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GELÖST

Freigaben, Berechtigungen und Dateirechte von 2003 auf 2008 übertragen

Frage Microsoft Windows Server

Mitglied: temuco

temuco (Level 1) - Jetzt verbinden

11.01.2011, aktualisiert 21:04 Uhr, 8157 Aufrufe, 9 Kommentare

Hallo,

kürzlich habt ihr mir sehr gut geholfen und ich konnte nach anfänglichen Schwierigkeiten einen DC mit dem Betriebssystem Server 2003 Standard 32 Bit auf das neue Windows Server 2008 R2 zum Teil migrieren. Alle FSMO-Rollen hat der neue Server inne wie auch DNS, DHCP, WINS usw. Der alte Server läuft noch parallel mit und er ist noch nicht heruntergestuft. Das soll demnächst passieren und irgendwann ganz vom Netzwerk entfernt werden.

Jetzt möchte ich alle auf dem alten Server gespeicherten Daten auf den neuen Server übertragen. Dabei handelt es sich um einen Ordner, der alle Freigaben (auch Homverzeichnisse) beherbergt. Nach dem Umzug müssen natürlich alle Freigaben samt ihrer Berechtigungen sowie auch alle NTFS-Berechtigungen erhalten bleiben.

Die Zielfestplatte hat einen anderen Laufwerkbuchstabe als die neue.

Welche Möglichkeiten stehen mir zur Verfügung, um diese Aufgabe fehlerfrei durchzuführen?

Für Hinweise (Literatur, Links, Verfahrensweisen usw.) möchte ich mich bei euch im Voraus herzlich bedanken.

René
Mitglied: Logan000
11.01.2011 um 21:25 Uhr
Moin Moin

Die Freigaben sind in der registry unter folgendem Key gespeichert:
[HKEY_Local_Machine\System\CurrentControlSet\lanmanserver\Shares]

Den solltest du exportieren, anpassen und importieren können.

Die Dateien und Ordner samt ihrer Berechtigungen kannst du mit robocopy übertragen.

Gruß L.
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Mitglied: Yusuf-Dikmenoglu
11.01.2011 um 21:25 Uhr
Servus,

schau mal ob du hiermit zurecht kommst:

[LDAP://Yusufs.Directory.Blog/ - Den einzigen Domänencontroller austauschen]
http://blog.dikmenoglu.de/Den+Einzigen+Dom%c3%a4nencontroller+Austausch ...


Viele Grüße
Yusuf Dikmenoglu
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Mitglied: eazy-isi
12.01.2011 um 07:05 Uhr
Servus,

ich denke mit dem Fileserver Migration Kit von MS lässt sich diese Aufgabe problemlos lösen.

http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=d00e3eae-930a- ...


Gruß
Thomas
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Mitglied: temuco
12.01.2011 um 10:33 Uhr
Danke an alle. Ich werde es mit dem Fileserver Migration Kit versuchen. Sollte ich irgendwelche Schwierigkeiten haben, werde ich die Freiheit besitzen, mich an euch zu wenden.

Einen Schönen Tag!

René
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Mitglied: temuco
12.01.2011 um 12:28 Uhr
Bei mir tauchen noch zwei Fragen auf:

Der neue Server hat einen anderen Computername, wodurch sich die Freigaben für die Clients ändern. Nicht ganz wild, da zu 99% die Freigaben über Skripts eingebunden werden. Hier kann man sehr schnell den Servernamen ersetzen. Trotzdem habe ich noch zwei Fragen:

1
Wäre es nicht eine vernünftige Idee, auch wenn es ein kleines Netzwerk bestehend aus 40 Arbeitsstationen ist, DFS mit einem domänenbasierenden Namespace zu verwenden, indem der Name dem des alten Servers entspricht? In diesem Fall dürfte keine Anwendung etwas davon mitbekommen.

2
Ist es möglich, nachdem ich den alten Server herabstufe und seinen Computernamen und seine IP-Adresse ändere, dem neuen Server (zur Erinnerung – es handelt sich dann um den einzigen DC) Computername und IP-Adresse des alten zu verpassen? Funktioniert danach alles richtig (AD DS, DNS, DHCP usw.)?

Dankeschön und einen schönen Nachmittag!

René
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Mitglied: Logan000
12.01.2011 um 13:36 Uhr
Moin Moin

Zitat von temuco:
1
Wäre es nicht eine vernünftige Idee, auch wenn es ein kleines Netzwerk bestehend aus 40 Arbeitsstationen ist, DFS mit
einem domänenbasierenden Namespace zu verwenden,
Bis hier würde ich sagen ja.
indem der Name dem des alten Servers entspricht? In diesem Fall dürfte keine Anwendung etwas davon mitbekommen.
Was den rest angeht: Das habe ich nie ausprobiert, halte das aber für etwas zweifelhaft ob dies funktioniert.
2
Ist es möglich, nachdem ich den alten Server herabstufe und seinen Computernamen und seine IP-Adresse ändere, dem neuen
Server (zur Erinnerung – es handelt sich dann um den einzigen DC) Computername und IP-Adresse des alten zu verpassen?
Funktioniert danach alles richtig (AD DS, DNS, DHCP usw.)?
Wäre mir Servername und IP so wichtig würde ich diesen beiden Artikeln von Yusuf folgen:
Umbenennen und IP Ändern

Gruß L.
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Mitglied: temuco
12.01.2011 um 14:14 Uhr
Zitat von Logan000:
Moin Moin


Auch Moin!

> Zitat von temuco:
> ----
> 1
> Wäre es nicht eine vernünftige Idee, auch wenn es ein kleines Netzwerk bestehend aus 40 Arbeitsstationen ist, DFS
mit
> einem domänenbasierenden Namespace zu verwenden,
Bis hier würde ich sagen ja.
> indem der Name dem des alten Servers entspricht? In diesem Fall dürfte keine Anwendung etwas davon mitbekommen.
Was den rest angeht: Das habe ich nie ausprobiert, hate das aber für etwas zweifelhaft das dies funktioniert.

Warum zweifelhaft? Hast du eine Begründung?

Wenn ich Microsoft richtig verstanden habe, kann ich einen Namenspace erfinden wie z. B. "abc.xyz". Dann wäre eine Freigabe darunter, nemmen wir sie "meine-freigabe" möglich, die von den Windows-Clients völlig transparent unter "\\abc.xyz\meine-freigabe" ansprechbar wäre. Nun soll mein Namespace "SERVER1" heißen, also so wie der alte Server. Wenn ich darunter die migrierten Freigaben verwalte – die übrigens auf unterschiedlichen Servern residieren können –, merken die Windows-Clients (die besitzen alle einenDFS-Client) nichts davon.

Die Freigabe würde jetzt "\\SERVER1\meine-freigabe" heißen.

Die Idee reizt mich, denn man wäre damit – was Servernamen angeht – wirklich völlig unabhängig. Es eröffnen sich schöne Möglichkeiten wie u. a. die Verteilung der Freigaben über mehrere Server hinweg.

> 2
> Ist es möglich, nachdem ich den alten Server herabstufe und seinen Computernamen und seine IP-Adresse ändere, dem
neuen
> Server (zur Erinnerung – es handelt sich dann um den einzigen DC) Computername und IP-Adresse des alten zu verpassen?
> Funktioniert danach alles richtig (AD DS, DNS, DHCP usw.)?
Wäre mir Seervername und IP so wichtig würde ich diesen beiden Artikeln von Yusuf folgen:
Umbenennen und
IP Ändern


Nun habe ich bisher nur AD DS, DNS, DHCP und WINS auf dem neuen DC. Eine Namensänderung sowie eine Änderung der IP-Adresse wären m. E. noch möglich, wenn ich nichts übersehen habe. Das wäre der Weg des geringsten Wiederstandes, damit alte Applikationen und Skripts ohne modifikationen weiterlaufen. Darüber hinaus wäre die Migration der Zertifizierungsstelle mit Sicherheit einfacher.
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Mitglied: Logan000
12.01.2011 um 15:07 Uhr
Moin

Warum zweifelhaft? Hast du eine Begründung?
Nein. Nur ein schlechtes Bauchgefühl. Obwohl das ne colle Sache wäre.
Wenn Du das also testen möchtest, wäre ich sehr am ergebnis interessiert.

Gruß L.
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Mitglied: temuco
12.01.2011 um 16:23 Uhr
Zitat von Logan000:
> Warum zweifelhaft? Hast du eine Begründung?
Nein. Nur ein schlechtes Bauchgefühl. Obwohl das ne colle Sache wäre.
Wenn Du das also testen möchtest, wäre ich sehr am ergebnis interessiert.

Es funktioniert gut, aber trotzdem für die von mir angedachte Anwendung – alten Server vorgauckeln – nicht wie erhofft. Vielleicht gibt es aber einen Trick, auf den ich nicht gekommen bin.

Ich benutze bisher in meinen Skripts überall folgende Schreibweise:

net use g: \\SERVER1\meine-freigabe /persistent:no

Damit es aber mit DFS funktioniert, muss die Domäne mit dazu angegeben werden. Ich erzeuge z. B. einen Namenspace – warum nicht Namensraum? – SERVER1 und spreche ihn bzw. die sich darin befindliche Freigabe so an:

net use g: \\domain.tld\SERVER1\meine-freigabe /persistent:no

Wo sie sich schließlich die Freigabe meine-freigabe innerhalb der Domäne befindet, ist für den Client egal – sie kann auf sonst einem Server sein.

Nun durch diese Schreibweise mit der vorangestellten Domäne gewinne ich nicht viel. Ich ünerlege aber – wenn ich sowieso alle Skripts ändern müsste – grundsätzlich unter Verwendung von DFS und Namenspaces diese Schreibweise anzuwenden. Das zahlt sich spätestens dann aus, wenn Freigaben, aus welchen Gründen auch immer, auf andere Server verschoben werden müssen. – Nur an einer Stelle einen Verweis ändern und schon läuft alles auf einem anderen Server.
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