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Wie funktioniert das mit den IP-Anschlüssen Telekom

Frage Netzwerke

Mitglied: 120479

120479 (Level 1)

11.02.2015 um 16:54 Uhr, 5717 Aufrufe, 16 Kommentare

Hallo zusammen,

ich betreue "nebenbei" das kleine Netzwerk der Firma meines Onkels.
Dieser ist Kunde bei der Telekom und sein aktueller ISDN Anschluss soll in absehbarer Zeit auf einen IP-Anschluss umgestellt werden.

Aktuell hat er als "TK-Anlage" eine Eumex 402 im Betrieb mit zwei Telefonen.

Außerdem hat er ein reines DSL-Modem sowie eine ZyXEL USG 50 als Router + Firewall.
Über die ZyXEL Firewall läuft eine IPSec Site to Site Verbindung sowie 2 Clients die gelegentlich per Shrew einen IPSec Tunnel aufbauen. DMZ für den Mail-Server ist auch eingerichtet.


Ich frage mich nun, was mit meinen Geräten am Tag der Umstellung passiert.
Ich kann ja weder die Eumex 402 an die "neue" "TAE" Dose anschließen, noch die USG 50, da diese keine Telefonie kann.

Was für Geräte/Lösungen gibt es für solch ein Szenario?
Diese Konstellation wird ja etliche Firmen betreffen.

IP-Anschluss -> Modem -> Firewall -> und an die Firewall eine TK-Anlage mit VoiP Unterstützung?

Am liebsten möchten wir natürlich die USG 50 behalten und nicht gegen einen Speedport (geht eh nicht, da kein VPN) und auch gegen keine z.B. Fritzbox austauschen.

Hilfe..

Danke Euch.
Mitglied: Lochkartenstanzer
11.02.2015 um 17:28 Uhr
Zitat von 120479:

Hallo zusammen,

ich betreue "nebenbei" das kleine Netzwerk der Firma meines Onkels.
Dieser ist Kunde bei der Telekom und sein aktueller ISDN Anschluss soll in absehbarer Zeit auf einen IP-Anschluss umgestellt
werden.

meine emopfehlung: mit Händen udn Füßen wehren, solange es noch geht. Die umstellungphase will man als Firma nicht haben. Da habe ich bei einigen Kudne schon zuviel gesehen.



Was für Geräte/Lösungen gibt es für solch ein Szenario?

Die Billigvariaten. eine Fritzbox. Die macht dann VOIP und DSL Dahinter klemmst Du die Anlage an den S0-Port udn die Zyxel an den LAN-Port.

Diese Konstellation wird ja etliche Firmen betreffen.

Leider.


IP-Anschluss -> Modem -> Firewall -> und an die Firewall eine TK-Anlage mit VoiP Unterstützung?

Ja. aber die kannst auch einfach eine billige Fritzbxo als VOIP/S0-Wandler verwenden.


Am liebsten möchten wir natürlich die USG 50 behalten und nicht gegen einen Speedport (geht eh nicht, da kein VPN) und
auch gegen keine z.B. Fritzbox austauschen.

Ich würde, wenn es sich denn gar nicht vermeiden läßt, hinter die Zyxel eine ISDN/Voip-Adapter hänge. Ob da nun eine Fritzbox oder irgendetwas anderes ist, wäre egal.

lks
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Mitglied: aqui
11.02.2015, aktualisiert um 19:46 Uhr
Aber auch wenn du umgestellt wirst passiert erstmal gar nichts, jedenfalls nicht mit den Datenverbindungen.
Router und alles was IP ist wird problemlos so weiterlaufen wie bisher. Nur eben das die ISDN Anlage tot ist, da eben ja kein ISDN mehr über die leitung kommt.
Den Splitter kannst du dann auch getrost rausnehmen und den bestehenden Router direkt mit der Amtsleitung verbinden aber auch mit Splitter stört es nicht.

Bei der Telefonie hast du 2 Optionen.
Bei Analogtelefonie besorgt man sich einfach eine simple VoIP zu analog Adapterbox wie z.B. diese hier:
http://www.reichelt.de/index.html?ACTION=3;ARTICLE=136473;SEARCH=CISCO% ...
hängst die in den Netzwerk, definierst den SIP Server der Telekom, die ja einer der vorbildlichen Provider ist und alle diese Zugangsdaten den Usern frei zur Verfügung stellt.
Et voila....schon ist die Telefonie und Fax wieder da und alles ist wie gehabt !

Da du ja kein Analog hast sondern ISDN gibt es dafür auch entsprechende Adapter. Da diese aber etwas teuer sind macht es keinerlei Sinn dafür Geld auszugeben.
Besser ist du beschaffst dem Onkel gleich eine neue kleine VoIP Telefonanlage wie z.B. die Auerswald 3000 VoIP:
http://www.reichelt.de/index.html?ACTION=3;ARTICLE=103186;SEARCH=AUERSW ...
Die klemmst du dann ganz einfach wie den obigen Cisco Adapter in dein lokales Netz, gehst wie gewohnt mit einem Browser auf die grafische Oberfläche des Setups der Anlage, trägst deine Telekom SIP Daten ein, weisst die internen Nummern der angeschlossenen Telefone und Fax zu und fertig ist der Lack.
Das ist in 10 Minuten erledigt und schon funktioniert auch da wieder die Telefonie mit dem neuen All IP Anschluss !
Neuen schrottigen Speedport brauchst du de facto nicht.

Weitere Grundlagen dazu erklärt dir dieser ct' Artikel:
http://www.heise.de/ct/ausgabe/2014-23-Test-VoIP-Telefone-und-Adapter-f ...
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Mitglied: VGem-e
11.02.2015, aktualisiert 12.02.2015
Servus,

bei uns flattern, obwohl noch kein Umschlusstermin bekannt, auch schon fleissig Werbeflyer der Telekom rein...

Wir hatten ja letztes Jahr ne komplett neue TK-Anlage erworben und der Fachhändler wußte bis vor kurzem auch nicht, da sich die Behörde bei der Vorplanung in 2013 bewußt gegen IP-Telefonie entschieden hatte, endgültig, was der Umstieg für unsere Anlage im Hause baugruppentechnisch bedeuten kann...

Deshalb danke an die bisherigen Poster für die hier gegebenen Infos!

Gruß,
VGem-e

Edit: Ergänzung des Beitrags, da irrtümlich ohne entsprechende Details abgesandt (und erst später festgestellt).
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Mitglied: aqui
11.02.2015 um 20:33 Uhr
und der Fachhändler wußte bis vor kurzem auch nicht endgültig, was der Umstieg für uns bedeuten kann...
Ääähhh bitte wie ?? Du sagtest doch was von "Fachhändler", oder ?? Diesen solltest du dann besser ganz schnell wechseln, denn der ist ganz sicher nicht vom Fach. VoIP ist seit 10 und mehr Jahren Standard.... das sollte mittlerweile jeder der nur ansatzweise was mit der Materie zu tun hat wissen ?!

Fazit: Ruhig bleiben und der Umstellung sehr gelassen entgegensehen...
Und die Flyer gehören alle gleich in den Altpapiercontainer.... Für viele ist das aus der Unwissenheit der Masse Kapital zu schlagen...wie immer !
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Mitglied: MrNetman
11.02.2015 um 20:54 Uhr
Zitat von VGem-e:
Wir hatten ja letztes Jahr ne komplett neue TK-Anlage erworben und der Fachhändler wußte bis vor kurzem auch nicht endgültig, was der Umstieg für uns bedeuten kann...
Das ist doch gut, wenn diese Anlage eine moderne mit IP-Funktion ist. Die kann ISDN und VoIP.
und mach dir keine Sorgen mehr.

Gruß
Netman

für den TO:
zwei Telefone sind keine Herausforderung für die Telefonanlage in der Fritzbox. Man kann alles weiter verwenden.
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Mitglied: StefanKittel
12.02.2015 um 07:39 Uhr
Moin,

gerne vergessen wird in solchen Fällen schnell mal Dinge bei denen die Anbindung nicht so sichtbar ist.
z.B.
- EC-Cash-Gerät
- Alarmanlage mit externen Anbindung oder Anrufschaltung

Viele Grüße

Stefan
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Mitglied: AndiEoh
12.02.2015 um 09:11 Uhr
Hallo,

nicht vergessen: Die "All-IP" Anschlüssen werden meistens mit Annex J ADSL beschaltet, also prüfen ob das externe Modem das kann, die meisten Modem älter 2-3 Jahre können das nicht.

Gruß

Andi
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Mitglied: aqui
12.02.2015, aktualisiert um 11:36 Uhr
Das stimmt so nicht und auch die Praxis zeigt das. Das ist abwärts kompatibel so das auch jegliche "alte" Modems problemlos damit funktionieren !
Die machen ein Autonegotiating so das das kein Thema ist. Wenn man mal von der Tatsache absieht das man auf ein Teil des Spektrums und damit Bandbreite dann verzichtet was aber marginal ist.
Ein neues Annex J Modem ist aber de facto nicht erforderlich !
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Mitglied: MrNetman
12.02.2015 um 11:37 Uhr
Ja VoIP ist etwas anders als ISDN.
Und es gibt eventuelle Fallen.
Aber der TO hat seine Umgebung komplett dokumentiert und mit dem VoIP Anschluß bekommt er einen neuen Router, der VoIP kann oder einfach einen quais-S0-Bus zur Verfügung stellt. Mit der Anzahl an Funktionen und lokal genutzen Geräten könnte er von jetzt 2 (Telefonanalage, Modem, Router) auf ein Gerät abspecken -VoIP-Router mit VPN.

Gruß Netman
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Mitglied: aqui
12.02.2015, aktualisiert um 11:48 Uhr
und mit dem VoIP Anschluß bekommt er einen neuen Router
"kann" er bekommen, denn das ist nicht umsonst und muss man definitiv bei der T-Com dazuordern.
Ist aber sicher die einfachste Lösung wenn man den Weg des geringstens Widerstandes gehen will und mit einem Speedport leben kann
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Mitglied: Lochkartenstanzer
12.02.2015 um 11:56 Uhr
Zitat von aqui:

> und mit dem VoIP Anschluß bekommt er einen neuen Router
"kann" er bekommen, denn das ist nicht umsonst und muss man definitiv bei der T-Com dazuordern.
Ist aber sicher die einfachste Lösung wenn man den Weg des geringstens Widerstandes gehen will und mit einem Speedport leben
kann

ich würde da eher auf die "fritzboxLösung gehen" Alles wie bisher beibehalten udn zwischen Firewall und Telefonanlage die fritzbox klemmen.

lks
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Mitglied: Hellione
13.02.2015 um 10:19 Uhr
Ich würde erst mal auf einen Geschäftskundentarif umstellen und abwarten, bis VoIP mal störungsfrei läuft.
Die BusinessBasic Complete / DeutschlandLAN Connect M Tarife laufen aktuell nur mit ISDN.
Und nachdem passende VoIP Tarife nocht nicht einmal erhältlich sind für Geschäftskunden mit fester IP, hast du also sicher noch einige Jahre Ruhe.
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Mitglied: AndiEoh
13.02.2015 um 10:20 Uhr
@aqui : Gerade erst einen neuen "all IP" Anschluß erhalten und nein die alten Modems tun nicht. Funkwerk RS232bw, LANCOM 1722, Fritz 3170 und ähnliche etwas ältere Geräte kriegen keinen Sync hin. Es gibt alte Geräte die per Firmware auf Pseudo Annex J aufgebohrt werden indem sie Annex J aushandeln, aber den neuen Frequenzbereich ausklammern, das funktioniert aber nur solange die T-Com Gegenstelle das zulässt. Eine Zeitlang hat die Telekom auch all IP geschaltet und die Gegenstelle hat sich auch auf Annex B eingelassen, ist nun aber wohl nicht mehr der Fall.

Also besser damit rechnen das ein neues Modem her muß.
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Mitglied: aqui
13.02.2015 um 10:46 Uhr
Ist mir dann bis dato (glücklicherweise) noch nicht untergekommen denn alle DSLAMs bis dato konnten wohl beides. Aber guter Punkt wenn dem tatsäclich so ist.
Bessere Router mit integriertem Modem wie z.B. der Cisco 887va kann man mit entsprechender Modem Firmware upgraden die dann so oder so beides negotiated, da ist das dann kein Thema. Bei anderen ist das oft in die Firmware gebundelt.
Ältere rein "Hardware" Modems hätten in so einem Fall dann in der Tat ein Problem wenn deren Modem Firmware nicht beides negotiaten kann.
Generell sind Annex B und J (fast) kompatibel: http://en.wikipedia.org/wiki/G.992.3_Annex_J
Da hilft dann vermutlich nur der Versuch denn die Standard Hotline der Telekom hat selber keine Ahnung und versucht primär die üblen Speedports zu vertickern....
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Mitglied: 120824
04.03.2015 um 01:15 Uhr
Dieser ist Kunde bei der Telekom und sein aktueller ISDN Anschluss soll in absehbarer Zeit auf einen IP-Anschluss umgestellt
werden.

Aktuell hat er als "TK-Anlage" eine Eumex 402 im Betrieb mit zwei Telefonen.
Die Eumex 402 macht eigentlich nur aus ISDN -> Analog für Fax und analoge Telefone. Ist quasi nix anderes was ne Fritz auch kann..
Ist bei dem NTBA (das Ding mit der grünen Leuchte wo ISDN drauf steht) wirklich nur die Eumex 402 eingesteckt?
Weil der NTBA hat 2x So und 1x steckt jetzt definitiv in der Eumex. Nur in dem 2 So könnte noch ein ISDN Telefon stecken!?

Schau da am besten mal nach was da so alles drin steckt.


Außerdem hat er ein reines DSL-Modem sowie eine ZyXEL USG 50 als Router + Firewall.
Über die ZyXEL Firewall läuft eine IPSec Site to Site Verbindung sowie 2 Clients die gelegentlich per Shrew einen IPSec
Tunnel aufbauen. DMZ für den Mail-Server ist auch eingerichtet.

kannst du wenn du unbedingt willst so lassen. Dann müsste man nur ein anderes Modem vorschalten.
Und was auch wichtig wäre ob du bei der Umstellung auf Anex J oder Anex B wechselst.
Das bekommt man raus wenn man bei der Telekom fragt ob bei Umstellung im DSL Anteil (ohne Splitter) erscheint dann wäre es Annex J wenn nicht ist es Annex B.

Ich konnte gerade nicht im Netzt so schnell finden ob der auch Annex J kann (also Splitterlos) wäre aber eh egal wenn du ein anderes Modem vorschalten würdest. Nur so zur Info.



Ich frage mich nun, was mit meinen Geräten am Tag der Umstellung passiert.
Ich kann ja weder die Eumex 402 an die "neue" "TAE" Dose anschließen, noch die USG 50, da diese keine
Telefonie kann.

Also eine neue TAE Dose bekommst du auch nicht. Nur der Rest wie Splitte bei Annex J fällt weg und natürlich der NTBA.
Dafür bekommst du ein Signaturkabel.
Also im Endeffekt nichts anderes wie ein Kabel was von DSL deines Modems in die TAE passt.


Was für Geräte/Lösungen gibt es für solch ein Szenario?
Diese Konstellation wird ja etliche Firmen betreffen.

IP-Anschluss -> Modem -> Firewall -> und an die Firewall eine TK-Anlage mit VoiP Unterstützung?

Am liebsten möchten wir natürlich die USG 50 behalten und nicht gegen einen Speedport (geht eh nicht, da kein VPN) und
auch gegen keine z.B. Fritzbox austauschen.

Also am besten du nimmst den zyxel speedlink 5501 der kann alles und dann kannst auch eigentlich die Eumex entsorgen.
Oder du schließt diese am SO Bus des Zyxel an.

Wenn du magst mache ich die Umstellung auch systemtechnisch bei der Telekom. Ich kenn mich da aus bin da jeden Tag

Brauch dann nur deine Kundennummer.
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Mitglied: 120824
04.03.2015, aktualisiert um 01:23 Uhr
>Hellione (Level 1) - Jetzt verbinden
>13.02.2015 um 10:19 Uhr
>Ich würde erst mal auf einen Geschäftskundentarif umstellen und abwarten, bis VoIP mal störungsfrei läuft.
>Die BusinessBasic Complete / DeutschlandLAN Connect M Tarife laufen aktuell nur mit ISDN.
>Und nachdem passende VoIP Tarife nocht nicht einmal erhältlich sind für Geschäftskunden mit fester IP, hast du also sicher noch einige Jahre Ruhe.


Naja so ganz richtig ist das nicht. Es hat seine Gründe warum die BusinessBasic Complete Anschlüsse nur noch 3 Monate Laufzeit haben...
Außerdem DeutschlandLAN Connect M ist nichts anderes wie Magenta Zuhause M im privatkunden Bereich und diese sind reine IP Anschlüsse.

Feste IP kann man dazubuchen oder mitthilfe von PHP und etwas Webspace selber erstellen.

Passende VoIP Tarife und Hardware gibt es sogar als Anlagen Anschluss komplett Cloudbasierend.

Bei Bedarf ruhig bei mir melden.
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