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GELÖST

FritzBox 7270 mit einem Terminalprogramm verwenden

Frage Netzwerke ISDN & Analoganschlüsse

Mitglied: simplexone

simplexone (Level 1) - Jetzt verbinden

18.11.2011, aktualisiert 19:17 Uhr, 4554 Aufrufe, 13 Kommentare

Für eine Arztpraxis muss ich ein Terminalprogramm (Shamzam) über ISDN mit einem Labor verbinden um Daten über die Telefonleitung abzuholen. Wie kann ich die Fritz!Box hier als Capi Port verwenden? Fritz!Fax geht und ist installiert, aber ich habe so etwas noch nie gemacht und brauche hier Hilfe.

Man kann in der Shamzam Software Capi 2.0 auswählen, aber es geht nicht. habe auch versucht einen solchen Treiber zu installieren, aber es läuft nicht.

- Fritz!Box 7220
- ShamZam

Danke!
Mitglied: dan0ne
18.11.2011 um 17:56 Uhr
Dir auch kein Hallo,

die Frage ist doch eher, wieso du als Dienstleister Sachen verkaufen möchtest von denen du überhaupt keine Ahnung hast.
Such dir im Sinne deines Kundens einen Dienstleister der sich damit auskennt!

Auch kein Gruss
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Mitglied: aqui
18.11.2011 um 18:00 Uhr
Oder aktiviere den CAPI over TCP Server in der FritzBox. Dann klappt das auch was du vorhast ! Ohne diesen Dienst auf der FB kann der CAPI Treiber logischerweise ja nicht mit der FB übers LAN kommunizieren oder wie hattest du gedacht sollte das sonst gehen ??? Mit Hand auflegen ??
http://www.wehavemorefun.de/fritzbox/Nutzung_des_Capi-over-TCP_Server_d ...
Capi 2.0 Treiber von AVM natürlich noch installieren !
Ansonsten gilt das was oben steht...
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Mitglied: simplexone
18.11.2011 um 18:02 Uhr
Hallo,

bitte entschuldige, wenn ich vergessen habe, in diesem Beitrag die Begrüßungen zu schreiben, ist einem Fluß mit einem anderen Beitrag geschrieben und da ist's einfach vergessen worden. Zu Deinem Hinweis: Ich möchte dem Kunden nichts verkaufen, sondern betreue seine Systeme seit drei Jahren - dieses Thema ist also hinzugekommen, Du wirst es mir doch bitte verzeihen, wenn es auch einmal ein Thema gibt, bei dem man sich eben nicht auskennt, hoffe ich?

Viele Grüße
Thomas
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Mitglied: keine-ahnung
18.11.2011 um 19:11 Uhr
Hi,

ich habe bisher 3 verschiedene Labor-DFÜ-Terminals gehabt, aus meiner Erfahrung macht die Anbindung an einen CAPI-Server (selbst LANCOM) immer wieder Schwierigkeiten. Letztlich hatte ich das über eine lokale AVM-Hardeware (FritzCard am client oder C2/DIVA am Server) mit lokaler CAPI am sichersten gelöst.

Ich kenne allerdings kaum noch ein Labor, das den Datenabruf nicht auch per ftp anbietet ... easy und schnell. Für die Verarbeitung im Praxisprogramm spielt das keine Rolle ... Einfach mal fragen.

LG, Thomas
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Mitglied: GPoint
19.11.2011 um 20:54 Uhr
Hi Leute,

@simplexone:
ein kurzes "Hallo" sollte man nicht vergessen, wenn du deiner Kundschaft gegenüber so etwas vergisst, unterstellt man dir schnell Arroganz.
Dein Problem mit den Laborabrufen via ISDN kann ich sehr gut nachvollziehen, bin selbst in der Branche tätig.
Ich selbst habe jahrzehntelang mit ShamRock-Scripten via ISDN solche Abrufe kreiert.
ISDN ist heute nicht mehr zeitgemäß und mit neuen Rechnern sehr schwer zu realisieren, denn ISDN-Karten gibt es nur mit PCI, neuere Rechner haben allerdings nur noch PCIe.

Ich habe in solchen Fällen immer per USB-ISDN-Controller versucht dies zu verwirklichen.
Aber auch dies ist nicht immer möglich.

CAPIoverTCP per Fritz!Box wird nicht zuverlässig funktionieren, am Ende hast du erhöhten Support-Aufwand oder bist sogar ständig vor Ort, um deren Laborbefunde in ihre PVS zu kriegen.
Aufwand, den dir niemand bezahlt, glaube mir, ich spreche aus Erfahrung (13 Jahre, um genau zu sein)...

Wenn es irgendwie möglich ist, versuche die Praxen vom KV-Safenet zu überzeugen, dann kannst du per FTP die Labordaten holen lassen, damit bist du aus dem Schneider.
Ihre Online-Abrechnung können diese Praxen ebenfalls über KV-Safenet machen.

Es soll allerdings Praxen geben, die kein DSL in der Praxis wollen.

Eigentlich ist denen nicht mehr zu helfen, weil irgendwann sowieso die ganze Arzt-zu-Arzt- und Arzt-zu-Apotheke-Kommunikation online ablaufen soll.
Davon sind wir zwar noch meilenweit entfernt, aber man sollte jetzt damit beginnen.

Wenn du Probleme hast dies bei deinen Praxen zu argumentieren, dann kannst du dich gerne mit mir in Verbindung setzen.

@keine#ahnung:
"Ich kenne allerdings kaum noch ein Labor, das den Datenabruf nicht auch per ftp anbietet ... easy und schnell."
Dies ist vollkommen richtig, allerdings musst du auch bedenken, dass nicht jede Praxis DSL in der Praxis befürwortet.
Sicherheitsbedenken stehen hier an aller erster Stelle
Der Job eines EDV-Betreuers im Gesundheitswesen geht viel weiter über die Grenzen eines "herkömmlichen" Admins hinaus.
Hierzu gehört weiteres Basiswissen, nicht alles, was man als Admin für machbar hält, ist auch technisch und vorallem menschlich machbar.
Hier gilt es nach akzeptablen Lösungswegen zu suchen und diese zu finden.

Gruß
Thomas
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Mitglied: keine-ahnung
19.11.2011 um 23:04 Uhr
Hallo,

momentan gibt es noch ausreichend Hardware mit PCI, wenn man nicht gerade bei Sony & Co. kauft, insofern sollte man die Jahre bis zu support out von XP noch gut überstehen, auch mit USB- fritzcards hatte ich noch nie Schwierigkeiten.

KV-safenet wird bis zu diesem Zeitpunkt auch nur unnützer Geldrausschmiss sein, den Dir keiner ersetzt. Den Benefit haben momentan nur die Anbieter ... und eh die eGK wirklichen online-support bieten wird, gehen noch mehr Jahre ins Land.

Ergo: sollen sich einige Praxen zusammen tun, einen KV-safenet-zugang finanzieren und darüber ihre Abrechnung zur KV rödeln. Für mehr als die Übertragung von ca. 500 kbyte pro Kalenderquartal ist das Teil momentan nutzlos!

Oder halt ganz auf die Online-Übertragung verzichten, solange man noch Bestandsschutz hat.

Insofern teile ich die Meinung, das man jetzt damit beginnen sollte, nicht wirklich ...

Und natürlich kannst Du die Laborcontainer auch ausserhalb von KV-safenet verschlüsseln und sicher per ftp übertragen, einfach mal die IT vom Labor fragen!

Ich habe auch Internet in der Praxis - mir ist also noch zu helfen ...

Übrigens, ich bin seit 20 Jahren Arzt, ein bisschen weiss ich auch, wovon ich spreche

LG, Thomas
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Mitglied: GPoint
19.11.2011 um 23:27 Uhr
Hi @keine#ahnung:
als EDV-Betreuer und Praxiskenner (seit nun mehr 13 Jahren) kenne ich die Anwender und deren Bedürfnisse, sowie die gesetzlichen Maßnahmen ziemlich genau.
Das dies dem Anwender (sprich: Arzt) nicht unbedingt ins finanzielle Budget passt, ist auch klar.
Auch ich bin ein Verfechter gegen die KVen.

Übrigens: Willkommen als Namensvetter, darf ich weiterhin du sagen?

Ich streite niemanden ein gewisses Know-How ab. Sehe aber auch die langwierigen und objektiven Nutzbarkeiten einer EDV-Lösung.
Als EDV-Betreuer muss ich meine Kunden auch über längerfristige Lösungen beraten, kurzfristig sind die Entscheidungen der KVen eh.

Welcher KV bist du ange"hörig":
Bis zum Ende des Jahres zahlen die KVen noch einen Zuschuss fürs KV-Safenet in Höhe von 500€.

edit:
"sollen sich einige Praxen zusammen tun, einen KV-safenet-zugang finanzieren"
Man kann durchaus mehrere Praxen mit einem KV-Safenet-Anschluß zusammentun.
Jede Praxis müsste dazu einen eigenen Zugangs-Code besitzen und sich entsprechend am gleichen KV-Safenet-Anschluss einloggen.
Möglich ist dies, damit haben die KVen kein Problem.


G.
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Mitglied: keine-ahnung
19.11.2011 um 23:54 Uhr
Hi Namensvetter,

warum sollst Du nicht Du sagen können? Das ist hier ein Forum, indem ich eher der Newbie bin ... Im Übrigen bin ich Zwangsmitglied der KV Sachsen ... Den "online-Bonus" habe ich auch ohne eigenen KV-Safenet bekommen, inclusive 0,2% weniger "Verwaltungsgebühr"...

Trotzdem ist der Zugang der letzte Dreck, schau mal nach Bayern, da geht es auch mittels TAN-Authentifizierung. Preiswert und gut.

Da ic h IT/TK und Co. fast als Hobby betreibe, stelle ich mir schon Technik in die Praxis, die nicht gerade billig ist, incl. Sicherungssoftware etc.

Aber ungern zahle ich für Sachen, die ich nicht wirklich brauche. Wer sagt mir denn, ob es die eGK in zwei Jahren noch gibt? Und warum soll ich bis dahin Provider finanzieren, die sich bei der KBV eingeschleimt haben?

Ich schiebe meine Abrechnung per Teamviewer über einen Bekannten zur KV ... das reicht dann auch.

Also: Krücken können helfen ... schönes WE und LG, Thomas
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Mitglied: GPoint
20.11.2011 um 00:13 Uhr
Ok, dann bleibe ich beim du, danke dir..

"Trotzdem ist der Zugang der letzte Dreck, schau mal nach Bayern, da geht es auch mittels TAN-Authentifizierung. Preiswert und gut."
Dir rechtgeb: Schau mal nach Thüringen, da funktioniert dies ebenfalls einfach und gut...
Trotzdem musst du in einigen KV-Bereichen als "freier Unternehmer" den Anforderungen deiner KV Folge leisten, ob du willst oder auch nicht.

Da ich als Praxisberater immer versuche das minimal Notwendige anzubieten, kann ich dir vlt. auch helfen, dass Notwendige anzuschaffen, mit dem minimalsten Aufwand.

Wenn ich mir hier im Forum anschaue, wer so alles irgendwie und wie Praxen betreut, da wird mir manchmal richtig schlecht.

G.
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Mitglied: keine-ahnung
20.11.2011 um 00:28 Uhr
Mei,

Du bist ja um die Zeit noch unterwegs ....

Aber ja, ich kann Deine Nausea nachvollziehen, was Deine Kollegen angeht ... allerdings auch die Deiner Zunft uns gegenüber.

Ich denke, das ich relativ gut bestückt bin (ML 350 G6 + 2xML 310G5p bei 8 Clients, habe allerdings getrennte Server für CTI und File-services) ... predige meinen Kollegen lieber Investitionen in Sicherungstechnik, ich glaube, das bringt allen Seiten einen Vorteil.

Gut's Nächtle, Thomas
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Mitglied: GPoint
20.11.2011 um 00:43 Uhr
Im Sinne meiner Kunden und um Probleme zu lösen, bin ich eigentlich rund um die Uhr aktiv.
Betreffs deiner Technik und deren Konstellation sollten wir uns mal im Einzelnen unterhalten.
Kontaktiere mich doch mal.

(Keine Panik, ich bin nicht der typische Versicherungsvertreter!!!)

G.
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Mitglied: Midivirus
24.11.2011 um 11:13 Uhr
Wenn ich mir hier im Forum anschaue, wer so alles irgendwie und wie Praxen betreut, da wird mir manchmal richtig schlecht.

*zustimm*
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Mitglied: simplexone
24.11.2011 um 16:41 Uhr
Hallo,

vielen Dank für die Beiträge, die sich auf das Problem bezogen haben - durch diese wurde selbiges gelößt. Alles läuft jetzt und die Einrichtung der Terminalanbindung war einfach, das Problem war eben der CAPI über Fritz! - vor Ort mit dem Telefon ging es dann.

Vielen Dank
Thomas
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