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Mehr Geschwindigkeit und Stabilität fürs Firmennetzwerk - was macht Sinn?

Frage Netzwerke Netzwerkgrundlagen

Mitglied: phelix

phelix (Level 1) - Jetzt verbinden

27.09.2010 um 11:49 Uhr, 4691 Aufrufe, 10 Kommentare

Erweiterungs- und Ausbauüberlegungen zu einem Firmenetzwerk mit 5 Usern, Cisco 8760W Switch und einem ProLiant ML 550 Server mit Windows Server 2008

Hallo lieber Administrator.de Gemeinde,

nach Monate langem hier lesen ist das hier mein erster Beitrag Viele Netzwerk/Server Probleme konnte ich hier schon per Suchmaschine lösen, jetzt geht es aber um Planung und Erweiterung des Netzwerks und ich bin noch etwas unschlüssig was ich tun soll. Wenn mir jemand mit Tipps helfen könnte wäre ich sehr dankbar.

Unser Netzwerk besteht aus einem HP ProLiant ML 550 Desktop Server mit Windows Server 2008 R2 (1 NIC, 500 GB, kein Raid) und 5 Clients. Am Server verwalten wir SMB Shares mit einem Gesamtvolumen von rund 60 GB (hauptsächlich große Excel Files).

Verbunden sind die Clients mit dem Server über einen Cisco 8760W Switch (LAN + WLAN) der von der Telekom bereitgestellt und gewartet wird und eigentlich ein ADSL Router ist. Nun werden uns die Ports am Switch zu wenig (sind nur 4) und scheinbar ist der Speed des Switches auch auf 100 MBit limitiert. Über einen von der Telekom bereitgestellten Cisco 8760W Switch arbeiten die Leute teilweise auch Remote am Server mit den Excel Dateien.

Nun haben wir das Problem, dass uns das ganze etwas zu langsam wird - vor allem wenn Personen am Server via Remote arbeiten und mittels umfangreichen Excel Berechnung die Prozessoren auslasten. Die erste Erweiterung sollte wohl ein Gigabit Switch sein der per Up-Link mit dem Cisco verbunden sein soll. 8 Ports reichen uns völlig, hier stellt sich die Frage: was für einen Switch nehmen der günstig ist?

Die etwas kniffligere Sache ist: wie entlasten wir den Server am besten? Ich denke daran einen NAS Server mit Raid Level 5 ins Netzwerk zu integrieren, und die SMB Shares auf diesen auszulagern - ist das sinnvoll? Kann ich den NAS irgendwie mit Windows Server 2008 R2 koppeln? Oder wäre da eine andere Lösung sinnvoller?

Lg
Phelix
Mitglied: 60730
27.09.2010 um 11:58 Uhr
Moin,

also in eurer Bestandsliste fehlt schon mal eine Firewall und dass der Cisco als WAN & Lan Mittelpunkt überfordert ist - vermute ich mal aus der Hüfte raus.
Den Server "entlasten"? Naja ein NAS fürs Backup wäre nicht verkehrt - ein Bandlaufwerk steht ja auch nicht in der Liste.
Aber 5 Peoples - die gleichzeitig an einem Server werkeln, die machen dem alles andere als Stress von dem er entlastet werden muß.
(außer die Kiste hat kein Ram mehr - aber das hat ja mit der Netzwerkstruktur nix gemeinsam)
Könnte aber tatsächlich bei euch der Fall sein - irgendeiner hat ja den Server auch ohne Raid aufgesetzt.

Mein Rat:

entwedr schaust du dir alle Logs an, die es gibt und stellst dann das/die Nadelöhre fest - oder du suchst dir jemanden, der das beruflich macht.
(am besten nicht mehr den dran lassen, der den Server jetzt so aufgesetzt hat)
Denn Kohle in die falsche Tonne stecken, kann jeder

Gruß
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Mitglied: technokratus
27.09.2010 um 13:00 Uhr
Server? Wenn da nur Excel läuft, frag ich mich wozu überhaupt ein Server? Da hätte es ja eine Netzfreigabe getan.

Und - GBit Switch mit 8 Ports gibts doch für ein Appel und ein Ei zB von DLINK.
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Mitglied: maretz
27.09.2010 um 13:18 Uhr
Ehrlich gesagt macht da einiges Sinn:

a) Die Daten auf einen RAID legen (dabei nen vernünftigen Raid-Controller verwenden - und nicht das 2,50 Euro-Ding aus der Grabbel-Kiste!)
b) Die Excel-Dateien genau überprüfen: Wenn es große Dateien sind - macht es ggf. Sinn auf eine DB zu wechseln? Diese gibt es ja sogar schon kostenlos - für 5 User würde ggf. sogar sowas wie Open-Office da locker reichen...
c) Ob du nun GBit nutzt oder 100 MBit kann relativ egal sein. Denn wenn die mittels RDP (Remote) auf dem Server arbeiten wirst du WEIT von dem weg sein was 100 MBit leisten können... Hier glaube ich fast das der Server ein wenig Schwach ist (kleine CPU / wenig RAM).

Wobei ich immer versuchen würde große Excel-Dateien zu vermeiden und lieber auf DB-Lösungen setzen würde... Diese sind für das Verwalten von großen Datenmengen gebaut worden -> und nebenbei können da auch mal mehrere gleichzeitig dran arbeiten... Es muss bei sowas kleinem ja nichtmal nen MS-/MySQL-Server sein, da tut es idR. auch die kleine Desktop-Anwendung... (und sollte es doch mal größer werden kann man die Daten zwischen DBs meist relativ gut hin und her bewegen...)
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Mitglied: phelix
27.09.2010 um 15:36 Uhr
Kurz zur Datenstruktur & Excel: Die ist nicht änderbar und das Setup "Excel statt Datenbank" hat ganz einfach informations- und verarbeitungstechnische Gründe. Da lässt sich nichts ändern. Bei den Excel Files handelt es sich um relativ umfangreiche Module mit viel VBA Code die im Zusammenspiel massiv Daten auswerten und Reports generieren. Es sind halt viele Files dabei die über 40 Megabyte haben und wir arbeiten fast auschließlich mit denen.

Im Endeffekt arbeiten wir eh nur mit Netzfreigaben, aber halt mittlerweile nicht mehr auf einem der Desktop Rechner sondern auf einem Server. Dass der Server sich da kaum auszahlt stimmt sicher, aber die Entscheidung war damals Standard Desktop PC kaufen oder doch einen kleinen Desktop-Server wo die Shares funktionieren (unser alter MS Vista Desktop Zentralrechner hat bei den Shares immer Probleme gemacht).

Seit noch nicht all zu langem haben wir umfangreichere Daten, einen VPN Zugang wo man auch mal von zuhause aus via RDP am Server arbeiten kann und lassen umfangreiche VBA Berechnungen (kann schon mal 2 Stunden dauern und geht auf dem Server auch wegen fehlender Netzwerdatenübertragung auch um einiges schneller als auf einer Workstation) nun per RDP auf dem Server laufen um am eigenen Notebook weiterarbeiten zu können, anstatt dem eigenen Excel die 2 Stunden beim Rechnen zuzuschauen.

Worum es mir jetzt geht: die Datenübertragung von den Shares auf die Notebooks zu zu verbessern, wenn doch mal alle 5 gleichzeitig arbeiten sollten oder auch 2 Leute umfangreiche Berechnungen am Server durchführen. Vor allem wenn der Server mit Berechnungen beschäftigt ist und alle 4 Prozessorkerne benutzt, sackt der Speed der Shares zusammen.

Raid kommt jetzt sowieso, die relevanten Frage für mich sind:
- Bringt es uns was den Cisco als Netzwerkzentrale wegzugeben und wirds dann eventuell schneller? (wir haben da hab da keinen Zugriff auf Logs, der gehört der Telekom und wird auch von der gewartet)
- Server auf RAID erweitern und hohe CPU Belastungen durch Berechnungen in Kauf nehmen ODER lieber ein NAS mit Raid dazugeben und ein paar Shares dorthin verlagern?
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Mitglied: maretz
27.09.2010 um 15:51 Uhr
gut - wenn man das nicht ändern kann (wobei ich immer denke: ALLES kann geändert werden -> wenn die einmal sehen das die DB für das nur nen paar Sekunden braucht was excel/VBA in Minuten macht ist das meist recht schnell änderbar):

- Wenn euer Server seine 4 Cores ausgelastet hat - wie sollte da nen schnellerer Switch helfen? Stimmt - gar nicht!

- Raid: Deshalb ja den Raid "für meine guten Freunde" -> die haben eine CPU drauf die dir die Berechnungen abnimmt. Beim externen NAS hast du immer das Problem das die Netzwerk-Bandbreite idR. << als die Festplattengeschwindigkeit ist (grad im Bereich der kleinen SOHO-NAS-Systeme!). Bringt dir dann auch wenig wenn die CPUs nicht mehr ausgelastet sind - weil die Dateien nicht schnell genug geladen werden können...
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Mitglied: 60730
27.09.2010 um 15:56 Uhr
Moin,

wenn du dir jetzt mal die Antworten/Gegenfragen der 2 von 3 potentiell helfenden zu Gemüte führst....

Zitat von 60730:
Aber 5 Peoples - die gleichzeitig an einem Server werkeln, die machen dem alles andere als Stress von dem er
entlastet werden muß.
(außer die Kiste hat kein Ram mehr - aber das hat ja mit der Netzwerkstruktur nix gemeinsam)
Zitat von maretz:
Hier glaube ich fast das der Server ein wenig Schwach ist (kleine CPU / wenig RAM).

Dann geht dein Feedback über Datenstruktur & Excel leicht vorbei um gezielt an der Ursachenforschung teilnehmen zu können.
Wobei
viele Files dabei die über 40 Megabyte haben und wir arbeiten fast auschließlich mit denen
das dann ja auch ohne Kristallkugel eindeutig zweideutig ist.

- Bringt es uns was den Cisco als Netzwerkzentrale wegzugeben und wirds dann eventuell schneller?
Wie bereits angefragt - wo ist denn nun die Firewall?
Server auf RAID erweitern und hohe CPU Belastungen durch Berechnungen in Kauf nehmen ODER lieber ein NAS mit Raid dazugeben und ein paar Shares dorthin verlagern?
Schau mal in die Specs/Zubehörliste von deinem ML500 - die Raidkontroller die es dafür gibt haben eine eigene CPU und eigenen Ram.

Gruß

edit: @maretz: darauf einen Meisterjäger
edit²: @maretz: wie kommst du auf einen 4Kerner - ich find die Kiste noch nicht mal beim Hersteller
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Mitglied: maretz
27.09.2010 um 16:40 Uhr
@Timo:

Ich komme wegen DEM auf einen 4-Kern:

[quote] aus phelix schreibt am 27.09.2010, 15:36:04 Uhr :
. Vor allem wenn der Server mit Berechnungen beschäftigt ist und alle 4 Prozessorkerne benutzt, sackt der Speed der Shares zusammen.
[/quote]
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Mitglied: phelix
27.09.2010 um 17:11 Uhr
Danke für die Kommentare.

Server CPU ist XEON X3210 @ 2,13 GHz, RAM ist relativ gering mit 1 GB
Firewall gibt es keine eigene, der Telekom Router blockt aber alles bis auf die Cisco VPN Verbindungen (es laufen sonst keine Services). Warum ist das für die Geschwindigkeit wichtig?

Die ganze Situation ist wohl etwas schwierig zu erklären:
Der Server ist zu manchen Zeiten (wen wir Berechnungen durchführen) etwas langsam. Ansonsten hätten wir generell ein etwas schnelleres Netzwerk - vor allem da wir oft Excel Dateien mit etlichen Verknüpfungen öffnen, und Excel lädt dann über die Shares das geöffnete Files und viele andere. Jetzt wäre unser Wunsch halt ein schnelleres LAN.

Dass das Raid System eigene CPU und RAM hat hab ich nicht gewusst, danke für den Hinweis. Ist dann also wohl sicher besser den Server aufzurüsten als ein NAS reinzustellen.
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Mitglied: 60730
27.09.2010 um 20:52 Uhr
Zitat von phelix:
Danke für die Kommentare.

Server CPU ist XEON X3210 @ 2,13 GHz, RAM ist relativ gering mit 1 GB,
"relativ"? Unsere XP 32 Clients haben 2 gigerlbeit, und da hängt nur ein User dran.
Da müssen mindestens 4 GB reinrechne doch mal selber 1024 / 6 == - hast du pro User zwischen 150 und 166 MB echten Speicher - das du da auch Wartezeiten vonannodunnemals hast - ist doch logisch. (Für was gibts eigentlich den Taskmanager und seinen Graphen?)

Firewall gibt es keine eigene, der Telekom Router blockt aber alles bis auf die Cisco VPN Verbindungen (es laufen sonst keine
Services). Warum ist das für die Geschwindigkeit wichtig?

Du schreibst doch die ganze Zeit was vonwegen Lan aufrüsten.. Und so mancher läßt auf dem Server die Firewall mitlaufen, weil er denkt ist ja das gleiche wie eine echte vorgeschaltete und das das was mit dem Speed zu tun hat willst du hoffentlich nicht abstreiten?

Die ganze Situation ist wohl etwas schwierig zu erklären:

Die Situation ist tatsächlich schwierig zu erklären, oder andersherum, trotz eindeutigen Winken mit dem Maschendrahtzauhnpfahl lässt du dich nicht überzeugen, das du /ihr an der falschen Stelle sucht. Vielleicht schlägst du mal auf den Topf und wir schreiben kalt kälter eiskalt oder andersrum, schreib mal wo die Firma ist - dann stell ich mich unters Fenster, wenn Ihr das Geld aus dem selbigen rausfeuert.

Dass das Raid System eigene CPU und RAM hat hab ich nicht gewusst, danke für den Hinweis.
Ist dann also wohl sicher besser den Server aufzurüsten als ein NAS reinzustellen.
Jupp jupper am juppsten btw:- was passiert denn, wenn euch die einzigsteKiste abraucht? dann stehen 5 Kollegen und drehen Däumchen, weil ohne TS kein Mausrad.
Zuerst mal Server aufmöbeln - dann über eine redundanz nachdenken und das ganze kostet fast das gleiche wie eine neue Verkabelung und ein neuer ZSwitsch.
Und wirklich - die Friemelei mit excel eingebundenen Tabellen verknüpfungen und so weiter - lass dir das wirklich sagen - das ist genauso falsch, wie dem Server ein weiteres Nadelöhr namens NAS unterjubeln zu wollen.
Lasst euch beraten, wenn du denkst nur eine Beratung die Kohle kostet ist auch sinnvoll.

Gruß
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Mitglied: maretz
27.09.2010 um 21:23 Uhr
Ähm - moment, der Server hat 1 GB ram und ihr bearbeitet da Excel-Dateien die (auf der Festplatte) 40 MB haben? Und du fragst dich warum die Kiste langsam ist? Mach mal EINE Datei davon aus und guck dir den Task-Manager an. Ich vermute mal dein Excel nimmt jetzt so um die 100-150 MB, tendenz steigend (grad wenn noch externe Verknüpfungen usw. dabei sind).

So - 5 User * 150 MB = 750 MB... Und wo bleiben die Dienste vom Server (die allein schon lockere 500 MB fressen wenn der gestartet ist)? Und ggf. mal nen Explorer, Dienste des Users,....

Und solang du da nicht RICHTIG was an Speicher reinhaust brauchst du nix anderes mehr tun. Es bringt dir nichts das du da 200 CPUs drin hast, nen 10 GBit-LAN und nen Raid mit 10 HDDs. Denn eine Festplatte hat auch heute noch eine Zugriffszeit im Bereich von Millisekunden (ms). Beim Ram liegst du bei Nano-Sekunden - das ist mal eben faktor 1000 schneller. Wenn der RAM also voll ist wird ausgelagert. Jeder Speicherzugriff dauert jetzt 1000x so lang wie normal... Also langweilt sich dein System so...

Oder - um es anders auszudrücken: Gib deine Adresse her - ich bin schneller als Timo und steh auch unterm Fenster das Geld fangen
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