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Hochverfügbarkeit ohne shared-storage (Servervirtualisierung)

Frage Virtualisierung

Mitglied: loop11

loop11 (Level 1) - Jetzt verbinden

03.03.2013, aktualisiert 15:55 Uhr, 7402 Aufrufe, 8 Kommentare

Hallo an alle,

wie der Titel schon sagt, bin ich auf der Suche nach einer kostengünstigen, guten HA-Lösung (und DR) ohne SAN.

Ausgangssituation:
2x Server mit lokalen Festplatten
2x Hypervisor (Xenserver, Hyper-v, oder esx)

Anforderung:
Bei Ausfall des Virtualisierungsserver binnen Minuten die Systeme (VMs) aus der Ferne wieder zum laufen bringen.
(Daten sollen so weit es geht nicht verloren gehen)

Dabei bin ich auf einige Produkte gestossen, einerseits (1) Disaster Recovery, Replizierung, ... und zum anderen (2) Spiegelung der lokalen Festplatten zweier (oder mehr) Server über das Netzwerk.

1.1) StorageCraft: Backup der VMs alle 15min, Replizierung auf entfernte Standorte, "virtual boot" der Backup Files direkt mit Oracle Virtualbox auf irgendeinem PC/Server, "Headstart Restore" (Vmware und Hyper-v) Backups werden auf zweiten Server als virtual disk bereitgestellt
1.2) Veeam: Vmware und Hyper-v, Replizierung alle (?) Minuten auf einen anderen Server
1.3) Hyper-v: Replizierung alle 5min auf zweiten Host
[1.4) Citrix Xenserver: Automated VM protection and recovery, Site Recovery]
1.5) VMware: Replizierung alle 15min auf zweiten Host

2.1) HP StorVirtual VSA: virtual appliance (Vmware und Hyper-v) interne Disken werden zum shared storage (iSCSI), Spiegelung über die Hosts
2.2) VMware vSphere Storage Appliance (VSA), interne Disken werden zum shared storage (iSCSI), Spiegelung über die Hosts
2.3) DRBD: für xenserver, wird in xenserver (oder xen, hier glaube ich bereits im kernel enthalten) installiert und konfiguriert, die internen disken (SR mit DRBD) werden über das Netzwerk auf einen zweiten Host gespiegelt
2.4) Falconstor: NSS virtual appliance für VMware, interne disken werden zum shared storage iSCSI und über 2 hosts gespiegelt
2.5) Stratus Avance: eigene Software inklusive Virtualisierung (denke xen und drbd wird hier verwendet), Spiegelung der VMs über 2 Hosts, 99,999% Verfügbarkeit, kein Neustart der VMs bei Host Ausfall nötig
2.6) Stratus ftServer: eigene Serverhardware, läuft mit VMware, 99,999% Verfügbarkeit, kein Neustart der VMs bei Host Ausfall nötig
2.7) Marathon everun (jetzt Stratus): Spiegelung über 2 (oder mehr?) Hosts

3.1) Datacore SANsymphony: Storagevirtualisierung, eigene Server als Storage werden benötigt

Es gibt sicher noch andere Produkte. Die Preise hab ich mir noch nicht genau angesehen.

Hat jemand Erfahrung mit dem ein oder anderen Produkt? Oder eine andere Idee, wie eine Hochverfügbarkeitslösung ohne shared storage aussehen könnte?

Vielen Dank!

Schöne Grüße
loop11

EDIT:
Gerade QUANTASTOR STORAGE APPLIANCE SOFTWARE gefunden. Für Xen, ESX, Hyper-v, Virtualbox. Muss ich mir erst ansehen, was die macht.
Mitglied: HappyHippo
03.03.2013 um 18:04 Uhr
Hallo Loop11,

als erstes würde mich interessieren - warum ohne SAN?? Welche Gründe gibt es da?

Schöne Grüße
Bitte warten ..
Mitglied: loop11
03.03.2013, aktualisiert um 18:39 Uhr
Hi,
nur Kostengründe.

VG
loop11

EDIT:
Ich habe FC/iSCSI SAN Implementationen mit 2 Fabrics mehrfach durchgeführt, active-passive, active-active Arrays, Metro/Global Mirror.
Mir geht es hier um Einfachheit, halbwegse HA Lösungen für KMU. Die Lösungen scheint es zu geben.

Performance ist sicher auch ein Thema, aber uu ein anderes.

lg
Bitte warten ..
Mitglied: loop11
03.03.2013 um 18:47 Uhr
Die klassische Lösung für KMU ist bisher:
2x Server mit Gb oder SAS oder FC
1x Storage (DC redundant), zb IBM DS3550, HP P2000, ...

Anbindung an das Storage direkt oder über Switches (SAN).

Daher die Frage, ob es auch anders geht.

VG
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Mitglied: HappyHippo
03.03.2013 um 19:44 Uhr
Hallo,

ok, wenn es die Kostengründe sind fällt DataCore schon mal raus - auch wenn es eine tolle Lösung ist.
der Klassiker mit zwei Servern und direkt angeschlossenem Storage ist, glaube ich, nicht zu über- oder unterbieten.
Ich mache das meist mit Fujitsu RX100/RX200 und DX80/90 - dann Hyper-V Cluster der dann auch automatisch die Anwendungen von einer auf die andere Maschine zur Laufzeit verschieben kann. Super Sache und man muss nicht remote starten oder sonstiges Zeug machen. Fujitsu bringt auch Q2 einen "Cluster in a Box" - eine Maschine mit zwei Bladeservern, redundanten Netzteilen, Storage und vorinstalliertem Windows 2012. Heißt CX400

Schönen Sonntagabend noch
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Mitglied: loop11
04.03.2013 um 20:27 Uhr
Hallo,

bei welcher Version von Hyper-v (Hyper-v Server 2012 (core installation), Windows 2012 Standard, Windows 2012 Enterprise, ...) ist die HA Funktion dabei, sprich, dass die virtuellen Maschinen bei Ausfall eines Hosts automatisch wieder gestartet werden?
(Als Vergleich zu xenserver und ESX würd mich das interessieren)

Danke und schöne Grüße,
loop11
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Mitglied: HappyHippo
05.03.2013, aktualisiert um 09:45 Uhr
Guten Morgen ,

seit der Version 2008R2, dort kann sogar eine Livemigration (immer eine Maschine nach der anderen) für geplante Wartungseinsätze gemacht werden. Die Anwendung läuft weiter und hat nur einen kurzen "Schlugauf". Habe das sogar bei Navisonsystemen und SQL Server mal gemacht - super. Funktioniert bei Core wie auch in der Vollversion. Hyper-V 2012 kann die Livemigration auch mit mehreren Maschinen parallel.

Generell: Failover (HA) gehen nur im Windows-Cluster, aber auch da ab 2008R2 (daher auch der Vorzug von Shared-Storage). Ich selbst mache das immer mit Datacenter da dort alle Lizenzen für Windowsserver in den VM's mit drin sind und man den Kunden im Nachhinein nicht mit zusätzlichen Kosten belasten muss nur weil er eine weitere VM aufsetzen will.

Schöne Grüße
HappyHippo
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Mitglied: loop11
05.03.2013 um 21:04 Uhr
Hi, danke!

Ja vmotion, xenmotion, live-migration funktioniert bei allen. Auch Storage vmotion/xenmotion oder shared-nothing-motion"

Die Automatisierung mittels eines VM Restarts bei Ausfall eines Hosts haut auch bei allen 3 (citrix, vmware, ms) hin.
Aber eben nur mit einem shared-storage. Ob das im einfachsten Fall ein direct-attached Storage ist, oder ein grosses SAN mit mehreren Fabrics, ist dabei egal.

Die Frage ist, was für Lösungen es ohne storage gibt (nur interne disken).
Ich glaube das Stratus Zeugs lass ich mal lieber.

Gibt es Einschränkungen mit der VMware Storage Appliance (vsa)? Oder der Lösung von HP (Lefthand)?
Jemand Erfahrung (früher snapshots, ...)?
VMware VSA cheint auch preislich ok zu sein.

Ansonsten, xenserver mit drbd, vertrag mit linbit und fertig?

Oder doch die Lösung von Falconstor (iSCSI per VSA)?

LG
loop11
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Mitglied: loop11
13.03.2013 um 18:52 Uhr
gibt es unter Windows Server 2012 mit Hyper-V nun diese Möglichkeit mit Datacore?
Sprich, 2 Server jeweils mit W2012+Hyper-v und Datacore installiert.

Lokales Storage gespiegelt, verhält sich wie ein shared Storage?

Hab ich nur irgendwo angedeutet gelesen, leider noch nichts näheres gefunden (Produktname, Preis, ...)

Weiss jemand hierzu etwas?
Danke!
Bitte warten ..
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