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GELÖST

Wie flexibel ist der Product-Key bei Windows 7 64 bit?

Frage Microsoft Windows 7

Mitglied: a-za-z

a-za-z (Level 1) - Jetzt verbinden

15.07.2011 um 15:47 Uhr, 10136 Aufrufe, 15 Kommentare

Hallo!

Kann der Product-Key einer Windows 7 Version OHNE SP1 (Professional, 64bit, multilanguage/deutsch) für die Installation mit einer original-DVD von Windows 7 MIT SP1 (Professional, 64bit, NUR deutsch) verwendet werden?

Ich habe nämlich vor 10 OEM-Lizenzen in der Bucht zu besorgen. Diese werden aber nur mit gelabelten OEM Recovery-DVDs OHNE SP1 geliefert.
Ich habe jedoch bereits eine original DVD (nicht OEM, nicht Recovery, MIT SP1).
Letztere würde ich gerne OHNE Eingabe eines Keys installieren, dann sämtliche Updates installieren & bestimmte Programme.
Dann würde ich gerne mit z.B. Acronis Universal Restore ein Image machen.
Dieses Image würde ich dann auf die einzelnen Rechner installieren.
Und ERST DANN den Key eingeben.

Kann mir einer sagen ob das geht?

Danke!
Mitglied: DerWoWusste
15.07.2011 um 15:55 Uhr
Hi.

Ich kenn von Vista, das es so geht. SP2 integrierte DVDs (non-OEM) konnten mit den OEM-Keys vom Sticker auf den Geräten aktiviert werden.
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Mitglied: itdienstleister
15.07.2011 um 16:27 Uhr
Ich habe hier schlechtere Erfahrungen.
Sogar innerhalb eines Produkts (also z.B. Windows XP Professional 32 bit System Builder) gibt es unterschiedliche CD-Serien, die einen Key aus einer anderen Serie nicht akzeptieren!
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Mitglied: Chonta
15.07.2011 um 17:24 Uhr
Hallo,

bei Vista und Windows 7 wird der Key nach der Installation eingegeben also kann man jeden anderen Key verwenden ABER es muss einer der Version genommen werden die man installiert hat. Und multilanguage wird höchstwarscheinlich als ein eigenständiges Produkt betrachtet werden und sich nicht mit den Normalokeys aktivieren lassen.

Gruß

Chonta
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Mitglied: a-za-z
15.07.2011 um 17:46 Uhr
Zitat von Chonta:
...es muss einer der Version genommen werden die man installiert hat.

Da bin ich mir auch ganz sicher - wär ja auch zu schön

Zitat von Chonta:
multilanguage wird höchstwarscheinlich als ein eigenständiges Produkt betrachtet werden und sich nicht mit den Normalokeys aktivieren lassen.

Hmm... kann das vielleicht noch einer bestätigen/widerlegen?
Genau dabei entscheidet sich nämlich ob ich für mein Vorhaben zwei verschiedene Images machen muss...
Wenn es so ist - würde es wahrscheinlich auch keinen Unterschied machen wenn ich beide (die Multilanguage Edition & die "nur Deutsch" Edition) eh in deutsch installiere?!?

Vielen Dank an alle Beitragenden!
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Mitglied: mrtux
15.07.2011 um 18:00 Uhr
Hi !

Mittlerweile bin ich da auch vorsichtiger geworden, erst neulich bin ich mit einer Microsoft Office 2007 auf den Hintern gefallen. Die "Office Ready PC" Versionen lassen sich z.B. nicht mit einem Original Installationsmedium installieren, sondern nur in Verbindung mit der Recovery Version bzw.Prozedur des Betriebssystem (z.B. Vista). Der Kunde hatte einen legalen Key (inkl. Rechnung: Irgendwas um die 300 Euro) über das sogenannte Medialess Paket. Dabei ist es so, dass man innerhalb von 12 Monaten einen Datenträger anfordern kann/muss! Danach gibt es diesen nicht mehr und man kann (z.B. nach einem Plattencrash) nicht mal mehr diesen legalen und regulär erworbenen Key zur Installation bzw Aktivierung heranziehen, die Kohle für die Lizenz ist also streng gesehen in dem Moment futsch, wo der Kunde kein Recoverymedium für sein OS hat. Ich habe das auch erst gemerkt, als ich mir mal das Kleingedruckte auf dem Medialess Paket etwas genauer durchgelesen hatte! Naja, streng genommen, hätte ich das als Profi wissen müssen aber die Lizenzbedingungen ändern sich ja teilweise schneller als man das Wort überhaupt aussprechen kann. Der Kunde hatte jedenfalls einen ordentlichen Hals, mit dem er dann natürlich vor mir stand und nicht vorm Herrn Weltkonzern....

Ob das nun eine seriöse Geschäftspraktik ist, für so ein Medialess Paket fast schon den Preis einer Vollversion zu verlangen und es dann mit solchen Fesseln auszustatten, darüber möchte ich mir kein Urteil erlauben aber wir werden diese "Office Ready PC Versionen bzw. Medialess Pakete jedenfalls nicht mehr anbieten, sondern nur noch Original Vollversionen mit beiliegendem Installationsmedium. Wir wollen unseren guten Ruf gegenüber unseren Kunden nicht wegen ein paar eingesparten Euro versauen. Im Konfliktfall wird dem Kunden eben ein Office Produkt eines anderen (deutschen) Herstellers empfohlen....

@TO
Ich würde den Onlinehändler um eine schriftliche Zusage bitten, dass dein Vorhaben genau so funktioniert und ob es auch durch die Lizenzbedinungen des Herstellers abgedeckt ist, ansonsten würde ich das an deiner Stelle nicht machen...

mrtux
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Mitglied: a-za-z
15.07.2011 um 18:25 Uhr
Zitat von mrtux:
@TO
Ich würde den Onlinehändler um eine schriftliche Zusage bitten, dass dein Vorhaben genau so funktioniert und ob es auch
durch die Lizenzbedinungen des Herstellers abgedeckt ist, ansonsten würde ich das an deiner Stelle nicht machen...

Zwar sprichst Du über Erfahrungen mit Windows Office - und ich über Windows 7 - weswegen Dein Beitrag keine direkte Antwort liefert. Aber man kann aus Deiner Erfahrung sicher ableiten dass es da kleine feine Unterschiede in der "Flexibilitität" gibt, die aber große Wirkung haben können. Daher werde ich den Händler wie Du es rätst genauestens befragen.

Was ich bei dem Problem mit Deinem Kunden noch nicht verstanden habe:
War der Office-Productkey nur mit der (nicht angeforderten/heruntergeladenen) speziellen Office-Edition installierbar?
(Wenn ja: hätte sich da nicht irgendwo in den Weiten des Netzes exakt diese Version beschaffen lassen?)
ODER
War der Office-Productkey nicht nur nur mit der o.g. Edition installierbar, sondern zudem auch nur auf dem OS nutzbar, auf dem es erstmalig installiert wurde?
BZW.
War der Office-Productkey nicht nur nur mit der o.g. Edition installierbar, sondern zudem auch nur auf einem OS nutzbar, was eine Recoveryversion ist?

Dass ich das von Dir beschrieben Problem als imageschädigend für MS juckt ja keinen... aber es sei gesagt.

Nun ja, danker erstmal?!
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Mitglied: itdienstleister
16.07.2011 um 11:31 Uhr
Was mir noch eingefallen ist:
Das sogenannte "Re-Imaging-Right", also die Berechtigunmg so wie Du es vorhast ein "Master-Image" zu erstellen und auszurollen ist eigentlich nur bei Microsoft Volumslizenzverträgen dabei. Dort hat man dann auch keine Probleme mit dem Key.
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Mitglied: a-za-z
17.07.2011 um 16:42 Uhr
Zitat von itdienstleister:
Das sogenannte "Re-Imaging-Right", also die Berechtigunmg so wie Du es vorhast ein "Master-Image" zu erstellen
und auszurollen ist eigentlich nur bei Microsoft Volumslizenzverträgen dabei. Dort hat man dann auch keine Probleme mit dem
Key.

In Puncto Günstigkeit nutzen mir die MS Volumenlizenzverträge allerdings bei meiner Stückzahl wenig - ein Grund warum es für mich keine Option ist.
Ich nehme darüber hinaus an dass dieses "Re-Imaging-Right" mich nicht rechtlich daran hindern soll, mein Vorhaben mit der o.g. Drittanbieter-Software von Acronis zu realisieren. Oder wolltest Du mir damit sagen dass ich mich da in eine Grauzone hineinbewege?

Danke für die Hinweise!
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Mitglied: itdienstleister
17.07.2011 um 17:17 Uhr
Zitat von a-za-z:
Oder wolltest Du mir damit sagen dass ich mich da in eine Grauzone
hineinbewege?

Ja.
(zumindest gemäß Microsoft Österreich)

Ich glaube man kann den Microsoft Partner Blog Österreich auch ohne Login lesen:
http://blogs.technet.com/b/ptsaustria/archive/2009/11/23/re-imaging-von ...
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Mitglied: a-za-z
17.07.2011 um 22:37 Uhr
Danke - ich konnte es lesen!

Ich werde mal einen MS Partner vor Ort darauf ansprechen.
Allerdings sehe ich mich nicht so gehindert an meinem Vorhaben, da dort über das "Recht auf Re-Imaging" (...) "mit dem WAIK" gesprochen wird.
Dieses "Windows Automated Installation Kit" verwende ich aber garnicht.
Danke aber für den Beitrag - die Reichweite dieser Regelung wird mir hoffentlich der MS Partner vor Ort erläutern können.
Wenn ich das nicht machen darf installiere ich halt jeden PC einzeln

Danke!
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Mitglied: ente
18.07.2011 um 11:45 Uhr
also seit Vista und W7 gibt es keine speziellen CD-Serien mehr, wichtig ist allein nur das, was man installiert, dazu muß dann der Key passen.
Ich selbst kenne keine reine deutsche DVD von W7, habe nur Multilingual auf einer Duallayer-DVD ... es hat sich im Gegensatz zu XP-Zeiten einiges geändert ...

Gruß Heiko
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Mitglied: Digi-Quick
18.07.2011 um 14:17 Uhr
Moin,
Jede nicht aktivierte Windows 7 Installation ist per se eine 30 Tage Probeversion - die sogar verlängerbar ist (anderes Thema)
Jeder kleinere "Computerschrauber" macht genau das bei baugleichen (oder annähernd baugleichen) Systemen, da der Aufwand jedes einzlene System von "dem einen" Datenträger zu installieren viel zu hoch wäre - keiner nimmt für jeden PC einen neuen original Datenträger. - Die Original Datenträger werden dem Kunden (oftmals ungeöffnet) mitgegeben.

Somit kann ich hier keine rechtlich wirksame Einschränkung vermuten, die die Verwendung eines Imaging Programmes zur Duplizierung genau dieser Demoversion faktisch tatsächlich verbieten könnte.

ACHTUNG: Dies ist keine Rechtsberatung sondern nur meine persönliche Einschätzung.

ciao
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Mitglied: Digi-Quick
18.07.2011 um 16:14 Uhr
Moin nochmal,
Nachsatz:
Faktisch dürfte es ziemlich unmöglich sein nachzuweisen, ob eine Installation klassisch via Installtionsmedium vorgenommen oder das einspielen eines nicht aktivierten Images vorgenommen wurde, da in beiden Fällen die Aktivierung erst danach vorgenommen wird. Die Installation selbst kann ja ohne Eingabe eines Produktkeys erfolgen (30 Tage Demo).
ciao
Lothar
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Mitglied: a-za-z
18.07.2011 um 20:58 Uhr
Zitat von Digi-Quick:
Dies ist keine Rechtsberatung sondern nur meine persönliche Einschätzung.
ciao

Danke trotzdem! Ich denke auch dass ich mich hier nicht versündige.
Wenn Herr B. Gates aber in einigen Tagen bei mir im Büro steht, dann werde ich hier noch was dazu schreiben.

Danke !
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Mitglied: a-za-z
26.09.2011 um 14:44 Uhr
Damit auch andere vielleicht einen Nutzen aus dieser Frage ziehen möchte ich abschließend folgendes sagen:

Ich habe letztlich einige OEM Recovery-DVDs OHNE SP1 gekauft.
Dann habe ich mit der bereits vorhandenen original DVD (nicht OEM, nicht Recovery, MIT (!) SP1) einen PC idealtypisch installiert, ohne einen Key einzugeben.
Ein Image dieses Computers habe ich dann mit einer Drittanbieter-Software auf andere Rechner gezogen.
Die Eingabe der OEM-Keys und die Aktivierung waren problemlos möglich!
(In einigen Fällen musste ich allerdings telefonisch aktivieren, was aber auch kein Problem darstellte)

Fazit:
Der Windows 7 Product-Key ist daher anscheinend sehr "flexibel".
Der Vollständigkeit halber sei gesagt dass ich nur 64-bit Windows 7 gekauft & installiert habe.

Danke an alle!
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