreibern nur zustimmen.
gehe auf deinen Mobilfunkvertrieb zu, je nach Region könnt ich dir einen empfehlen (mail an mich wenn du in Süddeutschland bist).

bei uns hat jeder Außendienstler ein Smartpone und einen Stick/Modem am Laptop. Das ist einfach nur eine Multi-SIM (Sim-Kopie) auf denen das gleiche gebucht ist wie am Handy (1gb daten).
das heißt man könnte theoretisch auch die Laptop SIM nehmen und in einem Handy betreiben. Im Gegensatz zu TM kann o2/d2 dann leider nicht beide Geräte anrufen lassen.

also wie schon gesagt, da ihr scheinbar ein gr. Unternehmen seid unbedingt mit einem Mobilfunkvertrieb sprechen!!! Je mehr Karten um so bessere konditionen.

sag halt Bescheid wenn du einen kompetenten Kontakt brauchst.

grüße!
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Mitglied: wiesi200
LÖSUNG 20.09.2014, aktualisiert 22.09.2014
Ich schliese mich da an.

Als etwas größerer Firmenkunde hat man da einfach einen Rahmenvertrag und dann für die Einzelverträge bei bedarf Multi-SIM Karten.
Das klappt Problemlos.

Man bekommt in der Regel einen eigenen Ansprechpartner und muss sich nicht/selten mit Hotlines ärgern.
Und Verwaltungswerkzeuge wie Webportal sind da auch nicht ungewöhnlich.

Um Firmenkunden wird sich in der Regel doch recht gut gekümmert.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
LÖSUNG 20.09.2014, aktualisiert 22.09.2014
Zitat von wiesi200:

Um Firmenkunden wird sich in der Regel doch recht gut gekümmert.

wenn man genug Umsatz generiert.

lks
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Mitglied: wiesi200
LÖSUNG 20.09.2014, aktualisiert 22.09.2014
Ja bei 5 Verträgen interessiert das ne Telekom oder Vodafone nicht.
Wenn man aber wie der TO von 20-60 Personen redet, dann eftl noch nen schönen Internet Anschluss dann kommt schon genug Geld zusammen das man denen überweisen muss um tatsächlich freundlich (nicht so wie ne Privatperson) zu behandelt werden.
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Mitglied: LordGurke
LÖSUNG 20.09.2014, aktualisiert 22.09.2014
Zitat von TechnoX:
Hmm also das klingt an sich ganz nice ist aber für Firmen auch noch unpraktisch.. da es bei gleichzeitigen Verbindungen zu
Abbrüchen kommen kann.

Noch nie gehabt.
Ich bin mit drei SIM-Karten (alle drei unter dem selben Vertrag mit gleicher Rufnummer) gleichzeitig online - als Privatkunde! Funktioniert ganz formidabel, ist aber halt nur EIN Volumenkontingent was bei Nutzung von drei SIM-Karten gleichzeitig halt eben schneller leer ist.
Wenn es das sogar für Privatkunden gibt, wird es das für Firmenkunden ebenfalls geben.
Denke immer daran: Der Provider macht auf Nachfrage alles für Großkunden möglich, Preisliste hängt aus.

Um Zb. Via VPN eine unkomprimierte Datenverbindung auf zu bauen. (Ich weis das UMTS oft als Komprimierter Datenstrom gebündelt wird durch den
aber manche Technologien sich nicht Authentifizieren können weil der Zwei Wege Handshake nicht klappt -> Sonicwall VPN).

E-Plus-Kunde? Die komprimieren alles was nicht bei drei auf dem Baum ist - selbst FTP-Uploads sind bei denen nicht vor Komprimierung geschützt.
Bei der Telekom wird je nach Einstellung nur der Transport, nicht jedoch der Inhalt selbst komprimiert. Und auch das ist abschaltbar wenn es stört - ich habe jedenfalls bei der Telekom als auch bei o2 bisher immer Problemlos meine VPN-Tunnel über IPSec stabil aufgebaut bekommen.


Wie löst man das, so das man 1) ADs die allseits so beworbene Freiheit nutzen können.. 2) Die Verträge einem volle
Leistung liefern und 3) die Verwaltung und Flexibilität der administrative gewährleistet bleibt. Ich meine.. wo immer
man hin kommt heißt es Tablet Tablet Tablet Smartphone und alles "ist soooo einfach".
Die Realität die ich erlebe ist - der Scheiss taugt nichts wenns drauf an kommt. Aber anderer Seits sehe ich wie andere
Firmen es hinbekommen. Jedoch teilweise BYOD betreiben bei dem der Nutzer seine Privaten Geräte dann nutzt und seine Kohle
Versurft wenn Er oder Sie FÜR die Firma arbeitet. Was ja eigentlich ein Un -Ding ist.. Also wie machen die das? Gut MS Web
Access Oder Citrix ist ein Weg - aber dieser bietet ja kein Zugang zur Datenbank von Extern - sowas ist ja auch nicht wirklich
sinnvoll alleine schon aus Datenschutz und Sicherheits Gründen.
App Implementierungen sind möglich, klappen auch - aber dennoch bleibt die Frage nach dem eigentlichen ZUGANG, Wlan ist nicht
überall nutzbar & für Firmen auch nicht sinnvoll FremdWlan netze zu nutzen deren Absicherung oder
Verschlüsselung nennen wir es unklar ist.

TL;DR:
Aber überflogen: Such dir einen RICHTIGEN Provider. Keinen Discounter, der die Leistungen von einem der vier (demnächst drei) großen einkauft.
Gehe direkt zu Telekom, Vodafone, o2 oder (wenn es sich denn garnicht vermeiden lässt) meinetwegen auch zu E-Plus.
Dann erzählst du denen dass du Geschäftskunde werden willst und was du brauchst.
Die schicken dir dann Papierkram zu und wenn du den unterschreibst regnet es SIM-Karten für deine Geräte.
Es gibt dann (Preisliste hängt aus) dann auf Wunsch sogar die Möglichkeit, dass jede SIM-Karte ihre eigene statische öffentliche IP bekommt, damit man von außen auf irgendwas zugreifen kann.
Das sind aber alles Tarife, die exakt für dich zusammengestellt werden - die wirst du auf keiner Webseite und in keinem Flyer von irgendeinem Provider finden können. Da muss man mit denen mal telefonieren und sich Angebote erstellen lassen. Wie das im geschäftlichen Umfeld eben so üblich ist.
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Mitglied: TechnoX
22.09.2014 um 07:44 Uhr
@ll - Danke für eure Hilfe. Es stimmt, kenne mich in dem Bereich nicht so wirklich aus. Bisher hat mein Cheffe Vodafone Einzelverträge genommen was meines Erachtens jedoch nicht wirklich sinnvoll erschien. Wirklich große Mengen haben wir "noch" nicht, aber ich bin sicher das Thema wird kommen. Und darum wollte ich etwas Input mit dem ich mehr Orientierung erhalte & eure Antworten haben mir schon echt weiter geholfen.

..wegen den Verbindungsabbrüchen - dies habe ich insb. bei UMTS USB Sticks erlebt. Da kamen u.a. Inkompatibilitäten der Verwendeten Software mit vorhandenen WLAN Software Produkten (Toshiba & HP Notebooks) zu Tage. Sowie eben die Problematik das Vodafone eine extra DFÜ Verbindung aufgebaut haben wollte. Dies Problem war dem Provider bekannt. Nach der entsprechenden Einrichtung der DFÜ klappte alles problemlos. Bei Tablet oder Smartphones kam das Problem noch nicht vor - allerdings war auch bisher keines der Geräte in der Situation das es VPN für die Firmen Anwendungen verwenden musste. Dh. da kann ich nicht sagen ob das Problem auch besteht.

Trotzdem war super so viel kompetentes Feedback zu erhalten.
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Mitglied: wiesi200
LÖSUNG 22.09.2014, aktualisiert um 08:48 Uhr
Hallo,
wenn ihr eh schon alles bei Vodafone habt. Mach mal ne kleine Liste was ihr da alles habt.
Ruft bei Vodafone an und fragt ob die da euch helfen können bzw. welche Konditionen ihr da bekommen könnt.

Die helfen euch da sicher.
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Mitglied: cse
LÖSUNG 22.09.2014, aktualisiert um 09:50 Uhr
ja und ein Angebot vom Mitbewerber holen, wirkt wunder
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Mitglied: wiesi200
LÖSUNG 22.09.2014, aktualisiert um 09:50 Uhr
Meist alleine schon das Wort "Mitbewerber" bei Verhandlungen.
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Mitglied: cse
LÖSUNG 22.09.2014, aktualisiert um 11:09 Uhr
stimmt, reicht vielleicht schon zu sagen. "sehr schönes angebot, wir vergleichen das dann nach dem Termin mit TM und o2 und entscheiden uns für das bessere"
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Mitglied: LordGurke
24.09.2014 um 00:03 Uhr
Zitat von TechnoX:
..wegen den Verbindungsabbrüchen - dies habe ich insb. bei UMTS USB Sticks erlebt. Da kamen u.a. Inkompatibilitäten der
Verwendeten Software mit vorhandenen WLAN Software Produkten (Toshiba & HP Notebooks) zu Tage.

Deswegen installiert man irgendwelche Herstellersoftware für WLAN-Verwaltung auch eigentlich niemals mit.
Kann das Betriebssystem Out-Of-The-Box sowieso viel besser und stabiler - und je mehr Software sich in der Not sieht an irgendwelchen Verbindungen rumzufummeln, desto schlimmer
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Mitglied: TechnoX
24.09.2014 um 07:35 Uhr
schon klar - aber viele Notebook Hersteller sind so lieb und binden ihre Treiber an die Software. So das man diese gar nicht mehr OHNE Software installieren kann. Was ich besch.. finde. Aber thats life. Unsere Tecra A11 Notebooks haben zb. den Bug das Blue Tooth sich mit dem Integrierten Wlan beist. Man muss das ausschalten sonst bekommt man nur ne instabile Wlan Verbindung - wenn überhaupt. IS halt das typische Beispiel bei dem man leider wirklich mal sagen kann das Mac da echt besser ist.
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Mitglied: cse
24.09.2014 um 08:14 Uhr
Zitat von TechnoX:

schon klar - aber viele Notebook Hersteller sind so lieb und binden ihre Treiber an die Software. So das man diese gar nicht mehr
OHNE Software installieren kann. Was ich besch.. finde. Aber thats life.
ne eher bequemlichkeit, vielleicht NICHT die mitgelieferte CD nutzen/vorinstallation nutzen? sondern einfach kostenlos das windows ziehen und über die maschinen bügeln (key haste ja und treiber sind nun wirklich kein akt). anders gehts halt nicht (wenn du kein verteiltool hast), auf jeden fall nicht das herstellergelumpe installieren also dann bei den treibern halt auch wirklich nur die treiber und nicht die verwaltungsprogramme...

wir haben HP und die vorinstallation stinkt zum himmel...

Unsere Tecra A11 Notebooks haben zb. den Bug das Blue
Tooth sich mit dem Integrierten Wlan beist. Man muss das ausschalten sonst bekommt man nur ne instabile Wlan Verbindung - wenn
überhaupt. IS halt das typische Beispiel bei dem man leider wirklich mal sagen kann das Mac da echt besser ist.
tja, dann habt ihr doch eine entscheidung für die zuknuft --> toshiba ist raus ...

und bitte nicht mit mac vergleichen, du kaufst 2-3 ordentliche geräte von HP, DELL für den preis eines Macs... und die haben dann keine probleme.
und nur damit ein user nen bissl im excel und word rummacht? ne danke...

schönen tag allen!
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Mitglied: Lochkartenstanzer
24.09.2014 um 08:48 Uhr
Zitat von TechnoX:

... man leider wirklich mal sagen kann das Mac da echt besser ist.

Nicht Äpfel mit Kastanien vergleichen. Wenn Du auf einem Mac Windows installierst, hast du dieselben Probleme wie bei den anderen Herstellern.

Die meisten Leute übersehen, daß Apple das hinbekommt, weil es MacOS nur für eine sehr begrenzte Zahl an hardwarevarianten gibt und daher das Optimieren darauf deutlich einfache ist, als ein windows oder Linux, daß auch auf der schrottigsten Hardware nocht stabil laufen soll.

lks


PS: Auch MacOS ist an vielen Stellen Murks. Nur merken das die meisten Nutzer nicht, weils sie selten "anecken" oder aus Ihrer Apple-Blase herauskommen.
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Mitglied: kontext
24.09.2014, aktualisiert um 08:58 Uhr
Hallo TechnoX,

also ich kann nur für AT/Ö sprechen ...
... aber je nach Größe und Provider gibt es einen Globalen-Vertrag ...

Du bekommst dann blanke SIM-Karten und kannst diese selber registrieren.
Natürlich kannst du das auch durch den Provider machen lassen, aber selber bist du flexibler und schneller.

Am Monatsende bekommst du halt eine 50 - 100 Seitige Rechnung - siehst dafür jede Rufnummer bzw. jedes Produkt.
Sprich du bekommst einen SIM-Pool bzw. Rufnummer-Pool zugewiesen und kannst diesen verwalten wie du willst.

PS: zu der "Toshiba"-Problematik ...
... sollte das Problem reproduzierbar sein und sich wirklich auf das Gerät beziehen, würde ich mal Klartext mit Toshiba sprechen
... Entweder wird dieser "Bug" ausgebessert und das Werk läuft, ansonsten gibt es ja noch genug andere Hersteller (HP, Dell, Fujtsu ...)
... und glaube mir - je nach Umsatz wird das sehr gerne ausgebessert

Gruß
kontext
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