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FRITZFon 7150 schluckt bis zu 10000kbits im WLAN runter - Weiß jemand Rat

Frage Netzwerke LAN, WAN, Wireless

Mitglied: DvTech

DvTech (Level 1) - Jetzt verbinden

10.01.2008, aktualisiert 18.10.2012, 12537 Aufrufe, 17 Kommentare

Vielleicht nur ein Konfigurationsfehler?

Holla liebe Admin`s!

Ein neues Problem tut sich unter mir auf!
Bin nun seit fast einer Woche bei Alice und beschwere mich täglich über die lahme Leitung!
Habe immer nur Ergebnisse von Anfangs 7000 bis nun 2800 gehabt:


3476c833fecf617461dfd2538e64c687-rechner_wlan - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern



Mein System:

Alice ISDN Fun Flat 16000 realisiert über NGN
FRITZ!Fon 7150
FRITZ!Stick WLAN USB an:
Win Vista Rechner
Win 2000 Laptop

Habe mir nun heute mal gedacht ich versuch mal ein Test über www.wieistmeineip.de vom Notebook aus:

Leider gleiches Problem: Sehr schlechte Werte:


9e6f42e0d717cce8d742895154696589-notebook_wlan - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern


Habe mir einfach mal gedacht: Was sollst? Ich schließe einfach mal mit dem Notebook direjkt mit einem Patchkabel an das Fritz!Fon an und schau mal was passiert. In diesem Fall wählt sich der Rechner direkt mit dem Turbolinkmodem ins Internet ein.

Ein schneller Test bei www.wieistmeineip.de lies mich aufschrecken:



4cc6ceab805309ade7af589d4fa6fde8-notebook - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern



Spitzen Werte - 1A

Aber warum macht meine Fritz!Box, die als Router eingestellt ist und sich des Turbolink als Modem bedient, so einen Müll?

Mit meinem Vista kann es nicht zusammehängen denke ich mal, denn komischerweise hat der stinklangsame Laptop unter 2000 und WLAN genau das selbe Problem und die gleichen schlechten Werte!

Ist mein Fritz!Fon falsch konfiguriert? Seit dem das Fon nicht mehr selber als Modem auftritt kann ich mir auch keine DSL Analyse ansehen. Von den Eigenschaften des Gerätes würde ich nicht auf eine generelle Problematik tippen:

FRITZ!Fon 7150 Details:

Schnurloselefon (Standard DECT-GAP) für Internettelefonie
DECT-GAP-Basisstation mit digitalem Anrufbeantworter (20 Min. Aufzeichnungskapazität)
DECT-Telefonanlage für Internet- (VoIP) und Festnetztelefonie (ISDN oder analog)
DSL-Router mit Firewall/NAT, DHCP-Server, DNS-Server, DDNS, Client, UPnP
DSL-Modem kompatibel zu 1TR112/U-R2 und ADSL2+
Bandbreitenmanagement DSL Traffic Shaping zur optimalen Nutzung des DSL-Anschlusses
Anschluss für USB-Geräte wie Drucker und Massenspeicher (maximal 2 USB-Massenspeicher und 1 USB-Drucker, oder 3 USB-Massenspeicher); Massenspeicher-Freigabe im LAN, WLAN und Internet
Internettelefonie SIP-konform nach RFC 3261
Rufumleitung, Halten, Makeln, Dreierkonferenz, CLIP, CLIR, MWI u.v.m.
Intelligentes Codec Management (Codecs: G.711, G.726-32, G.726-40, G.726-24)
WLAN Access Point mit werksseitiger WPA-Verschlüsselung (IEEE 802.11i)
Stick & Surf-Technologie - Ad-hoc-Verschlüsselung mit einem FRITZ!WLAN USB Stick
WLAN Access Point nach 802.11b, g und g++
Zusätzliche interne WLAN-Antenne
mehr Infos über: http://www.avm.de/de/Produkte/FRITZFon/FRITZFon/index.html

Ich will das Fritz!Fon weiter benutzen, aber nicht mit so schlechten Werten?

Wer kann helfen?
Irgendeine Lösung muss es doch geben...?!

Vielen Dank im vorraus!
Mitglied: Chris85
10.01.2008 um 23:18 Uhr
Hi

Welche Firmware hast du auf der Box? Hast du schonmal geschaut ob es eine aktuellere Gibt? Wenn ja würde ich die mal flashen und schauen ob es immer noch so ist.

Try It

Chris
Bitte warten ..
Mitglied: DvTech
10.01.2008 um 23:40 Uhr
Sicher....hab die neuste....
Es ist zum Haare ausreissen!
Hast du nicht gesagt das Fritz gute Hardware ist Das dachte ich auch immer
Bis Alice kam^^

Hast noch mehr Tricks auf Lager? dreh durch....

Falls es dir aufgefallen ist.... www.woistmeineip.de kann das Laptop mit direkte Modem Verbindung nicht plausibel testen..... habes es grade mit www.speedmeter.de versucht..... Klasse Wert von ca. 13000. Das will ich auch über fritz und WLAN.

Ärgerlich!
Danke trotzdem bis hier.
Bitte warten ..
Mitglied: nils-0401
10.01.2008 um 23:47 Uhr
Hallo,
eeeeehm, nur mal so aus Interesse, was ist das für eine Internet Leitung? Den Werten nach ist es eine Leitung mit 104 Mbit Downstream! Das ist ein Monster, wenn es kein Fehler bei der Messung ist!

Kann es sein, dass der Router bei dem Durchsatz einfach gnadenlos überlastet ist? Diesen Durchsatz mit einer Fritz Kiste zu erreichen halte ich für schwierig bis unmöglich. Aufgrund der 104 Mbit muss man ja schon davon ausgehen, dass Modem und Rechner mit Gigabit verbunden waren beim Test.

Nils
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Mitglied: aqui
11.01.2008, aktualisiert 18.10.2012
Wie du ja sicher selber weisst sind die Connect Raten in einem WLAN dynamisch und direkt abhängig von der Feldstärke bzw. passen sich dieser permanent sekündlich an. Es kann also sein das du dich nur anders vor deinen Laptop setzt und schon ist die Datenrate im Laptop besser oder schlechter. Das Hochfrequenz Reflexionsverhalten bei 2,4 Ghz ist leider so und mit schlechter Hardware wirds umso schlimmer... Siehe:
http://www.tomsnetworking.de/content/reports/j2005a/report_wlan_luege/

Die grottenschlechte Performance deines WLANs lässt also nur folgende Schlüsse zu:

1.) Deine Feldstärke ist zu schlecht, bzw. du bist zu weit von deinem Accesspoint entfernt !

2.) In der Umgebung deines WLANs befinden sich noch WLANs in der Nachbarschaft die deins überlagern oder sich schlimmer noch auf dem gleichen Funkkanal befinden ! Du musst mindestens 5 Kanäle Abstand von diesen haben damit dein WLAN fehlerfrei funktioniert. Ein Tool wie der Netstumbler.com hilft beim Suchen von freien Kanälen. Ggf. muss die im Setup des WLAN APs korrigiert werden !

3.) Du hast einfach schlechte und taube (Funk) WLAN Hardware die dir dieses Ergebnis beschert. Kein großes Wunder bei der Verwendung von USB Sticks im WLAN Bereich.
Ein USB Stick ist das denkbar falscheste Mittel wenn es um eine performante Anbindung an den AP gehen soll. Warum kannst du hier nachlesen:

http://www.administrator.de/forum/reichweite-wlan-erweiterbar%3f-speedp ...

Generell ist die Idee die Bandbreite einer DSL Leitung über ein WLAN zu messen natürlich völliger Unsinn, denn das liegt an der variablen, von der WLAN Feldstärke abhängigen Bandbreite des Clients im WLAN.
Sinn macht das nur mit einer kabelbasierenden Verbindung wie dein Test ja oben auch klar bewiesen hat, das der schwarze Peter nicht auf Seiten Alice liegt sondern schlicht an deinem schlechten WLAN !
Eine halbwegs realistische Performance Messung der DSL Leitung ist einzig und allein nur mit einem per Ethernetkabel am Router angeschlossenen Client sinnvoll.
Eine lokale WLAN Verbindung dafür zu nutzen ist durch die Natur der WLAN Technik wie oben beschrieben vollkommer Unsinn und unrealistisch und kann nur solche vollkommen unbrauchbaren Ergebnisse erzielen !
Bitte warten ..
Mitglied: Chris85
11.01.2008 um 13:43 Uhr
Hi Nils.

Es sind keine 104MBit!!!

13000 KBit's /8 = 1625 KByte (Datendurchsatz)= 1,6 MegaByte Datensurchsatz (maximal)

Ja gute Frage. Habe bis jetzt noch keine FritzBox gehabt, die so einen Fehler aufweisen würde. Schonmal mit Alice telefoniert, ob man den IAD den man von Alice bekommt verwenden muss? Vielleicht liegt da der Hund begraben?

Vielleicht mal mit dem IAD testen obs geht. So auch die schnelle wüsste ich auch nix, vorausgesetzt, dass wirklich diese DSL Geschwindigkeit geschalten ist.

Gruß

Chris
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Mitglied: nils-0401
11.01.2008 um 13:55 Uhr
13000 KBit's /8 = 1625 KByte
(Datendurchsatz)= 1,6 MegaByte Datensurchsatz
(maximal)

bei dem einen steht aber 104858 Kbit wsa 104 Mbit entspricht. die 13000 Kbyte entsprechen 13 MB pro sekunde. Eine normale 16000er Leitung hat 16000 Kbit und 2000 Kbyte (2MB), deswegen war ich doch sehr verwundert. Die 13000 sind ja schon kBYTE. Also wurde eigentlich durch 64 geteilt. Er sagt ja auch auf dem Bild "höhere Geschwindigkeit gemessen, als bei 16000 möglich"
Deswegen meine Zweifel.
Mach doch mal bitte einen Speedtest mit Kabel zum Modem und geh dann zum Downloadrechner. Da müssten Werte rauskommen, die meine Theorie bestätigen. Also ca 13 MB/s Und da würde die Fritz Box definitiv streiken!

Nils
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Mitglied: DvTech
11.01.2008 um 16:04 Uhr
Falls es dir aufgefallen ist.... www.woistmeineip.de kann das Laptop mit direkte Modem
Verbindung nicht plausibel testen..... habes es grade mit www.speedmeter.de versucht.....
Klasse Wert von ca. 13000. Das will ich auch über fritz und WLAN.

Ich denke das beantwortet viele Fragen...

Also...zu meiner WLAN-Verbindung:

Original WLAN FritzStick
Fritz!Fon hat neuste Firmware
Geräte haben super quali bei der WLAN-Verbindung
Und da beide Systeme (Rechner;Vista/Laptop;2000) unter WLAN gleiche Werte aufweisen denke ich nicht, dass das Problem an den Rechnern liegt.
Und unter Kabel am Laptop waren die Werte ja genau perfekt.

Was ich testen werde: mit dem netten kleinem Tool meine Netze überprüfen: Kanalwahl

Sonst kann ich leider nichts zu euren Hinweisen sagen.

Aber jetzt mal Hand aufs Herz. Wenn alles okay funktioniert:
Eine WLAN-Verbindung bremst doch nicht das Internet aus....
Wie schon erwähnt, dass ist für 54MBIT doch ein Klacks.
Ach ja: Der PC steht nur 2,5Meter Weg vom Sender und hat beste Sichtverbindung.


Bitte noch mehr Hilfe! (-;

Danke
Bitte warten ..
Mitglied: aqui
11.01.2008 um 16:34 Uhr
//...Eine WLAN-Verbindung bremst doch nicht das Internet aus... .

Das kommt darauf an... Du kannst ja als Laie niemals sagen welche Verbindungsrate du derzeit im WLAN hast, denn die ändert sich ja sekündlich.
Sich auch auf die
Verbindungsqualitätsanzeig e dazu noch unter Windows zu verlassen ist völlig blauäugig, das ist ein Mondwert den nur der Treiber aus der HW extrahiert mehr schlecht als recht und unter Windows anzeigen lässt.
Es gibt aber nur
gu t, schlech t oder sowas wie hervorragen d...alles Unsinn denn was sagt das schon aus über die aktuelle Conenctrate...nichts, die siehst du nur in den Treibereigenschaften.

Ausserdem ist das eine nichtssagende Pauschalbehauptung. Sofern man nicht weiss ob du eine 802.11 b oder 802.11g WLAN Verbindung (.b=11 Mbit/s oder .g=54 Mbit/s) hast und auch die DSL Bandbreite nicht kennst, wie soll man auf diese Frage oder Behauptung antworten ohne zu raten

Die Nettodatenrate beträgt bei 802.11b wireless ca. 4-5 Mbit bei 802.11g wireless ist es ca. 15-18 Mbit und das auch nur wenn du 100% Connectrate hast, also max. mit dem Client 10 cm ! von der AP Antenne entfernt bist.
Wenn du nun also einen 802.11b Client mit 5 Mbit an einem 16 Mbit DSL Anschluss betreibst kannst du dir die Frage oder Behauptung von oben ja ganz einfach selber benatworten ob das WLAN bremst oder nicht....

Angenommen du hast nun Störungen durch WLAN Nachbarnetzwerke und Kanal Überlappung wenn du nicht mindestens in deiner gesamten WLAN Wolke 5 Kanäle entfernt bist oder hast .b und .g Client Mischbetrieb im WLAN , dann sinkt technisch bedingt deine Nettdatenrate im WLAN drastisch bei .b auf ca. 1-3 Mbit und bei .g auf ca. 7-10 Mbit oder auch noch drunter. Egal was die Connectrate am einzelnen Client anzeigt, denn das ist einzig und allein nur eine Momentaufnahme am Client nicht aber die Funksituation am AP (Störungen) die wieder ganz anders sein kann. Ganz schlimm ist noch die Verwendung von WDS Repeatern die die Bandbreite technsich bedingt immer halbieren pro Hop !
Dazu kommt noch billige Taiwan Hardware, geätzte Antennen auf Platinenmaterial bei USB Sticks oder Billigroutern usw. usw.
Bei einer 16 Mbit DSL Verbindung die kupfergemessen auch so performt, kann dann sehr wohl die WLAN Verbindung die Performance erheblich ausbremsen.

Am besten ist das du testest es mit dem NetIO Tool http:
www.ars.de/ars/ars.nsf/docs/netio einmal für dich und dein WLAN selber im eigenen Netzwerk mit einem PC am Kupfernetz und einem am WLAN.
Da hast du dann verlässliche Durchsatz Werte bei unterschiedlichen Entfernungen und Standorten im WLAN und musst keine Raterei im Forum anstellen... sondern kannst dir die Fragen mit Fakten aus deinem Netz selber beantworten !
Bitte warten ..
Mitglied: DvTech
11.01.2008 um 16:50 Uhr
Ausserdem ist das ein nichtssagend
Pauschalbehauptung. Sofern man nicht weiss ob
du einen 802.11 b oder 802.11g Verbindung
hats und auch die DSL Bandbreite nicht kennt
wie soll man auf diese Frage oder behauptung
antworten ohne zu raten

Klar kann ich dir das beantworten:
Habe eine "g" Verbindung.... original WLANStick von AVM mach doch rein theoretisch 125MBIT...
okay okay...ich weiß...das sind Bruttowerte.
Aber ganz wichtig: Habe eine 16000er Flatrate. Jedoch laut Alice und der speedmeter seite (laptop mit Kabel an Turbolink IAD Modem)
habe ich 13000 aufgeschaltet. Ist auch okay. Das ist mehr als erwartet!

Aber ich möchte dies auch über die FritzBox! *protest*^^
Dazu kommt noch billige Taiwan Hardware,
geätzte Antennen auf Platinenmaterial
bei USB Sticks oder Billigroutern usw. usw.
Bei einer 16 Mbit DSL Verbindung die
kupfergemessen auch so performt, kann dann
sehr wohl die WLAN Verbindung die Performance
erheblich ausbremsen.

Ich denke das ich beim Firtz!Fon nix "billiges" im Hause haben. Wir wollen mal die Kuh im Dorf lassen....
ich hoffe nicht, dass du einem Privatmann gleich Hardware von Cisco empfhelen mußt, damit die Hardware nicht schlecht ist.
Deswegen habe ich ja schon auf AVM gesetzt und keinen NoNameRouter bzw. WLANStick Marke "Any" genommen.

NetIO Tool
http://www.ars.de/ars/ars.nsf/docs/netio
einmal selber im eigenen Netzwerk bzw. WLAN
mit einem PC am Kupfernetz und einem am
WLAN.

Gerne! Ich hoffe nur ich kapier das auch! Wie du schon merkst...ales zusammentüpfteln krieg ich hin....es läuft ja auch..."irgendwie" und das reicht mir nicht
Besten Dank!
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Mitglied: aqui
11.01.2008, aktualisiert 18.10.2012
Nein, 802.11g macht 54Mbit per Definition ! Wie kommst du auf 125 Mbit oder verwechselst du das mit dem in der Entwicklung befindlichen 802.11n Standard ? ??
Ggf. meinst du den proprietären 104 Mbit "turbo" Modus den Atheros Chipsätze supporten. Es ist aber die Frage was AVM da einsetzt, vermutlich ist es aber der Atheros Chipsatz.
Die 104 Mbit sind deshalb proprietär weil sie das gesamte WLAN Spektrum im 2,4 Ghz Bereich ausnützen. Stören also nicht nur Nachbarnetze sondern werden von diesen auch noch erheblich selber gestört.
Es ist ratsam diesen Modus im Setup des AP permanent abzuschalten um sich seine Performance nicht nur zu verschlechtern.

Aber wie du ja selber sagst ist das so oder so nur ein Bruttowert. Wie die realen, realistischen Nettowerte sind kannst du ja oben lesen oder hier:
http://www.tomsnetworking.de/content/reports/j2005a/report_wlan_luege/

Auch die Verwendung eines USB Sticks ist nicht zu empfehlen wenn es um Performance und Reciweite in einem WLAN gehen soll.
PCMCIA Karten und PCI Karten sind da die erheblich bessere Wahl, warum steht hier:
http://www.administrator.de/forum/reichweite-wlan-erweiterbar%3f-speedp ...

Davon darfst du also schon einmal per se keine Wunder erwarten in einem WLAN. Als Privatmann, wenn du nicht etwas mehr investieren willst, musst du halt mit dieser Billighardware leben, denn in diesem Consumer Bereich geht es eben nun mal eben nur ums Geld und sonst nichts. Dazu gehört auch AVM oder dachtest du das AVM noch in Deutschland und nicht ein Taiwan produziert...ein Trugschluss.
Das du dafür keine optimierte Hardware die dir diese Bandbreiten garantiert bekommst, sollte dir deshalb klar sein. Es hat schon einen Grund warum WLAN Komponenten von Trapeze, Aruba und Meru Networks oder auch Cisco eine andere Preisklasse haben.
Du hast also Otto Normalwlanuser nur die Chance das du mit Kanaloptimierung, Antennenoptimierung das Maximum aus deiner vorhandene HW herausholst. Ob ein USB Stick da dir richtige Wahl für den Client ist sei dahingestellt....

Die Bedienung von NetIO ist sehr einfach:
  • ZIP Packet in ein Verzeichnis entpacken und die Binärdatei auf den Kupfer PC und WLAN PC kopieren.
  • Datei aus der Eingabeaufforderung starten und zwar eine Seite als Server und den anderen als Client. Ein Aufruf des Programms ohne Paramter zeigt dir die komplette Hilfe und Syntax
  • netio -s -t startet die Serverseite
  • //netio -t <ip_adresse_server> startet den Client

Nun kannst du für unterschiedliche Packetgrößen die Durchsatzrate sehen.
Wundere dich bitte nicht wenn sie auf dem WLAN als Client schwankt, denn hier hast du dynamische Verbindungsraten die sich je nach Antenne und Positon des Rechners im Raum permanent verändert !!!
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Mitglied: DvTech
11.01.2008 um 17:30 Uhr
Ein Auszug meiner Produktbeschreibung:
WLAN Access Point nach 802.11b, g und g++

Wie du auf dem Bild auf dem Link sehen wirst wirbt AVM mit diesem 125Mbit Geschwindigkeiten bei den Fritz-Modellen:

http://www.mg-mediastudio.de/ebay/FRITZFon.jpg

So und nun bin ich schon auf die Testergebnisse gespannt^^
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Mitglied: aqui
11.01.2008 um 18:05 Uhr
Ja ja...das ist der proprietäre Atheros Chipsatz. Beim einen heisst das g++ der andere nennt es .g turbo usw. usw. "Beim Praktiker gibts den grössten Rabatt und wer nicht im Blödmarkt kauft ist Selbiges..." Genauso sind diese marktschreierischen WLAN Daten bei AVM und anderen einzuordnen. Mit der technischen Realität hat das, wie immer im richtigen Leben, rein gar nichts zu tun... Testberichte von seriösen PC Magazinen bestätigen das ja allesamt !
Das solltest du besser im WLAN Setup abschalten und auf .g only oder b/g Modus gehen (g only ist am besten wenn du nur .g Clients hast !), denn es ist nicht WiFi kompatibel und du musst beim Betrieb mit dem g++ Modus mit erheblichen Störungen und sehr niedrigen Datenraten rechnen.
Es sei denn du wohnst in einem einsamen Bauernhof an der ostfriesischen Küste wo es rundherum keine WLANs gibt... falls es sowas überhaupt noch gibt ?!

Das Gerät hat ja nicht einmal für eine bessere HF Abstrahlung externe Antennenstummel (und daher im Gehäuse integrierte (abgeschirmte) Antennen) und wohlmöglich auch kein Diversity Empfang der mindestens 2 Antennen erfordert so wie es andere APs/Router diese Preisklasse haben wie z.B. der Linksys WRT54. Das sind schon denkbar schlechte Voraussetzung für Performance und Reichweite im 2,4 Ghz WLAN...leider
Der Focus liegt bei diesem AVM Modell wohl eher auf der wireless VoIP Telefonie oder Telefonie allgemein und weniger WLAN Performance wie man unschwer am Design sehen kann.
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Mitglied: DvTech
16.01.2008 um 10:08 Uhr
Hallo an alle,
Hallo an aqui,

Ich habe Rücksprache mit dem AVM Fritz!Box-Support gehalten. Die wollten ein paar bestimmte Textergebnisse haben. Daurauf hin habe ich ein paar optimierte Werte erhalten. Die habe ich auch eingespielt.

1. wichtige Frage: Vista optimiert als erste Win seinen TCP-Stack(?!) selbstständig.
Ich denke das ist von Vorteil, wenn sich Windows selber am Modem einwählt. In meinem Fall sollte das Windows auf die Fritz!Box-optimiert eingestellt werden? In diesem Fall habe ich das automatische optimieren per cmd-befehl abgeschaltet und die Werte manuell eingestellt.
Ist das soweit okay oder unter Vista nicht zu empfehlen?


2. Frage: habe zwischenzeitlich mal das WLAN getestet und gemerkt, das ich genauso wie das Firmennetzwetzwerk unter meiner Wohnung auf Kanal 6 liefen. Habe mich also auf 12 gesetzt.
Mehr WLAN Netze habe ich nicht gefunden. Nun ist die Frage og Kanal 12 weit genug weg liegt?

Das alles hat nicht viel gebracht. Ich hatte allerdings einmal nachts um halb drei einen 13000er Wert über www.wieistmeineip.de und das war ein Erlebnis. Jedoch kurz danach wieder alles flau. Also kann ich langsam sagen, dass ich zu dem Entschluß kommen werde, mich bei meinem Standrechner von WLAN zu verabschieden. Am Notebook ist mir die entgültige Internetgeschwindigkeit gar nicht so wichtig, aber an meinem Standrechner spiele und sauge ich gleichzeitig. Das muss einfach klappen. Die bringt mich zur wichtigsten....

Frage Nr.3: Wenn ich über Kabel ins Internet gehen würde, möchte ich nicht auf die Fritz!Box Firewall verzichten!
Ich habe aber an meinem Fritz!Fon nur einen LAN-Anschluß. Und da ich den nun mit mit dem Turbolink IAD Modem verbunden habe fällt der weg. Nun habe ich im Internet gelesen, dass ich zwischen dem Fritz!Fon und dem Modem einen Switch setzen kann und dass dann immer noch alles funktioniert. Dann könnte ich ja meinen Rechner per Kabel anschlißen und wäre im gleichen Netzwerk. Wäre der gesamte Internetverkehr trotzdem zu 100% durch meine Hardwarefirewall gesichert? Ich meine, dass mein Fritz!Fon ja Gateway und DNS ist, ich jedoch physisch zwischen Fritzbox und dem Modem angeschlossen bin und nicht wie bei normalen Fritz!Boxen hinter diesen. Gibt es ein erhöhten Risiko oder ist es einfach sicher?


Vielen Dank für eure Hilfe!

Mit freundlichen Grüßen

Holger
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Mitglied: Chris85
16.01.2008 um 16:25 Uhr
Hi

Wenn du den IAD (höchstwahrscheinlich von Alice) nicht unbedingt benötigst z.B. für deine Telefonverbindungen wenn du bei Aloice bist würde ich ihn komplett entfernen. Das Gerät ist der letzte Schrott. Ich würde dann direkt nur über die FritzBox gehen.

zu 1: brauchst prinzipiell gar nichts optimieren oder ausschalten. Die Geräte sind ja dafür konzipiert, dass man keinen großen Konfigurationsaufwand hat es gleich funktioniert.

zu 2: es können auch 2 WLAN auf dem selben Kanal laufen. Es sollten nicht mehr als 4 sein. Ansonsten sollte das das Probelm auch nicht sein.

zu 3: Du kannst an den LAN_port der FritzBox einen Switch anschließen und so dann auch mitr mehreren PC's gleichzeitig ins Internet, da die FritzBox trotzdem einen DHCP Dienst laufen hat.

Chris
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Mitglied: aqui
17.01.2008, aktualisiert 18.10.2012
@Chris85

Punkt 1.) ist hier nur bedingt richtig, denn bei 16 Mbit DSL sollte man schon die TCP Windowsize in der Registry entsprechend anpassen. Dafür gibt es im Internet auch zuhauf Tools.
Der entsprechende Thread dazu fehlt hier nicht:

http://www.administrator.de/wissen/dsl-16000-zu-langsam%3f-optimierung% ...

Punkt 2.) Ist schlicht und einfach falsch und widerspricht jeglichem WLAN Wissen...sorry !
Die Frequenznutzung im 2,4 Ghz Segment kannst du hier sehen:
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/net/0907031.htm

Die Anmerkungen zur 5er und 6er Regel muss man glaube ich nicht mehr weiter kommentieren hier, wenn man nur ein minimales WLAN Grundwissen und Verständnis für Funktechnik besitzt ! Sogar die T-Com hat das schon verinnerlicht:
http://www.t-home.de/dlp/eki/downloads/Speedport/Speedport%20W%20900V/b ...

Siehe Seite 105 ganz oben....
Lesenswert ist dazu auch dieser Thread:
http://www.administrator.de/forum/umstieg-von-wep-auf-wpa-geht-nicht-78 ...

Außer dem Switch der am LAN Anschluss natürlich richtigerweise problemlos angeschlossen werden kann (Kosten punkt ca. 12 Euro beim PC Händler um die Ecke..) wäre noch die Alternative Power-LAN da sofern du keine Kabel verlegen kannst.

Die Erkenntnis das WLAN für solche Hochgeschwindigkeitsvernetzung das denkbar falscheste, da schlechteste Tool ist, ist nicht neu. Viele wollen es nur nicht wahrhaben und versuchen es trotzdem, weil sie den Angaben für die Bandbreiten blind vertrauen aber da hilft folgende Lektüre:

http://www.tomsnetworking.de/content/reports/j2005a/report_wlan_luege/
Bitte warten ..
Mitglied: Chris85
18.01.2008 um 14:30 Uhr
Hallo Aqui

Ich danke dir für die Erkenntnis, dass ich eigentlich keine Ahmung habe von dem was ich rede.

1. Halte ich von solchen tollen Programmen wie "SpeedManager" und Konsorten nichts. Das hat es schon früher gegeben. Nur die Einbildung, dass es hilft ist im Zusammenhang mit diesen Programmen führt auch nicht zu diesem Ergebnis. Was soll denn eine Anpassung der WindowSize bringen? Wenn sie von den Systemen selbst ausgehandelt wird hat man am meisten Erfolg! oder Änderung der MTU Schwachsinn.

2. Sogar in dem schönen Thread den du hier gepostet hast steht drin:

Stehen die Access Points weit genug auseinander dürfen sich die Frequenzbereiche durch die Kanalanordnung auch überschneiden.

Mehr sage ich dazu nicht.


Gruß

Chris
Bitte warten ..
Mitglied: aqui
19.01.2008 um 17:03 Uhr
Die TCP Windowsize wird nicht ausgehandelt beim TCP Sessionaufbau das solltest du als Kenner der Materie doch eigentlich wissen !
Ansonsten sei dir der ct Artikel:
http://www.heise.de/kiosk/archiv/ct/06/23/190_Basteln_am_Boliden
einmal ans Herz gelegt !

Der MTU Wert hat mit Durchsatz usw. auch nichts zu tun in der Beziehung hast du Recht.
Richtig ist auch das diese Programme fragwürdig sind. Profis wie du stellen sie dann natürlich auch direkt mit regedit in der Reistry ein. Nichts anderes machen die o.a. Prgs auch...
Zu den WLAN Tips von dir: no comment...!
Bitte warten ..
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