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GELÖST

GPO Script beim Herunterfahren Zugriff auf Netzwerkfreigabe geben.

Frage Microsoft Windows Netzwerk

Mitglied: qubbey

qubbey (Level 1) - Jetzt verbinden

21.08.2012 um 16:03 Uhr, 3755 Aufrufe, 9 Kommentare

Ein Batchscript soll beim Herunterfahren an bestimmten Tagen ein Backup-Image auf den Server machen.

Ich habe im Grunde genommen folgendes Problem:
Das Script beim Herunterfahren, durch die Gruppenrichtlinien, wird mit lokalen Adminrechten und nicht mit Domänenadminrechten gestartet.

Wenn das Script nun das windows-Image startet, werde ich nach Benutzername und Passwort gefragt, weil für "\\server\backup" nicht die Zugriffrechte vorhanden sind.
Ich hatte gedacht, dass dadurch, dass ich diese Gruppenrichtlinie nicht lokal, sondern auf einem Domänenkontroller einrichte, dann auch die Zugriffsrechte vom Domänenadministrator vorhanden sind, ist aber nicht der Fall.

Wie könnte ich das am besten zum Laufen kriegen ?

Folgendes Script wird dazu benutzt.

01.
@echo off 
02.
 
03.
 
04.
rem Speicheort für das Backup: 
05.
	set backupZiel=\\server\Backup 
06.
 
07.
rem Speicherort der Datei, die den Tag im Monat enthält: 
08.
rem Tag mit zwei Ziffern, also 01 oder 20, nicht nur 1 
09.
	set tagDatei=C:\backuptag.txt 
10.
 
11.
	set tag=00 
12.
	if exist %tagDatei% ( 
13.
		set /p "tag=" < %tagDatei% 
14.
15.
 
16.
 
17.
 
18.
rem es wird geprüft, ob heute der richtige Tag ist: 
19.
if "%tag%" == "%date:~0,2%" ( 
20.
	echo richtiger Tag im Monat 
21.
 
22.
	rem es wird geprüft, ob es vor 14 Uhr ist: 
23.
	if %time:~0,2% LEQ 13 ( 
24.
		echo kein backup, zu frueh 
25.
 
26.
	)else ( 
27.
 
28.
		rem das Änderungsdatum des letzten Backups wird ermittelt: 
29.
		set "backupFolder=%backupZiel%\WindowsImageBackup\%computername%" 
30.
		for /d %%a in ("%backupFolder%") do set x=%%~ta 
31.
		set lastbackup=%x:~0,10% 
32.
		echo last backup: %lastbackup% 
33.
 
34.
		rem es wird sichergestellt, dass heute noch kein Backup erstellt wurde: 
35.
		if NOT "%lastbackup%" == "%date%" ( 
36.
			echo Backup wird gestartet, weil heute noch keins gemacht wurde 
37.
			wbadmin start backup -backupTarget:%backupZiel% -allCritical -quiet 
38.
 
39.
		)else ( 
40.
			echo kein Backup, weil es heute schon gemacht wurde 
41.
42.
43.
)else ( 
44.
	echo kein Backup, weil der Tag noch nicht dran ist. 
45.
46.
 
Mitglied: DerWoWusste
21.08.2012 um 16:46 Uhr
Hi.

Zu Deiner Verständnisschwierigkeit:
Ich hatte gedacht, dass dadurch, dass ich diese Gruppenrichtlinie nicht lokal, sondern auf einem Domänenkontroller einrichte, dann auch die Zugriffsrechte vom Domänenadministrator vorhanden sind, ist aber nicht der Fall.
Natürlich nicht. Zugriffsrechte gehen immer nach dem ausführenden Benutzer. Shutdownskripte werden als Systemkonto (="Rechnername$") ausgeführt - Rechnername$ muss also berechtigt werden, dort hinzuschreiben. Wie das geht? Genau wie bei Benutzern, nur dass Du als Objekttyp "Computer" angeben musst.
Bitte warten ..
Mitglied: qubbey
21.08.2012 um 17:25 Uhr
Danke für die Antwort, dass hört sich ja auf jeden Fall sinnvoll an. Hat das irgendwelche Nachteile in Sachen Sicherheit, kann dann jeder von diesem Computer aus auf den Netzwerkordner zugreifen ?

Ich habe es jetzt mal so versucht und erhalte die Meldung, dass nicht genug Speicherplatz vorhanden ist.
Es liegt scheinbar daran, dass auf dem Laufwerk eine Kontingentsgrenze gesetzt ist, dort kann man aber keine Einträge für Objekttyp Computer machen, sondern nur für Benutzer.
Fällt dir da auch noch was ein. Rechnername$ wird nicht akzeptiert.
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Mitglied: DerWoWusste
21.08.2012 um 20:02 Uhr
Lass uns erst einmal testen, ob Du dort nun hinschreiben kannst. Lad Dir mal psexec runter (gehört zu den PStools von Microsoft). und entpack sie nach c:\test. Dann öffne cmd.exe über Rechtsklickoption ->"ausführen als Administrator" und starte den Befehl c:\test\psexec -s -i cmd
So erhältst Du eine Shell mit Systemrechten. Von dort aus versuche, einen Ordner auf dem Sicherungsort anzulegen über md \\server\share\test. Geht das? Dann sollte das Sicherungsprogramm auch klappen. Führ das Skript als nächstes aus dieser Shell aus und lass die Meldungen in eine Textdatei umleiten, um sie zu lesen.

Zu
kann dann jeder von diesem Computer aus auf den Netzwerkordner zugreifen ?
Nein. Als Systemkonto handeln können nur lokale Admins.
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Mitglied: qubbey
21.08.2012 um 21:55 Uhr
Danke für die vielen Hinweise, damit kann ich auf jeden Fall eine ganze Menge testen. Bin allerdings erste nächste Woche wieder da.
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Mitglied: qubbey
27.08.2012 um 09:41 Uhr
Ich habe jetzt, wie von dir beschrieben, mit psexec den Zugriff getestet und ich kann einen Ordner und eine Textdatei erzeugen, aber bei der Sicherung lautet die Meldung:
"Am Sicherungsspeicherort ist nicht genügend freier Speicherplatz verfügbar, um die Daten zu sichern."
Ich bin mir ziemlich sicher, dass es daran liegt, dass auf dem Datenträger ein Standardkontingent von 5GB gesetzt wurde. Und ich habe keine Möglichkeit gefunden einen Computer als Sondereintrag hinzuzufügen, es sind nur Benutzer möglich.
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Mitglied: DerWoWusste
27.08.2012, aktualisiert um 10:30 Uhr
Gerht mit fsutil . Nimm als Nutzernamen Rechnername$. 1

fsutil quota modify d: 3000 5000 domain\Rechnername$
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Mitglied: qubbey
27.08.2012, aktualisiert um 11:56 Uhr
Die Antwort kam ja wirklich schnell, hätte ich nach einer Woche Pause nicht gedacht.
Es scheint auf jeden Fall zu funktionieren, weshalb ich mich noch mal ganz herzlich bei dir bedanke.

Noch eine Bonusfrage, auf die ich aber nicht zwangsläufig eine Antwort erwarte:
Gibt es eine Möglichkeit, statt
"fsutil quota modify D: 999999999999999 9999999999999999999 domain\computer$"
für jeden Computer einzugeben, diesen Eintrag für alle computer der Domäne oder einer Gruppe vornehmen.
Bei ca. 30 Rechnern ist es noch OK, aber es wäre schon, wenn es ordentlich mit einem Eintrag gelöst werden würde.
Eine Gruppe mit Computern wird nicht gehen, weil es wichtig ist, dass es die Benutzer sind, also mit Dollarzeichen, wenn ich das richtig sehe.
Ich habe auch gerade Probleme beim Testen, weil ich meinen Testrechner jetzt eingetragen habe und es scheinbar keinen Befehl wie "fsutil quota delete" gibt, so dass ich nicht weiß, was zählt, wenn mehrere Einträge passen, also Gruppe und Einzeleintrag.


Alles gut, über das normale Kontingent Interface (also nicht Konsole) lassen sich Einträge löschen und dann scheint die Gruppe "Domänencomputer", welche wohl standardmößig vorhanden ist, zu funktionieren. Gruppen kann man aber wieder nur per fsutil hinzufügen.

Nochmals vielen Dank und mit freundlichen Grüßen
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Mitglied: DerWoWusste
27.08.2012, aktualisiert um 12:38 Uhr
Das könntest Du nur mit einer for-Schleife machen (Namen aus einer Textdatei einlesen). Gruppen gehen eh nicht (edit: aha...geht doch? Umso besser ). Löschen kannst Du über die graphische Oberfläche, über die Kommandozeile sehe ich keinen Weg.
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Mitglied: qubbey
27.08.2012 um 14:49 Uhr
Ich muss mich korrigieren, ich hatte noch einen alten Eintrag drin.
Du hattest Recht, mit der Gruppe funktioniert es nicht, liegt wohl daran, dass die Computer enthalten sind und nicht die Benutzer (mit $), die kann man scheinbar auch nicht in eine Gruppe hinzufügen. Aber das ist alles undramatisch.
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