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Fragen zu Netapp Storage Lösung

Frage Netzwerke

Mitglied: florian.rhomberg

florian.rhomberg (Level 1) - Jetzt verbinden

09.06.2009, aktualisiert 17:54 Uhr, 15502 Aufrufe, 10 Kommentare

Ich hätte ein paar Fragen zum Netapp FAS2020

Hallo liebes Forum, vielleicht könnt ihr mir ein paar Ratschläge geben!

Wir betreiben im Moment 5 Server (AD, Exchange, Web, vmware, File-/ Druckerdienste). Wir wollen die Gesamtanzahl auf 4 Stück reduzieren. So soll etwa in Zukunft der Webserver als virtuelle Maschine laufen. Nun stellt sich für uns aber die Frage über die Anschaffung einesn neuen leistungsstärkeren Fileservers. Im Moment haben wir einen ML370 G4 mit 4x 300 GB RAID5 und 2x 146 GB RAID1. An diesen Servern hängen etwa 1500 Benutzer und 250 Computer verteilt auf ein Gebäude. Nun ist unser Hauptptoblem, dass der Fileserver wenn alle Computer verwendet werden sehr langsam wird, daher wollen wir ihn ersetzen. Gleichzeitig wird die Anzahl der Laptops immer größer, die nicht in der Domäne sind. Diese ersetzen zunehmend die stationären Computer.
Daher wird die Bedeutung des reinen Fileservers immer geringer, dagegen werden wir die Speicherkapapazität des Exchange Servers und Webservers (auf dem neben der Website auch moodle und xwiki läuft) in Zukunft erhöhen müssen.
Daher denke ich derzeit nach ob wir uns nicht statt einen neuen Fileserver eine netapp Storagelösung kaufen sollen. Und da habe ich jetzte einige Fragen:

1. Ich verstehe das schon richtig das der Storage über Fibre Channel mit dem Fileserver verbunden wird und nicht, dass der Zugriff auf die Dateien über das Netzwerk funktioniert?
2. Was ist der Unterschied zwischen Aktiv/Aktiv Konfiguartion (bei dem man beim FAS2020 4 Geräte über Fibre channel anschließen kann) und Single Controller?
3. Wozu brauche ich in diesem Fall vier bzw. zwei Ethernet Ports wenn darüber nur die Verwaltung erfolgt?
4. Wie entlastet wird der Fileserver wenn ich ihn an das netapp anschließe?
5. Erreiche ich dadurch überhaupt eine höhere Datentransferleistung wenn ich den Fileserver nicht aufrüste?
6. Wird unter Windows der Storage als Festplatte angezeigt
7. Die Einrichtung und Konfiguration des netapp erfolgt ja über ein Webinterface, wie kompliziert ist die Konfiguration?

Das wären einmal die wichtigsten Fragen, ich wäre vorallem dankbar wenn auch Leute schreiben können die selber einen netapp betreuen.

Vielen Dank für jede Information!
Florian

PS: Das Nadelöhr ist bei uns nicht das Netzwerk sondern der Server selbst!
Mitglied: manuel-r
09.06.2009 um 19:09 Uhr
zu 1:
Du kannst ein Volume beliebiger Größer per iSCSI an einen WIndows-Server hängen. Dort wird das Ganze wie eine lokale Platte behandelt. Du kannst also alles machen, was du unter Windows kennst.
Besser ist es aber die FAS mit einer CIFS-Lizenz zu kaufen. Dann macht sie auf beliebigen Volumes selbst den Fileserver und authentifiziert die User gegen das AD. Damit hast du die volle Performances des Filers für die User verfügbar. Verwaltet wird das ganze dann wie gewohnt über die Windows MMC.

zu 2:
Aktiv/Aktiv heißt, dass beider vorhandenen Controller jeweils einen Teil der Platten handlen. Welcher Controller dabei welche Platten hält wird zuvor natürlich konfiguriert; genauso wie auch die RAID-Konfiguration der jeweiligen Platten.
Beide Controller können sich (wenn man will) gegenseitig ersetzen, wodurch dann eine entsprechende Redundanz errreicht wird. Das nennt sich dann bei NetApp Failover.
In dieser Konfiguration hast du nach außen hin quasi zwei Filer sichtbar die jeweils auch getrennt konfiguriert werden müssen.
Im Gegensatz dazu ist bei der Aktiv/Passiv Konfiguration ein Controller ständig im Standby.

zu 3:
Jeder Controller wird selbst konfiguriert. Aus Gründen der Redundanz brauchst du also pro Controller zwei ETH-Ports.

zu 4:
Deinen Fileserver kannst du dann getrost herunter fahren und aus dem Rack ausbauen. Natürlich nur, wenn der sonst keine weiteren Dienste anbietet und du die FAS seinen Job per CIFS übernehmen lässt (siehe 1)

zu 5:
Ist durch 1 und 4 beantwortet.

zu 6:
Wie schon unter 1 geschrieben wird ein Volume per iSCSI dem Windows bekannt gemacht und dort genau wie eine Festplatte behandelt.

zu 7:
Einfach ist es nicht unbedingt, aber erlernbar. Allerdings empfehle ich dir mit der FAS auch gleich ein BootCamp zu erwerben. Dann kommt ein Techniker von NetApp bei dir vorbei und erklärt dir alles live an deinem System. Ist zwar ein Crashkurs und du schreibst an dem Tag einige Seiten voll - es lohnt aber.
Außerdem kannst du die FAS auch komplett über die Kommandozeile (bspw. mit putty) konfigurieren bzw. verwalten. Das ist für manche Aktionen auch deutlich einfacher als im Webinterface.

kleiner Tipp am Rande:
Kauf eine Snapshot-Lizenz mit. Das ist sowas von praktisch und deine User werden dich lieben für das Teil

Manuel
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Mitglied: filippg
09.06.2009 um 19:15 Uhr
Hallo,

1. Du kannst die Filer per FC direkt an Server anschließen. Die NetApps bringen aber auch direkt NAS-Funktionalität mit und unterstützten direkt CIFS, du kannst den Windows-Server daher auch weglassen.
4. fast gar nicht, wenn du es über SAN machst. Aber als NAS kannst du auf den Server verzichten
5. Das hängt a weng davon ab, was du jetzt für einen Server hast - aber ich gehe mal davon aus, dass der jetzt eher ziemlich ausgelastet ist. Und da die NetApps schon auch was können, wirst du die Performance verbessern können.
6. Ja. FC-Disks im SAN verhalten sich aus OS-Sicht ziemlich genau wie lokale. NAS-Disks kann man als Netzlaufwerke einbinden.
7. Nicht wirklich kompliziert. Aber wie überall gilt: man sollte grundsätzlich Ahnung von der Materie haben.
Dein Distributer erklärt dir gerne alles weitere.

Gruß

Filipp
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Mitglied: kneitinger
09.06.2009 um 19:35 Uhr
Hi,
ich bin einer der eine Netapp am Bein hat, bei mir ist es eine Fas3020Cluster.
Ok zu deinen Fragen:
1.
Kommt darauf an, die Netapp ist erstmal ein Filer (die einzige sache die das ding richtig kann). Jedoch kann das Ding auch Speicherplatz in einem San bereitstellen. Das San kann über Fibrecannel oder auch über ISCSI bereit gestellt werden.
ISCSI ist SCSI über IP und dein Server sieht das LUN als ganz normales Lokales Laufwerk. Das selbe auch bei FC, wobei du dann ein eigenes FC-San mit FC-Switchen usw. aufbauen must.
Jetzt such es dir aus, du kannst deinen Server über einen FC-HBA oder eine Netzwerkkarte anbinden.
2. Active-Active heist bei Netapp das du 2 Netapps kaufst und die Doppelte Anzahl an Plattenstapel und ein Ausfallsicheres System hast. Hinzu kommt noch eine sündhaft teuer Softwarelizen. Das System dann räumlich trennst und im Fall eines Anschalges oder einer anderen Naturkatastrophe das Ding weiter läuft.
Single-Controller heist eine Netapp und ein o. mehrer Plattenstapel, und wenn dir was anderes als eine Festplatte ausfällt, dann läuft das Ding nichtmehr.
3. Netzwerkredundante anbindung ans Lan
4. Die netapp ist ein eigener Filer, wo du Shares einrichten kannst. Im prinzip kannst du deinen Filer einmotten.
Natürlich kannst du über FC o. ISCSI eine Platte der Netapp ranhängen, würde ich aber lassen, Fileserver ist das eizige was die Kiste wirklich kann.
5. Siehe 4.
6. siehe 1.
7. Naja, ohne Schulung richtig schwer. Mit der Weboberfläche lassen sich ca. 10% erledigen. Der rest läuft über Telnet.

Zusammenfassung:
Wie du vielleicht mitbekommen hast bin ich von der Netapp nicht sehr begeistert. Der Support ist unter aller Kannone - deutsch englisch ist für mich kein Problem aber für den Support von Netapp. Bei mir hängen ca. 2000 Leute drauf, da kann man nich einfach so mal booten, doch das ist die standardlösung. Dann gab es noch support-fälle die nach 2 monaten nicht gelöst wurden, empfehlungen die das ganze ding geschrottet hätten, probleme die nur durch fw-updates gelöst werden konnen und dann am tag x des fwupdates (komplette Downzeit fürs Unternehmen) wurde dann das fw das "genau mein Problem lösen wird" zurückgezogen. Naja Hochverfügbar sieht anders aus.
Aber jetzt zurück zu deinem Thema:
Das Ding ist eine Fileserver, das mach es gut. Es kann auch zu Storagesystem aufgerüstet werden aber dafür ist es nicht gebaut.
Wenn ihr nur 5 Server habt, dann braucht Ihr noch kein Storage. Schmeiss deinen ML370 weg. Kauf dir einen Server mit mit SAS-Platten (DL380G6). Der Unterschied zwischen SCSI und SAS ist wie Tag und Nacht.
Der Fas Cluster mit 10TB incl. FC-San kostet ca. 400 - 500 k-euro.

Wenns unbedingt eine Storeage sind muss, geh zu HP und kauf dir eine EVA, das ist eine Storagesystem, das auch Fileserver spielen kann und nicht umgekehrt. Kostet zwar das selbe aber damit wirst du wahrscheilich glücklicher.

Mit freundlichen Grüßen Knei
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Mitglied: manuel-r
09.06.2009 um 19:52 Uhr
Ich weiß ja nicht, in welcher Apotheke ihr eure FAS gekauft hab. Jedenfalls hab ich hier zwei Cluster mit je 3TB insgesamt also 6TB. Selbst wenn ich den Kaufpreis einfach mal verdoppele, was ja nicht stimmt weil bspw. Lizenzen und Controller nur einmal gebraucht werden, bleibe ich seeeeehr weit unter den von dir propagierten 400-500 k€.
Wieso hattest du überhaupt eine Downtime, wenn du doch einen Cluster betreibst? Was spricht dagegen das FW-Update zuerst auf einem Controller und danach auf dem zweiten zu installieren?
Ich hatte bisher noch keine Probleme mit dem Support, was aber auch damit zusammenhängen kann, dass ich noch keine großen Probleme mit dem Cluster hatte.

Manuel
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Mitglied: florian.rhomberg
09.06.2009 um 20:27 Uhr
Hallo!
Danke für eure ausführlichen Informationen. Der Grund warum ich mir überhaupt ein netapp ding überlege liegt darin, dass ich wie geschrieben jeweils einen Exchange, Web, Vmwareserver habe. Wir haben teilweise eine recht hohe Fluktuation zwischen den Systemen, d.h. einmal brauche ich mehr Speicher am Exchange, dann wieder am Webserver, das ändert sich aber teilweise monatlich (je nachdem welche Projekte gerade laufen). Daher wollte ich einen Möglichkeit haben mit der ich praktisch einen Speicher habe den ich dynamisch verteilen kann.

Den Kommenatren zufolge wird also empfohlen, dass ich das Netapp als Filesver direkt betreibe (d.h. über eine Netzwerkkarte). Mein Problem ist nur, dass meines Wissensn nach Exchangepostfächer nicht über das Netzwerk auf einen anderen Server ausgelagert werdne können, sondern einen "lokalen" Speicherplatz benötigen. Bei Vmware verhält es sich glaube ich ähnlich. Kann ich aber z.B.: das Netapp einerseits als direkter Fileserver benutzen und gleichzeitig z.B.: Exchange über iSCSI anbinden? Dafür muss ja wohl das Target richtig konfiguriert werden.
Können die CIFS Lizenzen auch später erworben werden?

Noch eine Frage:
Wenn ich z.B.: den vmware und den Exchange Server über Fibre Channel ans netapp anbinden möchte brauche ich dafür dann wirklich einen Fibre channel Switch oder kann ich das "peer to peer" machen. Theoretisch sollte das ja bei Lichtwellenleiter kein Problem sein wenn der netapp zwei Fibre Channel Ports hat?

Vielen Dank,
Florian
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Mitglied: manuel-r
09.06.2009 um 20:39 Uhr
Du kannst iSCSI, FC und CIFS beliebig mischen.
Für den Exchange bindest du einfach ein Volume per iSCSI oder FibreChannel an den Mailserver. Dort wirkt das ganze dann wie eine lokale Platte. Du kannst aber nicht mal eben so das Volume auf der FAS verkleinern bzw. vergrößern sondern musst das auch im Windows machen. Das geht nämlich dummerweise nicht automatisch. Ob ich mir das freiwillig antun würde mehrmals monatlich weiß ich nicht so genau. Dann lieber feste Größe.

Ob du die FC-Verbindung Point-2-Point machen kannst weiß ich auf Anhieb jetzt auch nicht. Ich denke aber, das sollte funktionieren.
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Mitglied: kneitinger
09.06.2009 um 21:10 Uhr
Hi Manuel,

gekauft haben wir unsere Netapp bei Netapp selber.
Wenn du sagst du hast einen Cluster mir 2x3 TB hast du zwar einen Cluster, aber keinen Syncmirror, sprich keine volle redundanz, sonder nur einen "Kopfcluster", also kann bei dir ein Kopf abschmieren (alleine diese Liz kostet 20k) und nicht ein Shelf.
Ein richtiger Cluster mit gespiegelten Platten sprich für 10 TB FC-Platten sind es eigendlich 20 TB Platten ist ein Preis von 500k nicht zu hoch gegriffen.


Zu den Downtimes:
Installier mal ein Update für die Köpfe. Mir wurde z.b. von Support erzählt, das da keine Downzeit ist, wenn ich das FW installier, aber vorher einen CF disable machen und dann und es auf erst auf dem "standby-kopf" machen, dann Cluster enable, cf takeover und dann auf dem anderen Kopf. "da gibt es keine Downtime"
Trotz deaktiviertem Cluster wurde das Update auf beiden Köpfen gemacht und beide haben dann gebootet.
Mein Chef war richtig gegeistert.
Es gab noch zwei andere Sachen.

Naja, ich habe jetzt einen HP XP12000 Cluster und bin glücklich.

Gruß
Knei
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Mitglied: manuel-r
09.06.2009 um 21:40 Uhr
RIchtig, ich habe kein SyncMirror. Hätte ich gerne gehabt, aber die Bandbreite zwischen den beiden Standorten (50km dazwischen) gibt das leider nicht her. Den Sync hätten wir asynchron wohl hinbekommen, aber die VMs aus dem SAN am anderen Standort zu starten hätte niemals funktioniert. Also haben wir uns das gespart.
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Mitglied: kneitinger
09.06.2009 um 22:19 Uhr
Hi Manuel,

FC Point2Point geht, hatte so meine Sicherungsanlage an der Fas.

Gruß
Knei
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Mitglied: florian.rhomberg
15.06.2009 um 14:30 Uhr
Vielen Dank für die ausführlichen Informationen. Wir werden jetzt einmal auf die Angebote warten und anschließend eine Entscheidung treffen. Ein Eva ist eindeutig außerhalb unseres Budgets.

Liebe Grüße,
Florian
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