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Hyper-V 2012 R2 Hardware Fragen zur Dimensionierung

Frage Virtualisierung

Mitglied: informatix

informatix (Level 1) - Jetzt verbinden

05.02.2014 um 15:36 Uhr, 1830 Aufrufe, 6 Kommentare

Hallo Zusammen,

ich hab die Aufgabe die Systeme einer kleinen Firma zu erneuern und in dem Zug die bestehenden Server soweit wie möglich zu virtualisieren.

Der neue Server soll zukunftssicher sein und noch ein paar Reserven bieten.

Derzeit sieht der hierfür relevante Teil der IT - Umgebung so aus:

1. Server: kleiner Primergy RX mit AD inkl. FSMO, DC, DNS1, DHCP, WINS, 2008 R2

2. Server: ältere Primergy Workstation mit 2 x Xeon, 16 GB RAM, 2008 R2, Exchange 2010, DC, DNS2, WINS2
3. Server: ältere Primergy Workstation mit Core 2, 8 GB RAM, Server 2003, UMS + CTI Server
4. Server: älterer Primergy RX mit Xeon, 32 GB RAM, Server 2008R2, SQL 2008, ERP-Software, Office 2010, Terminalserver

Dazu hat es noch ein NAS für gemeinsame Laufwerke, Ablage, Datensicherung, etc welches sich auf ein 2. NAS synchronisiert.
Eine USV hats natürlich auch.

Es arbeiten auf dem TS 5 Büro-Angestellte und dazu sporadisch bis zu 10 Aussendienst-User die via ERP-Software ihre Aufträge abwickeln.

Server 2 bis 4 sollen nun auf eine brauchbare Maschine umgezogen werden, den anderen lasse ich als physischen DC weiterlaufen.
Die 2003er Lizenz wird durch eine 2012er abgelöst, die 2008er bleiben erhalten, hier gehts um eine 1:1 Migrations P2V.

Gesetzt ist schonmal ein Primergy RX300S8 mit 2 Xeon-CPUs und ich dachte an 96 GB RAM, dazu ein Windows Server 2012 R2 inkl. grafischer Oberfläche

Als Raid-Controller kommt entweder der D2616 mit 512 MB Cache oder der D3616 mit 1 GB Cache zum tragen, natürlich mit BatterieBackupUnit.

Unschlüssig bin ich mri bei der Auswahl der Festplatten.
1. 2,5" oder 3,5" ?
2. SAS oder SSD?
Ich tendier zu SAS Platten mit 15k Drehzahl da SSD leider unbezahlbar sind, es sei denn ich verzichte auf die Fujitsu Garantie und setz 840er PRO von Samsung oder entsprechende SLC-SSDs ein.. Aus Performance-Sicht sicher perfekt aber ich hät lieber den Server mit zertifizierten Platten und dafür das 3 Jahre 4 Stunden vor Ort Servicepaket.. bietet einfach mehr Sicherheit wenn doch mal ne Komponente stirbt.

3. Welche Platten-Konfig bietet sich denn für sowas an um keinen Engpass zu generieren?

a) großes Raid 5 oder 6 mit OS + VMs drauf
b) 3 x RAID 1, 1. Spiegelsatz mit OS, 2. Spiegelsatz für VM 1 + 2 und 3. Spiegelsatz für VM 3 + x ?
c) 1 x RAID 1 für OS + 1 x RAID 10 für die 3 + X VMs?
d) was ganz anderes?

Ach ja: ein externes SAN bleibt aus Kostengründen außen vor.. das ganze soll noch bezahlbar bleiben...

Danke und Grüße
Steffen


Mitglied: Chonta
05.02.2014 um 16:11 Uhr
Hallo,

bevor was angeschaft wird, die Rechnung von der Geschäftsleitung aufstellen lassen, wieviel Eine Stunde Ausfall der Server 2-4 die Firma kostet.
Und wieviel im Falle der Fälle verkraft bar ist.
Wenn Die Antwort darf nicht ausfallen kostet xxxxxx€ lautet dann brau für einen geringeren Betrag ein HA Cluster (das Storrage muss auch gespiegelt sein).
SAS ist keine schlechte Idee.
Raid skaliert zwar mit der Anzahl der Platten, aber besser ist es wenn sich Lese und Schreibzugriffe von Anwendungen nicht in die Quere kommen.
Also ermitteln wie die Festplattenzugriffe der Server im Moment sind vor allem Sie Spitzenzeiten und sind die zur gleichen Zeit?

Also zu 3 kann man erst was genaueres raten, wenn die derzeit vorhandenen Engpässe bekannt sind
Oder Du baust ein Storage aus 48HDD im RAID 10 zusammen (Scherz)

Gruß

Chonta
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Mitglied: certifiedit.net
05.02.2014 um 16:30 Uhr
Zitat von Chonta:

Hallo,

bevor was angeschaft wird, die Rechnung von der Geschäftsleitung aufstellen lassen, wieviel Eine Stunde Ausfall der Server
2-4 die Firma kostet.
Und wieviel im Falle der Fälle verkraft bar ist

Gruß

Chonta

Kann Chonta hierbei nur beipflichten. Erstmal klar machen, was passiert und welche Kosten anfallen, wenn etwas ausfällt (und man ggf. gerade mit einem Kunden einen 100k+ Vertrag nicht unter Dach und Fach bringen kann).

Ansonsten: Wenn schon umgestellt wird würde ich es komplett machen, der Overhead ist dann vernachlässigbar und zu dem würde ich eine SAN Lösung nicht zu früh verwerfen. Gehört aber immer auch know How dazu.
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Mitglied: informatix
05.02.2014, aktualisiert um 16:54 Uhr
Hallo,

erstmal danke für die schnellen antworten

ich habs schriftlich, dass 1 - 1,5 Tage Ausfall der gesamten IT-Umgebung ggf. akzeptabel sind.. und da ich den Laden schon 5 Jahr kenn, weiß ich auch, dass es mal einen Tag ohne IT geht.

was mich vom SAN abhält, sind 2 Gründe
a) Kosten
b) mangelnde Erfahrung meinerseits.

Ich find es sinnvoller eine Produktivumgebung mit Dingen zu bestücken mit denen ich Erfahrungen hab und nicht was zu bauen, was zwar dem neuesten Stand mit allen Schikanen entspricht, ich aber im Problemfall keinerlei Plan hab wo und wie ich hingreifen soll. Deswegen eben auch keine Core-Installation.... damit spiel ich erst noch in einer Testumgebung rum.

Deswegen ist mir zertifizierte Hardware mit entsprechendem Servicepack des Herstellers auch am liebsten und mit Fujitsu haben wir über Jahre einfach gute Erfahrungen gemacht.

Die Platten-Zugriffe der bisherigen Kisten werd ich ermitteln..

Grüße
Steffen
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Mitglied: Chonta
05.02.2014 um 17:09 Uhr
Hallo,

das mit dem dabeibleiben das man kennt ist schon richtig.
Wenn der Server auch nen Tag stehen kann, ok dannist 4 Stunden Support absolut ausreichend.

Wenn wie vorgeschlagen eine Migration der anderen Systeme auch auf Server 2012 durchgeführt werden soll oder später erfolgen soll, jetzt die Datacentereditio kaufen und nicht die Standard.
Warum? Die Datacenter erlaubt soviele VM auf der selben Hardware wie die Hardware verkraftet Und Du hast ja schon 3 Server bzw. 4 Server insgesammt. (rechnet sich bei der Anzahl dann langsam)

Gruß

Chonta
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Mitglied: certifiedit.net
05.02.2014 um 17:18 Uhr
Zitat von Chonta:

Hallo,

das mit dem dabeibleiben das man kennt ist schon richtig.
Wenn der Server auch nen Tag stehen kann, ok dannist 4 Stunden Support absolut ausreichend.

Wenn wie vorgeschlagen eine Migration der anderen Systeme auch auf Server 2012 durchgeführt werden soll oder später
erfolgen soll, jetzt die Datacentereditio kaufen und nicht die Standard.
Warum? Die Datacenter erlaubt soviele VM auf der selben Hardware wie die Hardware verkraftet Und Du hast ja schon 3 Server bzw. 4
Server insgesammt. (rechnet sich bei der Anzahl dann langsam)

Gruß

Chonta

Hallo Chonta,

Stimmt nicht.

da reichen dan n24h (denke aber, dass das ein Tippfehler ist)

Zur Sache der Edition, die Quote ist 7VMs = eine Datacenter, da aber nur 4 und ggf mehreren Hosts dazu kommen, besser auf mehrere Standard Ed. gehen. Rechnet sich hier nur, wenn mehr als 7VMs dauerhaft auf einem Host sind.
Bitte warten ..
Mitglied: Dani
05.02.2014 um 22:02 Uhr
Moin,
Zur Sache der Edition, die Quote ist 7VMs = eine Datacenter, da aber nur 4 und ggf mehreren Hosts dazu kommen, besser auf mehrere Standard Ed. gehen. Rechnet sich hier nur, wenn mehr als 7VMs dauerhaft auf einem Host sind.
Dazu noch die Ausnahmeregelung: Sobald vMotion zum Einsatz kommt über mehrere Hypervisor wirds lustig. Denn die Windows-Server Lizenz wird einem Host zugewiesen. Da duch vMotion /LiveMigration aber die Anzahl der VMs variieren können, geht das Katz und Mausspiel los.

mangelnde Erfahrung meinerseits.
Das lasse ich nicht zählen... die IT ist schnell lebig und jeden Woche/Monat kommen in verschiedenen Bereichen neue Funktionen/Geräte auf dem Markt. Das bringt der Job einfach mit sich.

Kosten
DAs ist einfach eine Wirtschaftlichkeitsrechnung. Einfach nur die Anschaffungskosten zu sehen ist einfach falsch. Da würde keine Firma investieren. Es spielt doch eine Rolle ob dadurch das Backup vereinfacht werden kann, Speicherplatzgewinnung durch Datendedpulizierung auf Blockebene, etc...


Grüße,
Dani
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