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Fortbildung

Frage Weiterbildung Schulung & Training

Mitglied: Intersound

Intersound (Level 1) - Jetzt verbinden

14.03.2014, aktualisiert 10:24 Uhr, 3624 Aufrufe, 9 Kommentare

Hallo

Ich bin hier neu und möchte mir zum Thema Fortbildung z. B. Netzwerkadministrator für Sicherheitssystem(e) ein paar Informationen und Meinungen einholen. Dabei geht es mir um die Erläuterung von Standards wie Aufnahmetest (bringe ich das Hintergrundwissen mit?), Unterrichtsmittel und Unterrichtsablauf. Dazu hätte ich ein paar ganz konkrete Fragen. Vielleicht findet sich jemand, der mir da weiterhelfen kann. Im Voraus schon mal vielen Dank.



Also ich stelle mal meine erste Frage ins Forum, vielleicht findet sich ja jemand, der mir hier weiterhelfen kann. Ich bin von Beruf Informatikkaufmann. Vor einiger Zeit entschloss ich mich an einer Fortbildung teilzunehmen (vom Arbeitsamt finanziert) um meine Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern. Also schaute ich mich um und fand einen zertifizierten Kursanbieter, bei dem man sich in Sachen Sicherheitssysteme fortbilden konnte. Der Kurs dauerte ein halbes Jahr und bestand aus fünf oder sechs Prüfungen.
Ich war mir nicht sicher, ob ich die Voraussetzungen zur Teilnahme an der Fortbildung mitbrachte, da ich auf dem Gebiet der Unternehmensumgebung/Netzwerktechnik keinerlei Berufspraxis vorweisen konnte.
Und in der Tat ist es ja auch so, dass Microsoft in seinen dicken Büchern mehrere Jahre Berufspraxis voraussetzt, um mit dem ganzen Spektrum der Installation und Verwaltung von Windows-Clientbetriebssystemen in einer vernetzten Umgebung vertraut sein zu können.
Also erwähnte das gleich bei meinem Vorstellungsgespräch. Daraufhin musste ich einen Aufnahmetest machen, wo mehr oder weniger mein Grundlagen Computerwissen abgefragt wurde (Was ist eine CPU oder was ist ein Token oder was versteht man unter Protokolle usw.) . Ich bestand diesen Test und konnte ein paar Tage später mit der Fortbildung beginnen – mit dem Ergebnis, dass ich kurz danach nur „Bahnhof“ verstand.

Meine Frage an das Forum lautet, inwieweit durfte ich für diese Fortbildung zugelassen werden?



Grüße
Mitglied: sk-it83
14.03.2014 um 10:49 Uhr
Hallo,

ich verstehe nicht so ganz worauf du hinaus willst?

Sollen wir dir nun sagen das du niemals hättest zugelassen werden dürfen? Und dann?

Fortbildungen müssen FÜR DICH passend sein. Wenn dies nicht der Fall ist dann mach
die Fortbildung halt nicht... oder mach eine andere.

VG
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Mitglied: Intersound
14.03.2014 um 11:06 Uhr
Vielen Dank für deine Antwort


Jeder kann sagen was er will - ich meine deutlicher als das was du gesagt hast : "niemals hättest zugelassen werden dürfen" kann es nicht gesagt werden. Mich interessiert was ihr Computerexperten "Alte Hasen" darüber denkt. Ich werde gleich noch eine weitere Fragen an euch stellen.

Bis später und vielen Dank

Grüße

P.S. Schließt sich noch jemand der Meinung von licorit an?
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Mitglied: Ausserwoeger
14.03.2014, aktualisiert um 11:13 Uhr
Hi

Also wenn du jetzt Informatikkaufmann bist wäre der nächste schritt dich zum Techniker zu machen. Also würde ich dir einen Kurs empfehlen der dich zum Netzwerkadministrator ausbildet. Du lernst dann den technischen bereich kennen angefangen von einfachen Installationen bis zu Routing und TCP IP sollte alles im kurs enthalten sein.

In Österreich gibt es solche Kurse ab 3000€ . Dann hättest du die möglichkeit einen Kurs zum MCSA ( Microsoft Certified System Administrator) zu machen.

Erst danach würde ich mich auf den Bereich IT Sicherheit stürzen.

PS: Das ist natürlich nur meine Meinung

LG Andy
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Mitglied: sk-it83
14.03.2014 um 11:14 Uhr
Nein das war als Frage formuliert, nicht als Aussage von mir!!!

Ich kann nicht beurteilen ob die Fortbildung das richtige für dich war oder ob sie dich hätten zulassen dürfen.

Das musst du selbst wissen...
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Mitglied: Intersound
14.03.2014 um 16:04 Uhr
Hallo Licorit

Wie ich schon schrieb und hier wiederhole ich mich wieder, waren und sind meine Netzwerkadministrationskenntnisse gleich null! Aus dem Vorwort der Microsoft Press Bücher (Schulungsmaterial) geht klar hervor, was für Voraussetzungen ich mitbringen sollte um an einer solchen Fortbildung in einem vorgegebenen Zeitraum erfolgreich (Netzwerkadministrator / IT- Sicherheit) teilnehmen zu können. Microsoft schreibt das ja nicht um sonst in seinen Bücher hinein. Wie kann mich ein zertifizierter Bildungsträger in Anbetracht dessen zu dieser Schulung zulassen? Schließlich geht es bei dieser Sache ja auch um viel Geld. Der Kurs hätte meines Wissens um die 9000 Euro gekostet, die das Arbeitsamt bezahlte.
Die erste Prüfung dieses Kurses war über XP – Betriebssystem (obwohl damals schon Vista im Vormarsch war), bei der ich mit knapp unter 500 Punkten durchfiel. Danach legte mir die Firmenleitung nahe, dass ich für den Unterricht nicht mehr tragbar sei – mit anderen Worten ich sollte gehen.

Grüße
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Mitglied: Intersound
14.03.2014 um 16:32 Uhr
Meine nächste Frage betrifft die Lehrmittel. Für diesen Kurs bekam ich (wir) fünf oder sechs Bücher von Microsoft Press, die aber erst zwei Wochen nach Kursbeginn verteilt wurden. Merkwürdigerweise wurden diese Bücher von den Dozenten während des Unterrichts kein einziges Mal genutzt. Dafür gab es irgendwelche lose Blätter. Viele verkauften diese Bücher einfach im Internet – das waren die, die sich im Unterricht langweilten und nur deshalb am Kurs teilnahmen, um sich zertifizieren zu lassen.
Da schon alleine das Durcharbeiten eines einzigen Buches das zwischen 700 – 1000 Seiten hat für einen Anfänger unmöglich innerhalb eines Monats zu schaffen ist, frage ich mich auch hier, wie es sein konnte, dass man mich zu diesem Kurs zuließ.
Bei der Einführung wurde die Klasse vom Dozenten auf eine Internetplattform namens Certbase aufmerksam gemacht. Man sollte sich da unbedingt anmelden. Ich glaube ich muss hier nicht erklären, was Certbase ist. Obwohl es im Unterricht verboten war mit Certbase zu arbeiten, durften wir meistens in der letzten Stunde damit lernen. Kann mir jemand sagen, weshalb es im Unterricht verboten war mit Certbase zu lernen/arbeiten?

Grüße
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Mitglied: Intersound
15.03.2014 um 08:08 Uhr
Hallo

wie mir scheint, hält sich das Interesse an meinen Fragen in Grenzen. Dabei ist jeder indirekt davon betroffen. Aber nun zur Frage, worauf ich mit meiner Frage hinaus will. Naja… wer es bis jetzt noch nicht verstanden hat, dem kann man entweder nicht mehr helfen oder er will es aus irgend einem Grund nicht verstehen.
Hier werden schlicht und einfach riesige Summen an Fördermittel – und somit Steuergelder – für Weiterbildung veruntreut und das lustige daran ist, dass es keinem interessiert.

Für mich stellt sich auch die frage, weshalb ein erfahrener Administrator – und das muss man ja sein, um an solch einer Fortbildung teilnehmen zu können – für die Dauer eines halben Jahres in einen solchen Kurs schickt, wenn er das genauso gut zuhause über Certbase (45 Euro für ein halbes Jahr) und in einer virtuellen Umgebung sich im Schlaf selbst beibringen kann. Nichts für Ungut und nochmals vielen Dank.

Grüße
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Mitglied: Ausserwoeger
17.03.2014 um 09:55 Uhr
Zitat von Intersound:
Für mich stellt sich auch die frage, weshalb ein erfahrener Administrator – und das muss man ja sein, um an solch einer
Fortbildung teilnehmen zu können – für die Dauer eines halben Jahres in einen solchen Kurs schickt, wenn er das
genauso gut zuhause über Certbase (45 Euro für ein halbes Jahr) und in einer virtuellen Umgebung sich im Schlaf selbst
beibringen kann. Nichts für Ungut und nochmals vielen Dank.

Grüße

Hi

Das sehe ich nicht so ! Wenn du Netzwerkadministrator bist und zb. den MCSA machen willst könntest du das auch zuhause im selbststudium machen und dann nur zu den Prüfungen antreten allerdings versteht man das material einfach besser wenn es einen Kursleiter gibt den man Fragen kann und wenn man mit anderen im selben Raum diskutieren kann warum man etwas so macht wie es beschrieben ist.

Die Prüfung schaft man auch kaum im Selbststudium.Certbase ist nur einen Zertrifizierungsgeschichte ob du das Material dann verstehst ist nicht gesagt.

Mir Persönlich war ein Kurs schon immer lieber als ein selbststudium.

LG Andy
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Mitglied: wbv-mirco2
21.07.2014 um 11:33 Uhr
Hi Intersound,
ich habe vor Jahren bei der IHK in Karlsruhe eine Fortbildung zum Netzwerkadministrator gemacht. Mit einigen, nicht wenigen aber auch nicht viel Vorkenntnissen.

Was man auf alle Fälle mitbringen sollte, ist der Wille Wissen aufzunehmen und das Interesse dies zu vertiefen.

Du solltest Dich schrittweise nach oben arbeiten und nicht gleich einen Hammerkurs belegen.

Microsoft Bücher dienen der Vertiefung und um Wissen in einzelnen Kapiteln nachzuschlagen (zumindest nutze ich diese so).

Ich hatte mir damals ein gutes Business-Notebook zugelegt und installierte mir die Oracle VM-Box. Dann habe ich mir von Microsoft die Testlizenzen von Windows Server und Windows XP und Windows 7 heruntergeladen und die üblichen Tools die man sich in den Schulungen austauscht.

Wichtig bei solch einem Kurs ist, dass man sich mit den anderen austauscht und sich hier auch Wissen aneignet.

Die IHK in Karlsruhe bietet gute Ausbildungskurse und Aufbaukurse bis hin zum Wirtschaftsinformatiker an.

Ach ja: Du hattest vergessen zu erwähnen, welchen Kurs Du wo gemacht hast.

SG
Mirco
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