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Frage zur USV Beschaffung und Konfiguration für kleinen Server

Frage Hardware

Mitglied: Debian-User

Debian-User (Level 1) - Jetzt verbinden

16.01.2012, aktualisiert 19:19 Uhr, 6111 Aufrufe, 11 Kommentare

Sehr geehrte Fachleute,

ich benötige ein wenig Hilfe bei einer Beschaffung. Ich hoffe auf ein paar Infos und Tipps.

Ich soll für einen kleinen Server eine USV beschaffen, um ein ordnungsgemäßes herunterfahren nach Stromausfall sicherzustellen.

Es handelt sich bei dem Server um ein kleines System von Fujitsu mit folgenden technischen Daten:

Mainboard: Fujitsu D2836-S1
CPU: Intel Core2Quad Q9400 (4x 2,66 Ghz)
RAM: 16 GB OCZ
HDD: insgesamt 6 Festplatten (2x System mit Raid1, Rest Daten ohne Raid), ausschließlich Western Digital
Grafik: onboard Chip
LAN: 1x Intel PCI-E x1 Gigabit Dual Port
OS: Windows Server 2008

Das ganze System stellt insgesamt 8 virtuelle Maschinen bereits (laufen in VMware Workstation, max jedoch nur 4 gleichzeitig).

Jetzt soll für dieses System eine USV angeschafft werden, damit bei einem Stromausfall alle Systeme (also Server und auch die einzelnen VMs) geordnet heruntergefahren werden.

Meine Frage; wie kann ich das am besten lösen (der Server an sich kann ja an die USV über USB angeschlossen werden, nur kann ich das ganze auch so konfigurieren, dass die VMs heruntergefahren werden bei Stromausfall und dann erst der Server ?

Im Server ist ein 1000 Watt Netzteil verbaut, jedoch denke ich nicht, dass das System diese 1000 Watt auch benötigt. Kann ich also eine USV nehmen, die z.B. nur 500 Watt Ausgangsleistung hat ? Ich würde gerne eine APC USV nehmen und hatte schon diese im Blick:

http://www.apc.com/products/resource/include/techspec_index.cfm?base_sk ...

Würde das passen ? Eine USV mit über 1000 VA soll nicht genutzt werden, da das Gebäude über ein ca. 40 Jahre altes Stromnetz verfügt und da nichts dran geändert werden soll. (Der Chef hat das so entschieden).

Oder gibt es noch etwas, worauf ich achten sollte ? Ich habe bisher noch nie eine USV beschafft, daher meine Frage. Insgesamt handelt es sich um ein kleines Netzwerk mit insgesamt ca. 10 Arbeitsplätzen eines kleinen Vereins.

Mit freundlichen Grüßen
Inge
Mitglied: PhilippBeitz
16.01.2012 um 19:20 Uhr
Frag doch mal dein Distributor, die haben Fachleute für solche Entscheidungen
Bitte warten ..
Mitglied: Andre1979
16.01.2012 um 19:32 Uhr
Das Model was Du Dir da ausgesucht hast sollte aussreichen.
Jedoch würde ich noch eine UPS Network Management Cards dazukaufen, dann musst Dich nicht mit USB Gedöns rumärgern.
Bitte warten ..
Mitglied: CKbeats
16.01.2012 um 19:47 Uhr
Hallo zusammen,
haben hier eine SmartUPS mit 2200 VA in Betrieb.
Während der Umbauarbeiten am Gebäude musste zeitweise die Stromversorgung unterbrochen werden.

Während dieser Zeit liefen alle an der USV angeschlossenen Geräte (HP ProLiant Server, Dell eServer, Octopus Telefonanlage, Switches, Router etc.) komplett über ein kleines Notstromaggregat (!).
Zusätzlich noch 2 Workstations und 1 Drucker.

Ich behaupte mal, dass die USV Dein Stromnetz nicht überlasten kann.
Sie stellt lediglich die Kapazität zur Verfügung, die Akkus werden nicht mit 2000 Watt Leistung geladen, das halten sie gar nicht aus.

Und... je höher die Leistung, desto länger der Akkubetrieb.
Wenn hier der Strom ausfällt fährt das komplette Serversystem mit Anhang über 1,5 Stunden am Akku...

Du benötigst auch eine gewisse Zeit, um Deine VM's und den Server herunterzufahren.
Würde also ein größeres USV-System empfehlen, dann muss nach 10 Minuten Stromausfall auch nicht ewig rebootet werden.
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Mitglied: Andre1979
16.01.2012 um 20:11 Uhr
Also da es sich ja nur um einen kleinen Verein handelt reicht die 750er doch völlig.
Soll ja nur den sauberen ShutDown gewährleisten bzw. Kurze Spitzen oder Ausfälle unter 5min überbrücken. Alles über 5min ist eh ein größeres Problem.
Mit der Management Card und dem APC PowerCuteNetworkshutdown kann er dann nach 5 min die VM's herunter fahren und danach den Server mit einem Abfragescript ob die VM's auch wirklich unten sind.
Das Script kann ich morgen mal posten.
Damit kille ich unsere Netapp im Falle eines längeren Stromausfalls, es fragt ganz simpel die Server per Ping ab und wenn keiner mehr antwortet schickt es das Storage schlafen.
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Mitglied: psannz
16.01.2012 um 20:45 Uhr
Abend,
schau dir mal die APC SUA1000VA an, gern auch generalüberholt mit frischem Akkupack. Packst du noch eine Managementkarte hast du auch noch einen vernünfigen Überblick. Ja, die Dinger sind ihr Geld wirklich wert...

Was wirklich helfen würde wäre ein grober Richtwert wieviel Saft dein Server denn tatsächlich zieht. Glaub ja nicht dass dein Server in der genannten Konfiguration mehr als 250 Watt ziehen wird. Wird allerdings mehr wenn du Netzwerkequip und sonstiges an deinem Server mit an der USV speist.

Solltest dir in puncto Kapazität auch mal folgende Frage stellen: Soll es denn eine Überbrückungszeit geben? Sprich, soll alles sofort herunterfahren wofür du bis zu 10min rechnen solltest, oder willst du etwas Karenzzeit damit bei einer kleinen Spannungsschwankung bzw. der fix mal rausgeflogenen Sicherung nicht sofort alles einpackt.
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Mitglied: Debian-User
16.01.2012 um 22:36 Uhr
Erstmal vielen Dank für eure Antworten (ging ja schnell... )

Im Prinzip geht es nur darum, das ganze System sauber herunter zu fahren. Ob das ganze jetzt 5 oder 10 Minuten mehr Ausfallzeit bedeutet (da fast keine große Überbrückungszeit vorhanden) ist eigentlich egal, da dort keine Zeitkritischen Dinge laufen.

Ein paar Minuten Überbrückungszeit können ja nicht schaden, kleinere Spannungsschwankungen sollten problemlos abgefangen werden können.

Interessant wäre noch: ist es möglich, wenn ein atomatischer Shutdown von der USV ausgelöst wurde, dass das System nach Rückkehr des Festnetzstroms auch wieder automatisch hochgefahren wird inkl. der zuvor gelaufenen VMs ?




Zitat von psannz:
Was wirklich helfen würde wäre ein grober Richtwert wieviel Saft dein Server denn tatsächlich zieht. Glaub ja nicht
dass dein Server in der genannten Konfiguration mehr als 250 Watt ziehen wird. Wird allerdings mehr wenn du Netzwerkequip und
sonstiges an deinem Server mit an der USV speist.

Solltest dir in puncto Kapazität auch mal folgende Frage stellen: Soll es denn eine Überbrückungszeit geben?
Sprich, soll alles sofort herunterfahren wofür du bis zu 10min rechnen solltest, oder willst du etwas Karenzzeit damit bei
einer kleinen Spannungsschwankung bzw. der fix mal rausgeflogenen Sicherung nicht sofort alles einpackt.

Ich werde mal versuchen, ein Messgerät zu organisieren, und dass an den Server zu hängen, um zu ermitteln, wieviel Strom genau benötigt wird. Weitere Netzkomponenten oder Geräte sollen von der USV nicht versorgt werden. Die Telefonanlage hat eine eigene USV, die Arbeitsplätze sind nicht so wichtig.

Gruß
Inge
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Mitglied: 2hard4you
17.01.2012 um 07:29 Uhr
Moin,

man kann ja bei den VMs einstellen, welche direkt nach dem Host starten sollen, wenn das der kostenlose VMware Server kann, sollte es die Workstation auch können.

Gruß

24
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Mitglied: mrtux
17.01.2012 um 09:15 Uhr
Hi !

Zitat von Debian-User:
Interessant wäre noch: ist es möglich, wenn ein atomatischer Shutdown von der USV ausgelöst wurde, dass das System
nach Rückkehr des Festnetzstroms auch wieder automatisch hochgefahren wird inkl. der zuvor gelaufenen VMs ?

Da musst Du mal schauen, ob Du das im Hardware Setup (CMOS Setup) des Rechners einstellen kannst, ob der Rechner einschaltet wenn der Strom wieder da ist. Bei den meisten USVs kann man es einstellen, ob sie nach einem Stromausfall den Ausgang wieder einschalten, es nützt aber nix wenn der PC das nicht kann und Du dann zum Rechner hinlaufen musst um den Einschaltknopf zu drücken.

Bei der Virtualisierung kann es evt. erforderlich sein, dass Du evt. mit einer Batch oder einem Skript nachhelfen musst, damit das starten und beenden funktioniert. Das hängt von der verwendeten Lösung ab. Wie das bei der aktuellen VMware Workstation ist, kann ich aus dem Stand heraus nicht sagen, wir verwenden momentan im Firmenumfeld nur den ESXi und dabei bin ich mir sicher, dass der es kann.

Ich werde mal versuchen, ein Messgerät zu organisieren, und dass an den Server zu hängen, um zu ermitteln, wieviel Strom

Eine gute Idee.....Aber grundsätzlich würde ich mir die Elektroanlage auch mal etwas genauer ansehen und nachprüfen was auf der Sicherung, an der dein "Server" angeschlossen ist, noch so alles mit drauf hängt. Da habe ich schon die "tollsten" Sachen gesehn....Ideal wäre es natürlich, wenn dein Server (samt neuer USV) und die Peripherie eine eigene Sicherung hätten, auch wenn es dein Chef anders sieht....

mrtux
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Mitglied: Andre1979
17.01.2012 um 09:19 Uhr
Moin,

das Skript:
:PC1
REM Testen ob VM PC1 erreichbar
ping -n 4 -i 135 -w 130 "IPAdresse" >c:\PC1_erreichbar.txt
if errorlevel 1 goto PC2
if errorlevel 0 goto PC1

:PC2
REM Testen ob VM PC2 erreichbar
ping -n 4 -i 135 -w 130 "IPAdresse" >c:\PC2_erreichbar.txt
if errorlevel 1 goto PC3
if errorlevel 0 goto PC2

:PC3
REM Testen ob VM PC3 erreichbar
ping -n 4 -i 135 -w 130 "IPAdresse" >c:\PC3_erreichbar.txt
if errorlevel 1 goto PC4
if errorlevel 0 goto PC3

und so weiter und so weiter

shutdown -s -f -t 5 -c "PowerChute Network Shutdown has initiated a system shutdown."
Im Großen und Ganzen würde das wie follgt aussehen:
USV mit Managementkarte
in den VM`s und dem Server installierst du das Tool von APC "PowerChute Network Shutdown"
über dieses Tool kommunizieret die USV mit den Servern/PC´s
bei dem Event "USV on Battery" startest du das herunterfahren der Server/PC´s, die Zeit in Sekunden nicht vergessen sonst rennen die sofort loß
in den Servern/PC´s natürlich auch per Batch eventuell laufende Programme beenden die das nicht von alleine machen z.B. "SAP beenden / MaxDB herunterfahren"
diese Batch kannst du im PowerChute Network Shutdown als zu startendes Skript angeben
auf dem Host der VMWorkstation kann zum gleichen Zeitpunkt das Skript loßlaufen, dieses fragt per per ping die VM´s ab wenn keiner mehr antwortet fährt es den Server runter

sollte eine Kiste nun wirklich nicht ausgehen und das Skript nicht weiter machen fällt die Kiste so oder so auf die Nase wenn die USV leer ist

Das starten wenn der Strom wieder da ist kannst Du im Bios vom Server einstellen (Power Restor oder so in der Art), also soll der PC von alleine angehen wen das Netzteil Strom bekommt.
In der USV kannst du auch die einzelnen Ausgänge ab und anschalten bei bestimmten Event´s.

Wenn Du das so weit zusammen geklickt hast musst du wiederum per Batch im Autostart dafür sorgen das die VMWorkstation und die darin vorhandenen VM´s wieder starten.

Das Zeitaufwendigste ist die Planung an der ganzen Sache, also erst mal mit Stopuhr alle Server gleichzeitig und nicht einzeln runter fahren und mindestens 2 min draufrechnen.
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Mitglied: psannz
17.01.2012 um 13:31 Uhr
Zitat von mrtux:

[.........] Aber grundsätzlich würde ich mir die Elektroanlage auch mal etwas genauer ansehen und nachprüfen
was auf der Sicherung, an der dein "Server" angeschlossen ist, noch so alles mit drauf hängt. Da habe ich schon die
"tollsten" Sachen gesehn....Ideal wäre es natürlich, wenn dein Server (samt neuer USV) und die Peripherie eine
eigene Sicherung hätten, auch wenn es dein Chef anders sieht....

mrtux

hiyas,

Eben das. Selbst bei dem beschriebenen Gebäudealter sollten mindestens 10A Sicherungen drinnen stecken. Da sind also über 2kW an Leistung pro Kreis drinnen. Eigene Sicherung(en) für Server bzw. Serverraum sind einfach nicht optional.
Und wenn eine Managementkarte verwendet wird kommt man eh kaum drum rum zumindest einen Switch (der Mgmtkarte & Server verbindet) mit dran zu hängen. Dann am Besten noch Router bzw. das komplette Internetzugangsgerödel dass sonst noch benötigt wird damit wenigstens auch eine Alarmmail raus kann. Bringt ja nix wenn es nen Stromausfall gibt und keiner bekommt was davon mit.

Wünsche auf jeden Fall mal gutes Gelingen bei der Überzeugungsarbeit am Chef.
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Mitglied: NetrunnerAT
26.01.2012 um 12:53 Uhr
Ich bin mit den Antworten zum Teil nicht zufrieden, deshalb geb ich ein bisserl von meinem Senf dazu

Selbst wenn eine USV nur 5 bis 10 Min. überbrücken soll und dann den Shutdown einleitet, würde ich immer schauen, dass die USV etwa 30 Minuten minimum länger die EDV am laufen halten kann, als ein vollständig Shutdown benötigt.

Gründe:

Batterien altern und die meisten Admins vergessen nach 2 Jahre die Bleiakkus zu tauschen. Meistens ist der Batterie Check der USV Software nicht sauber Konfiguriert :->
Manchmal ... selbst wenn man dies beim Shutdownskript berücksichtigt, schleichen sich gelegentlich mal Updates blöd ein und verlängern die Shutdown Prozedur.

Klar sind das bei kleinst Firmen etc ... nicht unbedingt so relevant, denoch würd ich Akkukapazität immer zuviel Kaufen!!! Eben weil sich in kleinst Firmen keiner um die alterung der Akkus kümmert.

Shutdown Skript mit Ping abchecken:

>_<

Absolut unzuverlässig!

VmWare und Hyper-V haben Schnittstellen, wo man den Status einzellner VM's abrufen kann. Diese Informationen sind zuverlässiger als ein Ping. WMI Programmierung oder Powershell Scripting ist nicht schwer. SNMP Abfragen gegen ein ESXi ist eigentlich auch Admin Basic. Batch Skripts noch zu verwenden im Zeitalter von Powershell und dann noch so gegen Checken, ist als würde man in ein heutiges Auto bauen, die Bremsen noch mit Stahlseilen ansteuern und selbst des sind Trommelbremsen.
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