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Generalist vs. Spezialist (IT-Bezogen)

Frage Weiterbildung Ausbildung

Mitglied: benpunkt

benpunkt (Level 1) - Jetzt verbinden

20.05.2013, aktualisiert 16:01 Uhr, 7311 Aufrufe, 20 Kommentare, 2 Danke

Hallo Zusammen,

mich beschäftigt immer wieder die Frage:
Generalist oder Spezialist?

Derzeit bin ich recht breit aufgestellt und habe (da ich in einem verhältnismässig kleinem, aber sehr anspruchsvollen Unternehmen als Admin und SE arbeite) eine sehr interessante Umgebung:
Übliche Microsoft Dienste, LINUX Server, Cisco Router und Switche, sechs vSphere Hosts. Nebenbei administriere ich ein Cisco Labor Netzwerk und unterstütze unsere Entwickler bei der Bereitstellung hochverfügbarer MySQL/LINUX Cluster..

Also im Grunde kann ich mich glücklich schätzen, da ich Zugang zu allen möglichen Technologien habe und da ich in einem kleinen Unternehmen arbeite: auch direkten Zugang sowie stetig wachsende Verantwortung...

Trotzdem stelle ich mir immer wieder die Frage: wären die Verdienstchancen höher als Spezialist? In meinem Fall z.B. würde ich meine CISCO Kenntisse vertiefen und in Richtung CCIE arbeiten (langfristig). Kenntnisse im CISCO Umfeld habe ich schon in Form von guten Arbeitszeugnissen sowie in meiner jetzigen Tätigkeit.

Wären die Chancen auf ein Spitzen-Gehalt als hervorragender Cisco/Juniper/Netzwerk-Profi im WAN/LAN Bereich?
Oder bin ich mit meiner jetzigen Generalisten-Rolle auf dem sichereren Weg, da als Generalist (einer, der viele Technologien grundlegend beherrscht) eventuell die Chancen größer sind als Führungskraft?



wie seht Ihr das? Habt Ihr da eine Meinung dazu? Aussichten? Gehalt? Langfristige Entwicklung?

Ich bin nun Anfang 30, und wenn ich mich spezialisieren wollen würde, müsste ich langsam beginnen...
Nicht dass ich mich derzeit über mein Gehalt beschweren möchte, aber mich interessiert eben eine langfristige Entwicklung und auch, den richtigen Weg einzuschlagen; denn man kann sich ja stets entscheiden!



Danke Euch für Eure Meinung!

Grüße
Mitglied: wiesi200
20.05.2013 um 16:33 Uhr
Hallo,
also ich würde mal behaupten das beim Spezialisten die Verdienstmöglichkeiten doch hoher sind. Aber die Betrachtung ist doch etwas oberflächlich.

Der Spezialist wird eher in großen Firmen gebaucht, da dort größere IT Abteilungen vorhanden sind und sich jeder nur mit seinem kleinen Gebiet beschäftigen kann. Jetzt müssen natürlich dann in dem Gebiet wo du lebst oder leben willst solche Firmen auch vorhanden sein, die Lebenshaltungskosten sind dort vermutlich auch höher.

Der Generalist hingegen wird eher in kleineren Firmen arbeiten die man überall findet.

Dann kannst du dir die Frage Stellen ob du eher in einer kleinen Firma oder in einer großen arbeiten willst und gibt's dann doch größere Unterschiede.

Und persönlich, mir währ's zu langweilig wenn ich mich auf ein Gebiet festlegen würde und da ich auch mit Anfang 30 noch etwas länger Arbeiten muss ist das solange man mit dem Verdienst zurecht kommt auch ein wichtiger Punkt.
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Mitglied: MonsterX
20.05.2013 um 20:20 Uhr
Hi,

Ich selbst stecke in einer aehnlichen Situation (kann vieles grundlegend, aber die Tiefe fehlt). Auch ich habe mich oefters schon gefragt, was besser waere: spezialisieren oder so breitflaechig wie jetzt weitermachen. Grundsaetzlich kann ich mich wiesi200 nur anschliessen, jedoch noch ein paar Ergaenzungen dazu:

"Der Generalist hingegen wird eher in kleineren Firmen arbeiten die man überall findet" - kommt drauf an wie man "kleinere Firmen" definiert. Momentan arbeite ich auch als Generalist in einem Unternehmen mit 300 Server an 10 Standorten mit ueber 1500 Usern weltweit. Als klein wuerde ich das nicht mehr bezeichnen.

Als Spezialist mit Scheuklappen in Richtung anderen IT-Gebieten moechte ich aber ehrlich gesagt auch nicht arbeiten. Hierfuer macht mir die Vielfalt einfach zu sehr Freude. Wie siehts bei dir da aus? Koenntest du dir vorstellen, jahrelang nur noch an CISCO-Routern rumzubasteln?

Weiterhin muss man bei einer Spezialisierung im IT-Bereich immer daran denken wie schnell-lebig alles ist. Wenn man sich fuer die falsche Sache entscheidet, ist man ganz schnell weg vom Job-Markt.

Bzgl. Gehaltssteigerung wuerde ich mich da eher breitflaechig in die Tiefe arbeiten. Ich persoenliche habe beispielsweise den MCITP:SA gemacht und moechte als naechstes das LPIC 1 machen. Weiterhin stehen auf meiner Liste noch ITIL Foundation und CCNA.

Meine persoenliche Meinung ist, dass man das machen sollte was einem Spass macht und, solange man genuegend Gehalt bekommt, eher auf eine Arbeit die Spass macht fokussieren sollte, anstatt auf eine, die mehr Geld bringt.

Noch ein Beispiel hierzu: Ich kenne jemanden, der sich auf Netzwerke allgemein spezialisiert hat (also Generalist im Spezialgebiet Netzwerk sozusagen . Er ist selbstaendig und verdient eine Menge Geld. Meiner Meinung nach wuerde es reichen, wenn er nur noch 50% arbeitet und dann trotzdem noch prunkvolles Leben fuehren koennte. Was ich damit sagen moechte: Auf einem ganzen Gebiet sich zu spezialisieren kann auch lohnenswert sein.

Cheers,
Denis
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Mitglied: wiesi200
20.05.2013 um 20:26 Uhr
Na deswegen auch das Wort "eher".
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Mitglied: hmarkus
20.05.2013 um 20:31 Uhr
Guten Abend,
Zitat von MonsterX:
...
Weiterhin muss man bei einer Spezialisierung im IT-Bereich immer daran denken wie schnell-lebig alles ist. Wenn man sich fuer die
falsche Sache entscheidet, ist man ganz schnell weg vom Job-Markt.
Das ist das eine. Ich glaube aber, dass man zusätzlich im Blick haben sollte, dass man sich als Spezialist permanent weiterbilden muss. Klar dass das auch für Generalisten gilt, aber ich habe den Eindruck, dass man als Generalist mit den neuen Entwicklungen "mitwächst" während man als Spezialist mehr aktiv am Ball bleiben muss. Das ist mit 30 noch einfach, wenn man aber älter wird und vielleicht auch mal andere Interessen dazu kommen, vielleicht familiäre Verpflichtungen, an die man heute noch nicht denkt, dann wird das mit dem "Am Ball bleiben" schwieriger. Dazu kommt die Konkurrenz: Jahrzehnte jünger als man selbst, frisch von der Uni und mit den allerneuesten Techniken vertraut.

Das alles spricht nicht dagegen, sich zum Spezialisten zu entwickeln, aber ich denke, dass das dann eher in einem größeren Unternehmen als Sprungbrett in eine Führungsposition dienen sollte.

Markus
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Mitglied: benpunkt
20.05.2013 um 20:50 Uhr
Ja, da habt Ihr schon recht. Das sind gute Argumente.

Wenn ich mir manchmal so die c't Gehalsspiegel durchlese, dann staune ich nicht schlecht, was da in der IT so im Schnitt verdient wird...

Ich mein klar, Geld ist nicht alles. Spaß machen sollte der Job schon. Aber Geld ist halt ein wichtiger Punkt. Aber davon abgesehen kann es ja auch interessant sein, als Spezialist in anspruchsvollen Projekt bei verschiedensten Firmen beteiligt zu sein... man kommt da auch viel rum...
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Mitglied: hmarkus
20.05.2013 um 20:58 Uhr
Ich hab mir vor einigen Tagen dieses IX-Sonderheft gekauft, es ist sehr interessant, da werden auch Deine Fragen angeschnitten.

Markus
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Mitglied: benpunkt
20.05.2013 um 21:05 Uhr
Hi hmarkus,

das habe ich Dir doch gleich nachgemacht! Danke für den Tipp.

Grüße
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Mitglied: MonsterX
20.05.2013 um 21:14 Uhr
Bekommst du Provision? Jetzt hab ich das Ding doch auch gleich gekauft ...
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Mitglied: Deepsys
21.05.2013 um 09:55 Uhr
Hi,

ich hatte in einem Switche-Kurs jemanden kennengelernt der auch Generalist war.
Er hatte dort auch alles mögliche gemacht, aber er wollte konkret nur noch Netzwerke machen.
Also, ist er in eine weltweit tätige größere Firma gewechselt und macht nun dort nur noch Switching und Routing mit Produkten eines einzelnen Herstellers.
Er wollte die Tiefe der Produkte kennen und auch damit leben evtl. jeden Tag das Gleiche zu tun.

Für mich wäre das zu langweilig und nichts für mich.
Für ihn aber eben schon, also, du sieht es ist auch eine persönliche Entscheidung.

VG
Deepsys

PS: Ja, das Heft der ix wollte ich mir auch holen, und nach den guten "Rezensionen" hier, mache ich das auch mal
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Mitglied: Coreknabe
21.05.2013 um 11:27 Uhr
Moin,

Ihr spinnt wohl, mir mit diesem Sonderheft das Geld aus der Tasche zu ziehen

Aber zum Thema: Aus meiner Sicht wäre es langweilig, nur auf eine Sache spezialisiert zu sein. Aber da ist halt jeder anders. Denke auch, dass man gerade in der heutigen Zeit als Generalist bessere Berufschancen hat. Ist man spezialisiert, gibt's weniger Jobs (die meisten Kleinunternehmer und auch Mittelständler zahlen den Mitarbeitern nicht so viel, dass die Spezialisierung sich lohnt und kaufen stattdessen bei Bedarf eher externes Knowhow). Ich bin Generalist, kann alles ein bisschen und nix richtig Ab und an brauche ich auch mal Hilfe und was da an externen Nixblickern dann durch Gegend läuft, ist schon erschreckend... Da rechne ich mir durchaus gute Chancen aus, wenn ich denn mal einen neuen Job brauche.

Und: Ich glaube, wenn man ein guter Spezialist sein will, bedarf es schon einer gewissen Nerdigkeit. Soll ja aber auch Leute geben, die noch andere Hobbies haben.

Greetings!
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Mitglied: manuel1985
21.05.2013, aktualisiert um 15:52 Uhr
Moin,

Ich selbst habe mich mal als Spezialist versucht und bin ganz schnell zurück zum Generalisten. Allerdings mit einem gewissen Schwerpunkt (HP Hardware/Netzwerk, Microsoft Software, diverses Gedönse Drumherum). Auch ich bin jetzt in einem europaweit tätigen Unternehmen angestellt, welches rein in Ger mehr als 2000 MA hat.
Langweilig wird das definitiv nicht. Vorteil: Hier ist Geld vorhanden, was auch mal in eine Teststellung investiert wird (z.B. Brocade SAN-Switche, HP 3PAR Storage..., um mal Beispiele zu nennen). Aus Erfahrung kann ich sagen, dass "Spielzeug-Hardware" in kleineren Buden eher nicht angeschafft wird und die genannte schon gar nicht.
Zum Verdienst: ich habe weniger als bei den beiden Arbeitgebern davor, aber mir macht die Arbeit mehr Spaß und auch ich habe Verantwortung. Und hey, wenn die Kohle mal nicht reicht, ich hab nebenbei ein kleines Gewerbe um das Taschengeld aufzubessern


PS: iX aus Neugier bestellt :D
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Mitglied: jochenblumfeld
27.05.2013 um 12:17 Uhr
Spezialisierung ist für Insekten!

Meine Erfahrung ist, dass in Vorstellungsgesprächen ein tiefes Spezialwissen meist vorteilhaft ist. Oft suchen Firmen neue Mitarbeiter, weil sie eine spezielle Baustelle haben oder ein Problem lösen müssen. Dementsprechend suchen sie sehr spezifisch.

Mir selber ist es schon mehrfach passiert, dass ich als Spezialist eingestellt wurde und dann in der Praxis als Generalist gearbeitet habe.

Also wenn Karriere und Jobmarkt wichtig sind, würde ich eher auf Spezialisierung setzen.
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Mitglied: hmarkus
27.05.2013, aktualisiert um 12:34 Uhr
Hallo,
Zitat von jochenblumfeld:
...
Also wenn Karriere und Jobmarkt wichtig sind, würde ich eher auf Spezialisierung setzen.
So wie Du das beschreibst betrifft es aber eher das Bewerbungsverfahren. Also sollte man sich da als jemand präsentieren, der über Spezialkenntnisse verfügt.
Aber ich denke dass es was völlig anderes ist, seine Karriere auf Spezialistentum auszurichten. Wenn man als Generalist arbeiten will, dann braucht man auch ein breites Wissen und vor allem Erfahrung in unterschiedlichen Bereichen. Als Spezialist muss man mit dem Wissen in die Tiefe und irgendwo schließt sich beides aus. Man muss da wohl sehr überlegt seine Grenzen setzen.

Markus
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Mitglied: jochenblumfeld
27.05.2013 um 14:25 Uhr
Die Frage ist, wie weit du das bewusst entscheiden oder steuern kannst oder sich vieles einfach aus deiner Arbeitspraxis heraus ergibt.

Und nach ein paar Jahren in der Firma sagen alle plötzlich du bist der Experte für XY und du hattest das SO eigentlich nie geplant.

Oder du arbeitest in einer Firma, die eine sehr spezielle Lösung einsetzt und plötzlich bekommst du praktisch nur noch Jobs wo es um diese Speziallösung geht.
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Mitglied: MonsterX
27.05.2013 um 15:50 Uhr
Zitat von hmarkus:
Als Spezialist muss man mit dem Wissen in die Tiefe und irgendwo schließt sich beides aus. Man muss da wohl sehr überlegt seine
Grenzen setzen.

Da muss ich dir widersprechen: Es gibt sogenannte T-Shaped Professionals, die Expertenwissen mit einem breiten Wissen kombinieren (siehe Links). Es stellt sich also nicht mehr die Frage, ob schwarz oder weiss, sondern man kann sich auch im Graubereich dazwischen bewegen.

http://www.penova.de/2013/01/t-shaped-professional/
http://www.business-wissen.de/personalmanagement/t-shaped-professional- ...

Denis
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Mitglied: Coreknabe
27.05.2013 um 16:05 Uhr
Hi Denis,

danke für die interessanten Links!

Gruß
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Mitglied: benpunkt
27.05.2013 um 17:08 Uhr
Thema T-Shaped Professional:

Im Grunde sind also doch Spezialisten gefragt, die eben auch nach Links und Rechts schauen können und in angrenzenden Bereichen Generalisten-KnowHow haben...

Aber eine Spezialisierung/einen Schwerpunkt sollte man doch haben, wie es scheint.
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Mitglied: MonsterX
27.05.2013 um 17:40 Uhr
Ich würde behaupten, dass das ganze Thema doch sehr individuell ausgelegt ist. Es kommt doch sehr darauf an, was man persönlich will, was das Unternehmen will/braucht. Ob es jetzt besser ist, ob man ein Generalist ist und nur ein kleines oder gar kein Spezialthema, oder ein Spezialist ist und nur wenig Breitenwissen hat, kann man vermutlich nicht pauschal sagen. Optimal wird einfach sein, wenn man das perfekte "T" ist...

Ich persönlich fühle mich als T mit kleinem, aber breiten Stamm, sprich: Ich habe ein breites Wissen, gehe in vielen Themen auch gerne sehr tief, jedoch habe ich bei noch keinem Thema behaupten können, dass ich der absolute Experte bin, da es doch immer wieder neues zu entdecken gibt.


Denis
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Mitglied: benpunkt
27.05.2013 um 19:14 Uhr
Mir geht's ja im Grunde genauso. Ich halte mich eher für einen Generalist. Ich mein, als IT-Administrator muss man in den meisten Fällen auch ein Generalist sein (außer vielleicht in sehr großen Unternehmen, wo man dann nur für die Firewall zuständig ist), denn man hat ja mit allerlei verschiedenen Systemen zu tun, zudem braucht man auch neben einem umfangreichen technischen KnowHow auch Verständnis für Abläufe und Kosten/Nutzen der Systeme...

Meine ursprüngliche Frage war nur: was wird wohl in Zukunft mehr gefragt sein? Bzw. wo liegen die Chancen höher?

Ich persönlich finde es auch immer wahnsinnig beeindruckend, wenn jemand in einer bestimmten Disziplin absolutes Guru-KnowHow hat (Natürlich nicht so tief, dass er nicht mal weiß, wie genau DNS funktioniert (habe ich auch schon erlebt).

Aber wahrscheinlich ist es auch so, wie hier schon erwähnt wurde: dass man sich auch je nach Aufgabengebiet automatisch zu der einen oder anderen Rolle entwickelt (wahrscheinlich ergibt sich das ohnehin aus der Veranlagung jedes Einzelnen).

Naja, mal schaun. Ich geh einfach der Nase nach
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Mitglied: jochenblumfeld
28.05.2013 um 13:14 Uhr
Zitat von MonsterX:
Ich persönlich fühle mich als T mit kleinem, aber breiten Stamm

Ich sage ja immer, wenn andere ein T sind, dann bin ich eine Harke... Nur das auch noch alle Zacken unterschiedlich lang sind.

In mehreren Bereichen immer so mittel-viel Ahnung.
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