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GELÖST

Geeignete Backuplösung gesucht (Server 2003 DC)

Frage Sicherheit Backup

Mitglied: aceAtWork

aceAtWork (Level 1) - Jetzt verbinden

11.10.2010 um 15:49 Uhr, 4702 Aufrufe, 11 Kommentare

Hallo zusammen,

da mir der Eventviewer (Server 2003) unseres DCs seit einiger Zeit Festplattenfehler anzeigt, sollen die Festplatten erneuert werden. Der Server ist reichlich betagt, wir überlegen uns deswegen, ihn durch ein neueres Modell zu ersetzen. Bisher sichern wir die Daten per Bandlaufwerk, dessen Kapazität noch ausreicht, die wachsende Datenmenge aber nicht mehr lange wird bewältigen können (zumal die Festplattengröße mit einem neuen Server definitv steigen wird).

Ich bin daher auf der Suche nach einer geeigneten Nachfolgelösung für unser Backup. Derzeit wird einmal die Woche ein Vollbackup (wie gesagt auf Band, Software ist Backup Exec 9) durchgeführt, jeden Tag ein Differentialbackup. Die Bänder werden einmal die Woche gewechselt, alte Bänder überschrieben. Ein Band liegt immer beim Geschäftsführer zuhause, so daß im Falle eines Brandes o.Ä. wenigstens halbwegs aktuelle Daten vorhanden sind. Gesichert werden die Daten des DCs und des separaten Datenbankservers.

Derzeit favorisiere ich ein Backup auf eine Festplatte (intern, extern, NAS?). Den prinzipiellen Ablauf möchte ich beibehalten (nachts wöchentliches Vollbackup). Über eine ganze Woche werden rund 160 bis 170 GB an Daten gesichert, Tendenz steigend. Es wäre schön, den Datenbestand eines Monats zur Verfügung zu haben, mit etwas Sicherheit kommt da also rund ein TB zusammen. Mir scheint, eine NAS-Lösung bietet sich da auch in Hinblick auf Erweiterbarkeit schon an, oder? Bandlaufwerke gibt's zwar in ausreichender Kapazität, aber die Schreibgeschwindigkeiten sind nicht gerade die besten. Teuer ist ein neues Laufwerk ohnehin.

Dann noch die Frage, wie wir die Daten am besten zum GF bekommen. Ich dachte daran, eine hinreichend große Platte anzuschließen (Wechselrahmen? extern?), die dann beispielsweise mit beginn einer neuen Backupwoche mit dem Backup der vergangenen bespielt wird. Wie würde ich sowas am besten organisieren (softwareseitig)? Und wie stellt man sicher, daß die Platte den regelmäßigen Transport übersteht? Ist die in einem Wechselgehäuse ausreichend geschützt oder gibt's da extra was zu kaufen?

Was die Software betrifft: das Backup sollte selbstverständlich automatisiert ablaufen.Freewarelösung wäre schön, wenn es sich nicht mit Boardmitteln oder dem ebenfalls etwas betagten Backup Exec regeln läßt. Wichtig ist, daß die gesicherten Daten durchsucht werden können (nicht ihr Inhalt, sondern Name, Änderungsdatum, Speicherort und andere Parameter).

Bin für Vorschläge und Anregungen offen und dankbar!

Mit freundlichen Grüßen
Mitglied: 94330
11.10.2010 um 16:27 Uhr
Ich würde dir zu sowas ähnlichem raten:
1
Habe auch sowas von Buffalo und funktioniert genial aber ich würde schon eines kaufen das mindestens 4 500GB Platten hat 4*1TB ist je nachdem auch ganz gut aber ich glaube nicht dass ihr so viel tatsächlich auch brauchen werdet ^^.
Also wir haben diese: 2
Die geht bis zu 8TB einer kleinere wäre diese: 3 die geht bis zu 4TB das sollte für kleinere und auch grössere Betriebe eigentlich reichen.
Oder sowas wie das weisse ding auf der Animation da unten xD.
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Mitglied: keine-ahnung
11.10.2010 um 16:59 Uhr
Hallo,

um Gotteswillen keine USB-Lösungen ...

Kommt ganz darauf an, wie Ihr im LAN und WAN angebunden seit und wie auf den Arbeitsplätzen über den TAg gearbeitet wird. Ich (kein DSL) sichere mit Acronis TI Server des nächtens (Praxis geschlossen) alle Partitionen des Servers als Komplettimage auf eine HDD im Server ausserhalb des RAID, am Vormittag während des Praxisbetriebes inkrementell alle Serverpartitionen auf eine USB-Festplatte (ja,ja, ich muß), die ich abends mit nach Hause nehme und in der Mittagspause noch einmal alle Serverpartitionen komplett auf ein NAS - so daß im richtigen Praxisbetrieb Server- und Netzwerklast relativ gering sind. Statt der USB-Platte könnte man, eine richtige WAN-Anbindung vorausgesetzt, auf Festplattenplatz beim Web-Hoster sichern, alternativ gibt es mittlerweile rechte witzig-kleine NAS mit 2,5-Zoll-Platten, die ebenso mobil und austauschbar wie ein USB-Drive sind (könnte eine Monatssicherung bei Deinem Chef bleiben, das andere Laufwerk bleibt im Netz).

Wirklich gute Software, um Server wegzusichern, gibt es nicht für nado ... da ist das Geld aber dann wirklich gut angelegt, welches man fürs Bandlaufwerk spart!
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Mitglied: 94330
11.10.2010 um 17:21 Uhr
Hmm...stimmt eigentlich hab nich so weit überlegt. Wüsste aber trotzdem gerne warum net USB bei mir funktionierts wunderbar auch die Zeitstellung...alles perfeto. Wie kommst du darauf?
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Mitglied: 60730
11.10.2010 um 17:25 Uhr
Zitat von keine-ahnung:
Hallo,

um Gotteswillen keine USB-Lösungen ...
Und um Gateswillen keinen Drobo oder eine Büffalo - gutes von Buffalo gabs nur einmal das waren die Boots .-(
edit² und von Malcolm Mc Laren die Buffalo Gals
Das oben genannte Zeugs ist doch schnarchlahm.....

Wenn das Sicherungsmedium transportiert werden soll und es auch sicher sein soll - dann geht ohne Band nix.
Alternativ zusätzlich kann man auch auf Platte sichern - aber dabei meint der Autor dieser Zeilen auch zusätzlich - nicht ausschliesslich.

Auf eines unserer LTO Bänder passen 400 GB - das sollte bei euch für eine Woche reichen.

Gruß
edit: schonmal ein Datenblatt für USB 2.0 gesehen? Wie viel meckerbeits schafft das theoretisch in der Minute? /edit
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Mitglied: keine-ahnung
11.10.2010 um 17:50 Uhr
Hallo Timo,

Nacht und schnarchlahm passt eigentlich gut zusammen. Wenn man die Möglichkeit hat, in den Zeiten, in denen der Server eh nicht viel zu tun hat, zu sichern, soll man das denn auch nutzen. 200 gig übers Netz an das NAS zu schicken, ist nun auch wieder nicht der Hammer - Gbit-Anbindung vorausgesetzt. Die zusätzliche inkrementelle Sicherung geht nun auch nicht wirklich auf die Taschenuhr, gelle?? Es gibt halt keine universell passende Sicherungsoption - man prüfe IMHO Umgebung + Anforderung + Geldbeutel und bastel sich daraus die passende Lösung.

Bei mir brauche ich z.B. Bänder nur zum Haare zusammen binden

Gruß, Thomas
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Mitglied: 94330
11.10.2010 um 17:57 Uhr
Wofür braucht man ein superschnelles Backup-Medium? Backups sind doch normalerweise eh über Nacht oder? Was soll es bringen wenn man money für etwas ausgibt das nach zehn minuten feddisch ist wenn man eh schon wech is????
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Mitglied: it-frosch
11.10.2010 um 18:22 Uhr
Hallo aceAtWork,

Datensicherung auf Festplatte ja, aber nur zusätzlich und dann in Safe oder im Schrank lassen.

Ich würde dir auf jeden Fall ein Bandlaufwerk raten. Es muss ja keine Bibliothek sein.
Wenn du DDS4 nimmst ist es nicht ganz so teuer und du bekommst genug Daten drauf.

>Und wie stellt man sicher, daß die Platte den regelmäßigen Transport übersteht?
Btw. Festplatten die bewegt werden (Notebook) gehen am schnellsten den Weg alles Irdischen.

>Freewarelösung wäre schön, wenn es sich nicht mit Boardmitteln oder dem ebenfalls etwas betagten
ntbackup wäre das Boardmittel ansonsten schau dir mal dataprotector Express oder baracula (http://www.bacula.org) an.

Grüße vom IT-Frosch
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Mitglied: 60730
11.10.2010 um 21:44 Uhr
Zitat von keine-ahnung:
Hallo Timo,

Nacht und schnarchlahm passt eigentlich gut zusammen. Wenn man die Möglichkeit hat, in den Zeiten, in denen der Server eh
nicht viel zu tun hat, zu sichern, soll man das denn auch nutzen.
/snip
Naja bis auf die Citrixxe und die AD Server haben unsere Server Nachts richtig Stress...
/snap
Es gibt halt keine universell passende Sicherungsoption - man prüfe IMHO Umgebung + Anforderung + Geldbeutel und bastel sich daraus die passende Lösung.
Eben, andere Länder andere Soße auf den Fritten
Gruß, Thomas
retour
Zitat von 94330:
Wofür braucht man ein superschnelles Backup-Medium?
Was ist das Gegenteil oder besser das Ziel von einem Backup? Restore oder?
Was soll es bringen wenn man money für etwas ausgibt das nach zehn minuten feddisch ist wenn man eh schon wech is????
Bitte bitte es geht wohl eher darum wer billich kauft - kauft zweimal
Und wer hängt dir nicht im Nacken -wenn das Restore in 10 minuten fertig wäre?
Jede Medallie hat zwei Seiten nur die Klampfe hat 6 oder 12
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Mitglied: goscho
11.10.2010 um 22:54 Uhr
Morgen,

ich möchte mich der Meinung von keine#ahnung im Großen und Ganzen anschließen (nutze aber vorwiegend BESR und nicht Acronis, ist einfach besser).

Die Sicherung auf Band muss nicht in jedem Fall die beste Lösung sein. Die günstigste ist sie auf keinen Fall.
Ich betreue einige Kunden, denen ich früher Sicherungen auf Bänder eingerichtet hatte und welche mittlerweile auf NAS sichern, teilweise mit den selben Sicherungsprogrammen (BE).
Was ist denn gegen eine zusätzliche Sicherung (Fullbackup) auf USB-HDD auszusetzen?

Das Thema Geschwindigkeit ist im Restorefall schon sehr wichtig, beim Backup eher weniger.
Wenn aber zuerst der Server installiert, gepatcht, die Dasi-Lösung installiert und eingerichtet, das Tapedrive initialisiert und die Bänder katalogisiert werden müssen -> da kann schon mal ein bisschen Zeit ins Land gehen.

Mit anderen Lösungen (bspw. BESR-Sicherungen auf NAS/USB-Disk) ist in der Zeit der komplette Server wiederhergstellt (außer es ist eine 3-TB-Fileserver).

Nein, ich hasse Bänder nicht. Allerdings ist es ein kompletter Irrglaube, dass nur Sicherungen auf Band der richtige Weg sein können.
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Mitglied: it-frosch
12.10.2010 um 22:37 Uhr
Hallo goscho,

>Das Thema Geschwindigkeit ist im Restorefall schon sehr wichtig, beim Backup eher weniger.
Das kommt auf die zu sichernde Datenmenge drauf an. Wenn ich über das WE 4 TB sichere finde ich es schon schön wenn ich am Mo früh auch fertig bin.

>Wenn aber zuerst der Server installiert, gepatcht, die Dasi-Lösung installiert und eingerichtet, das Tapedrive initialisiert und die Bänder katalogisiert werden müssen
Die Einrichtung sollte kein Entscheidungskriterium sein. So lange dauert das auch nicht wenn man weiß was man tut. Allerdings ist man mit BESR um vieles schneller fertig.

>Allerdings ist es ein kompletter Irrglaube, dass nur Sicherungen auf Band der richtige Weg sein können.
Was hier keiner behauptet hat. Es geht nur darum das, wenn Sicherungen außer Haus sollen, Bänder einfach mal die bessere (sichere) Wahl sind.
Wenn du es nicht glaubst dann lass doch dein NAS einfach mal aus 1,5m Höhe fallen.

Alle bisher angesprochenen Sicherungsmethoden haben ihren Anwendungsfall wo sie unschlagbar sind.
Man muss halt nur genau wissen was man von der jeweiligen Methode erwarten darf und was nicht.

Wir sichern übrigens:
1. Data to Disk (BESR, robocopy, u.a.)
2. Disk to Tape / Data to Tape
3. Tape außer Haus

Für nicht ganz so relevante Dinge:
1. Data to Buffalo (mit den von Timo angesprochenen Nachteilen) Man darf halt keine Geschwindigkeit erwarten.


grüße vom it-frosch
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Mitglied: aceAtWork
24.10.2010 um 17:02 Uhr
Hallo zusammen,

vielen Dank für eure Antworten. Da die Aufbewahrung außerhalb der Firma inklusive regelmäßigem Austausch obligatorisch ist, werden wir wohl, wenn ich das mal zusammenfasse, um ein Bandlaufwerk nicht herumkommen. Ich werde es jetzt einfach so handhaben: solange die Kapazität der aktuellen Bänder noch ausreicht, werden wir die weiterverwenden. Ist dei Grenze erreicht (und wieder Budget vorhanden) gibt's ein neues.

Mit freundlichen Grüßen
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