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GELÖST

Günstige Komponenten (Switch, Module, Transceiver) für 10GB über LWL

Frage Netzwerke LAN, WAN, Wireless

Mitglied: Tharen

Tharen (Level 1) - Jetzt verbinden

27.12.2012 um 23:53 Uhr, 5303 Aufrufe, 16 Kommentare

Guten Abend,

seit kurzem sind unsere Firmenstandorte über Glasfaser verbunden.

wir verwenden derzeit 1000er Medienkonverter von DLINK.

Wenn wir nun von 1 Gb auf 10 Gb gehen wollen, welche Komponenten benötigen wir an beiden Standorten ?

Habe diese Geräte bisher gefunden:

2 x Switch HP ProCurve 2910 (EUR 1000)
2 x Switch-Modul für 10G SFP+ (EUR 500)
2 x Transceiver 10G SFP+ (bis 10 km) (EUR ca. 300-500)

Folgende Fragen habe ich:

Ist dies ein empfehlenswerter Einstieg ?

Geht es evtl. günstiger (andere Hersteller) ?

Gibt es alternativen zwischen 1 Gb und 10 Gb ?



Vielen Dank für Eure Wissenswerte.

Gruß

Tharen
Mitglied: sk
28.12.2012 um 01:13 Uhr
Hi,
selbstverständlich geht es noch deutlich billiger. Zumindest bei den Switchen. Die Frage ist, welche Anforderungen zu stellen sind.

Gruß
sk
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Mitglied: MrNetman
28.12.2012 um 04:01 Uhr
Hi Tharen
Zitat von Tharen:
seit kurzem sind unsere Firmenstandorte über Glasfaser verbunden. Wir verwenden derzeit 1000er Medienkonverter von DLINK. Wenn wir nun von 1 Gb auf 10 Gb gehen wollen, welche Komponenten benötigen wir an beiden Standorten ?

Ist das euere eigene Glasfaser?
Ist es eine Singlemode oder eine Multimode Faser?
Wie lange ist die Faser, respektive das LWL Kabel?
Und danach kann man erst einmal bestimmen was funktioniert und nicht.
Unter 1GB gibt es SFPs (GBICs), die im Switch eingesteckt die Verbindung herstellen. Externe Medienkonverter sind äußerst ungebräuchlich.
Für 10GB heißen diese Module XSFPs, sind mechanisch aber in etwa gleich groß und können auch direkt in den dafür geeigneten Switchen betrieben werden.

Gibt es Alternativen zwischen 1 Gb und 10 Gb ?

10GB über Kupfer über moderne Cat6a oder Cat7 Kabel und RJ45 und bis zu 100m.
Alles dazwischen ist proprietär und teuer. z.B: 12 Fasern für 6GB oder Kupfer-twinax für bis zu 15m. Oder CWDM via Glasfaser.

Gruß
Netman
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Mitglied: Dobby
28.12.2012 um 09:31 Uhr
Hallo Tharen,

Wenn wir nun von 1 Gb auf 10 Gb gehen wollen, welche Komponenten benötigen wir an beiden Standorten ?
Eine Frage hätte ich doch an dieser Stelle einmal gestellt, sehe ich das richtig, dass beide Gebäude
auf einem sehr großen Gelände stehen und Ihr diese beiden Gebäude mit LWL verbunden habt?
Denn dann würde ich sogar dazu tendieren mehrere LWL Kabel zu verlegen falls eines einmal ausfällt und
man zum Anderen kann man den Durchsatz merklich durch das Aufsetzen eines LAGs erhöhen.

Oder sind diese beiden Gebäude auf unterschiedlichen Grundstücken und da liegen 10 KM dazwischen,
mit öffentlichen Straßen, Gebäuden und, und, und?

Ist nur rein Interesse halber gefragt.
Von wem nutzt Ihr denn sonst vorwiegend Euer Netzwerkequipment?
Ich meine bieten diese Hersteller dann nicht auch so etwas an, dann bleibt alles schön homogen und
man muss sich auch nicht wieder auf eine neue Oberfläche einstellen und so weiter.

Generell sollten es wohl Switche sein die;
- 12 bis 24 SFP+ Ports haben
- Stapelbar sind falls die Anforderungen steigen
- einen nicht blockierenden Kern (Switch Fabric) haben
- Layer 3 Routing anbieten bzw. per zusätzlicher Lizenz von Layer 2+ auf Layer 3 erweiterbar sind

Und wie ..sk.. es schon ganz richtig erwähnt hat, den heutigen und zukünftigen Anforderungen gerecht
werden.


Ist dies ein empfehlenswerter Einstieg ?
Genügt es Euren Anforderungen, denn auch?

Geht es evtl. günstiger (andere Hersteller) ?
Immer, ganz bestimmt.

Gibt es alternativen zwischen 1 Gb und 10 Gb ?
Welches Netzwerkequipment habt Ihr denn bis jetzt vor Ort und/oder Verfügung?
2 Switche die stapelbar sind mit 28 SFP Ports und 3 aufgesetzten LAGs mit bis zu 8 Leitungen aufsetzen?
= 3 Leitungen (Link Aggregation Group) mit zusammengefassten (aggregated) 8 GBit/s Durchsatzvermögen.

Gruß
Dobby
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Mitglied: Tharen
28.12.2012 um 12:02 Uhr
Hi,

Danke für die Antworten, die

hier kurz unsere aktuelle Situation:

Die FirmenGebäude befinden sich im gleichen Ort, sind Luftlinie ca. 500 meter voneinander entfernt.
Die Glasfaser (24 aufgelegte Adernpaare) wurde uns im Zuge einer Umstellung von der Telekom gelegt. (Länge knapp 750-800 meter)
Wir setzen vorwiegend HP-Geräte (Server, Switche)
Wir haben bereits einige HP-2510G, sowie 1810G, da wir die verschiedenen Hallen (je Standort) mittels LWL und GBIC verbunden haben. (warscheinlich ist das mittlerweile unter dem aktuellen Standard)

Zur Verbindung der Firmen sind da jetzt nur die beiden DLINK DMC810SC. Funktionieren tut das.

Gruß

Tharen
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Mitglied: MrNetman
28.12.2012 um 12:22 Uhr
Danke für die versteckten Informationen (Medienkoverter genaue Bezeichnung, 500m Entfernung) zu den wichtigen Details:
Das sind singlemode Glasfasern!
Auf diesen Glasfasern hast du alle Möglichkeiten.

Du benötigst auch keine externen Medienkonverter, wenn du genügend Fasern und den HP2510 nutzt. Der hat SFP-Steckplätze zum direkten Anschluß.

Aber für 10GB benötigst du neue Switche. Deren mindestens zwei. Einer steht im entfernten Gebäude/Firma und einer im RZ, wo die Fasern ankommen und die Server stehen und evtl mit höherer Geschwindigkeit angebunden werden können.

Wenn die Konfiguration bis jetzt läuft kann man die etwas tote Zeit nutzen um Performancetests zu machen und etwas vorzubereiten um die über die Zeit genutzte Bandbreite zu monitoren. Mittels SNMP auf den Switchen lässt sich das einfach machen.

Dann kann man die Ideen, die jetzt kommen in Budgetplanungen einfließen lassen.

Gruß
Netman
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Mitglied: Dobby
28.12.2012, aktualisiert um 12:37 Uhr
Hallo Tharen ,

Wie viele der 24 aufgelegten Andernpaare stehen denn noch zur freien Verfügung?

Reicht nicht ein LAG mit 8 SFP Ports von einem zum anderen Firmengebäude?
Das sind immerhin zusammen geschlossene 8 GBit/s!

Gruß
Dobby
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Mitglied: MrNetman
28.12.2012 um 12:51 Uhr
zwei neue Switches mit mehr als 8 Gigabit SM-SFPs dürfte nicht ganz günstig sein. So ist es eine Frage, ob man Stück für Stück aufrüstet. Es stehen auf den vorhanden Switches aber nur 2 SFP-Slots zur Verfügung, die man mittels LAG oder LACP zu einem 2 GBit/s Link verknüpfen kann. Kosten 4 Stück SFPs um etwa 150€ mit SM Anschluß (1000Base-LX) und passende SM-Patchkabel von ST/SC auf LC.

Gruß
Netman
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Mitglied: aqui
28.12.2012, aktualisiert um 13:24 Uhr
Der Knackpunkt ist die Art der verlegten Glasfaser zu der der TO hier leider kein Wort sagt Genau DAS ist aber essentiell wichtig um überhaupt entscheiden zu können ob er 10 Gigabit einsetzen kann oder nicht !
Ist es Multimode Faser (850nm Wellenlänge) mit 50u, was SR (Short Range) GBICs erfordert, sieht es generell düster aus, denn OM-2 Faser kommt auf ca. 100 Meter mit OM-3 sind um die 300 Meter drin und OM-4 und besser geht maximal bis 400 Meter.
Bei den obigen Längen von 750-800 Metern dann ist es technisch absolut chancenlos mit 10 Gig wenn es Multimode Faser ist !

Anders sieht es aus sollte es Monomode Faser mit 9u und 1310nm Wellenlänge sein, denn damit sind mit LR GBICS (Long Range) bis 10 km möglich.
Damit sind die Chancen also sehr gut das zu realisieren.

Ob Billigheimer HP und andere in ihren Billigswitches aber LR GBICs oder SFPs supporten ist dann eine HW technische Frage des Herstellers die es zu klären gilt. HP ist in sofern übel als das sie einen zwingen HP eigene und damit weit überteuerte GBICs zu verwenden. Do holen sie sich das geld wieder was sie bei den Billigswitches zugesetzt haben !!
Besser ist es einen hersteller zu verwenden der keine solche Zwangspolitik hat, denn so hat man die freie Wahl und diese GBICs sind erheblich preiswerter. Gerade wenn man LR GBICs verwenden muss !
Aber es gibt am Markt ja eine Fülle anderer Hersteller ohne Zwangspolitik....

Fazit: Mit den oberflächlichen Informationen zur Verkabelung ist keine zielführende und hilfreiche Aussage für den TO machbar !
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Mitglied: Tharen
28.12.2012 um 19:18 Uhr
Hi,

... darum frage ich hier, bevor wieder irgendwas gekauft wird...
Danke für Eure Hinweise und Tipps. SUPER !

@aqui

zu den verwendeten LWL-Kabeln kann ich erst Anfang Januar was sagen.
von den 24 aufgelegten Fasern sind noch 23 ungenutzt

Daher macht es erst weiter Sinn, wenn die Infos vorhanden sind, oder ?
Welche Hersteller betreiben denn keine "Zwangspolitik" ??



Das mit dem LAG /LACP interessiert mich.

2-3 GBics habe ich noch bzw. kann ich für Testzwecke woanders entnehmen.

Also baue ich an Standort 2 einen HP-Switch mit 2 Gbics rein und das LAG konfigurieren ?
(nachdem ich mich mit der Vorgehensweise befasst habe... gibts eine Anleitung dafür ? . . ich kann aber auch googlen)
Dann hätte ich schonmal 2 Gb und könnte die von Mr. Netmann angesprochenen Performance-Tests machen.


An dem 2510G sind 4 SFP-Ports.

Ist es richtig, wenn ich sage:
noch einen 2510G kaufen, und die restlichen GBics (4 je Standort), so könnte ich die Bandbreite auf 4 Gb erhöhen ?

Da ich die Finanzen auch im Auge halten muss, wäre dies eine Investition, die ich ohne Probleme genehmigt bekomme.

... aber erst erbringe ich die genauen Info über das verlegte Kabel.




Viele Grüße

Tharen
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Mitglied: MrNetman
28.12.2012, aktualisiert um 20:09 Uhr
Zitat von aqui:
Der Knackpunkt ist die Art der verlegten Glasfaser zu der der TO hier leider kein Wort sagt Genau DAS ist aber essentiell
wichtig um überhaupt entscheiden zu können ob er 10 Gigabit einsetzen kann oder nicht !
Es ist SM, da der DLink-Koverter (Typ-Angabe) SM ist. Also 1000Base-LX oder LH. Mehr benötigt es nicht.

Ja, es ist möglich die 4 SFPs auf beiden Switchen zusammen zu konfigurieren und sie mit den vorhandenen Fasern zu verbinden, was schon mal fast 4GBit/s bringt. Nennt sich bei HP Port-Trunking und steht im Handbuch http://cdn.procurve.com/training/Manuals/2510G-MgmtCfg-Jun2008-59923095 ... ab Seite 219.

Gruß
Netman
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Mitglied: Dobby
28.12.2012 um 22:45 Uhr
Hallo Tharen,

von den 24 aufgelegten Fasern sind noch 23 ungenutzt
Na das geht doch, oder?

Daher macht es erst weiter Sinn, wenn die Infos vorhanden sind, oder ?
Jo, das ist wohl so und meiner Meinung nach auch am vernünftigsten.

Das mit dem LAG /LACP interessiert mich.
- LAG
- LACP
- zu der Seite in der Bedienungsanleitung hat ja MrNetman schon verlinkt.

An dem 2510G sind 4 SFP-Ports.
Wenn die nicht in Benutzung sind ist doch alles tutti, oder?
Versuch macht kluch, also wenn Du das einmal aus getestet hast weiß Du ja vor allem auch ob es Dir reicht.

...so könnte ich die Bandbreite auf 4 Gb erhöhen ?
Jo, so ist es, vor allen anderen Dingen aber hast Du dann ein bisschen mehr Sicherheit, denn wenn Deine
jetzige Leitung mal zusammen bricht, fällt das sofort auf, mit einer LAG fehlen "nur" 1 GBit/s.

Und wenn die Ansprüche steigen kann man ja auch über den Einsatz von kleineren Switchen nachdenken,
es müssen ja nicht gleich die "großen" Kanonen sein. Hier ein paar Beispiele:
TP-Link TL-SG5412F neu für 200-300 € = 12 SFP Ports
Netgear GSM7212F neu für 600-700 € = 12 SFP Ports
Brocade Silkworm 3800 gebraucht für 399-900 € = 16 SFP Ports
Das kommt vielleicht etwas billiger und man kann die vorhandenen Leitungen nutzen, solltet Ihr aber
schnell und vor allen anderen Dingen viel expandieren, sollte man das ebenso vorab gut abwägen!

Ist eben so eine Sache, was mir vor allem gut gefallen hat Du hast schon HP im Einsatz und
musst Dich dann eben nicht neu und von vorne an andere Firmware gewöhnen und mit den SFP+ Geräten kann man
sicherlich auch eine LAG aufsetzen ;)

Gruß
Dobby
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Mitglied: aqui
29.12.2012, aktualisiert um 11:59 Uhr
.@MrNetman
Das muss nicht unbedingt was heissen, denn du weisst auch das man zur Reichweitenerhöhung auch mit LX oder LH GBICs auf Multimode arbeiten kann zur Reichweitenerhöhung im 1 Gig LWL Bereich. Und nur im 1 GiG Bereich. Das stellt also keineswegs sicher das es auch Monomode Fasern sind obwohl die Vermutung naheliegt.
Besser ist es aber das sicher abzuklären und zwar vorher.
.@Tharen
.. ."zu den verwendeten LWL-Kabeln kann ich erst Anfang Januar was sagen. "
Dann macht es in der Tat wirklich nur Sinn erst DANN weiterzudiskutieren und hier solange http://www.administrator.de/faq/32 nicht zu vergessen !!
Sind deine restlichen Fasern alle Multimode Fasern ist so oder so aus mit deinem 10 GiG Projekt, dann musst du dir keinerlei Gedanken mehr drüber machen, denn Physik lässt sich nicht überlisten.
Dann bleiben dir einzig nur Gigabit Trunks also die Bündelung einzelner GiG Links wie du es schon angesprochen hast.
Hersteller ohne GBIC Zwangspolitik sind alle Billigheimer wie NetGear, D-Link und Co. die du aber niemals im Firmenumfeld einsetzen solltest. Ansonsten Cisco, Extreme, Brocade, Enterasys wenn es um die Premium Hersteller geht..
Bitte warten ..
Mitglied: MrNetman
29.12.2012 um 14:06 Uhr
Zitat von aqui:
Das muss nicht unbedingt was heissen, denn du weisst auch das man zur Reichweitenerhöhung auch mit LX oder LH GBICs auf Multimode arbeiten kann zur Reichweitenerhöhung im 1 Gig LWL Bereich. Und nur im 1 GiG Bereich. Das stellt also keineswegs sicher das es auch Monomode Fasern sind obwohl die Vermutung naheliegt.
Bei 700 - 800m Länge der Glasfaser wird wohl nur ein Idiot MM verlegt haben. Zumal er dann auch noch den Betrieb mit teuren SM Komponenten macht. Das ganze in der Hoffnung, dass es später funktioniert?
Und MultiMode war zu Gigabit-Zeiten bei 50µm schon auf 550m begrenzt, bei 62,5µm sogar auf 300m.
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Mitglied: aqui
29.12.2012, aktualisiert um 14:29 Uhr
Im LWL Bereich gibt es leider eine Menge "Idioten". Allein schon bei der schlechten Ausbildung einiger "Verkabler". Da kann man sich leider nie wirklich sicher sein....
Mit LR Optiken konnte man auch damals bei 1 Gig schon ohne Mode Transition Kabel bei 50u 1km und mehr überbrücken was vielerorts auch gemacht wurde.
Nundenn, hoffen wir also mal das es Singlemode ist dann steht dem 10 Gig Projekt ja nix mehr im Wege...
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Mitglied: Tharen
30.12.2012 um 13:19 Uhr
Hi,

schonmal Danke für Eure rege Beteiligung.

Ich schließe den Beitrag vorerst, bis ich die Info über die Kabel habe.

Dann mach ich was neues auf...

Gruß und schönen Tag.
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Mitglied: Tharen
11.01.2013 um 09:55 Uhr
HI,

habe einen neuen Beitrag als Teil 2 gestartet:

http://www.administrator.de/contentid/196802
Bitte warten ..
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