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Hardwarefehler und Folgeschäden daraus....

Frage Sicherheit Rechtliche Fragen

Mitglied: FalconTR

FalconTR (Level 1) - Jetzt verbinden

31.03.2009, aktualisiert 23:29 Uhr, 3716 Aufrufe, 5 Kommentare

Hallo an die Administratoren,

wie siehts bei Folgeschäden auf Grund von Hardware defekt aus?
Kunde hat von mir nen Rechner bekommen mit Spiegelung der Festplatten, eine der HDDs hat den Geist aufgegeben, ich hab den Rechner mit neuer HDD und frischem Windows wieder hingestellt, andere IT Firma hat 2x Sage installiert (1x mit der ersten und einmal mit der 2. Festplatte) leider ist der Rechner bei der zweiten installation anderes benannt worden, was weder mir noch der 2. IT Firma aufgefallen ist, Sage lief daher wenig bis gar nicht, ich habe dann mit 2. IT Firma stellenweise zusammen, meistens einzeln Fehler gesucht und halt nur den anderen Rechnername gefunden, 2. IT Firma ist dann ein drittes mal erschienen, hat Sage komplett von den Rechner runtergenommen und neu installiert, seit dem läufts ohne Probleme. Kunde weigert sich nun irgendwas zu bezahlen, Arbeitszeit habe ich ihm sowieso nicht berechnet, erst Einrichtung von mir habe ich mit der 2. Einrichtung Sage verrechnet bzw. dem Kunden gesagt ich berechne es halt nicht.
Irgendjemand Paragraphen oder Erfahrungen mit solchen Geschichten und deren Abwicklung?
Für Hinweise die zur Zahlung für wäre ich sehr dankbar!

Gruß
FalconTR

PS
Zu den technischen Details bitte keine Fragen, fragt mich nicht warum die Spiegelung völlig versagt hat, warum der Rechner auf einmal anders hieß, Datensicherung war noch nicht eingerichtet, da 2. IT Firma mit arbeitenn noch nicht fertig...
Mitglied: Weasel1969
01.04.2009 um 00:46 Uhr
Hy,

naja ... ich sehe es so:

Rechner kam von dir - wenn 2.HDD defekt und du - trotz RAID1 - das BS neu aufsetzt ( oder aufsetzten musst ) dann läuft das an sich unter Kulanz - sofern der Zeitraum zwischen Lieferung und Defekt unter einem halben Jahr war.

Da 2. Firma zweimal anrücken musste ist ein Folgefehler - da musst mit der 2. Firma eine Regelung finden.

Aus Kundensicht ist - sofern die Garantie und Gewährlesitungeszeiten eingehalten wurden - der Kunde im Vorteil.

Wer ist denn der Rechungssteller ? Du und die 2. Firma, oder wird die DL der 2. Firma dem Kunden separat in Rechnung gestellt ?

An sich sollte man solche Fälle immer sensibel behandeln. Willst du den Kd. vergraulen, oder liegt dir was an einer weiteren Geschäftsbeziehung... ?

Kunde ist König und die Konsequenzen aus Streitigkeiten richten meist mehr Schaden als Nutzen an.

Gruß,
Andy
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Mitglied: priez
01.04.2009 um 03:05 Uhr
hoi,

vor einer Wiederherstellung hätten alle Platten ausgebaut werden müssen. Und 2 neue eingebaut werden vor der Neuinstallation.

Du willst gerade einen Rechner der von Benutzer->Rescue1->Rescue2->Benutzer rechtssicher anführen. Siehe Kette. Unmöglich.

Oder habe ich etwas falsch verstanden?

mfg

René
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Mitglied: FalconTR
01.04.2009 um 21:31 Uhr
Nochmal in aller Klarheit nur die Termine der 2. IT Firma und was mein Kunde mit den Kosten macht und meine Meinung dazu:

1. Termin Firma kommt installiert Sage
Kosten rechnet mein Kunde gegen meine Rechung auf, verstehe ich nicht, da dies Kosten sind, die so oder so angefallen wären!

2. Termin Firma kommt ein zweites mal und installiert Sage erneut
Kosten rechnet mein Kunde gegen meine Rechung auf, ist in diesem Moment OK, dann HDD defekt zwar nicht meine Schuld aber Rechner halt von mir

3. Termin Fernwartung
Kosten rechnet mein Kunde gegen meine Rechung auf, keine Ahnung was die da gemacht haben, nicht von mir zu tragen, zumindest nicht ohne Angabe was die da gemacht haben

4. Termin Firma kommt und installiert auf Grund von anderem Rechnernamen Sage ein drittes mal
Kosten rechnet mein Kunde gegen meine Rechung auf, sehe ich zu 50% ein, da neuer Rechnername quasi meine Schuld, aber 2. Firma hääte vor Datenrücksicherung meiner Meinung nach gucken müssen ob die Datensicherung so zurückgespielt werden hätte können

5. Termin Firma kommt ein viertes Mal und installiert Datev
Kosten rechnet mein Kunde gegen meine Rechung auf, sehe ich nicht ein, da Datev so oder so installiert werden musste

Ich denke den Kunden bin ich so oder so los, Rechung bekommt der Kunde für meine Sachen von mir, für die Einrichtungen der anderen Firma von eben dieser.

Gruß
FalconTR
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Mitglied: FalconTR
01.04.2009 um 21:34 Uhr
Ehrlich gesagt kann ich nicht ganz folgen...
Was ich gemacht habe ist folgendes:

Rechner geht nicht mehr, eine defekte Festplatte festgestellt, Datensicherung von der lauffähigen HDD, defekte Festplatte ersetzt durch baugleiches Model, Rebuild im Raid-Controller gestartet, warten bis fertig und dann dummes Gesicht machen, da nichts läuft...
Repinstallation, diverse Lösungansätze verfolgt, weiter Hardware überprüft nicht zu finden, bzw. keine Lösung zu finden, Rechner startet nicht durch, daher Rechner neu installiert und Kunden wieder hingestellt.

Gruß
FalconTR
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Mitglied: Weasel1969
01.04.2009 um 23:03 Uhr
Hy,

im Endeffekt gibt sowas eine Diskussion die ohne konkrete juristische Beratung sicherlich nicht weit führt.

Also...
Der 1. Termin des ext. Dienstleister (ab jetzt SAGE-Firma ;- ) ) ist an sich eine DL die der Kunde bezahlen muss. Ausser, es wurde was besonderes ( pauschale) vereinbart.
Ergebniss: Kunde zahlt deine DL und DL der SAGE-Firma

der 2. Termin der SAGE Firma war erforderlich, weil System defekt - Kunde braucht nicht zahlen, wg. Kulanz ( sowohl deine Arbeit als auch die der SAGE-Firma)
Ergebniss: Kunde zahlt nichts, deine DL ist als Verlust zu buchen , die DL der SAGE-Firma musst du klären, Kunde bleib aussen vor.

der 3. Termin SAGE Firma - Fernwartung ( bist du aussen vor - muss SAGE-Firma mit Kunde klären) , aber vermutlich wurde hier das Problem mit dem Rechnernamen festgestellt.
Ergebniss: Kunde zahlt nichts, du musst dich mit SAGE-Firma verständigen

der 4. Termin SAGE Firma - wie von dir erkannt aufgrund fehlerhaften Name nachlässigkeit von dir
Ergebniss: Kunde zahlt nichts, du musst dich mit SAGE-Firma verständigen

der 5. Termin SAGE-Firma. Wenn die DATEV installieren, was ja nicht dein Ding ist sondern ( hoffentlich im Vorfeld mit Kunde geklärt ) ist das deren DL. Also auch Rechung von SAGE Firma an Kunde
Ergebniss: Kunde muss DL der SAGE-Firma zahlen, weil SAGE und DATEV verschiedene Produkte sind. Hier war Beratung der SAGE-Firma angesagt, den Kunden über die Produkte und was zu tun ist aufzuklären.

Sofern die möglichkeit besteht und die Situation noch nicht eskaliert ist sollte man sich , also du, die SAGE-Firma und der Kunde an einen Tisch setzen und eine Lösung besprechen.
Seh es aus Kundensicht:
Kunde bestellt Rechner mit Software, damit er arbeiten kann. Die Steps dazwischen sieht er nicht. Er möchte ein Ergebniss.

Solche Fälle sind immer ärgerlich weil es in den meisten Fällen ein minus-Geschäft ist und du nur an Erfahrung gewinnst, das nächste Mal bei den Angeboten genauer und detaillierter zu sein und den Kunden umfassender beraten.

Gruß,
Andy
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