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Geschwindigkeit von USB-Festplatten die am Router freigegeben werden

Frage Netzwerke Router & Routing

Mitglied: kwame501

kwame501 (Level 1) - Jetzt verbinden

19.07.2011 um 22:20 Uhr, 9755 Aufrufe, 20 Kommentare

Ich frage mich, warum die USB-Festplatten an Gigabit-Routern so langsam sind

Ich betreibe ein kleines Netzwerk mit Windows SBS 2003 und 2-3 Clients. Für die gemeinsame Dateiverwaltung möchte ich eine gemeinsame Festplatte nutzen. Vorher hatte ich eine Buffalo LinkStation Live mit 1TB im Einsatz. Die Geschwindigkeit war nervend langsam (max. 12 MB/s). Danach habe ich den überteuerten Router D-Link DIR-685 zugelegt, und die Möglichkeit genutzt, eine Festplatte einzubauen. Diese brachte eine noch erbärmlichere Leistung (max. ca. 7 MB/s) trotz Gigabit-Netz.
Wenn ich z. B. auf eine Freigabe auf dem Server etwas kopiere, erreiche ich ca. 30 MB/s. Nun habe ich den ASUS RT-N56U Router im Einsatz. An diesem habe ich eine Seagate FreeAgent 1TB per USB angeschlossen und freigegeben. Auch hier kommt nur ein Magerer Durchsatz von max. 12 MB/s zustande. Woran liegt das? Wo liegt denn der Flaschenhals?

Auf der Homepage von SmallNetBuilder habe ich mir jetzt z. B. den Qnap Turbo NAS TS-119P+ als NAS-Laufwerk ausgeguckt, dessen File Copy Write Performance mit 65,2 MB/s für mich ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis hat. Würde ich diese Geschwindigkeit tatsächlich an den ASUS RT-N56U Gigabit-Router (ungefähr natürlich) erreichen? Oder müsste ich noch andere Faktoren beachten?
Mitglied: dog
19.07.2011 um 22:44 Uhr
Was erwartest du von einem 400 Mhz Embedded-Prozessor mit 32 MB RAM?
Natürlich ist da nix mit Performance zu erwarten.
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Mitglied: jsysde
20.07.2011 um 00:41 Uhr
Woran liegt das? Wo liegt denn der Flaschenhals?
Die CPU-Leistung reicht nicht aus, um Samba-Shares performant ins Netz zu bekommen - worüber sich aber mittlerweile sämtliche PC-Zeitschriften ausgiebig ausgelassen haben, ich glaube in den letzten 12 Monaten musstest du dich anstrengen, ein Magazin zu finden, dass nicht darüber berichtet und Äpfel mit Birnen verglichen hat.

Du willst nen performanten Netzwerkspeicher?
Dann nimm nen alten Rechner und spendier ihm FreeNAS, Openfiler oder irgendetwas in der Art - und nimm keinen ATOM-Professor dafür.

Cheers,
jsysde
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Mitglied: cardisch
20.07.2011 um 08:16 Uhr
jipp..

habe eine NAS mit nem Atom-Prozessor..
Lesend schafft das Ding monstermäßige 17-20 MB, schreiben (ich weiss nicht warum) bis zu 100 MB/s..


Gruß

Carsten
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Mitglied: HubertN
20.07.2011 um 08:28 Uhr
Guten Morgen

Ich stelle mir die Frage, weshalb du dem SBS-Server nicht einfach mal zwei zusätzliche Festplatten spendierst

Gruß

Hubert
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Mitglied: 101238
20.07.2011 um 08:34 Uhr
Moin,

wir nutzen einen NAS Synologie DS211j mit direkten (nicht über Switch) LAN Anschluss (zweite NIC xxx.xxx.107.xxx) zum SBS 2003 um das Produktivnetz (erste NIC xxx.xxx.108.xxx) nicht zu belasten.
Im NAS sind zwei 2TB Platten als RAID1 und wird von uns als Backupserver genutzt.

Beim Vollbackup z.B. werden mit Acronis ca. 600 GB komprimiert auf 460GB und dann zum NAS gejagt mit 70 bis 80 MB/s. Es schwankt etwas.

Viel Erfolg
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Mitglied: aqui
20.07.2011 um 09:01 Uhr
QNAP hat ähnlich gute Werte ! Es ist also in jedem Fall sinnvoller dem Router ein wirkliches NAS mit an die Seite zu stellen, dann erreichst du auch diese Werte !
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Mitglied: Cyraxgmx
20.07.2011 um 09:04 Uhr
Hallo

Ich würd auch sagen nin nen alten PC

Da bei dir ja nicht so viele leute damit arbeiten.

Kannst du dann auch Gut Verwalten was Rechte angeht (Domäne), und die Kontingentverwaltung passt auf das keiner dir das ding voll macht.

Billig und funktioniert sehr GUT!

Haben selber so eine konfig in der Firma im einsatz und es hat sich bei mir bewährt.



Mit freundlichen Grüßen Cyraxgmx
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Mitglied: aqui
20.07.2011 um 09:11 Uhr
@Cyraxgmx
So pauschal kann man das aber auch nicht sagen, das wäre schlicht falsch. Ein auch betagter alter PC ist mit einer alten aber guten CPU und der richtigen Netzwerkkarte und den freien NAS Lösungen wie FreeNAS oder OpenFiler ist in jedem Fall allemal besser als eine USB Platte an einem Router mit einem megalahmen SoC Chip der fürs Paket Forwarding optimiert ist aber nicht zum Filetransfer.
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Mitglied: Cyraxgmx
20.07.2011 um 09:15 Uhr
Zitat von aqui:
@Cyraxgmx
So pauschal kann man das aber auch nicht sagen, das wäre schlicht falsch. Ein auch betagter alter PC ist mit einer alten aber
guten CPU und der richtigen Netzwerkkarte und den freien NAS Lösungen wie FreeNAS oder
OpenFiler ist in jedem Fall allemal besser als eine USB Platte an einem Router mit einem megalahmen
SoC Chip der fürs Paket Forwarding optimiert ist aber nicht zum Filetransfer.


Ja ist ja auch meine Meinung das das besser ist.

Nur verwende ich kein freien NAS Lösungen, darauf.

Mit freundlichen Grüßen
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Mitglied: 101238
20.07.2011 um 09:17 Uhr
ich schließe mich 100% "aqui" an.

Alle meine Test haben ergeben das NAS über LAN die beste Lösung ist um einen vernünftigen Filetransfer hinzubekommen. USB Varianten waren für unsere belange immer frustrierend

Viel Erfolg
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Mitglied: kwame501
20.07.2011 um 09:32 Uhr
Hallo Zusammen,

herzlichen Dank erstmal für Eure Kommentare und Tipps. Ich möchte den SBS nicht als Fileserver verwenden. Es soll schon eine externe Lösung sein. Wenn der Router nun zu schwach ist, um mehr Performance bei den daran angeschlossenen USB-Festplatten zu bringen, frage ich mich, wie es sein kann, dass die Datenübertragung z. B. zwischen einem Client (Win7) zu einem freigegebenen Ordner auf SBS2003 mindestens doppelt so schnell geht. Daher die Frage, wo liegt denn nun der Flaschenhals?

Gruß

Hüseyin
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Mitglied: 101238
20.07.2011 um 09:54 Uhr
Hallo @Hüseyin,

ich denke mal der Flaschenhals ist der USB Anschluss, sprich das USB Kabel. Die Dämpfung dürfte die Datenübetragung ausbremsen im Gegensatz zum Twistet Pair Patchkabel CAT5 oder 7.

LAN zu USB ist nach meinen Erfahrungen immer langsamer als eine reine LAN Lösung wo alles nach Standart abgeschirmt ist (Switche, Panels, Kabel usw.)

Mit freundlichen Grüßen
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Mitglied: universal
20.07.2011 um 10:34 Uhr
Privat nutze ich eine QNAP TS419P (2 HDDs im RAID1 und 2 ohne) und eine DLINK DNS-323 (2 HDDs im RAID1) - beide Geräte laufen einwandfrei.
Über die QNAP streame ich .vob Files an meinen TV, nebenbei laufen noch Downloads direkt über die NAS.
Meine Vorredner sprachen von Dämpfung, wenn ich mir überlege wieviel Meter CAT5 Kabel ich verlegt habe haben die beiden Geräte sehr gute Übertragungsraten -> mit USB unmöglich. Ich habe einmal vor Jahren an meine FritzBox und auch an einen LAN/USB Adapter eine externe HDD gehängt - du möchtest nicht wissen wie lange es dauert 4 GB zu übertragen ...

Die QNAP hat den Vorteil, dass du einen fast ausgewachsenen "Server" bekommst. Einfach mal stöbern unter http://www.qnap.com/features/Cross_platform_sharing/Cross_platform_shar ...

Übrigens sind die Synlogy Geräte fast baugleich zur QNAP.

Wenn du doch Lust auf einen eigenen Server hast - ich hätte noch einen 4 Jahre jungen HP Server (Standalone), MS Server 2003 Lizenz, Dual Netzteil, viel CPU Leistung, RAID, SCSI, usw. -> hab aber kein Geld mehr für den Strom gehabt ;) / nehme Gebote an ... steht seit fast 1,5 Jahren im Keller und wartet wieder angeschaltet zu werden.

Gruss universal
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Mitglied: dualhead
20.07.2011 um 10:35 Uhr
Hallo Kerberos,

ich denke mal der Flaschenhals ist der USB Anschluss, sprich das USB Kabel. Die Dämpfung dürfte die Datenübetragung
ausbremsen im Gegensatz zum Twistet Pair Patchkabel CAT5 oder 7.
LAN zu USB ist nach meinen Erfahrungen immer langsamer als eine reine LAN Lösung wo alles nach Standart abgeschirmt ist
(Switche, Panels, Kabel usw.)

sorry, aber so einen Quatsch kann man doch hier nicht unkommentiert stehen lassen. Das sind doch zwei völlig verschiedene Dinge!

Übrigens, die Datenübertragungsrate von USB 2.0 beträgt bis zu 480 Mbit/s (zumindest theoretisch). Das ist also fast 5x so schnell wie 100 Mbit/s Ethernet u. immerhin noch die Hälfte von 1 Gbit/s Ethernet. Warum diese Übertragungsraten in der Praxis so gut wie niemals zustande kommen, hat viele, aber vor allem andere, Ursachen.

Oftmals liegt es an wirklich miesen USB Hostcontrollern bzw. deren Treibern oder der OS Unterstützung allgemein. Was auch immer für ein OS auf dem Router des OP läuft, wird der USB Hoscontroller vermutl. nur rudimentär unterstützt. Dann wäre da noch die Anbindung der Festplatten an sich und, wie schon von dog u. jsysde in den ersten beiden Kommentaren geschrieben, die viel zu schwache CPU.

Gruß D.
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Mitglied: 101238
20.07.2011 um 10:57 Uhr
Hi @dualhead,

sicherlich hast du recht, und ich weiß auch das USB 2.0 480MB/s bringt. Aber es ist was anderes wenn man zwei Geräte mit USB verbindet als wenn man von LAN auf USB konvertiren muss. Und ich stimme Dir zu das der Router mit seinem OS bzw. Controller das Problem ist.

Wir wissen doch aber alle die sich ein wenig mit USB auskennen das es Probleme gibt, je länger das USB Kabel wird. Mit einem 3m USB Kabel ohne zusätzlichem Netzteil kann man nicht mal einen Drucker betreiben, bestimmt auch keine vernünftige Datenübertragung hinbekommen.

Gruß K.
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Mitglied: kwame501
20.07.2011 um 18:27 Uhr
Hallo,

also mich wundert die Aussage jetzt auch, dass es am "USB-Kabel" liegt. Es ist ja das gleiche Kabel, das bei Direkt-Anschluss an einem PC mit USB 2.0 ca. 30-50 MB/s bringt. Ok, es überzeugt mich, dass die CPU des Routers oder die USB-Konvertierung zu lahm ist. Das bedeutet, ich komme nicht um ein "teures" NAS-Laufwerk, wie dem Qnap TS-119+ herum. Die "günstige" Buffalo LinkStation Live 1TB war auf jeden Fall auch am Gigabit-Router mit 12 MB/s Schreibgeschwindigkeit zu lahm. Ich würde mich erst ab tatsächliche 30 MB/s zufrieden geben. Wie gesagt, kommt ein Server oder Alt-PC nicht in Frage. Das ist mir für die paar Clients viel zu aufwändig. Ich spiele sogar mit dem Gedanken ein NAS-Laufwerk mit integriertem Mailserver anzulegen, und ganz auf einen Win SBS zu verzichten. Es geht bei mir wirklich nur darum, Daten und E-Mail zur Verfügung zu stellen. Benutzerrechteverwaltung oder groß andere Server-Verwaltungen sind nicht nötig.

Gruß
Hüseyin
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Mitglied: cardisch
20.07.2011 um 19:59 Uhr
Trotzdem stehst du vor einem Problem...
Leistung will auch hier bezahlt werden, die NAS-Boxen der "besseren" Hersteller wie Synologie, QNAP, Thecus, etc kosten Geld.
Ein 4-Bay-NAS OHNE Platten und mit einem Linux als Unterbau ca 600-1000@, als 19"er noch mehr.
Meine Acer-NAS hat nicht annähernd so viel Leistung, aber als "reines Backup-Medium" verschmerzbar (wie bereits geschrieben, lesen ca 20 MB, schreiben ca 100 MB/s - aber nur bei großen Dateien, ansonsten eher 30-38 MB)).
Dafür preiswert (ca 600€ inkl. 5 TB).
Die FreeNAS kenne ich kaum, aber ein alter PC oder einer mit einer stromsparenden CPU dürfte gut geeignet sein.
Hauptsache die CPU hat Dampf und kann auch mal ein RAID durchrechnen, ohne ins schwitzen zu kommen.
Dafür kommt ein MB mit Atom kaum infrage.
Realtiv interessant finde ich den neuen AMD-Llano mit vier Kernen, den es mit MB für ca 120 € gibt.
Dazu noch Speicher, Gehäuse und Netzteil, evt. ein Windows Home-Server 2011 und Platten...
Freenas dürfte ein so modernen Rechner noch nicht unterstützen.
Dies soll aber nur ein Denksanstoß für dich sein, schliesslich musst DU entscheiden...

Gruß

Carsten
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Mitglied: kwame501
20.07.2011 um 20:13 Uhr
Hallo Carsten,

also mehr als 300 - 400 EUR sehe ich für meine Lösung nicht vor. Zumindest nicht für die NAS-Lösung als reinen Dateiserver. Mehr als MAXIMAL 1,5 TB brauche ich absolut nicht. Und einen Server habe ich doch schon. Und der ist mir schon zuviel. Wenn ich nicht soviele Postfächer mit Exchange verwalten müsste, hätte ich den Server eh ausgeschaltet. Ich möchte, muss ich dazu sagen, keinen Rechner 24 Stunden laufen lassen. Die NAS-Platte kann ja ruhig laufen. Und die meisten haben auch eine gute Stand-By Funktionalität.

Wahrscheinlich nehme ich den Qnap TS-119P+ mit 1TB HDD, um zumindest die Dateien flott zu sichern und zu verwalten. Jetzt bleibt mir aber noch eine Frage: Wird die Qnap mit einer theoretischen Schreibleistung von 65,2 MB/s bei dem ASUS RT-N56U Gigabit-Router zumindest 30 MB/s bringen? Denn bei Freigaben auf dem Server kommt der Router schon auf die Leistung.

Gruß

Hüseyin
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Mitglied: cardisch
21.07.2011 um 08:11 Uhr
Mit einem 2-bay-NAS bleibst du wohl unterhalb der 400€, evt ganz knapp darüber.
Nimm ordentliche 24/7-Platten und mach zumindest ein RAID1 drauf.
Die von mir genannten Hersteller schaffen eigentlich diese Leistung immer, das ist Ethernet kein Hindernis.
Und da die spezialisierte CPU´s haben (nicht wie mein Acer NAS) sind die schnell und stromverbruachsgünstig).
Und die Router werden in diesem Fall auf keinen Fall die Daten ausbremsen...

Gruß

Carsten
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Mitglied: kwame501
21.07.2011 um 09:00 Uhr
Hallo Carsten,

ich denke, so werde ich es machen. Nochmal herzlichen Dank an Alle für die Kommentare und Tipps.

Gruß

Hüseyin
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