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GELÖST

Wie geht Ihr mit der Nutzung von Social Netzwerken um?

Frage Sicherheit Firewall

Mitglied: gechger

gechger (Level 1) - Jetzt verbinden

19.08.2010, aktualisiert 08:33 Uhr, 5236 Aufrufe, 26 Kommentare, 3 Danke

Meine Frage ist eher die Bitte nach einem Erfahrungsaustausch.

Hallo Forum,

da viele Berufsanfänger mit der Nutzung von sozialen Netzen wie studivz, meinvz, wer-kennt-wen, usw usw groß geworden sind, und diese wie selbstverständlich auch nutzen, würde es mich interessieren, wie Ihr in Euren Netzwerken damit umgeht.
Wird der Zugriff auf solche Seiten prinzipiell erlaubt? Oder versucht Ihr, die Zugriffe während der Dienstzeit per Dienstanweisung begrenzt zu halten?
Ist der Zugriff komplett untersagt, und wie sperrt Ihr dann den Zugriff auf solche Seiten?

Ich denke mal, daß man das ja nicht komplett verbieten kann, zumindest in der Pause sollte eine Nutzung möglich sein, wenn eine DSL-Flat vorhanden ist und dadurch keine Kosten entstehen.

Mir persönlich entzieht sich jegliches Verständnis, wozu man ständig sein Leben ausbreiten muß im Internet, aber die junge Generation kann ja nicht mehr ohne...

Ich freue mich auf einen regen Gedankenaustausch.

Scöne Grüße
Chris
Mitglied: utiuti
19.08.2010 um 09:05 Uhr
Mahlzeit,

früher gab es in unserer Firma überhaupt keine Beschränkungen.
Aber es war ein kleines Büro, und die Disziplin sehr hoch.
Mittlerweile habe ich jedoch einen Filter installiert.
Haupsächlich weil wir Minderjährige Azubis haben.
Da gibt es schwer Ärger wenn diese auf PRON zurgreifen können
Im Zuge dessen habe ich auch gleich sämtlichen Unrat gesperrt (u.a. Soziale Netzwerke).

Meine Mitarbeiter habe ich informiert das privates Surfen komplett Verboten ist.
Wir haben halt sehr flexible Pausenzeiten, da ist das technisch Schwer zu lösen mit "Mittagspause".

Sperrungen habe ich mit IPCOP und dem zugehörigen URL-Filter gemacht.

Gruss UTI
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Mitglied: Susie1703
19.08.2010 um 09:12 Uhr
Guten Morgen,

also bei uns ist es generell nicht untersagt, nur leider gab es ein bis zwei Pappenheimer die es maßlos übertrieben haben und nun gar nicht mehr ins Internet dürfen. Außer auf spezielle Seiten die sie für ihre Arbeit brauchen.

Das ganze sperren wir dann mit iptables.

Gruß Susie
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Mitglied: 1983Hitcher
19.08.2010 um 09:12 Uhr
Ich gehöre selber zu der Generation die StudieVZ regelmäßig besucht.
Allerdings versuche ich mich dabei auf die Pausen oder auf den Feierabend zu beschränken.

Vielleicht sollte Mann mal überprüfen wie oft solche Seiten am Tag geklickt werden, das ist ja mittels eines Proxys kein Problem. Sollte es merklich zu viel werden, erst mittels Dienstanweisung versuchen zu verringern, andernfalls müssen die Seiten dann gesperrt werden.

Andrerseits gibt es z.b bei StudieVZ auch viele Gruppen die sich mit IT Themen oder Wirtschaftlichen Themen befassen so das ein Austausch darüber auch zum Vorteil der Firma sein kann.

LG

PS: Mann kann inzwischen kaum noch verallgemeinern ob WEB2.0 Seiten zur Freizeit oder für Berufliche Zwecke eingesetzt werden. YouTube z.b dort gibt es massig an Tutorials für IT Themen.
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Mitglied: Christian4982
19.08.2010 um 09:13 Uhr
Guten Morgen,

hier in der Firma haben wir die sozialen Netzwerken verboten ganz einfach weil privates Surfen verboten.

Jeder hat mittlerweile eine private DSL Flat und da kann man sich schön nach der Arbeitszeit zuhause austoben, aber im Office hat das einfach nichts verloren.
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Mitglied: mt2145
19.08.2010 um 09:16 Uhr
Hallo,

bei mir ist die private Nutzung des Internets untersagt und das gilt auch in den Pausen und für soziale Netze. Das sollte man zu hause machen und nicht auf der Arbeit. Ich spiele ja auch nicht im Büro Tennis, Fußball oder Golf! Wir blocken die Webadressen im Proxy. In unser Firewall sehe ich auch wer wo war und wie lang und kann eingreifen wenn das übergreift allerdings liege ich nicht jeden Tag auf die Lauer.
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Mitglied: Der-Phil
19.08.2010 um 09:16 Uhr
Hallo,

ich sehe auch wenig Alternative dazu, in der Firma privates Surfen prinzipiell zu verbieten.
Anderenfalls fällt man gleich in eine ganz andere Rechtslage und hat überall neue Datenschutzprobleme. Schon das Proxylog ist ein echtes Problem, wenn privates Surfen im Rahmen erlaubt wird.

Gruß
Phil
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Mitglied: gechger
19.08.2010 um 09:20 Uhr
Grüß Euch,

wenn man privates Surfen komplett verbietet, wer kontrolliert dann die Einhaltung und wie wird das kontrolliert?

Ich kann natürlich Bewegungsdaten protokollieren, aber verstosse ich damit nicht gegen geltende Datenschutzbestimmungen?
Das eine Dienstanweisung folgen wird bei uns, um die Nutzung einzuschränken, daß steht schon mal fest.

Einen echten Proxy habe ich nicht, wir sind ein sehr kleines Netzwerk und nutzen nur einen SBS2003. Und dort Blacklisten hinterlegen?
Ich schau mal nach dem IPCOP.

mfg Chris
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Mitglied: Der-Phil
19.08.2010 um 09:38 Uhr
Hallo,

wenn die private Nutzung ausgeschlossen ist, darf ich das auch überwachen. Diese Klausel muss jedoch die Arbeitsanweisung enthalten.

In der Regel werde ich das jedoch genauso wenig tun, wie ich auch sonst die Mitarbeiter systematisch überwache. Wenn jedoch ein Verdacht vorliegt, kontrolliere ich. Sonst schaue ich mir nur anonymisiert Logs an und schaue, dass alles im Rahmen bleibt.

Gleiches gilt für E-Mails. Strenggenommen darf ich noch nicht einmal im Krankheitsfall eine Weiterleitung einrichten, wenn private Mails nicht vollständig untersagt sind!

Phil
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Mitglied: trommelschlumpf
19.08.2010 um 09:46 Uhr
Bei uns ist privates Surfen per Betriebsvereinbarung verboten, auch in Pausen usw. Gesperrt ist allerdings (noch) nichts. Da ich auch nicht ständig die Logs kontrolliere existiert das Verbot eher auf dem Papier, ausserdem ist es ein offenes Geheimnis, dass einige Mitarbeiter recht ausgiebig privat surfen, aber viele davon sind "heilige Kühe", bei denen die Geschäftsleitung darüber hinweg sieht...
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Mitglied: 83928
19.08.2010 um 10:15 Uhr
Bei uns gibt es keine klare Regelung.
Musste den Mädels bei uns allerdings verbieten Pr0n Seiten aufzurufen ;) . Mit Filesharing, Warez, etc. kann hier zum Glück niemand was anfangen (ca. 20 MA). Insofern kann ich mir recht sicher sein, dass zumindest nichts illegales passiert (vorsätzlich). Bei Youtube, Webmail und SocialNetwork schaue ich meist weg.
In der Praxis funktioniert die Selbstkontrolle hier ganz gut. Wenn Arbeit da ist, wird gearbeitet.

Mein Vorgänger hat (ohne Anweisung vom Cheffe) einige Chatroom-URLs durch Einträge im DSL-Router gesperrt. Für ein paar Kekse und das Versprechen nicht zu übertreiben, habe ich die Sperren wieder rausgenommen. Wenn ich einen Sniffer o.ä. einsetze, sage ich den MA vorher Bescheid.

Allerdings sind wir auch eine kleine Werbeagentur und keine große Versicherung.

BTW: War dieser Beitrag privat oder beruflich??????
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Mitglied: gechger
19.08.2010 um 14:48 Uhr
das ist beruflich, weil aufgefallen ist, daß unsere jungen Kollegen recht häufig bei meinvz unterwegs sind. Wir haben auch nur 9 User am Netz hier und es ist meine Aufgabe, unser Netz zu betreuen.
Und es gibt bei uns Tage, da springen wir im Dreieck, andere Tage, wo wir Däumchen drehen. Und an diesen lauen Tagen habe ich persönlich nichts dagegen, daß meinvz genutzt wird.
Gesperrt habe ich Youtube und ICQ.

Unser Chef hat jetzt wegen der 'Mißbrauchsfälle' vor, alle soziale Netze zu sperren. Deshalb hat es mich interessiert, wie andere Firmen damit umgehen.

Und wie es aussieht, sind die Regeln in größeren Netzen rigoros. Kleinere Betriebe handeln das eher flexibel.

Ich werde erstmal empfehlen, mittels Dienstanweisung die übertriebene Nutzung einzuschränken. Protokolle werde ich nicht mitlaufen lassen aus Datenschutz-Gründen.
Mal sehen, wo das landet.
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Mitglied: Der-Phil
19.08.2010 um 15:08 Uhr
Hallo,

sei nur vorsichtig, weil Du bei eingeschränkter, privater Nutzung praktisch nichts mehr an den Rechnern machen darfst. Du darfst weder den Browserverlauf, noch das Postfach des Users anschauen, da Du sonst in seine Persönlichkeitsrechte eingreifst!

Phil
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Mitglied: Dirmhirn
19.08.2010 um 15:14 Uhr
Hi!

Wir haben diesbezüglich noch keine Regelungen.

Aber was ich bei mir selber merke (und man liest auch immer wieder davon), an manchen Tagen brauch ich das einfach mal schnell mails zu schauen oder facebook gucken. So eine kurze Ablenkung hilft oft und dann gehts wieder weiter.

Wir haben seit einigen Tagen eine neue Firewall (Fortigate 60C von Fortinet) und die kann angeblich Facebook Apps (farmville & Co) aber Fb selbst dafür nicht. Was ich noch herausfinden muss, ist ob man Zeitkontingente für die User einführen kann, zB 30min pro Tag.
Ein Zeit logging wäre für einige Nutzer wohl auch ganz interessant, dass sie selbst sehen wieviel sie mit fb &Co verbringen. So ein Aha-Erlebnis ...
Gerade bei kleinen Gruppen erzeugen rigorose Regeln oft mehr Unmut als sie nutzen.

Skype ist zb auch ein heikles Thema - wir nutzen es beruflich - hier wirds schwer irgendwas zu verbieten und das auch (sinnvoll) zu überprüfen.

sei nur vorsichtig, weil Du bei eingeschränkter, privater Nutzung praktisch nichts mehr an den Rechnern machen darfst. Du darfst weder den Browserverlauf, noch das Postfach des Users anschauen, da Du sonst in seine Persönlichkeitsrechte eingreifst!
heißt das wenn ich dem User erlaube, dass er in der Firma private mails & Co schaut, muss ich aufpassen, dass nicht in irgendeinem Log ein Hinweis drauf steht, dass er mails geschaut hat?! d.h. ich muss offiziell alles verbieten, so dass der User "illegal surft" und ich dadruch wieder meine ganzen Geräte administrieren darf?

sg Dirm
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Mitglied: Der-Phil
19.08.2010 um 16:23 Uhr
Hallo,

so sieht es aus...
Erlaubst Du auch nur eine Minute privates Surfen oder ein private Mail am Tag, ändert das rechtlich ALLES.

Phil
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Mitglied: nightwishler
19.08.2010 um 22:32 Uhr
also bei uns ist alles möglich...
mit dem vorteil das man wirklich schnell an alle benötigten infos rankommt, und wenn es das bild eines hp netzteil einer wx6000 ist oder der kontak bei xing.
skype wird bei den admins teilweise beruflich genutzt wenn sie weiter weg sind...
icq habsch noch nicht entdeckt, msn läuft im einkauf...

filesharing würde im upload des routers auffallen ;)
im großen und ganzen hat man immer ein paar spezies dabei, aber warum sollte man deshalb die ganze firma "bestrafen"?
wir gedenken eher unseren spezies ein paar takte zu sagen und zur not den rechner abzuschotten und im härtesten fall gibt s für nen azubi z.b. stift+block ;)
der müßte google schon auswendig kennen *g*

mal gucken wo es in zukunft hinführt
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Mitglied: 60730
19.08.2010 um 22:53 Uhr
Moin,

es gibt (wie immer) zwei Seiten Zuckerbrot UND Peitsche...

Sprich es gibt Chefs, die sehen das locker und Chefs die mögen das garnicht
Oder andersherum
Es gibt Kollegen, die Ihren Titel verdienen und unkollegiale, die machen was und wann Sie es wollen.

Die einen freuen sich, dass Sie was privates in der Firma machen können und fühlen sich deshalb eher mit der Firma verbunden, die anderen saugen was das Zeug hergibt und drücken sich vorm schaffen....

Ohne Betriebsvereinbarung ist das alles schwammig...

Und was die genannten Sozialen Netze betrifft - sehe ich persönlich locker - schlimmer fände ich, wenn User sich Firmenmails auf Ihren Freemailprovider weiterleiten.
Aber wie geschrieben, es gibt solche und solche.....

Ps: Ohne dir nahe treten zu wollen, aber 8:32 ist doch eigentlich schon Arbeitszeit

Gruß
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Mitglied: nightwishler
19.08.2010 um 22:58 Uhr
lach - des saß nun aber @ 8:32 ;)

wie gut das das bei mir grad so zeit zum kaffee holen und zum meeting gehen ist... und das ist keine offizielle arbeitszeit...

ps: wie willste des verhindern mit den freemailprovidern?
gruß
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Mitglied: mrtux
19.08.2010 um 23:46 Uhr
Hi !

Zitat von gechger:
Unser Chef hat jetzt wegen der 'Mißbrauchsfälle' vor, alle soziale Netze zu sperren. Deshalb hat es mich
interessiert, wie andere Firmen damit umgehen.

Macht der Chef das genauso "konsequent" wie in deinem "Youtube" Thread? :-P Das ist doch eigentlich die gleiche Diskussion nur eben ein anderer Dienst....

mrtux
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Mitglied: 60730
20.08.2010 um 00:04 Uhr
Salü,
Zitat von nightwishler:
lach - des saß nun aber @ 8:32 ;)
ps: wie willste des verhindern mit den freemailprovidern?
wieso ich und wollen - das ist ein Fall für unser squadTeam Squidteam
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Mitglied: Dirmhirn
20.08.2010 um 09:12 Uhr
hmm in der Zeit als ich stundenweise abgerechnet wurde, haben die Forumszeiten immer mit "Recherche..." begonnen - ist doch ordentlich arbeit hier!

aber um zum Thema zurück zu kommen:
Wenn man rechtlich auf der Sicheren Seite sein will, muss man offiziell alles verbeiten und den Mitarbeitern mitteilen, dass ihre aktivitäten in diversen Logs ersichtlich sein können. Außerdem sind ihre mail nicht "geheim". usw.
Praktisch sperrt man dann alles was man definitiv nicht will (P2P, PRON, ...) und "sieht" über den Rest hinweg.

Wisst ihr ob das in Österreich auch schon so spaßig ist?

sg Dirm
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Mitglied: gechger
20.08.2010 um 14:24 Uhr
Hi Mrtux,

Die Themen hängen eng zusammen. Das häufige private Surfen war einem meiner Chefs schon lange ein Dorn im Auge. Da es mir dann gelungen ist, zumindest Youtube und ICQ zu sperren, will er jetzt 'alle' sozialen Netzwerke sperren.
Wenn privates Surfen komplett gesperrt wird, kann er selber aber auch nicht mehr bei ntv.de rein, und da hat er selber dann etwas gegen.

In dieser Diskussion sind sehr viele Ansätze, besonders wichtig finde ich die rechtlichen Hinweise.
Ich denke mal, daß wir dadurch eine faire Lösung finden werden. Zumindest sprechen wir intern miteinander darüber.
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Mitglied: gechger
20.08.2010 um 14:28 Uhr
Stimmt Timo

Ich beschäftige mich als Admin Unseres Netzes hier ja auch mit dienstlichen Themen....

Nebenbei verdient aber bei www.Bundeskampf.de mein virtueller Zwerg Geld bei einem Aussendienst, und im fussballcup.de läuft eine Spielsimulation
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Mitglied: Belearas
24.08.2010 um 11:30 Uhr
Es gibt immer 2 Seite, ich schlage mich da eher auf Timos Seite, nur etwas mehr ...

Eine Firma leitest du vielleicht alleine, aber arbeiten tust nicht nur du, das tun deine Mitarbeiter, bei einem Griff ins Klo von den Mitarbeiten,
hilft dir auch keine Internetsperre was. Wenn man es doch schon kontrollieren kann, was meiner meinung nach ok ist, sollte man
das nicht auch noch sperren, zu faul das problem zu lösen? Oder gibt es keine lösung? Je mehr man verbietet je mehr wird geflennt
und das Klima entwickelt sich zu einen "hirnauschalt-job"

Wenns zu weit geht setzten sich die Mitarbeiter 3x am Tag am Topf, und schreiben dort Ihren Partner sms, gefrustet weil´s heimlich sein
muss. Was ist denn dabei 1-2 mails/sms zu schreiben? Alter schule neue schule, nur was ich nicht einsehe das sich dich alten hasen
nicht umschulen. Man hat damals als ihr arbeiten gegangen seit z.B. überstunden volle länge ausbezahlt bekommen, man hat dafür
gearbeitet, und das bei dem lohn gerne. Netzwerke gabs damals ja noch nicht, weil fenster´ln angesagt war.

Heute muss man gefrusstet um jeden penny betteln, die überstunden gehen auf Z.A. den man nie abbauen kann weil die Zeit dafür
fehlen würde.

Zum glück arbeite ich einer traumhaften firma wo das nicht so ist, ich kann mir alles selbst einteilen, arbeite immer, auch nach der arbeit
und das gerne, bin 100% zur verfügung ohne mehrkosten. Würde ich mir ausmalen hätte ich so einen chef der alles sperren lassen wolle,
ginge ich um Punkt und wäre nach der arbeit nicht erreichbar.

Wohl klar oder?
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Mitglied: Der-Phil
24.08.2010 um 11:45 Uhr
Hallo,

absolut klar, aber eben rechtlich nicht unproblematisch!
Ich KANN keinerlei private Mailnutzung erlauben, da ich sonst wieder keine Urlaubsvertretung einteilen darf - nur als Beispiel...

Phil
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Mitglied: BitmeIO101
22.09.2010 um 09:02 Uhr
Zitat von gechger:
Hi Mrtux,

Die Themen hängen eng zusammen. Das häufige private Surfen war einem meiner Chefs schon lange ein Dorn im Auge. Da es
mir dann gelungen ist, zumindest Youtube und ICQ zu sperren, will er jetzt 'alle' sozialen Netzwerke sperren.
Wenn privates Surfen komplett gesperrt wird, kann er selber aber auch nicht mehr bei ntv.de rein, und da hat er selber dann etwas
gegen.


Wie sieht das denn aus, wenn man nur bestimmten Usern den Internetzugriff erlaubt? Gibt es da evtl. rechtliche Probleme (zwecks Mobbing, weil benachteiligt oder sowas)?
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Mitglied: gechger
22.09.2010 um 23:10 Uhr
Bitmel,

ich denke, daß man wirklich alle gleich behandeln muß. Ein Chef ist in der Netzwerksicherheit nicht besser zu behandeln als ein Azubi. Der Chef kann mir aber Anweisungen geben.

Das ist ein wirklich komplexes Thema. Wie soll man da wohl den richtigen roten Faden ziehen???
Ich lese mir diese Postings immer wieder durch, um für unseren kleinen Betrieb das richtige Gleichgewicht zu finden.

Aber es gelingt mir einfach nicht.
Ich lasse es also wie es ist. Wenn die Chefs Einschränkungen wollen, dann müssen sie selber eben auch damit leben.

Sg Chris
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