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GELÖST

Geräte via LAN(Kabel) - WLAN-Bridge bzw. -Client per Funk an Fritz!Box 7390 ankoppeln

Frage Netzwerke LAN, WAN, Wireless

Mitglied: Server-Nutzer

Server-Nutzer (Level 1) - Jetzt verbinden

04.06.2013 um 21:12 Uhr, 8156 Aufrufe, 20 Kommentare

Hallo Spezialisten.

Ich tue mich grad ein wenig schwer mit einem Netzwerkeinrichtungsproblem.


Beschreibung:

DSL an Fritz!Box 7390 (WLAN mit WPA2).

In einem weiteren Raum sollen ein bzw. zwei Geräte per LAN-Kabel ans Internet angeschlossen werden, ich kann aber aus bautechnischen Gründen kein LAN-Kabel von der 7390 bis zu den Geräten verlegen.

Mein Gedanke: Einfach das WLAN - natürlich mit Verschlüsselung - nutzen.


Problem: Was genau brauche ich für ein WLAN-Device, um Geräte mit LAN-Ports via WLAN mit WPA2-Verschlüsselung(!, nicht WEP) an 7390 anzukoppeln?

Was ist denn der Unterschied zwischen WLAN-Bridge bzw. WLAN-Client als Betriebsmodus?

Gefunden als Geräte habe ich TP-LINK TL-WR702N (der kann beides, "Bridge" und "Client").
Oder habt Ihr andere Empfehlungen für mich?

Herzlichen Dank
Jörg
Mitglied: wiesi200
04.06.2013 um 21:53 Uhr
Hallo,

Also du brauchst einen PC mit irgend einer WLan Schnittstelle und ein OS das damit umgehen kann. Also bei win95 USW würd's schwer werden.

Und beim betriebsmodus Bridge ist wenn du z.b. Zwei fritzboxen per WLan verbinden willst.

Einfach einen WLan Stick für ca 20€ beim nächsten Geschäft besorgen. Und Treiber installieren wenn nötig. Bei der Frotzbox das WLan einschalten und beim Client Kennwort eintippen. Dauert keine 5minuten
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Mitglied: ricochico
04.06.2013, aktualisiert um 22:18 Uhr
Hallo,

schon mal an Powerline gedacht z.B. von TP-Link, Devolo oder AVM?
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Mitglied: Server-Nutzer
04.06.2013 um 22:47 Uhr
Moin,

ja, hatte ich auch schon, bin aber Funkamateur und würde mir ungern die Powerline-HF-Störungen in die Stromleitungen holen. Zudem ist die 7390 mit WLAN vorhanden und in weitere, andersartige Technik wollte ich da nicht noch zusätzlich investieren.

LG
Jörg
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Mitglied: Server-Nutzer
04.06.2013 um 22:52 Uhr
Moin.

Ja, würde ich auch grundsätzlich so machen, hab ja nen AVM-Surfstick ebenfalls im Betrieb.

Jedoch soll an dem Bridge/Client-Device via Switch
a) nen Endgerät (Samsung AV-System mit LAN, ohne WLAN)
und
b) wechselnde PC (zumeist Testsysteme)
laufen.

c) ggf. auch nen Scanner/Drucker mit LAN

LG
Jörg
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Mitglied: ricochico
04.06.2013 um 22:55 Uhr
Zitat von Server-Nutzer:
Moin,

ja, hatte ich auch schon, bin aber Funkamateur und würde mir ungern die Powerline-HF-Störungen in die Stromleitungen
holen. Zudem ist die 7390 mit WLAN vorhanden und in weitere, andersartige Technik wollte ich da nicht noch zusätzlich
investieren.

LG
Jörg

Dann einfach wie Wiesi200 bereits meinte:
Wlan USB Stick kaufen und an PC stecken
Treiber installieren
Wlan suchen und mit dem WPA2 Key verbinden.
Evtl. noch die interne Lan-Karte deaktivieren

Fertig.
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Mitglied: Server-Nutzer
04.06.2013 um 23:48 Uhr
Hm, nee, bitte oben die Antwort II von mir lesen.
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Mitglied: MrNetman
04.06.2013, aktualisiert um 23:59 Uhr
Die Betriebsart WLAN-Client versetzt deinen Router in die gewünschte Funktionalität.
Damit bekommt er und alle an ihm angeschlossenen PCs und Endgeräte eine IP von der Fritzbox und kommunizieren als ob sie vieKabel verbudnen wären, nur langsamer. (und DHCP am TP-Link aussschalten)

Gruß
Netman
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Mitglied: Server-Nutzer
05.06.2013 um 00:15 Uhr
Hi Netmann,

danke Dir für die Antwort. Hilft mir schon mal weiter.

Weißt Du zufällig, ob WPA bzw. WPA2 und nicht nur WEP geht? Denn die Anleitung läßt vermuten, dass lediglich WEP in dem Client-Modus geht.

Bzw. kennst Du nen WLAN-Device, was den Client-Mode mit WPA/WPA2 beherrscht?

Das scheint nicht so üblich zu sein. Bin die ganze Zeit noch am rumsuchen.

LG
Jörg
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Mitglied: mrtux
05.06.2013, aktualisiert um 01:21 Uhr
Hi!

Wenn Du eine Koaxverkabelung im Haus hättest...Man kann heute auch mit Koaxkabel eine Netzwerkverbindung (z.B. K-LAN von Kathrein) aufbauen. Du hast dann nicht die Nachteile von Powerline und es hat sicherlich eine bessere Bandbreite als WLAN.

Soweit ich mich noch erinnern kann, funktioniert WPA (zumindest bei einigen Geräten) auch im Client Mode. Ist bei mir schon wieder eine Weile her, seit ich solche Basteleien gemacht habe. Der eine oder andere Kollege hier im Forum wird es sicherlich genauer wissen, welches Gerät es kann und welches nicht.

mrtux
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Mitglied: Arch-Stanton
05.06.2013 um 07:07 Uhr
Das sinnvollste ist doch eine zweite Fritzbox, welche dann als Repeater arbeitet, damit hast Du auch eine vernünftige Verschlüsselung...

Gruß, Arch Stanton
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Mitglied: MrNetman
05.06.2013 um 08:05 Uhr
Laut Handbuch http://www.tp-link.com.de/support/download/?model=TL-WR702N&version ... sieht das im Client Modus nach unverschlüsselt oder nur WEP aus.
Das ist schlimm.
Ich muss das mal testen.

Aber es gibt billige Clients, die man mit dd-wrt betreiben kann, die mehere LAN-Ports haben und die auch WPA2 beherrschen.

lg
Netman
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Mitglied: ricochico
05.06.2013 um 08:14 Uhr
Oder er fragt auch mal direkt bei AVM nach.
Evtl. haben die auch gleich direkt Produktvorschläge aus dem eigenen Haus oder von anderen Anbietern.
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Mitglied: goscho
05.06.2013 um 10:47 Uhr
Moin
Zitat von ricochico:
Oder er fragt auch mal direkt bei AVM nach.
Evtl. haben die auch gleich direkt Produktvorschläge aus dem eigenen Haus
Das kann man noch nachvollziehen.
oder von anderen Anbietern.
Du würdest also Geräte von Mitbewerbern anbieten - dann kannst du als Mitarbeiter auch gleich zu denen wechseln.


BTW: Für genau solche Fragen gibt es Foren. Da ist der Verweis auf die Vetriebsabteilung eines Herstellers eher ein schlechter Tipp.
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Mitglied: aqui
05.06.2013, aktualisiert um 10:49 Uhr
Jeder popelige aktuelle Router der den WLAN Client Mode supportet (was wichtig ist) der kann natürlich auch WPA und WPA2 heutzutage. Das ist mittlerweile simpler Standard.
Die Frage ob das nur mit WEP geht ist also obsolet wenn du nicht 5 Jahre altes Equipment hast.
Vermutlich bezieht sich das auf den Repeater Betrieb denn nur dafür galt das mal.
Alte APs supporteten nur den WDS Repeater Betrieb der nur für WEP spezifiziert war.
Aber auch das ist alter Müll, denn aktuelle Komponenten supporten fast ausnahmslos den Universal Repeater Mode der WPA(2) transparent repeatet. Also auch Schnee von gestern.
Sollte man eigentlich als Funkamateur der sich mit dieser Materie Tag täglich befasst wissen oder bist du nur 11 Meter "Breaker" ?!
Fazit: Alles was man heute im Blödmarkt auf dem Grabbeltisch bekommt und was den WLAN Client Mode supportet kannst du verwenden ! Edimax, Trendnet, Linksys, Cisco, Belkin, Buffalo sind hier also deine Freunde und es ist vollkommen Latte was du nimmst.
Von einer Repeater Konfig kann man dir nur dringenst abraten, denn jeder Hop halbiert dir die WLAN Bandbreite.
Hidden Station Problematiken geben dann der Restbandbreite den "Rest". Schnell vergessen also...
http://en.wikipedia.org/wiki/Hidden_node_problem
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Mitglied: ricochico
05.06.2013 um 11:06 Uhr
Servus,

Zitat von goscho:
Moin
> Zitat von ricochico:
> ----
> Oder er fragt auch mal direkt bei AVM nach.
> Evtl. haben die auch gleich direkt Produktvorschläge aus dem eigenen Haus
Das kann man noch nachvollziehen.
> oder von anderen Anbietern.
Du würdest also Geräte von Mitbewerbern anbieten - dann kannst du als Mitarbeiter auch gleich zu denen wechseln.

Es gibt Hersteller die haben sogar fertige Anleitung auf ihren Seiten, wie der eigene Router xy mit dem Router yz des Mitbewerbers zusammenarbeitet, z.B. bei VPN.
Sowas meinte ich damit.

BTW: Für genau solche Fragen gibt es Foren. Da ist der Verweis auf die Vetriebsabteilung eines Herstellers eher ein
schlechter Tipp.

Ja, Foren sind ok.
Nur sprach ich nicht von Vertriebsabteilung sondern vom Support.
Und genau deswegen haben Hersteller auch eine Supportabteilung.
Warum sich die Leute scheuen, diesen Support anzusprechen und erst in Foren suchen, bleibt mir ein Rätsel, wenn der Support z.B. über Email kostenlos ist.
Bei Telefonsupport und damit verbundenen Kosten versteh ich das noch.
Was an dem Verweis darauf schlecht sein soll, bleibt mir ein Rätsel.
Es ist eine weitere Alternative an Informationen zu kommen.
Gerade vom Hersteller sollte man noch die meisten Infos bekommen.
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Mitglied: goscho
05.06.2013 um 12:20 Uhr
Zitat von ricochico:
Es gibt Hersteller die haben sogar fertige Anleitung auf ihren Seiten, wie der eigene Router xy mit dem Router yz des Mitbewerbers
zusammenarbeitet, z.B. bei VPN.
Sowas meinte ich damit.
Das geht aber ziemlich an der Fragstellung des TO vorbei:
Problem: Was genau brauche ich für ein WLAN-Device, um Geräte mit LAN-Ports via WLAN mit WPA2-Verschlüsselung(!, nicht WEP) an 7390 anzukoppeln?
Was soll den der AVM-Supportmitarbeiter hierauf antworten?
"Nehmen Sie bitte einen x-beliebiegen Router, der DD-WRT als Firmware installiert hat."

Gefunden als Geräte habe ich TP-LINK TL-WR702N (der kann beides, "Bridge" und "Client").
Oder habt Ihr andere Empfehlungen für mich?
Jetzt antwortet der Mitarbeiter von AVM bestimmt:
"Ja, das ist ein guter Hersteller (TP-Link) mit qualitativ hochwertigen Geräten."
Wohl eher nicht.

> BTW: Für genau solche Fragen gibt es Foren. Da ist der Verweis auf die Vetriebsabteilung eines Herstellers eher ein
> schlechter Tipp.

Ja, Foren sind ok.
Nur sprach ich nicht von Vertriebsabteilung sondern vom Support.
Der TO möchte aber ein Gerät kaufen, welches bestimmte Voraussetzungen erfüllt. Das sollte ein guter Vertrieb beherrschen und nicht nur das Ablesen der Details aus dem Datenblatt.
Und genau deswegen haben Hersteller auch eine Supportabteilung.
Die von AVM war früher mal richtig gut, als sie noch mehr als Fritzboxen gemacht haben.
Wie der Support (abseits der Supportpages auf der Website) jetzt ist, vermag ich nicht zu beurteilen.
Warum sich die Leute scheuen, diesen Support anzusprechen und erst in Foren suchen, bleibt mir ein Rätsel, wenn der Support
z.B. über Email kostenlos ist.
Bei Telefonsupport und damit verbundenen Kosten versteh ich das noch.
Was an dem Verweis darauf schlecht sein soll, bleibt mir ein Rätsel.
Es ist eine weitere Alternative an Informationen zu kommen.
Gerade vom Hersteller sollte man noch die meisten Infos bekommen.
Nochmal:
Der TO sucht ein Gerät, welches im Client-Modus mit der vorhandenen Fritzbox verbunden wird.
Das geht AFAIK nicht mit Fritzboxen (weil diese den Client-Modus nicht unterstützen).
Daher wird sich der AVM-Support auf den Repeatermodus beschränken, der von Fritzboxen unterstützt wird.

Warum der nicht genutzt werden sollte, hat aqui in seiner bekannt liebevollen Art erklärt.
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Mitglied: Server-Nutzer
05.06.2013, aktualisiert um 14:46 Uhr
@aqui:
"Jeder popelige Router..."
Nein, für WAP/WAP2 scheint im Modus "Client" das offenbar nicht der Fall zu sein, wie die Sichtung zahlreicher Anleitungen (PDFs) ergab!

"Als Funkamateur..."
Was pfurzt Du hier eigentlich so rum? (Tschuldige die Ausdrucksweise!!)
So mit respektvollem Umgang hast Du es offenbar nicht so, wie mir scheint...

Es ging auch nicht um Repeater-Funktion (via Funk zu Funk zu Endgerät oder WDS) sondern via WPA-Funk per Kabel zu Endgerät. Also nix "halbe Bandbreite". Bitte erst genauer(!) lesen.

Es ging auch nicht um alten Müll. Die 7390 ist nicht so alt und der genannte TP-Router ist auch recht neu. (Erst genauer lesen!!)

Danke für Deinen "Beitrag".

EOD
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Mitglied: Server-Nutzer
05.06.2013 um 14:48 Uhr
Schönen Dank für die restlichen, konstruktiven Beiträge.

Ich glaube, ich weiß nun, worauf ich achten muss.

Viele Grüße
Jörg
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Mitglied: aqui
05.06.2013, aktualisiert um 15:57 Uhr
@Server-Nutzer
1.) Dann hast du die falschen PDFs gelesen und nicht verstanden was ein Universal Repeater Mode ist !

2.) Na ja du ja auch nicht mit Ausdrücken unter der Gürtellinie die eher 11m Band Niveau haben. Übrigens lohnt ein Blick hier hinein:
http://www.duden.de/suchen/dudenonline/furzen

3.) Das mit der halben Bandbreite bezog sich auch einzig auf den Repeater Mode. Das dies beim WLAN Client Mode natürlich nicht der Fall ist, ist evident !

Danke auch für deinen Beitrag !
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Mitglied: ricochico
05.06.2013 um 16:05 Uhr
Hallo,

Zitat von goscho:
Das geht aber ziemlich an der Fragstellung des TO vorbei:
> Problem: Was genau brauche ich für ein WLAN-Device, um Geräte mit LAN-Ports via WLAN mit
WPA2-Verschlüsselung(!, nicht WEP) an 7390 anzukoppeln?

Wenn er beim Support anruft und fragt, ob die Geräte haben die das können bzw. welche kennen, so geht das also an der Fragestellung vorbei?
Die vom Support haben evtl. auch schon das Problem gehabt.
Sind ja auch of Techniker, die das eigene Produkt auch zuhause einsetzen und evtl. das selbe Problem schon mal hatten.

Was soll den der AVM-Supportmitarbeiter hierauf antworten?
"Nehmen Sie bitte einen x-beliebiegen Router, der DD-WRT als Firmware installiert hat."

Ist das jetzt ein Problem?
Glaubst du ein Supporter ist so unflexibel?

> Gefunden als Geräte habe ich TP-LINK TL-WR702N (der kann beides, "Bridge" und "Client").
> Oder habt Ihr andere Empfehlungen für mich?
Jetzt antwortet der Mitarbeiter von AVM bestimmt:
"Ja, das ist ein guter Hersteller (TP-Link) mit qualitativ hochwertigen Geräten."
Wohl eher nicht.

Jetzt wird mir die Diskussion zu mühsam und absurd.
Ich will hier nicht mutmaßen welcher Supporter welches Herstellers wie was sagen könnte.
Es ging darum, dass er auch mal den Support von AVM dazu kontatieren könnte, da diese vermutlich solche Anfragen schon hatten.
Die sind oftmals nicht so unflexibel wie man meint.
Und das ist nicht nur auf AVM bezogen sondern allgemein gehalten.

Nochmal:
Der TO sucht ein Gerät, welches im Client-Modus mit der vorhandenen Fritzbox verbunden wird.
Das geht AFAIK nicht mit Fritzboxen (weil diese den Client-Modus nicht unterstützen).
Daher wird sich der AVM-Support auf den Repeatermodus beschränken, der von Fritzboxen unterstützt wird.

Nochmal:
Der Verweiß auf den AVM Support war ein Möglichkeit, die er zur Lösung seines Problemes durchaus nutzen kann.
Aber nicht muss.
Alternativen wurden ihm ja genannt.
Wieso man da jetzt so einen Aufstand macht ist mir ein Rätsel.

Und jetzt machen wir bitte den Deckel hier zu, danke?
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