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Hyper-V Datentransferrate VM zu VM

Frage Virtualisierung Hyper-V

Mitglied: rauchen

rauchen (Level 1) - Jetzt verbinden

30.01.2015 um 09:26 Uhr, 1046 Aufrufe, 13 Kommentare

Hallo,

folgende Situation:

Hyper-V 2012R2, als Virtualisierungshost mit einer kleinen Fileserver VM (auch 2012R2, Shared Folder) und einer Windows 8.1 VM.

Ich habe nun mehrer klassische Client-Server Programme und möchte diese auf die Geschwindigkeit eines Terminalservers bekommen, als wenn Client und Server lokal wären. Theoretisch sollte das doch funktionieren, da die Win8.1 VM und die Fileserver VM auf der gleichen physikalischen SSD liegen (bzw. die vhdx). Wenn ich das Verzeichnis über das externe Netzwerk anbinde hab ich nur die Gbit-Verbindung, wenn ich ein zweites internes Netzwerk anlege und das Folder darüber einbinde kriege ich höhere Geschwindigkeiten aber noch weit entfernt vom Terminalserver was insbesondere beim Starten der Client-Anwendungen extrem auffällt (Unterschied ist sofort da beim TS, bei VM-VM 1-2 Sekunden).

Gibt es da eine Möglichkeit das ganze noch zu beschleunigen?

VG
Martin
Mitglied: BernhardMeierrose
30.01.2015 um 09:38 Uhr
Moin,

Ich versteh Dein Konstrukt da noch nicht so ganz. Wo liegen denn die Daten von der Anwendung, die auf dem TS so schnell sind ?
Und wieso installierst Du die entsprechende Anwendung nicht einfach auf dem TS, wenn der doch so flott ist ?

Gruß
Bernhard
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Mitglied: rauchen
30.01.2015 um 10:00 Uhr
Weil ein TS konstruktionsbedingt nicht immer das richtige ist ;)

Also klassisches Client-Server Modell heisst bei mir: Serveranwendung inkl Datenbank und Daten liegt auf dem Fileserver, Clientanwendung ist auf der Win8.1 VM installiert. Client-Anwendung greift über Netzwerk (Shared Folder) darauf zu.

Beim TS liegen Clientanwendung und Serveranwendung inkl. Datenbank und Daten auf der lokalen Platte des TS.

Das ganze macht beim Starten der Anwendung irgendwie einen massiven Unterschied, den ich mir nicht erklären kann, da die VM's auf einem Hyper-V untereinander theoretisch doch richtig schnell sein sollten. Oder vergesse ich da irgendwas? Also konkret geht es darum, wie ich die Geschwindigkeiten zwischen zwei VM's untereinander auf ein fast lokales Niveau bekomme ;)

VG
Martin
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Mitglied: certifiedit.net
30.01.2015 um 10:19 Uhr
Hallo Martin,

was für SSDs? Was für Server? Was für Programme?

Grüße
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Mitglied: GuentherH
30.01.2015 um 11:13 Uhr
Du wirst zwischen den VMs immer eine Netzwerkkarte haben. Lies dir das hier einmal durch, dann verstehst du wahrscheinlich dein Problem - http://www.faq-o-matic.net/2012/04/23/hyper-v-und-netzwerke/

LG Günther
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Mitglied: rauchen
30.01.2015 um 11:58 Uhr
Server sind Corei7 mit 64GB Ram und 512GB Samung SSDs als Test System. RemoteFX ohne Komprimierung etc auf Gbit Lan.
Anwendungen sind z.B. Fachanwendungen für Steuerberater (Agenda)

Die Datenraten der SSD sind im Normalfall auch in Ordnung. Also um es etwas weniger konkret zu formulieren:

Ich möchte, das sämtliche virtuellen Maschinen für Netzwerkverkehr auf dem selben Host das interne Netzwerk (mit möglichst nativem SSD Speed) nehmen und nur für Internet oder außerhalb des Hosts zu erreichende (z.B. Netzwerkdrucker) das externe.

Das geht event. wenn ich das externe und das interne Netzwerk auf dem Host überbrücke (Bridge) oder? Dann könnte ich ein internes Netzwerk nehmen für die VMs. Nur habe ich dann das Problem wenn ich mehr als einen Host habe oder aber den AD-Server mit DNS und DHCP auf einem anderen Host laufen habe?

Es geht mir also um eine Art best practice wie ich sicherstelle das die VM den Datenverkehr auf dem selben Host nicht immer über die externe Verbindung jagen, da es intern ja viel schneller wäre. Geht das überhaupt?
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Mitglied: rauchen
30.01.2015 um 12:09 Uhr
Oder aber alternativ um das ganze Netzwerkproblem zu umgehen:

Kann man mehrern VM die gleiche (2te Daten-) VHDX oder physikalische Platte zuordnen? Auf Blockebene kann das m.W. nicht gehen, aber vllt. hat ja noch jemand ne Idee ;)
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Mitglied: GuentherH
30.01.2015 um 14:18 Uhr
Hallo.

Ich war eigentlich der Meinung, dass der von mir verlinkte Artikel klar die Netzwerkstruktur einer HYPER-V Umgebung erklärt. Aber anscheinend bist du noch dazugekommen ihn zu lesen. Solltest du aber dringend tun, dann weißt du warum dein Vorhaben so nicht funktioniert

LG Günther
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Mitglied: rauchen
30.01.2015 um 15:14 Uhr
Hallo,

ich habe den Artikel gelesen und schon vor längerer Zeit. ;) Ich verstehe nicht was du meinst was da nicht funktionieren soll?

Folgendes hab ich rausbekommen: Da bei einem externen virtuelle Switch der Traffic zwischen zwei VMs auf dem selben Host NICHT den Host verläßt sondern virtuell durch geswitcht wird ist ein internes Netzwerk nicht nötig. Allerdings ist es mir nicht erklärlich, warum ich von einem SMB Share auf einer VM auf die andere VM nicht 10Gbit oder höher als Transferrate bekomme sondern irgendwas um die 1Gbit. Warum geht da nicht mehr an Geschwindigkeit?
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Mitglied: goscho
30.01.2015 um 16:05 Uhr
Mahlzeit
Zitat von rauchen:
Folgendes hab ich rausbekommen: Da bei einem externen virtuelle Switch der Traffic zwischen zwei VMs auf dem selben Host NICHT den
Host verläßt sondern virtuell durch geswitcht wird ist ein internes Netzwerk nicht nötig. Allerdings ist es mir
nicht erklärlich, warum ich von einem SMB Share auf einer VM auf die andere VM nicht 10Gbit oder höher als Transferrate
bekomme sondern irgendwas um die 1Gbit. Warum geht da nicht mehr an Geschwindigkeit?
Es geht mehr an Geschwindigkeit, bei mir bis zu 10 GBit.
Habe es gerade mal getestet und Daten von einer Freigabe einer W2K8R2-VM in eine andere auf dem selben W2012R2 Hyper-V Host kopiert.
Die Geschwindigkeit war super (ca. 350 - 600 MB/s)
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Mitglied: rauchen
30.01.2015 um 16:19 Uhr
Ha wusste ich's doch, danke für die Bestätigung ;) Hab mittlerweile rausbekommen das es vllt. am Nic-Teaming liegt...ich such weiter ;)
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Mitglied: GuentherH
31.01.2015 um 19:05 Uhr
Es geht mehr an Geschwindigkeit, bei mir bis zu 10 GBit.

Das ist schon klar. Im internen Netz geht natürlich 10 GB. Nur das interne Netz ist ja von extern nicht erreichbar. Das interne Netz dient ausschließlich zur Kommunikation zwischen den VMs und der Parent Partition.

Der TO benötigt aber externen Zugriff, und da hilft ihm das interne Netz nichts. Da ist er von der Geschwindigkeit der verbauten Netzwerkkarte abhängig.

Wobei ich mir überhaupt die Frage stellen, was das für ein Konstrukt ist. Für den Zugriff über RDP reicht doch ein GBIT Netz völlig aus.

LG Günther
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Mitglied: rauchen
01.02.2015 um 09:51 Uhr
Nein, es ging mir nur um die Geschwindigkeit zwischen zwei VMs auf dem selben Host ;) Meine Datentransfers sind maximal 1-3Gbit schnell...
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Mitglied: wiesi200
01.02.2015 um 09:59 Uhr
Hallo,

innerhalb eine Virtuellen Switch (egal ober der als intern oder Extern deklariert ist) schieben die VM's innerhalb eines Host die Daten über den Internen Bus des PC's (wenn nicht grad eine Begrenzung durch Legacy NIC oder fehlende Integrationstools besteht). Die Richtige Netzwerkkarte wird hier nicht genutzt.
Somit sollte die ganze Spielerei was du betreibst eigentlich keine Rolle spielen.
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