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Geeignete Backuplösung für Windows Server und Hardware

Frage Sicherheit Backup

Mitglied: Excaliburx

Excaliburx (Level 2) - Jetzt verbinden

23.11.2011, aktualisiert 16:30 Uhr, 5503 Aufrufe, 11 Kommentare

Hallo zusammen,

wir haben in einer Domäne einige Win 2003 / 2003 R2 / 2008 / 2008 R2 Server (mind. 70 GB zu sichernde Daten je Server) (alle haben Raid 1, die älteren SoftwareRaid, die neueren HardwareRaid) auf zwei verschiedenen Hardwaresystemen, jedoch vom gleichen Hersteller (Dell) im Einsatz.

Ziel:
Bei einem Ausfall der Hardware oder Betriebssystem (z.B. Festplatte, Mainboard, Netzwerkkarte oder Betriebssystemdefekt) soll das Serversystem in ca. 1 Stunde wieder komplett funktionsfähig für die User verfügbar sein.
Dazu sollte eine zuverlässige Backuplösung für die Hard- und Software angeschafft werden.

Nun geht es darum das Notfallkonzept von Hardware und Software neu zu erstellen.

Bisher wurden lediglich die wichtigsten Server mit BackupExec und IDR-Backups auf Bänder bzw. externe USB-Festplatte gesichert (Mail und Dateiserver).
Eine Wiederherstellung der Daten dauert länger als 1 Stunde.
Zudem kam es bereits vor, dass z.B. bei einem Win 2003 R2 Server die erste Festplatte einen Defekt hatte (SoftwareRaid 1). Die defekte Festplatte wurde dann aus dem Server enternt. Es wurde danach die zweite gespiegelte Festplatte in den Festplattenschacht 1 der defekten Festplatte eingesetzt. Dabei startete Win 2003 auf der gespiegelten Festplatte nicht. Solche Probleme sollen künftig vermieden werden.
-> ggf. lag die Ursache hier jedoch an einem Betriebssystemdefekt der auch über Raid 1 auf die zweite Platte übertragen wurde.


Als Zwischenlösung wurde nun eine Vollsicherung von allen Servern mit dem Windows-Standardsicherungsprogramm auf eine externe Festplatte durchgeführt.
Als endgültige Lösung kann dies nicht verwendet werden, da:
- diese Backups viele Stunden dauern (die Zeit über nacht täglich reicht nicht aus bis die Benutzer wieder arbeiten).
- die Backups wiederherstzustellen dauert mehrere Stunden (im Falle eines Festplattenausfalls).
- die Backups auf nur eine externe USB-Festplatten sind nicht redundant. Die Backups müssten mind. auf zwei externe Platten gespeichert werden, falls eine defekt geht.
- die Backups müssen tagesaktuell sein.
- der MBR der Festplattenpartionen wird nicht mitgesichert.

Die neuere Serverhardware wurde bzw. wird künftig nur noch mit HardwareRaidControllern ausgestattet.


Was für Möglichkeiten sind Euch diesbezüglich bekannt um Serverhardware (bei Hardwareausfall) oder die Daten auf dem Server wie Betriebssystem, Betriebssystemeinstellungen, Nutzdaten von den Benutzern (Betriebssstemausfall) innerhalb einer Stunde wiederherzustellen?


Danke für Eure Tipps!

Gruß
Mitglied: Ausserwoeger
23.11.2011 um 12:25 Uhr
Ein Angebot eines EDV Vertriebs einholen!!!!!

Ne scherz! Also erstmal zur Hardware: Ich würde einen HP Server empfehlen mit der entsprechenden leistung die benötigt wird. Dazu würde ich ein Carepack mit 4h Service empfehlen. Das bedeutet das defekte Hardwareteil ist bei einem Ausfall in spätestens 4h bei dir.
Desweiteren würde ich die oder den Server Redondant auslegen das bedeutet 2 Netzteile ein Trunk über 2 Netzwerkkarten usw.
Über ILO könnte man auch nachdenken wenn man den Server auch von der ferne aus bedienen können muss und die Console (vom Sart an wie wenn man vor dem PC steht) sehen will.

Sicherung:

Naja kommt natürlich auf die Menge deiner Daten an wie lange so eine Wiederherstellung dauert. Ich würde jedenfalls die Bandsicherung beibehalten um die Daten auch in einem Anderen gebäude oder schließfach deponieren zu können.
Desweiteren würde ich eine Imagesicherung empfehlen. ZB. mit Symantec Backup Exec System Recovery. Mit dieser Software ist dann zb. eine Sicherung auf eine NAS möglich. Mit dieser Imagesicherung wird Hardwareunabhängig eine Sicherung erstellt die dann je nach Datenmenge relativ schnell wiederhergestellt werden kann. Beispiel: ein Server auf dem die Systemplatte gesichert wird (30 GB belegt) ist in 15 min wiederhergestellt. ( Wenn man auf eine Neue Hardware geht dauert die sache allerdings länger da man ja die Treiber einspielen muss usw.)

LG Andreas
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Mitglied: istike2
23.11.2011 um 12:31 Uhr
Hallo,

wir haben aktuell die folgende Backup-Lösung (seit einer Woche):

Die Server werden mit dem preiswerten Tool "Allway Sync" auf eine Synology-NAS (NAS1) synchronisiert. NAS1 wird dann mit dem internen Tool "Time Backup" auf ein zweites Synology NAS stündlich archiviert... (Wenn ich die Software richtig verstehe: nur die geänderten Dateien)

Vorteile:

- Die Lösung ist preiswert (2xNAS mit 1 bzw. 2TB) ca. € 600,-
- Die Archivierung ist schnell, weil nur die geänderten Daten werden syncronisiert.
- Falls Gbit-LAN zu verfügung steht kann man die Daten via Netzwerkfreigabe auch sehr schnell wiederherstellen
- Durch die physische Trennung ist die Sicherheit schon sehr groß, da die NAS überall im Netzwerk sein können.

Momentan scheint es sehr gut zu klappen obwohl wir in unserem Fall noch nicht um Langzeittest sprechen können.

Gr. I.
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Mitglied: clSchak
23.11.2011 um 12:51 Uhr
haben aktuell die folgende Backup-Lösung (seit einer Woche):

Die Server werden mit dem preiswerten Tool "Allway Sync" auf eine Synology-NAS (NAS1) synchronisiert. NAS1 wird dann mit
dem internen Tool "Time Backup" auf ein zweites Synology NAS stündlich archiviert... (Wenn ich die Software richtig
verstehe: nur die geänderten Dateien)

das ist aber keine Sicherung ... und Datenbanken bekommst du so nicht gesichert geschweige denn Exchange Server oder VMs

b2t:
1H Ausfallzeit - dann musst du die Sachen im Cluster laufen lassen (VM oder direkt) ansonsten wirst mit keinen normalen Mitteln diese geringe Ausfallzeit lösen können und du musst alles doppelt bzw. mehrfach haben (Serverhardware, Storage, Netzwerk, Stromleitungen, USV usw.) und dann auch in getrennten Brandabschnitten - ansonsten wirst das nie hinbekommen - am einfachsten ist das mit Virtuallisierung zu lösen und einem redudanten Storage - was entsprechend an jeweils mind 2 Switchen angeschlossen wird wo man bei Ausfall einer Serverhardware einfach die Maschinen auf eine andere Hardware verschiebt und dort wieder hochfährt - das geht auch vollautomatisch (VMWare vMotion + FaultTolerance).

Auch in Punkto Datensicherung ist das mit VM's einfacher - entweder einfach die Maschine verschieben oder die gesamte Maschine auf einen anderen HyperVisor starten (das würde ich aber bei DC's lassen)

@ Ausserwoeger: Desweiteren würde ich die oder den Server Redondant auslegen das bedeutet 2 Netzteile ein Trunk über 2 Netzwerkkarten usw.

und was ist wenn das Mainboard abraucht? ... was du beschrieben hast ist "normale" Serverausstattung ... und nix besonderes
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Mitglied: Ausserwoeger
23.11.2011 um 12:54 Uhr
Toll !! Warum erzählst du mir das ? Deine Sicherung ist nicht mit Symantec Backup exec vergleichbar. Du Syncronisierst daten zwischen 2 NAS allerdings das System Selbst also die installation Windows Server+Exchnage usw. werden bei dir auf band gesichert. Eine wiederhestellung dauert bei dir also weit länger.

Die selben vorteile hat Symantec Backup exec System recovery auch.

Preis weiss ich nicht genau aber nicht mehr als 600€
- Wenn eine Vollsicherung erstellt wurde wird nur noch die differenz als Image gesichert ist also genau so schnell
- Falls Gbit-LAN zu verfügung steht kann man die Daten via Netzwerkfreigabe auch sehr schnell wiederherstellen!!! Das gillt auch für Symantec

- Durch die physische Trennung ist die Sicherheit schon sehr groß, da die NAS überall im Netzwerk sein können!!! Das gillt ebenso für Symantec.

PS: mehr werd ich dazu nicht mehr schreiben wenn du dich informieren willst mach das bei einer EDV Firma.

LG Andreas
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Mitglied: clSchak
23.11.2011 um 13:32 Uhr
Zitat von Ausserwoeger:
Toll !! Warum erzählst du mir das ? Deine Sicherung ist nicht mit Symantec Backup exec vergleichbar. Du Syncronisierst daten
zwischen 2 NAS allerdings das System Selbst also die installation Windows Server+Exchnage usw. werden bei dir auf band gesichert.
Eine wiederhestellung dauert bei dir also weit länger.

öhm - das mit dem NAS hat nicht der ThreadOpener geschrieben
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Mitglied: istike2
23.11.2011 um 13:37 Uhr
Zitat von clSchak:

öhm - das mit dem NAS hat nicht der ThreadOpener geschrieben

Ja so ist es...

@ Ausserwoeger

Ich habe damals deine Postings noch nicht gesehen... Ich habe auch nicht gesagt, diese wäre die ultimative Lösung. Bei UNS ist es Ok. Mit Symantec-Software wäre es noch besser, keine Frage.

Gr. I.
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Mitglied: Excaliburx
23.11.2011 um 14:23 Uhr
Hallo zusammen,

vielen Dank für die Tipps.

Auf dem Markt gibt es jedoch auch andere Virtualisierungslösungen wie die folgenden:

Kommerzielle Virtualisierungslösungen:
PikeOS für eingebettete Systeme
VMware
Virtuozzo
Microsoft Hyper-V
Parallels
Citrix Xen Server
SandBoxIE
Microsoft Virtual PC
IBM LPAR

Freie Virtualisierungslösungen:
Xen
VMWare ESXi
lguest
VirtualBox
KVM
OpenVZ
Linux-VServer
Proxmox VE


Ist VMWare die "beste" Lösung für mein Szenario oder kommen auch die anderen in Frage. Kann mir hier jemand grundsätzliche Vor- und Nachteile nennen?

Vielen Dank im Voraus!

Gruß
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Mitglied: Ausserwoeger
23.11.2011 um 14:25 Uhr
> @ Ausserwoeger: Desweiteren würde ich die oder den Server Redondant auslegen das bedeutet 2 Netzteile ein Trunk
über 2 Netzwerkkarten usw.

und was ist wenn das Mainboard abraucht? ... was du beschrieben hast ist "normale" Serverausstattung ... und nix
besonderes

Nix was soll dann sein ? Das 4h carepack greift und in 4h is ein neues MB drin .

Wenn man mehr will bleibt eh wie du sagtest nur der Cluster übrig.

LG Andreas
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Mitglied: Ausserwoeger
23.11.2011 um 14:26 Uhr
Zitat von istike2:
> Zitat von clSchak:

> öhm - das mit dem NAS hat nicht der ThreadOpener geschrieben

Ja so ist es...

@ Ausserwoeger

Ich habe damals deine Postings noch nicht gesehen... Ich habe auch nicht gesagt, diese wäre die ultimative Lösung. Bei
UNS ist es Ok. Mit Symantec-Software wäre es noch besser, keine Frage.

Gr. I.

UPS Sorry ich dachte der Post is vom Themenersteller Sorry !!
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Mitglied: clSchak
23.11.2011 um 14:31 Uhr
Zitat von Excaliburx:
Hallo zusammen,

vielen Dank für die Tipps.

Auf dem Markt gibt es jedoch auch andere Virtualisierungslösungen wie die folgenden:

Kommerzielle Virtualisierungslösungen:
PikeOS für eingebettete Systeme
VMware
Virtuozzo
Microsoft Hyper-V
Parallels
Citrix Xen Server
SandBoxIE
Microsoft Virtual PC
IBM LPAR

Freie Virtualisierungslösungen:
Xen
VMWare ESXi
lguest
VirtualBox
KVM
OpenVZ
Linux-VServer
Proxmox VE


Ist VMWare die "beste" Lösung für mein Szenario oder kommen auch die anderen in Frage. Kann mir hier jemand
grundsätzliche Vor- und Nachteile nennen?

Vielen Dank im Voraus!

Gruß



bei keiner der Kostenlosen Lösungen (ich lasse mich gerne eines besseren belehren) sind HA Funktionen für "lau" dabei - gerade das macht ja den Unterschied zwischen der kostenlosen und "teuren" Version der Software, bei z.B. VMWare ist das dann vMotion, FaulTolerance, Dynamic Ressource Sharing usw. was die Software im HA Umfeld so interessant macht .. aber auch teuer, VMWare ist klar Referenz in dem Bereich aber auch der teuerste - ich kenne zusätzlich nur Hyper-V ein wenig mit den anderen Lösungen habe ich wenn nur ein wenig rumgespielt mehr nicht.
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Mitglied: Deepsys
16.12.2011 um 20:05 Uhr
Hi,

Ist zwar schon was älter, aber 1 Stunde kriegst du kaum hin, denn das würde auch am 26.12. um 3 Uhr nachts gelten

Zum schnellen Wiederherstellen sind VMs schon Ok, aber auch nur wenn du auch mind. einen zweiten Host-Server plus Plattenplatz hast. Sonst dauert das auch wieder länger.
Gucke dir doch mal Acronis mit dem Universal-Restore an. Dann noch einen Reserve-Server mit dicken Platten und du kannst alle Server, ok zeitgleich nur einen, auf einer anderen Hardware wiederherstellen.
Und das sogar sehr einfach.

VG
Deepsys
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