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Hochverfügbarkeit , Cluster TS und SQL auf einem Cluster

Frage Netzwerke Cluster

Mitglied: cormic

cormic (Level 1) - Jetzt verbinden

13.02.2012, aktualisiert 15:59 Uhr, 4425 Aufrufe, 17 Kommentare, 1 Danke

Hallo zusammen,
ich muss ein Hardwarekonzept entwickeln. In unserer Praxis sollen Terminalserver, Warenwirtschaftssystem auf SQL 2008 Datenbank, Exchange 2010 (keine Intensive Nutzung) und Web-Server installiert werden.
1. Die User sollen auf TS zugreifen und mit WWS arbeiten (Arbeitsplätze - ThinClients).
2. Mit den eMails wird es nicht intensiv gearbeitet.
3. Webserver und Exchange-Server sollen virtualisiert werden (Hyper-V)
Ich muss Hochverfügbarkeit gewährleisten, also – Cluster.
Kann man TS und SQL zusammen auf einem Claster betreiben?
Mitglied: Pjordorf
13.02.2012 um 15:53 Uhr
Hallo,

Zitat von cormic:
Ich muss Hochverfügbarkeit gewährleisten, also – Cluster.
Wie viele Physikalische Server willst du hinstellen für deine Hochverfügbarkeit? Wie sollen die ausgestattet sein? Was ist mit SAN und deren Anbindung?

Gruß,
Peter
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Mitglied: dualhead
13.02.2012 um 15:55 Uhr
Hallo,

du bist doch schon auf dem richtigen Weg. Stichwort Hyper-V.
Also Hyper-V Failover-Cluster mit Cluster Shared Volumes auf entsprechender Hardware erstellen und alle Server darin virtualisieren.
Benötigt mindestens 2 Server + 1 SAN. Anzahl der Cores, RAM u Storage großzügig einplanen.

Gruß D.
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Mitglied: cormic
13.02.2012 um 16:32 Uhr
Hallo Peter,

ich dachte ich nehme IBM BladeCenter S mit 4 Blades. SAN ist eingebaut.
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Mitglied: cormic
13.02.2012 um 16:34 Uhr
auf dem Hyper-V möchte ich Exchange und Web installieren.

Ich weiss aber nicht, ob TS und SQL in einem Cluster laufen dürfen.
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Mitglied: Ravers
13.02.2012 um 17:14 Uhr
Moin moin,

was mir auffiel:
In unserer Praxis sollen ....

Um welch eine Praxis handelt es sich?
Die Sachen, die du gerade überlegst sind alle ganz schön, aber du kennst schon so in etwa die Kosten für so etwas???

Da muß n Zahnarzt lange für bohren ...

Hochverfügbar ... ist auch ein relatives Wort.
Mit einem SAN hochverfügbarkeit zu gewährleisten halte ich auch für schwierig ;)


Gruß
ravers
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Mitglied: Der-Phil
13.02.2012 um 20:50 Uhr
Hallo,

was hier in Frage käme wäre auch:

2x Xenserver mit DRBD zur Hochverfügbarkeit des Storage.
Dann die Datenbank in ne VM.

Da hast Du dann wirklich keine SPOF und es ist bezahlbar, kostet aber auch Performance.

Phil
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Mitglied: mkmedia
14.02.2012 um 08:02 Uhr
Ich nutze dafür Starwind HA-SAN, google das mal ist wirklich gut.
Damit hast du eine optimale Redundanz für dein SAN
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Mitglied: Der-Phil
14.02.2012 um 08:38 Uhr
Hallo,

wozu nutzt Du denn das Starwind SAN? Direkt als Storage für Windows, oder für eine Virtualisierungsumgebung?

Ich hatte bei meinen Tests vor zwei Jahren das Problem, dass der Failover zu langsam war...

Phil
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Mitglied: mkmedia
14.02.2012 um 09:04 Uhr
Ich nutze das Starwind HA San als Datenseoicher für Vmware, Ja es war früher einmal sehr langsam, aber mit der Version 5.7 ist es wirklich gut geworden.
Seit ein paar Tagen gibts auch schon die 5.8, ich werde diese einmal in eienr Testumgebung testen.
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Mitglied: Phalanx82
14.02.2012 um 16:32 Uhr
Zitat von Ravers:
Hochverfügbar ... ist auch ein relatives Wort.
Mit einem SAN hochverfügbarkeit zu gewährleisten halte ich auch für schwierig ;)

Dann solltest Du Dir vielleicht mal die Dell Equalogic PS Serie anschauen bevor Du SAN mit HA und dem
Prädikat "schwierig" miteinander verknüpfst ;)

http://www.dell.com/de/unternehmen/p/equallogic-products


Mfg.
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Mitglied: Der-Phil
14.02.2012 um 17:12 Uhr
Hallo,

tut mir Leid, aber das sehe ich ganz anders:

HA ist IMMER schwierig! HA mit SAN ist IMMER schwierig.

Egal, ob die Konfiguration über eine Appliance etwas einfacher wird, bleibt das Grundproblem:
Um keinen SPOF zu haben, müssen die Daten an zwei Orten, möglichst auch in zwei Brandschutzabschnitten liegen. Dazwischen muss repliziert werden.
Auch Dell kann einen Splitbrain mit allen Folgen produzieren.


HA bringt immer mehr Komplexität ins System...

Phil
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Mitglied: r1chy2
16.02.2012 um 17:00 Uhr
Hi,

was spricht denn gegen folgende Lösung:

2x physikalische Server mit entsprechender CPU und RAM
1x Storage mit iSCSI-Verbindung an den beiden Servern
Switche, Strom, etc. redundant

VMware vSphere 5 (ESXi) als Grundsystem für die beiden Server
Da drauf TS, SQL und Exchange virtualisieren

VMware vMotion und HA für die Hochverfügbarkeit.
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Mitglied: Der-Phil
16.02.2012 um 17:05 Uhr
Hallo,

IMHO hat es wenig HA zu tun, wenn man den iSCSI-Storage als SinglePointOfFailure hat...

Der kann genauso kaputt gehen, wie der Rest.

Phil
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Mitglied: Rudbert
20.02.2012 um 11:12 Uhr
Zitat von Der-Phil:
Hallo,

IMHO hat es wenig HA zu tun, wenn man den iSCSI-Storage als SinglePointOfFailure hat...

Der kann genauso kaputt gehen, wie der Rest.

Phil

Es gibt auch iSCSI-Storage mit redundanten Controllern; da kann man dann wie von r1chy2 beschrieben einen kleinen VMware-Cluster mit 2x physikalischem Host und iSCSI SAN aufbauen (man braucht nichtmal Switches fürs SAN, da 2 Ports pro Controller = 2 Pfade pro Server).

mfg
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Mitglied: Der-Phil
25.02.2012 um 10:28 Uhr
Zitat von Rudbert:
> Zitat von Der-Phil:
> ----
> Hallo,
>
> IMHO hat es wenig HA zu tun, wenn man den iSCSI-Storage als SinglePointOfFailure hat...
>

Es gibt auch iSCSI-Storage mit redundanten Controllern; da kann man dann wie von r1chy2 beschrieben einen kleinen VMware-Cluster
mit 2x physikalischem Host und iSCSI SAN aufbauen (man braucht nichtmal Switches fürs SAN, da 2 Ports pro Controller = 2
Pfade pro Server).

Hallo,

Für mich ist das alles kein Fleisch, kein Fisch...
Du hast dann ein SAN mit zwei Controllern. Die teilen sich dann doch wieder ein Gehäuse, einen Brandabschnitt, eine gemeinsame Platine...
Ich habe noch nie verstanden, warum diese Doppelcontrollersache so häufig verkauft wird.

Phil
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Mitglied: r1chy2
27.02.2012 um 23:41 Uhr
Wie kann ich zwei SAN gegenseitig replizieren lassen und diese in zwei verschiedene Brandabschnitte stellen. Auf Grund der verschiedenen IP-Adressen, kann dert ESX ja nur auf einen der beiden zugreifen...
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Mitglied: Der-Phil
28.02.2012 um 09:58 Uhr
Hallo,

das geht natürlich.

Du hast zwei "Kisten", z.B. von EMC, Equallogic, Datalogic, Starwind oder auch Linux-Server mit DRBD und Pacemaker.

Die zwei Geräte treten als Cluster unter einer gemeinsamen IP auf und sind immer synchron.

Zwischen den zwei Brandabschnitten/Geräten liegt im besten Falle auf zwei redundanten Wegen LWL oder notfalls auch Kupferkabel.

Phil
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