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GELÖST

Fragen zu einem Remotedesktop-Gateway Server als Projektarbeit

Frage Microsoft Windows Server

Mitglied: booston

booston (Level 1) - Jetzt verbinden

04.12.2014 um 13:20 Uhr, 1678 Aufrufe, 20 Kommentare

Liebes Forum,
Zurzeit absolviere ich eine Ausbildung zum Fachinformatiker und absolviere den Praktischen Teil davon in einen IT-Unternehmen welches kein Ausbildungsbetrieb ist und sich nicht sonderlich an mir interessiert
oder bei Fragen eher genervt reagiert da die Mitarbeiter selber viel zu tun haben.

Nächstes Jahr muss ich dafür einen umfangreiche Projektarbeit vor der IHK halten das ich zususagen im Unternehmen vorbereiten soll.
Als Thema hab ich mir einen Remote Deskop Gateway Server ausgesucht.

Bis jetzt habe ich mich ein bisschen in das Thema eingelesen und herausgefunden das ein Remotedesktop-Gateway Server im Prinzip so ähnlich wie eine VPN Verbindung funktioniert,
aber dass der Rechner nicht wie bei einer VPN Teil eines LANs ist, sondern mehr Zugriff auf die Programme hat und die bei sich selbst quasi ausführen kann,

Jetzt weiß ich selber nicht wo ich mit den Projekt Anfangen soll, ob das Projekt in den Umfang von 35 Stunden überhaupt realisierbar ist und ob das ganze von der IHK genehmigt wird.


Es wäre echt nett wenn mir jemand vlt Irgendwie einen Tipp oder eine Anregung geben könnte.

Booston

Mitglied: Pjordorf
04.12.2014, aktualisiert um 13:34 Uhr
Hallo,

Zitat von booston:
ein bisschen in das Thema eingelesen
Da wirst du noch VIEL lesen müssen, weil

und herausgefunden das ein Remotedesktop-Gateway Server im Prinzip so ähnlich wie eine VPN Verbindung funktioniert,
VPN und RDS/TS (Remote Desktop Server/Terminal Server) hat soviel gemeinsam wie dein Goldfisch mit Skateboards. Nichts!

VPN Virtual Private Network
RDS . siehe oben

Man kann per VPN aber auch ohne auf RDS bzw. TS zugreifen. Ohne RDS/TS kannst du gar nichts. Stell VPN als eigenes LAN Kabel mit eigenen IP Bereich vor...... Gemeinsamkeiten = NULL

Gruß,
Peter
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Mitglied: booston
04.12.2014 um 14:06 Uhr
Servus Pjordorf,
Danke erstmal für deine zügige Antwort
Ja ich muss wirklich noch viel lesen, wozu ich auch bereit bin da mich das Thema auch persönlich interessiert.
Was ein VPN ist weiß ich auch, dass man damit quasi ein Teil eines LANs wird,
aber meine Frage war nicht auf Terminal Server bezogen.

Ich weiß auch das mit einem Terminal Server es ermöglicht wird das zB. mehr als 2 Nutzer gleichzeitig über Remote Desktop an einem Server arbeiten können.

Meine Frage bezieht sich mehr Remotedesktop Gateway Server. Das zB mehrere User eine bestimmte Anwendung über Ihren virtuellen Desktop nutzen können.
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Mitglied: freenode
04.12.2014 um 14:51 Uhr
Hey booston,

ich muss gestehen, dass ich nicht genau verstanden habe, was Dein Projekt sein soll. Also Remotedesktop, klar, aber was _machst_ Du letztendlich in dem Projekt?
Hört sich für mich irgendwie ein bisschen nach Virtualisierung an? Also aus der Ferne einzelne Apps streamen, die zentral auf nem Server ausgeführt werden, kommt das hin?
Willst Du so einen Server mit Clients aufsetzen oder wie?

Gruß, freenode.
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Mitglied: booston
04.12.2014 um 15:09 Uhr
Zitat von freenode:

Hey booston,

ich muss gestehen, dass ich nicht genau verstanden habe, was Dein Projekt sein soll. Also Remotedesktop, klar, aber was _machst_
Du letztendlich in dem Projekt?
Hört sich für mich irgendwie ein bisschen nach Virtualisierung an? Also aus der Ferne einzelne Apps streamen, die
zentral auf nem Server ausgeführt werden, kommt das hin?
Willst Du so einen Server mit Clients aufsetzen oder wie?

Gruß, freenode.


Hey freenode,
Jap genauso war das gemeint
Das die Clients die verschiedenen Apps von sich aus streamen können und in den Unternehmen damit Arbeiten können. Genauso ein Server würde ich ganz gerne aufsetzen. Wie findest du die Idee und ist das realisierbar?
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Mitglied: freenode
LÖSUNG 04.12.2014, aktualisiert 16.12.2014
Zitat von booston:
Hey freenode,
Jap genauso war das gemeint
Das die Clients die verschiedenen Apps von sich aus streamen können und in den Unternehmen damit Arbeiten können.
Genauso ein Server würde ich ganz gerne aufsetzen. Wie findest du die Idee und ist das realisierbar?

Natürlich ist das realisierbar. Das wird auch täglich in tausenden Unternehmen so eingesetzt. ;)
Ich habe vor nicht allzu langer Zeit ein ähnliches Projekt als Abschlussarbeit meiner Techniker-Schulung gemacht. Da habe ich auch per RDP virtuelle Maschinen und einzelne Apps auf Clients gestreamt. Der Client war bei mir allerdings ein Einplatinencomputer auf dem Linux lief - was möchtest Du denn als Client und als Server einsetzen?
Wenn es Dich interessiert: Meine Doku ist hier gehostet. Du kannst ja mal reinlesen, evtl. kannst Du ein paar Denkansätze und Tips für Dich raus ziehen.

http://www.administrator.de/wissen/virtualisierung-von-windows-software ...
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Mitglied: booston
04.12.2014, aktualisiert um 15:57 Uhr
Zitat von freenode:

> Zitat von booston:
> Hey freenode,
> Jap genauso war das gemeint
> Das die Clients die verschiedenen Apps von sich aus streamen können und in den Unternehmen damit Arbeiten können.
> Genauso ein Server würde ich ganz gerne aufsetzen. Wie findest du die Idee und ist das realisierbar?

Natürlich ist das realisierbar. Das wird auch täglich in tausenden Unternehmen so eingesetzt. ;)
Ich habe vor nicht allzu langer Zeit ein ähnliches Projekt als Abschlussarbeit meiner Techniker-Schulung gemacht. Da habe ich
auch per RDP virtuelle Maschinen und einzelne Apps auf Clients gestreamt. Der Client war bei mir allerdings ein
Einplatinencomputer auf dem Linux lief - was möchtest Du denn als Client und als Server einsetzen?
Wenn es Dich interessiert: Meine Doku ist hier gehostet. Du kannst ja mal reinlesen, evtl. kannst Du ein paar Denkansätze und
Tips für Dich raus ziehen.

http://www.administrator.de/wissen/virtualisierung-von-windows-software ...


Jap^^
Genauso ähnlich war das ganze auch gemeint
Nur das ich das ganze nicht mit Thin oder Zero Clients realisieren wollte,
sondern mit ganz normalen Desktop PCs. Die dann die verschiedenen Apps streamen.
Aber auf Windows-Ebene falls das gehen sollte.
Die ganze Virtualisierung würde dann quasi über einen HyperV stattfinden und die Clients wären auch verschiedene Windows virtuelle Maschinen.
Die Frage ist halt, wo ich da starten soll?
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Mitglied: freenode
04.12.2014 um 16:00 Uhr
Zitat von booston:
Jap^^
Genauso ähnlich war das ganze auch gemeint
Nur das ich das ganze nicht mit Thin oder Zero Clients realisieren wollte,
sondern mit ganz normalen Desktop PCs. Die dann die verschiedenen Apps streamen.
Aber auf Windows-Ebene falls das gehen sollte.
Die ganze Virtualisierung würde dann quasi über einen HyperV stattfinden und die Clients wären auch verschiedene
Windows virtuelle Maschinen.
Die Frage ist halt, wo ich da starten soll?

Mit einem Mindmap. ;)

Überleg Dir zunächst, was Du alles brauchst:

Hardware:
Server, Clients, Netzerkinfrastruktur

Software:
Server OS, Client OS für virtuelle / physikalische Clients, Virtualisierungssoftware

Know How:
Windows, Windows Server, Virtualisierung, Netzwerk
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Mitglied: booston
04.12.2014 um 16:38 Uhr
Genau so eine Mindmap habe ich mir auch schon zum Teil gemacht. Ein Server mit ausreichend RAM steht mir zur Verfügung.
Bei der Software bekommt man sämtliche von Microsoft als Trial.Was mir eig reichen müsste um das Projekt zu realisieren.

Arbeite ich jetzt auch mit den Remotedesktop Gateway Server oder bin ich da auf den falschen weg?
Brauche ich vielleicht noch eine zusätzliche Software, um das ganze zu streamen oder zu empfangen?

Da ich selber noch nie etwas in der Richtung gemacht habe und wir in der Schule auch noch noch nie soetwas umfangreiches gemacht haben bin ich da zum Teil echt ratlos.

Mit ADDS Domäendienste, DHCP, DNS, Exchange kenn ich mich mittlerweile schon ein bisschen aus, aber mit solchen Remotediensten wie streaming, abgesehen von Remotedesktop, habe ich bis jetzt noch nicht viel getan.
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Mitglied: freenode
04.12.2014, aktualisiert um 16:52 Uhr
Also da Du ja in einer heterogenen MS-Umgebung arbeiten willst, bietet sich Hyper-V als Virtualisierungsplattform an. Das kannst Du entweder innerhalb eines Server-OS (Server 2012 und ich glaube evtl. auch Server 2008 R2) oder als Standalone (MS Hyper-V Server) betreiben. Du solltest als IT-Berufsschüler auch Zugang zu vollwertigen MSDNA-Lizenzen haben, frag mal in der Berufsschule nach.
Zum streamen brauchst Du auf den Clients nichts weiter, da kannste einfach mit Remotezugriff arbeiten.
Wenn Du nur ein kleines Netz zu Testzwecken aufbaust, musst Du Dich mir AD, DHCP und DNS eigentlich gar nicht auskennen. Die paar IP kannst Du auch einfach händisch eintragen. Allerdings ist so ein Netzwerk auch eine super Gelegenheit, ein bisschen zu üben. ;)

So, habe gleich Feierabend, schau morgen dann wieder rein. ;)
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Mitglied: booston
05.12.2014, aktualisiert um 08:59 Uhr
Zitat von freenode:

Also da Du ja in einer heterogenen MS-Umgebung arbeiten willst, bietet sich Hyper-V als Virtualisierungsplattform an. Das kannst
Du entweder innerhalb eines Server-OS (Server 2012 und ich glaube evtl. auch Server 2008 R2) oder als Standalone (MS Hyper-V
Server) betreiben. Du solltest als IT-Berufsschüler auch Zugang zu vollwertigen MSDNA-Lizenzen haben, frag mal in der
Berufsschule nach.
Zum streamen brauchst Du auf den Clients nichts weiter, da kannste einfach mit Remotezugriff arbeiten.
Wenn Du nur ein kleines Netz zu Testzwecken aufbaust, musst Du Dich mir AD, DHCP und DNS eigentlich gar nicht auskennen. Die paar
IP kannst Du auch einfach händisch eintragen. Allerdings ist so ein Netzwerk auch eine super Gelegenheit, ein bisschen zu
üben. ;)

So, habe gleich Feierabend, schau morgen dann wieder rein. ;)

Servus Freenode,
ich wollte mich nochmal kurz bei dir bedanken das du dir die Zeit für mich nimmst, mir meine Fragen zu beantworten

Nachdem ich mich gestern selber Umfangreich über das Thema nochmal Informiert habe ist mir aufgefallen, dass ich doch für meine Idee einen Terminal-Server aufsetzten muss und nicht ein Remotedesktop Gateway-Server, um jetzt in den Beispiel für ein Büro 25 Clients mit verschiedenen Apps zu versorgen.
Ich wusste halt vorher das ein Terminal Server dazu da ist das sich z.B. mehr als 2 Clients einen FileServer nutzen können,
aber ich hatte nie den richtigen zusammenhang dazu verstanden wie sich 25 Clients über den Terminal Server auf den File Server zugreifen konnten.

Mittlerweile weiß ich dass das ganze über den Terminal Server als nur ein! Zugriff zählt und nicht als 25. Deswegen funktioniert das ganze.
So wie ich das ganze jetzt verstanden habe ist ein Remotedesktop Gateway-Server mehr so ein Verteilserver der zB die 100 Clients auf 3 verschiedene Terminal Server verteilt.
Ich hoffe ich hab das ganze jetzt ein bisschen besser verstanden und hoffe das du mich falls ich falsch liegen sollte nochmal korrigierst
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Mitglied: freenode
05.12.2014 um 09:16 Uhr
Klar, kein Problem. Meine Tips sind aber nicht als der Weisheit letzter Schuss zu betrachten, okay? Vlt. klinken sich ja noch ein paar andere User hier ein...

Also speziell bei Microsoft hängt es ganz einfach davon ab, welches Server OS Du benutzt. Bei Server 2008 heißen die ganzen Dienste alle "Terminal...", bei Server 2008 R2 alle "Remote..." Siehe dazu die Tabelle ganz am Anfang in Kapitel 19. Terminaldienstgateway wird zu Remotedesktopgateway.
Das ganze mit dem "nur ein Zugriff" ist insofern richtig, dass der am TS angemeldete User nicht merkt, dass viele andere User gleichzeitig auf dieselben Files usw. zugreifen.
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Mitglied: booston
05.12.2014 um 09:55 Uhr
Zitat von freenode:

Klar, kein Problem. Meine Tips sind aber nicht als der Weisheit letzter Schuss zu betrachten, okay? Vlt. klinken sich ja noch ein
paar andere User hier ein...

Also speziell bei Microsoft hängt es ganz einfach davon ab, welches Server OS Du benutzt. Bei Server 2008 heißen die
ganzen Dienste alle "Terminal...", bei Server 2008 R2 alle "Remote..." Siehe dazu die Tabelle ganz am
Anfang in
[http://openbook.galileo-press.de/windows_server_2008/windows_server_2008_kap_19_001.htm#mj5ba6218571f410666b07d71e55dab9f1
Kapitel 19]. Terminaldienstgateway wird zu Remotedesktopgateway.
Das ganze mit dem "nur ein Zugriff" ist insofern richtig, dass der am TS angemeldete User nicht merkt, dass viele andere
User gleichzeitig auf dieselben Files usw. zugreifen.

Ich wollte das ganze mit einem Windows Server 2012 R2 realisieren. Bin grad dabei das ganze ein bisschen auszuprobieren. Hab gelesen das man dazu auch eine bereits bestehende Domäne braucht. Zum Glück hab ich da noch eine
Mal gucken ob es so funktioniert ;)
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Mitglied: freenode
05.12.2014 um 12:18 Uhr
Zitat von booston:
Ich wollte das ganze mit einem Windows Server 2012 R2 realisieren. Bin grad dabei das ganze ein bisschen auszuprobieren. Hab
gelesen das man dazu auch eine bereits bestehende Domäne braucht. Zum Glück hab ich da noch eine
Mal gucken ob es so funktioniert ;)

Domäne ist auch schnell angelegt, dafür brauchts natürlich einen DC. Und das sollte nicht der gleiche Server wie der TS sein. Lösung wäre z.B. auf Deinem physikalischen Server einen DC und einen TS getrennt von einander zu virtualisieren.

Zu Server 2012 R2 lege ich Dir folgenden Links ans Herz:

Sehr umfangreiches Online Handbuch zu Server 2012 R.2
Kapitel speziell zu den Terminaldiensten.
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Mitglied: booston
05.12.2014 um 15:46 Uhr
Jap sowas hab ich auch, aber als hard copy
vorhin hab ich auch angefangen, dabei musste dann der host einen Neustart machen wegen den ganzen Updates. Ende vom lied war dann das ich dann Feierabend hatte und nicht mehr weitermachen konnte, aber ich mach mich gleich Montag Morgen wieder ran
Danke nochmal und mal sehen obs funktioniert
Dir wünsche ich auch noch ein schöned we Ich halte dich aufjedenfall auf den laufenden. Reintheoretisch müsste es ja funktionieren.
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Mitglied: freenode
05.12.2014 um 15:53 Uhr
Zitat von booston:

Jap sowas hab ich auch, aber als hard copy
vorhin hab ich auch angefangen, dabei musste dann der host einen Neustart machen wegen den ganzen Updates. Ende vom lied war dann
das ich dann Feierabend hatte und nicht mehr weitermachen konnte,


Ja normal. Bekommt man auch gerne als Task vom Chef: "Kannst Du mal schnell den MX durchstarten?" (Freitag 16:45 Uhr)

Schönes WE - nimm Dir den Server mit Heim oder abreite von Daheim per Remote drauf. ;)
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Mitglied: BernhardMeierrose
05.12.2014 um 20:32 Uhr
Moin,

also als erstes solltest Du mal mit der zuständigen IHK reden, wie sich Dein Betrieb nicht um Dich kümmert. Das ist einfach komplett sinnlos, wenn Azubis in solche Unternehmen gesteckt werden. (das meine ich übrigens ernst, IHKs sind auch in der Regel dankbar für so Feedback; ich hab selber jahrelang ausgebildet)

Dann würde ich grundsätzlich anraten, ein Projekt in einer Materie zu machen, in der Du Dich wirklich auskennst denn in der mündlichen Prüfung werden Dir üblicherweise Fragen zum Projekt gestellt. OK, die Prüfer haben meistens auch sehr wenig Ahnung aber man kann ja nie wissen

Erstmal musst Du auch für Dich die technischen Themen sortieren. RDS hat recht wenig mit Virtualisierung zu tun ( klar, man kann einen Terminalserver virtualisieren aber es bleiben zwei Paar Schuhe). Primärer Sinn eines RDS ist ja, den Anwendern ihre Anwendungen zur Verfügung zu stellen, Schritt 1 ist also erstmal zu checken, ob die verwendete Software auch RDS-fähig ist.
Auch zu klären wäre, ob der gesamte Desktop der User per RDS zur Verfügung gestellt werden soll oder nur einzelne Applikationen. Lokale Devices können übrigens schnell zum Projekt-Killer werden, auch das gehört zu den Vorbereitungs-Tätigkeiten.
Fürs Projekt würde ich dann auch noch anführen, was die Vorteile eines RDS sind und warum es für das Unternehmen Sinn macht, da Geld drin zu investieren.
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Mitglied: freenode
06.12.2014 um 00:16 Uhr
Zitat von BernhardMeierrose:

Moin,

also als erstes solltest Du mal mit der zuständigen IHK reden, wie sich Dein Betrieb nicht um Dich kümmert. Das ist
einfach komplett sinnlos, wenn Azubis in solche Unternehmen gesteckt werden. (das meine ich übrigens ernst, IHKs sind auch in
der Regel dankbar für so Feedback; ich hab selber jahrelang ausgebildet)

Naja wenn er jetzt an der Abschlussarbeit sitzt, wird er sich schon bis ins 3. Lehrjahr durchgeboxt haben. Jetzt noch zur IHK zu rennen wäre a) unglaubwürdig und würde b) die Prüfungsphase noch stressiger gestalten.

Dann würde ich grundsätzlich anraten, ein Projekt in einer Materie zu machen, in der Du Dich wirklich auskennst denn in
der mündlichen Prüfung werden Dir üblicherweise Fragen zum Projekt gestellt. OK, die Prüfer haben meistens
auch sehr wenig Ahnung aber man kann ja nie wissen

Zu spät - er hat ja schon sein Thema. Ich finde aber gerade solche Abschlussarbeiten sind immer eine gute Idee, auf einem bestimmten Themengebiet zum "Experten" zu werden. Ohne unterstützenden Betrieb ist das zwar schwieriger, aber machbar. Immerhin kann man die Prüfungen auch komplett ohne Betrieb schreiben.

Erstmal musst Du auch für Dich die technischen Themen sortieren. RDS hat recht wenig mit Virtualisierung zu tun ( klar, man
kann einen Terminalserver virtualisieren aber es bleiben zwei Paar Schuhe). Primärer Sinn eines RDS ist ja, den Anwendern
ihre Anwendungen zur Verfügung zu stellen, Schritt 1 ist also erstmal zu checken, ob die verwendete Software auch
RDS-fähig ist.
Auch zu klären wäre, ob der gesamte Desktop der User per RDS zur Verfügung gestellt werden soll oder nur einzelne
Applikationen. Lokale Devices können übrigens schnell zum Projekt-Killer werden, auch das gehört zu den
Vorbereitungs-Tätigkeiten.

Soweit ich das verstanden habe, will er Application Streaming betreiben.

Fürs Projekt würde ich dann auch noch anführen, was die Vorteile eines RDS sind und warum es für das
Unternehmen Sinn macht, da Geld drin zu investieren.

Das ist freilich ein guter Tip. Schriftliche Beleuchtung / Ausarbeitung gehört ebenso zum Projekt wie die Praxis. Am besten während dem rumdocktern schon Notitzen machen.
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Mitglied: BernhardMeierrose
06.12.2014 um 11:40 Uhr
Naja wenn er jetzt an der Abschlussarbeit sitzt, wird er sich schon bis ins 3. Lehrjahr durchgeboxt haben. Jetzt noch zur IHK zu
rennen wäre a) unglaubwürdig und würde b) die Prüfungsphase noch stressiger gestalten.

Kommt drauf an Das hört sich hier eher nach diesem neuen Modell an, wo der Azubi erst 2 Jahre reine Theorie in der Schule macht (bzw die Schule versucht, das praxisnah zu gestalten) und dann nur für ein Projekt in einen Betrieb geht, von daher würde das mMn schon Sinn machen. Kann man ja auch nach bestandener Prüfung machen.


Soweit ich das verstanden habe, will er Application Streaming betreiben.

Sorry wenn das hart klingt, aber so wie ich das verstanden habe weiß er noch nicht genau, was er machen will Daher meinte ich ja, dass er sich erstmal über den Sinn des Projektes Gedanken machen soll.
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Mitglied: booston
08.12.2014, aktualisiert um 09:39 Uhr
Zitat von BernhardMeierrose:

> Naja wenn er jetzt an der Abschlussarbeit sitzt, wird er sich schon bis ins 3. Lehrjahr durchgeboxt haben. Jetzt noch zur IHK
zu
> rennen wäre a) unglaubwürdig und würde b) die Prüfungsphase noch stressiger gestalten.
>
Kommt drauf an Das hört sich hier eher nach diesem neuen Modell an, wo der Azubi erst 2 Jahre reine Theorie in der Schule
macht (bzw die Schule versucht, das praxisnah zu gestalten) und dann nur für ein Projekt in einen Betrieb geht, von daher
würde das mMn schon Sinn machen. Kann man ja auch nach bestandener Prüfung machen.


> Soweit ich das verstanden habe, will er Application Streaming betreiben.
>
Sorry wenn das hart klingt, aber so wie ich das verstanden habe weiß er noch nicht genau, was er machen will Daher
meinte ich ja, dass er sich erstmal über den Sinn des Projektes Gedanken machen soll.

Guten Morgen BernhardMeierrose und freenode,
Ja ich gehöre wirklich zu diesen neuen Modell an, wo in der Schule innerhalb von 1,3 Jahre die "Theorie" in einem hineingepresst wird. Allerdings ist es halt nur die Theorie und NICHTS Praktisches. Das einzige Praktische in Sachen von Netzwerktechnik war via "cisco packet tracer". Während dieser Schulzeit wurde auch scheinbar mehr Wert in dem Fach "Office" gelegt als zum Beispiel in "Betriebssysteme und Administration".

Jetzt befinde ich mich in der 6 Monatigigen Praktischen Phase in der ich dann auch meine Projektarbeit schreiben soll. Das Problem bei mir ist das mir die Berufsschule nicht alle nötigen Sachen beigebracht hat. z.B. kam ich in das Praktikum an und wusste noch nicht mal was zB. was eine Domäne ist. Von AD/DS hatte ich auch keine Ahnung, genauso wie von den verschiedenen Serverarten, welche es gibt, wofür die sind und geschweige denn davon wie man sie konfiguriert. Ich kannte kein einziges Server Betriebssystem und ein Server hatte ich vorher auch noch nicht gesehen. Theoretisch wusste ich das es verschiedene Virtuallisierungsarten wie hosted und Bare-Metal gibt, aber konfiguriert haben wir damit gar nichts. Jetzt bin ich grad dabei die verschieden Sachen kennenzulernen und zu lernen, weil nächstes Jahr sind dann die Prüfungen. Achso und nebenbei muss ich dann auch noch meine Projektarbeit schreiben.

Beigebracht habe ich mir das AD selber, via Youtube und diverse Internet Anleitungen. Bei mein ersten Exchange Server lief es genauso ab, woher sollte ich das ja auch alles wissen wenn mir das keiner zeigt? Wahrscheinlich gibt es noch ganz andere Unterrichtsbereiche die nie irgendwie angesprochen wurde und von denen ich keine Ahnung hab, aber woher soll bitte wissen was ich nicht weiß, wenn ich nichts weiß?
Ich werd trotz allem Gas geben und versuchen mir das wissen selbst anzueignen. Nächstes Jahr sind schon Prüfungen...
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Mitglied: freenode
08.12.2014 um 09:30 Uhr
Oha, das hört sich grausam an. Wenn ich mich erinnere, wie löchrig meine "normale" duale Berufsausbildung damals schon war...
Aber gut, dass Du Dich da durchbeisst. Ich kann mir angenehmere Dinge vorstellen, als sich die Konfiguration eines Win Servers selber beizubringen, aber wenn man wie Du schon sagst Gas gibst, ist das sicher möglich.
Alles Gute!
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