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Frage bezüglich neuer Technologie

Frage Netzwerke

Mitglied: JosefWU

JosefWU (Level 1) - Jetzt verbinden

12.11.2011 um 10:41 Uhr, 3475 Aufrufe, 12 Kommentare

Gleich zu Beginn: ich bin leider kein Experte auf dem Gebiet der Netzwerktechnik, hoffe aber dass ich über das Forum solche Experten finden kann die mir bei einem Uni-Projekt helfen können.

Ich bin Student an der Wirtschaftsuniversität Wien und im Zuge einer Kooperation mit CERN, der Europäischen Organisation für Kernforschung, arbeite ich im Moment an einem Projekt zum Thema Augmented Reality.

Dabei wird eine neue Technologie entwickelt, für die unser Team möglichst breite Anwendungsfelder finden soll, wobei wir auch auf den Bereich der Netzwerktechnik und Administration von IT-Netzwerken gestoßen sind. Deshalb wäre es toll, wenn möglichst viele Experten aus diesem Forum eine Einschätzung abgeben könnten, inwieweit diese Technologie Potential für die Netzwerktechnik hat oder eher weniger, bzw. in welchen anderen Bereichen diese angewendet werden könnte.

Dabei handelt es sich aus einem integrierten System aus Real-Time Visualisierung mittels Augmented Reality, exakter Postitionsbestimmung (sogar Stolpern könnte festgestellt werden) in komplexen Umgebungen (wie etwa unter der Erdoberfläche, im Wasser, im Nebel, etc) sowie einer ständigen Überwachung externer Einflüsse (wie etwa Strahlung, Gase, Temperatur, etc.)

Die Hauptbenefits der Technologie sind also:
• genaue Schritt-für-Schritt Anleitungen für komplizierte Arbeitsschritte geben zu können
• die Position der Person jederzeit und extrem genau in geschlossenen Räumen feststellen zu können
• die Umgebungseinflüsse und damit die Sicherheit der Person zu überwachen

Im konkreten Fall wäre eine Anwendung im Bereich der Netzwerktechnik vor allem aufgrund des ersten Punktes denkbar. Ich dachte etwa an große Serverräume wo tausende von Kabel zusammenlaufen. Dabei könnte man dann jedes einzelne Kabel mit Augmented Reality genau identifizieren und wüsste sofort wo jedes Kabel hingeht. Dadurch wäre wahrscheinlich die Wartung um einiges leichter und schneller.

Ich bin über jeden Input dankbar und kann natürlich gerne weitere Fragen beantworten.

Ich würde mich sehr freuen, wenn sich auskunftsbereite Personen für ein kurzes Telefoninterview zur Verfügung stellen würde (etwa 15 Minuten) um einen guten Informationsaustausch zu ermöglichen.

Danke für eure Hilfe!

Liebe Grüße,

Josef Mayer
WU Wien
josef.mayer@wu.ac.at
Mitglied: 60730
12.11.2011 um 11:00 Uhr
Moin,

Ganz ehrlich, die netzwerktechnik ist ein mittel um euren Zweck zu erfüllen und kein echter Teilnehmer.

Ein guter Admin weiß, wo seine Netzwerkkabel rauskommen.
Auf der einen Seite ist ein Switch, auf der anderen (vielleicht hängt noch was dazwischen) hängt ein Server, oder irgendwas was anderes.

Der gute Admin kennt die Mac Adresse, und der gute Admin hat auch einen Switch, der ihm sagt, an welchem Port diese Leitung steckt.

Und wenn eine Komponente ausgefallen ist, dann leuchtet deren LED nicht mehr usw.

Und die Admins, die das von mir geschriebene nicht so machen, wären auch keine Kunden, denn euer System wird sicherlich etwas mehr kosten, als ordentliche switche und "irgendeiner" muss ja eure datenbank füttern.
Um die Dokumentation, die in den fall eh automatisch laufen kann, kommt man also auch nicht herum.


Gruss
Bitte warten ..
Mitglied: dan0ne
12.11.2011 um 11:39 Uhr
Zitat von 60730:
Moin,

Ganz ehrlich, die netzwerktechnik ist ein mittel um euren Zweck zu erfüllen und kein echter Teilnehmer.

Ein guter Admin weiß, wo seine Netzwerkkabel rauskommen.
Auf der einen Seite ist ein Switch, auf der anderen (vielleicht hängt noch was dazwischen) hängt ein Server, oder
irgendwas was anderes.

Der gute Admin kennt die Mac Adresse, und der gute Admin hat auch einen Switch, der ihm sagt, an welchem Port diese Leitung
steckt.

Und wenn eine Komponente ausgefallen ist, dann leuchtet deren LED nicht mehr usw.

Und die Admins, die das von mir geschriebene nicht so machen, wären auch keine Kunden, denn euer System wird sicherlich etwas
mehr kosten, als ordentliche switche und "irgendeiner" muss ja eure datenbank füttern.
Um die Dokumentation, die in den fall eh automatisch laufen kann, kommt man also auch nicht herum.


Gruss

Und für die ganz faulen gibt es PatchSee...

Ansonsten stimme ich TimoBeil vollkommen zu.

Gruss
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Mitglied: filippg
12.11.2011 um 15:49 Uhr
Hallo,

ich finde die Idee nicht schlecht. Die Aussage "Ein guter Admin weiß, wo seine Netzwerkkabel rauskommen." finde ich gewagt. Besser wäre "Ein guter Admin kann in seiner Doku nachschauen, welches Kabel womit verbunden ist.". Und dort könnte auch ein AR-System ansetzen: Mann muss dann eben nicht mehr in irgendwelchen Listen oder auf der Konfig-Site des Switches nachschauen, sondern bekommt eingeblendet, an welches Kabel man gerade den Finger legt. Mal eben in irgendeinem System nachzuschauen ist nämlich gar nicht so ganz einfach, wenn man gerade im RZ steht, und das Notebook auf dem Schreibtisch im Büro.
Trotzdem glaube ich adressiert der Ansatz erstmal nicht die eigentliche Herausforderung: Nämlich gerade die Dokumentation. Jedes System (sei es ein Excel, ein Netzwerkdokumentationstool oder Augmented Reality) kann mir nur anzeigen, was ich vorher dort eingepflegt habe oder was es aus verschiedenen Datenquellen aggregieren kann. Hier eine gute Lösung zu finden wäre hilfreich. Auch da wäre AR ein Ansatz. Wenn mitgeloggt wird, welches Kabel wo eingesteckt und wo entfernt wird, lässt sich damit eine Doku pflegen. Wenn man allerdings auf der Vorderseite ein Kabel in den Schrank durchschiebt und dann hinten einsteckt, wird es für AR nicht leicht zu erkennen, dass es beide mal das selbe Kabel ist.

Die Beschreibung:
Dabei handelt es sich aus einem integrierten System aus Real-Time Visualisierung mittels Augmented Reality, exakter
Postitionsbestimmung (sogar Stolpern könnte festgestellt werden) in komplexen Umgebungen (wie etwa unter der Erdoberfläche,
im Wasser, im Nebel, etc) sowie einer ständigen Überwachung externer Einflüsse (wie etwa Strahlung, Gase, Temperatur, etc.)
klingt mir übrigens sehr nach Feuerwehr. Dort wird nach Systemen geforscht, die der Feuerwehr die spontane Orientierung in verrauchten Gebäuden ermöglicht. Es sterben wohl oft genug Menschen, weil die Feuerwehr den Weg zu ihnen nicht findet bzw. nicht weit genug vordringen kann, weil sie sonst Gefahr läuft, selber nicht mehr rauszufinden.

Gruß

Filipp
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Mitglied: brammer
12.11.2011 um 17:49 Uhr
Hallo,

Da es nicht "das Netzwerk" gibt, sondern in jede Unternehmen seine ganz eigene Ausprägung gefunden hat macht es nach meiner Meinung keinen Sinn die Einrichtung eines speziellen Netzes in einer neu zu entwickelndne Technologie zu dokumentieren.

Für die Grundlegende Einrichtung eines Switches mag das interessant sein, auch für die auch für das Patchen eines Kabel mag eine Anleitung per augumented Reality gut sien.

Aber ein Netzwerk besteht ja nicht nur aus ein paar Kabeln und ein paar Switchen...
Da gehört noch vieles mehr dazu.
Jeden einzelnen Teil davon zu dokumentieren ist wichtig, aber ob der Admin seine Kabel am Schreibtisch patcht oder im Server Schrank, oder ob er da machen lässt, dafür benötige ich keine Augumented Reality.

Ein Hersteller eines Gerätes mag da für euch interesanter sein.

brammer
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Mitglied: clSchak
12.11.2011 um 18:38 Uhr
Zitat von dan0ne:

Und für die ganz faulen gibt es PatchSee...

Ansonsten stimme ich TimoBeil vollkommen zu.

Gruss

die Dinger sind super - weil man oft das Problem hat und gerade vor'm Schrank steht und die Doku nicht zur hat bzw. es evtl. auch nicht Dokumentiert ist
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Mitglied: 60730
12.11.2011 um 19:50 Uhr
dalve,

Zitat von filippg:
ich finde die Idee nicht schlecht.
  • ich auch nicht - die Idee, die dahinter steckt..
Die Aussage "Ein guter Admin weiß, wo seine Netzwerkkabel rauskommen." finde ich gewagt.
  • Nein, dass ist ein Punkt wo sich die Spreu vom Weizen trennt.
wenn man gerade im RZ steht, und das Notebook auf dem Schreibtisch im Büro.
  • wird die dieses sicherlich Computergestütze System auch nix nutzen und den Patchplan aufs Ipad bekomme ich zur Not auch noch.
Aber sowas wie A46 #114 kann ich mir auch mal 10 minuten lang merken, wenns sein muß.
Trotzdem glaube ich adressiert der Ansatz erstmal nicht die eigentliche Herausforderung: Nämlich gerade die Dokumentation.
Hier eine gute Lösung zu finden wäre hilfreich.
  • Wenns dich interessiert, dann stell das doch einfach banal als Frage in einem gesonderten Thread.
Diese BGInfo Anleitung, die hier rumschwirrt war damals für mich ein alter Hut, den ich erst hier reingemalt hab, als ich gemerkt hab, das viele dauernd ähnlich Fragen gestellt haben.
Das wär doch mal ne Perle unter den Fragen.
Wenn man allerdings auf der Vorderseite ein Kabel in den Schrank durchschiebt und dann hinten
einsteckt, wird es für AR nicht leicht zu erkennen, dass es beide mal das selbe Kabel ist.
[OT]
Die Beschreibung:
/snip
\snap
klingt für mich eher nach GPS Kompass Kamera und Beschleunigungsensor - also die Bauteile, die heute in fast jedem Smartphone drin sind und damit immer preiswerter und kleiner werden.
Ob das was für die Feuerwehr ist, wenn nicht jeder Löschzug Zugriff auf die Baupläne hat?
Wenn wirds teuer, kann dort aber (wenns klein und leicht genug ist) Menschenleben retten - wobei eigentlich weniger Feuerwehrmänner Rauchopfer werden, als die Bewohner.
[/OT]

Gruß
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Mitglied: wiesi200
13.11.2011 um 07:49 Uhr
Hallo,

also Grundsätzlich finde ich die Technologie Interessant und hätte auch in der Netzwerktechnik einen gewissen Reiz.

Nur ist es Wirklich so das man, vor allem in kleineren Installationen, die Kabel kennt. Bzw. mit der richtigen Doku/Geräten usw. relativ gut zurecht kommt.

Bei deiner Idee habe ich Angst das der Dokumentationsaufwand zu hoch wird. Denn irgendwo müssen ja die Daten her und ich vermute das das nicht automatisch geht.
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Mitglied: C.R.S.
13.11.2011 um 21:09 Uhr
Hallo,

ein grundsätzliches Interesse hätte ich an solcher Technik, soweit sie keine Integration in die betreffende Umgebung erfordert. Also falls damit angestrebt werden kann, bspw. anhand von Gerätedatenbanken, Netzwerkplänen und mit theoretischem Wissen gebildeten Modellen eine verbesserte Orientierung in einer fremden Anlage zu erzielen.

Grüße
Richard
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Mitglied: JosefWU
14.11.2011 um 14:42 Uhr
Alles klar, danke erstmal für die Vielzahl an Informationen.

Ich sehe dass ich wohl hier nicht 100%ig auf das richtige Anwendungsgebiet gestoßen bin. Anscheinend dürfte in diesem Bereich der Bedarf nicht großflächig gegeben sein. Aber wenn man auf den richtigen Bereich abzielt, wie etwa

Zitat von C.R.S.:
soweit sie keine Integration in die betreffende Umgebung
erfordert. Also falls damit angestrebt werden kann, bspw. anhand von Gerätedatenbanken, Netzwerkplänen und mit
theoretischem Wissen gebildeten Modellen eine verbesserte Orientierung in einer fremden Anlage zu erzielen.

sehe ich vielleicht Potential. Da müsste man halt das System entsprechend anpassen und unabhängig vom jeweiligen System machen. Inwieweit die Dokumentation möglich ist weiß ich leider auch nicht genau, aber generell sollte das schon möglich sein dass diese Funktion auch integriert wird. Wenn ich also laufend mitloggen könnte wie und wo ich die Elemente verbinde könnte das System praktisch unabhängig vom Admin werden und auch für externe Personen verständlich werden. Würde dann auch für Outsourcing interessant, oder?
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Mitglied: 60730
14.11.2011 um 17:22 Uhr
Salve,

Würde dann auch für Outsourcing interessant, oder?

Nein - Patchkabel und Windowspatche werden vom Admin gepflegt und verwaltet.

gruß
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Mitglied: C.R.S.
14.11.2011 um 20:12 Uhr
Zitat von JosefWU:
Da müsste man halt das System entsprechend anpassen und unabhängig vom jeweiligen System
machen. Inwieweit die Dokumentation möglich ist weiß ich leider auch nicht genau, aber generell sollte das schon
möglich sein dass diese Funktion auch integriert wird. Wenn ich also laufend mitloggen könnte wie und wo ich die
Elemente verbinde könnte das System praktisch unabhängig vom Admin werden und auch für externe Personen
verständlich werden. Würde dann auch für Outsourcing interessant, oder?

Mein Interesse rührt aus dem Bereich der behördlicher Sondertechnik her. Z.B. bei Durchsuchungen kann der Bedarf bestehen, Personen in einer vorab aufgeklärten Infrastruktur an bestimmte Hardware heranzuführen und sie dort bei der Vornahme forensischer Arbeitsschritte zu unterstützen. Ich kann aus Deiner Beschreibung nicht ganz entnehmen, welche Schwerpunkte euer Projekt setzt. Aber in meiner Branche wird schon mit dieser Technik experimentiert und ich würde sagen, dass es eher nicht aussichtsreich ist, da zwischen der Information im System und den eigenständigen Informationsgewinnung (die primär auf Bildverarbeitung beruhen muss und im Idealfall durch Nutzereingaben oder Typenschild/Barcode-Scans unterstützt wird) eine zu große Lücke bleibt.

Grüße
Richard
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Mitglied: JosefWU
21.11.2011 um 10:38 Uhr
Ok, wir dachten eher in die Richtung als ganzheitliche Anwendung innerhalb eines großen Systems. Aber ich bin euch auf jeden Fall für den Input dankbar, es ist auch gut wenn man Bereiche findet für die das System nicht so gut passt. Dann weiß man wenigstens worauf man den Fokus legen sollte.

Liebe Grüße und danke für die Hilfe!

Josef
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