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GELÖST

FreeNAS 8 und NAS4Free läßt sich nicht von CF-Karte booten, FreeBSD-Problem oder Karte zu groß ?

Frage Linux Linux Tools

Mitglied: orcape

orcape (Level 2) - Jetzt verbinden

19.03.2013, aktualisiert 22.03.2013, 5160 Aufrufe, 13 Kommentare, 1 Danke

Hallo Leute, während sich ein Linux-Mint Live System(64) problemlos von einer 4GB CF-Karte booten lässt,
kann ich auf einem AMD x86_64 System weder FreeNAS 8(64) oder NAS4Free(64) zur Mitarbeit bewegen.

Von meinem ALIX-pfSense Projekt, hatte ich noch 2 x 4 GB CF-Karten übrig, die auf dem ALIX mit pfSense,
obwohl neu, mit Speicherfehlern gepunktet hatten und letztendlich durch eine 2 GB ersetzt wurden.
Diese wollte ich jetzt für ein FreeNAS-Projekt einsetzen, um eines der beiden FreeNAS-Systeme über einen
mini-PCIe Adapter zu booten.
Der Versuch die CF´ mit den Images zu beschreiben ging unter Win7 mit Physdiskwrite wegen der 2 GB Grenze nicht.
Unter Debian habe ich sie dann mit...
dd if=Bootimage of=/dev/sdc1
beschrieben.
Da keines der beiden FreeBSD-OS (obwohl im BIOS aktiviert) von der CF-Karte booten konnte,
habe ich dann den gleichen Versuch mit "Unetbootin" wiederholt.
Ebenfalls ohne Erfolg.
Das ganze Prozedere mit sowohl Linux-Mint(Debian) und OpenMediaVault(Debian) wiederholt und siehe da,
ich kann beides über CF-Karte booten.
Woran kann es liegen das beide FreeBSD-OS Varianten nicht auf diesen Karten funktionieren und das damals mit dem Alix und pfSense nichts wurde.
Beide Karten wurden mit FAT32 formatiert. Wäre interessant, ob eine 1GB oder 2GB Karte funktioniert,
bei einem so kleinen Image oder mag FreeBSD keine Flashkarten.
Wäre schön wenn mir da einer von den FreeBSD-Profis dazu was sagen könnte.
Gruß orcape
Mitglied: Lochkartenstanzer
19.03.2013 um 20:25 Uhr
Zitat von orcape:
obwohl neu, mit Speicherfehlern gepunktet hatten und letztendlich durch eine 2 GB ersetzt wurden.

hast Du die mal mit durchgecheckt, z.B. mit badblocks ? Auch neue Karten können defekt sein.

das würde auch erklären, daß die nicht booten wollen, weil gerade die entscheidenden stellen kaputt sind. das ene andere Distribution booten hat nichst zu sagen. Wenn die Karten defekt sein sollten, kann es sein, daß bei der Distribution die defekten Blöcke nciht zum tragen gekommen sind.

lks
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Mitglied: aqui
19.03.2013, aktualisiert um 20:31 Uhr
Eigentlich ist es falsch was du oben schreibst ! Sowohl 4 GB als auch 8GB und größere CF Flashkarten lassen sich wunderbar unter Win 7 und 8 mit physdiskwrite beschreiben sofern man den -u Parameter nicht vergisst:
physdiskwrite -u <image-name>
beschreibt diese Flashakrten fehlerlos und wunderbar !
Alternativ kannst du den Win32 Disk Image Writer verwenden:
http://sourceforge.net/projects/win32diskimager/
auch der beschreibt diese Karten fehlerfrei.
In einem CF - IDE Adapter booten diese Images dann vollkommen problemlos !
Formatieren muss man nicht, denn das macht ja so oder so der Imagewriter und ein FreeBSD OS muss man niemals irgendwie im BIOS aktivieren oder einstellen, das sind exakt dieselben Settings die auch Winblows, Linux oder was auch immer im BIOS Settings haben !
Bitte warten ..
Mitglied: orcape
20.03.2013 um 19:31 Uhr
Hi Leute,
...und Danke erst mal für Euer Feedback.
@ Lks
badblocks -n -s /dev/sdc1
...hat ein paar Minuten gedauert, beide 4GB Karten ohne Fehlermeldungen.
Gleich 2 defekte neue Karten von unterschiedlichen Herstellern, wäre auch zu seltsam.
Wie schon gesagt, mit pfSense ließen sich die beiden damals beschreiben, nur der Bootvorgang brach dann
mit Fehlermeldungen ab. Erst eine 2GB Karte funktionierte dann problemlos.
Die Image Größe war den Karten entsprechend richtig angepaßt.
Wobei das ja nichts mit meinem jetzigen Problem zu tun haben muss.
@ Aqui
sofern man den -u Parameter nicht vergisst
Wie könnte ich das vergessen...
Ich habe das mit dem GUI probiert und da erscheint die 2GB Warnung.
Da ich das Windows7 eigentlich nur 1 mal im Jahr benutze um mein TomTom zu aktualisieren, kam der Virenscanner
und wollte aktualisiert werden. Als dann noch irgend eine weiter Aktualisierungsmeldung kam und ich Null-Bock hatte,
in diesem Moment den Rechner X-mal hoch und runter fahren zu lassen, habe ich Winblows Adieu gesagt.
Entschuldige meine mangelnde Nachsicht mit diesem OS aus Redmond...
Sorry, mein letzter aktiver Windowsrechner lief mit Windows98, man möge es mir verzeihen.
Formatieren muss man nicht, denn das macht ja so oder so der Imagewriter
..ist mir schon klar, nur findet z.B. UNetbootin eine CF-karte nicht, die kein Dateisystem hat.
Also habe ich mit GParted erst mal ein FAT32 aufspielen müssen.
Ein beschreiben der CF-Karte im vorgesehenen NAS-System ist nicht möglich, da kein CD/DVD-Laufwerk vorhanden ist.
ein FreeBSD OS muss man niemals irgendwie im BIOS aktivieren oder einstellen,
das sind exakt dieselben Settings die auch Winblows, Linux oder was auch immer im BIOS Settings haben !
Sorry, das war von mir wohl etwas mißverständlich ausgedrückt.
Da keines der beiden FreeBSD-OS (obwohl im BIOS aktiviert) von der CF-Karte booten konnte,
Ich meinte damit nur, das ich auf meinem PC die Bootreihenfolge für die CF-Karte angepaßt habe,
damit das nicht als eine der nächsten Fragen in Euren Antworten auftaucht.

Was mir auf gefallen ist, beim Bootscreen des Unetbootin erscheint bei den Debian-Versionen (Mint/OpenMediaVault)
immer ein Bootloadereintrag.
Dieser Eintrag ist bei allen FreeBSD-OS leer, das heist wohl, das hier kein Bootloader automatisch mitgebracht wird.
Ein...
dd if=<FreeNAS/NAS4Free>.img of=/dev/sdc1
...hat die Karten zwar ebenfalls beschrieben, ein Boot aber auch nicht funktioniert.

Nach langen vergeblichen Versuchen, zum Ergebnis der Aktion....
Einfach nur ein defekter USB-Flashkartenleser....
..wieder was dazugelernt.
Sorry und Danke für Eure Hilfe.
Gruß orcape
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Mitglied: Lochkartenstanzer
20.03.2013 um 19:58 Uhr
Zitat von orcape:

Ein...
> dd if=<FreeNAS/NAS4Free>.img of=/dev/sdc1
...hat die Karten zwar ebenfalls beschrieben, ein Boot aber auch nicht funktioniert.

Kann es sein, daß NAS4Free eventuell auf das ganze device und nciht nur auf eine Partition kopiert werden muß?

Also auf /dev/sdc statt auf /dev/sdc1

Da ich im NAS4Free noch nciht ausprobiert habe, weiß ich nicht, ob die ein Image des ganzen Sticks oder nuer einer Partition mitliefern.

lks
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Mitglied: orcape
20.03.2013 um 21:07 Uhr
Also auf /dev/sdc statt auf /dev/sdc1
mit /dev/sdc1 wird der CF-kartenleser angesprochen, zeigt mir unter GParted die kpl. CF-Karte an.
Werde ich morgen noch mal checken. Fakt ist, das der Kartenleser immer mal aussteigt und eines Wechsels bedarf.
Auf alles Fälle ist das beschreiben noch weniger das Problem, das bootbar machen der Karte ist schon nicht mehr ganz so trivial. Dann ist aber noch lange nicht gesagt, das das geschriebene Image mit der Hardware im NAS klar kommt.
Wir werden sehen sprach der Blinde....
Gruß orcape
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Mitglied: Lochkartenstanzer
21.03.2013 um 07:02 Uhr
Zitat von orcape:
> Also auf /dev/sdc statt auf /dev/sdc1
mit /dev/sdc1 wird der CF-kartenleser angesprochen, zeigt mir unter GParted die kpl. CF-Karte an.

Wundert mich jetzt etwas. weil das meinem bisherigen Erfahrungen widerspricht, aber ich lerne gerne hinzu. Zumindest die CF-Kartenleser die ich bisher in den Fingern hatte, haben immer dieselbe Terminologie wie HDDs oder USB-Sticks erfordert.

lks
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Mitglied: orcape
21.03.2013, aktualisiert 22.03.2013
Hi,
also das Ganze doch nicht ganz so trivial wie gedacht.
Anderer Flashkartenleser, 2 GB CF-Karte.
Habe es mit dem FreeNAS-8.3.1-RELEASE-x64.iso von CD, sowohl direkt auf meinem PC und in der VM probiert, das System bootet ohne Probleme.
Das gleiche mit 2GB CF-Karte, sowohl nach schreiben mit Physdiskwrite, wie auch unter Linux mit UNetbootin kein boot möglich.
Bei der Karte mit Physdiskwrite geschrieben, meldet er mir nach einigen Zeilen FreeBSD einen fehlenden Bootloader, bei schreiben mit UNetbootin ist der Bootloaderbereich leer.
Das ganze mit openmediavault_0.4_i386.iso wiederholt, startet mit der Physdiskwrite, wie auch der UNetbootin Variante problemlos.
Gruß orcape
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Mitglied: orcape
22.03.2013 um 11:37 Uhr
Habe beide FreeBSD-OS.iso noch einmal, sowohl mit Physdiskwrite wie auch mit UNetbootin auf einen USB-Stick geschrieben.
Leider auch hier das gleiche Ergebnis wie bei den CF-Karten.
"Invalid or corrupt Kernel Image" bzw. fehlender Bootloader.
Brauchen die CD-Images noch eine "Sonderbehandlung" bevor Sie von Flash-,USB-Medien starten ?
Ich bin jetzt mit meinem "Latein so ziemlich am Ende" und geneigt das ganze Projekt zu Gunsten einer Debian-Distribution sterben zu lassen....
Gruß orcape
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Mitglied: aqui
22.03.2013 um 11:54 Uhr
Das .iso Image ist ein CD Image also mit einem CD Filesystem. Das kann man natürlich nicht mit physdiskwrite oder ImageWriter auf einen USB Stick schreiben. M.E. kann das nur UnetBootin.
Auf Flashakrten muss genau das Binärimage sein was auch auf eine Platteninstallation kommt.
Es muss also außer dem .iso auch eigentlich noch irgendwo einen .bin oder sowas geben.
Ansonsten ein USB CD-Rom anschliessen und davon dann von einer wirklichen CD booten die man mit dem .iso Image gebrannt hat, damit klappt es wunderbar !
Übrigens...physdiskwrite ohne GUI (wer benutzt schon sowas..?) gibt diese 2G Warnung de facto nicht aus ! Es gibt keine solche Message aus und beschreibt das CF Medium ohne Zicken. Und das unter XP, 7 und auch 8. Wenn es denn Winblows sein muss
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Mitglied: Lochkartenstanzer
22.03.2013 um 12:17 Uhr
Zitat von orcape:
Habe beide FreeBSD-OS.iso noch einmal, sowohl mit Physdiskwrite wie auch mit UNetbootin auf einen USB-Stick geschrieben.

Sind die ISOs denn so gebaut, daß die auch als Plattenimage funktionieren? ich hatte schon einige Zeit keine BSD-ISOs zwischen den Fingern, so daß ich das nciht weiß. Viele Linux-Distributionen sind zwar inzwischen so gebaut, aß man auch gleich als Image auf die HDD werfen kann, aber das ist nicht immer so. Ob Die BSDs das inzwischen auch so machen, weiß ich nicht, da ich in letzter Zeit keien BSD-Installations hatte.

lks
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Mitglied: orcape
22.03.2013, aktualisiert um 13:17 Uhr
@ Aqui
Übrigens...physdiskwrite ohne GUI (wer benutzt schon sowas..?)
Jemand der nicht möchte, das ein Medium beschrieben wird, welches dann, de facto das falsche gewesen sein könnte.
Der GUI hat mir das Medium, Größe etc. eben genau angezeigt, wobei sonst nur eine Ziffer für eventuell das falsche Medium steht.
gibt diese 2G Warnung de facto nicht aus !
Es gibt keine solche Message aus und beschreibt das CF Medium ohne Zicken.
...wenn das "-u" nicht vergessen wird.
Und das unter XP, 7 und auch 8. Wenn es denn Winblows sein muss
Nee, sorry, muss es wirklich nicht sein...
Das Problem liegt wohl doch am Image...

@ Lks
Sind die ISOs denn so gebaut, daß die auch als Plattenimage funktionieren?
...und genau hier wird das Problem liegen.
Ich habe nämlich gerade festgestellt das es z.B bei Free4NAS ein extra USB-Image gibt.
Unter Linux hatte ich so ein Problem noch nie, scheint wohl aber bei FreeBSD etwas anders zu sein.
Melde mich wieder...
Gruß orcape
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Mitglied: Lochkartenstanzer
22.03.2013 um 13:28 Uhr
Zitat von orcape:

@ Lks
> Sind die ISOs denn so gebaut, daß die auch als Plattenimage funktionieren?
...und genau hier wird das Problem liegen.
Ich habe nämlich gerade festgestellt das es z.B bei Free4NAS ein extra USB-Image gibt.
Unter Linux hatte ich so ein Problem noch nie, scheint wohl aber bei FreeBSD etwas anders zu sein.

Bei Linux hast Du dann einfach Glück gehabt. Technisch sollte es zwar bei FreeBSD zwar auch möglich sein, aber offensichtlich hat das (noch) keiner gemacht.

lks
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Mitglied: orcape
22.03.2013 um 16:23 Uhr
Hi,
also nun kann ich das Thema endgültig auf gelöst setzen.
Bei beiden FreeBSD-Versionen hat das jetzt bei mir funktioniert, indem ich das ganz normale ISO auf eine CD gebrannt habe.
Mit dieser habe ich meinen Rechner gebootet und das OS auf die CF-Karte geschrieben. Ich nehme mal an, das das auch mit einem USB-Stick problemlos funktioniert.
Alle anderen Versuche mit diversen .img´s, egal ob mit Physdiskwrite, UNetbootin oder direkt auf der Shell geschrieben gingen in die berüchtigte "Hose".
Die Image´s wurden zwar geschrieben, waren aber nicht bootbar.
Danke noch mal für Eure Unterstützung.
Gruß orcape
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