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GELÖST

Größere Backuplösung (mehr als 48 TB)

Frage Netzwerke Cluster

Mitglied: Seb1234

Seb1234 (Level 1) - Jetzt verbinden

21.10.2011 um 09:22 Uhr, 4494 Aufrufe, 9 Kommentare

Erstellung eines größere Backups.

Guten Tag (hoffentlich) liebes Admin Forum,

Wir haben ein kleines Backup Speicherproblem.

Ich wollte euch fragen was ihr zusammenstellen würdet wenn Ihr ein Daten-Back-up (welches aber durchgehende im Netzwerk verfügbar sein sollte) erstellen würdet.

Ein paar Kenndaten:

- Zugriff von ca.100 Rechnern (nicht immer gleichzeitig)

- Mindestens 48 TB Speicherplatz (beliebig erweiterbar! Da dieses ca. alle 3 Monate voll sein werden)
(Die Daten sollen auch bei ausfall einer Festplatte weiter vorhanden sein)

- Geschwindigkeit ist zweitrangig.

Budget für erste Lösung: ca.30000 €

So da ich mich kaum dort auskenne, warte ich mal auf Vorschläge.
Wenn Ihr Firmen kennt (in NRW) oder von einer solchen kommt, schreibt mir einfach ein Angebot per PM.

Ps.:
19" Rack ist vorhanden.
Hardware:
Bespielhafte vorstellung :
2x Promise VTrak J830sD Dual, 4x SAS x4, 4HE
oder
2x (info)HP StorageWorks P2000 G3 MSA iSCSI SFF, 8x Gb LAN (BK831A)
24x 2TB SATA 3'5 zoll Festplatten.
Mitglied: thaenhusen
21.10.2011 um 10:41 Uhr
Moin.

Ich würde vieleicht mal das Backup-Konzept anschauen.
Hast Du wirklich 48TB Nutzdaten?

Also wir fahren hier eine 12-Fache Sicherung der Nutzdaten, damit man Versionsstände sichern kann. Dann bräuchten wir 576TB Plattenplatz!!!!
Wir brauch nur 1,5 TB, da wir beständig Daten aulagern in ein "Archiv".

Was speichert Ihr denn da? HD-Filme? Oder habt Ihr 100.000 Nutzer?
Kannst Du die Daten nicht erstmal ausdünnen?

Alle 3 Monate sind 48TB Daten erscheint mir sehr hoch.

Ich denke die HP-Lösung ist ganz gut, aber eben die Frage ob nicht mit Kanonen auf Spatzen geschossen.

HTH
MK
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Mitglied: Seb1234
21.10.2011 um 10:48 Uhr
Gespeichert werden FEM/CFD Daten, welche 10 Jahre vorhanden sein müssen.
Da die Daten bei transienten Berechnungen schnell mal 1TB und größer sind,
kann es schnell zu Datenspeicherungsproblemen kommen.

Aber ein Archiv wäre auch okay, solange die Daten innerhalb eines Tages zur verfügung stehen.
Da ich kaum Ahnung davon habe, muss ich die Frage stellen: Wie würde das dann funktionieren?
Bitte warten ..
Mitglied: thaenhusen
21.10.2011 um 11:25 Uhr
Moin.

Ok. Mal anders gefragt. Du brauchst ja ein Backup. Wie groß ist der Speicherplatz im Echtsystem?
Bei 1TB pro Projekt ist das ja auch schnell voll!?

Die nächste Frage ist, wenn Du 48TB Platz oder mehr brauchst musst Du ja auch mehr Festplattenkapazität haben,
damit Du ein RAID aufbauen kannst. Also brauchst Du z.B. für RAID-1 48 x 2TB SATA 3'5 zoll Festplatten...

Wenn Du jetzt noch mehrere Tagesversionen speichern möchtest bist Du bei ca. 600 TB und brauchst 1200TB Speicherplatz.

Ein so zu skalierendes System gibt es nicht oft.

Da würde ich einfach mal mit HP und Co. Kontakt aufnehmen. Die nächste Frage ist, welche Zeiträume Du zur Verfügung hast um die Daten zu kopieren.

48TB bei 10GBit dauert theoretisch ungefähr 22 Stunden...

HTH
MK
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Mitglied: Janni
21.10.2011 um 12:39 Uhr
Moin,

@thaenhusen: Wie gut, dass man nicht täglich die ganzen 48TB sichern muss, sondern das ganze inkrementell oder differenziell sichert....

Weiterhin ist der Einwand genau richtig, durch die Verwendung von Raid6 beispielsweise hast Du weniger Speicherplatz oder benötigst mehr Platten. Des Weiteren rate ich Dir genau dies zu tun. Unsere CAE und CFD Analysen erreichen zwar im Archiv nur maximal 100GB/Analyse, aber 48TB ist in Summe zu wenig (hoch gerechnet auf drei Jahre und besonders wenn noch OS Backups, etc. dazu kommen) !

Als günstige Alternative zu EMC oder HP kannst Du Dir einmal Backblaze anschauen (http://blog.backblaze.com/2011/07/20/petabytes-on-a-budget-v2-0revealin ...). Es ist sogar ein SolidWorks Modell dabei, falls Jemand das Gehäuse selber bauen möchte (immerhin 45 HDDs bei 4HE).

Schönes Wochenende
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Mitglied: thaenhusen
21.10.2011 um 13:19 Uhr
Moin.

@thaenhusen: Wie gut, dass man nicht täglich die ganzen 48TB sichern muss, sondern das ganze inkrementell oder differenziell sichert....

Das ist schon klar. Aber er sprach davon, dass alles noch erweitert weren soll. Und ich gehe davon aus, dass sich auch mal alte Projekte ändern.
Dann heisst das jedes Mal 1TB/Projekt in das Backup pumpen. Und wenn "nur" 12 TB kopiert werden müssen, dauert das schon über 5 Stunden.

Schöne Grüße
MK
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Mitglied: Seb1234
21.10.2011 um 14:03 Uhr
Danke für die Anworten,

also natürlich ist nicht jedes "Projekt" 1 TB groß, nur ist es wenigstens 200 Gb groß.

Es sollte natürlich eine erweiterbare Lösung sein.
Die Situation ist folgende:

Es besteht zurzeit die Möglichkeit alles von anfang an zuplanen, incl. Cluster Rechner etc.(welcher nicht in den 30000 Euro enthalten ist)

Das sich Profis damit befassen werden, steht außer frage.
Ich wollte nur wenigstens einen kleinen überblick gewinnen .

@Janni
welchen Anbieter benutzt ihr?(Vll auch per pm)
Und gibt es das Backblaze hier in Deutschland auch schon irgendwo fast fertig/ fertig (ohne Platten) zu kaufen?
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Mitglied: Janni
21.10.2011 um 14:35 Uhr
Wir benutzen keinen besonderen Anbieter. Zur Zeit haben wir einen "Standard PC" in einem Chenbro Gehäuse mit SATA Raid Controllern und vielen Platten plus Backup Software. Das Ganze ist aber auch schon in die Jahre gekommen und wird sehr eng mit dem freiem Platz. Deshalb schaue ich im Moment auch immer wieder nach Lösungen.

Die Backblaze Lösung ist sehr interessant, allerdings würde ich diese ein wenig anpassen. Alleine schon im Hinblick auf die in Deutschland verfügbaren Bestandteile. Praktischerweise gibt es die CAD Daten und somit kann der Praktikant in der Fertigung (soweit man diese hat) es bauen oder ein anderer Schlosser oder so ähnlich. Und es ist erheblich günstiger als ein Chenbro RM51424 oder RM91250.
Die Vor- und Nachteile muss man natürlich gegeneinander abwägen.

Grüße

P.S. Second Level Backup: die wichtigsten Daten (alles ohne Analyseergebnisse) liegen verschlüsselt in der Cloud.
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Mitglied: Seb1234
21.10.2011 um 15:52 Uhr
Wie haben zurzeit einen Backupschrank mit Daten auf Festplatten.('Nur ist es halt sehr aufwendig diese dann zu aktualisieren)

Der größte Nachteil beim Backblaze System ist der fehlende support,
sonst ein wirklich brauchbares System.

Vielen Dank vll. hört man ja noch voneinander
Gruß Seb
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Mitglied: wiesi200
21.10.2011 um 21:20 Uhr
Hallo,

ich würd mir mal soetwas wie Data Domain Archiver von EMC ansehen.
Bitte warten ..
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