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Intel Matrix-Storage-Manager und SBS Server 2008 Premium

Frage Microsoft Exchange Server

Mitglied: E.Degenhardt

E.Degenhardt (Level 1) - Jetzt verbinden

26.02.2013, aktualisiert 01.03.2013, 3257 Aufrufe, 9 Kommentare

Hallo !
Ich setze gerade unseren SBS-Server neu auf und bin dabei auf ein merkwürdiges Proplem gestoßen.

Der Server ist schon etwas betagt und hat einen P45 Chipsatz mit ICH10R. Dazu einen E8400 Prozessor und 8GB RAM.
Die 4 Festplatten sind mit je 2x2 zu RAID 1 zusammengefasst.
Darauf läuft SBS2008 Premium seit 3 Jahren hervorragend.
Die Daten vom SQL-Server sind hier uninteressant.
Nach nunmer 3 Jahren wollte ich die Platten mal erneuern.
Damit das im laufenden Betrieb geht hab ich den Intel® Matrix-Storage-Manager nachinstalliert und schon klappte der Plattentausch prima.
Dan kam irgend wann mal ein Update rein, das einen Neustart des Servers verlangte.
Und nun gingen die Probleme los !
Der Server runtergefahren, alles OK.
Aber beim hochfahren kam er nur noch bis zum Ladebalken, dann schwarzer Bildschirm, dan noch mal kurz der Mauszeiger, dan für ca 2 Sekunden ein Bluescreen, und dann alles wieder von vorn und so weiter....
Was nun ?
Alte Systemplatte rausgeholt, Neustart klappte prima, zweite neue Platte dazu und Rebuild !
Alles kein Problem, aber beim nächsten Serverneustart das gleiche.
Die Fehlernummer im Bluescreen war nicht aussagekräftig.
Mein IT-Fachmann des Vertrauens hat nach einem Tag aufgegeben.
Ich also einen neuen Server aufgesetzt. ( Hartware war doppelt und unbenutzt vorhanden )
Neuinstallation fertig, alles prima.
Datensicherung (Symantec Endpoint Protection ) und Serverschutz ( Symantec sbs antivirus ) aufgesetzt,
Nutzerkonten usw....
Server neustart nach Updates !
Und wieder ging das gleiche von Vorn los, Bluescreen und Neustart und immer so im Kreis.
Nach 4-5 sinnlosen neuen Versuchen war ich auch schon drann aufzugeben.
Dann hab ich eine Neuinstallation durchgeführt, bei der ich nach jeder einzelnen Installation einen Server-Neustart durchgeführt habe.
Und siehe da, nach Installation des Intel® Matrix-Storage-Manager, wieder ein Bluescreen !
hab das ganze gleich nochmal wiederholt, deffinitif der Intel® Matrix-Storage-Manager oder sein Treiber !
Ohne das Programm und dessen mitinstallierten Treiber geht alles hervorragend.

Kann das jemand nachvollziehen !
Was geht hier schief ?

Wie soll ich nun mal die Platten der beiden RAID 1- Arrays tauschen ?
Jedesmal mit Serverneustart und dem BIOS-RAID-Menü ?

Ist ja grausam.
Sind noch jemanden solche Inkompatibilitäten aufgefallen und was kan man dagegen tun ?
Gruß vom Eichsfeld
E.D.
Mitglied: Pjordorf
26.02.2013 um 17:27 Uhr
Hallo,

Zitat von E.Degenhardt:
Die 4 Festplatten sind mit je 2x2 zu RAID 1 zusammengefasst.
Also 2 mal RAID 1 Verbund, oder?

Damit das im laufenden Betrieb geht hab ich den Intel® Matrix-Storage-Manager
Aha. Warum? weil du uns damit sagst das du einen Onboard RAID Chip verwendest. Also Fake RAID. Also probleme können erwartet werden.

ca 2 Sekunden ein Bluescreen, und dann alles wieder von vorn und so weiter....
Abstellen das der Server bei Fehler neu startet? Geht per F8 Taste im Windows ...

Die Fehlernummer im Bluescreen war nicht aussagekräftig.
Das sehe ich aber ganz anders. Genau diese Stop Kennung (Fehlernummer) ist fast immer 100% richtig und zutreffend. Wenn du aber sagst das die hier irrelevant sei...

Mein IT-Fachmann des Vertrauens hat nach einem Tag aufgegeben.
Und das ist für dich dann ein IT-Fachmann?

Und wieder ging das gleiche von Vorn los, Bluescreen und Neustart und immer so im Kreis.
Warum auch nicht. An der Hardware liegt es ja nicht.

Und siehe da, nach Installation des Intel® Matrix-Storage-Manager, wieder ein Bluescreen !
Das war aber doch schon oben bei der Stop Meldung klar und hätte einem IT-Fachmann sofort ins Auge stechen müssen. Aber wenn du meinst das eine STP 0x00000000 nur etwas für Weicheier ist...

Kann das jemand nachvollziehen !
Ja.

Was geht hier schief ?
Treiber läuft nicht sauber mit den onboard RAID Chip zusammen und liefert Müll. Ist eine der grössten Probleme der Onboard RAID Chips. Deswegen sind ja RAID Kontroller eben keine Onboard Chips.

Jedesmal mit Serverneustart und dem BIOS-RAID-Menü ?
Ist doch nur einmalig 4-mal weil du 4 Platten hast. Allerdings dort sollte es sauber laufen. Du kannst auch aus jedem RAID 1 Verbund jeweils eine Platte tauschen. Dann sind es 2 neustarts. datensicherung vorher ist sowieso Pflicht, egal ob Onboard oder zusätzliche Kontrollerkarte.

Sind noch jemanden solche Inkompatibilitäten aufgefallen
Ja.

und was kan man dagegen tun ?
Vernünftige RAID Kontroller mit Backup Batterie einsetzen, allerdings kosten die meistens mehr als dein Mainboard.

Gruß,
Peter
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Mitglied: Onitnarat
26.02.2013 um 17:28 Uhr
Hi,

das ist witzig oder halt eher nicht. Ich habe vor ca. 2-3 Wochen das gleiche Phänomen auf meinem privaten Rechner erlebt. Der hat einen Onboard-RAID-Controller von Intel, die zwei SATA-Platten laufen als RAID1, nach der Installation der aktuellesten Version des Intel-Matrix-Geschmodder und dem verlangten Reboot nur noch Bluescreens...egal was man tut.

Ich habe mir sogar fabrikneue Festplatten gekauft...Image zurückgespielt, Bootversuch, läuft, IMS aktualisiert, Reboot, BSOD!

Mit der Version 8.9 (nagel mich nicht drauf fest!) gibt es keine Probleme. OS: Windows 8 x64, unter XP 32bit läuft auch die aktuellste Version problemlos.
Somit scheint sich die Theorie zu bestätigen, dass die aktuellste Version auf 64bit-Systemen nicht funktioniert.

Gruß
Marcus
Bitte warten ..
Mitglied: E.Degenhardt
27.02.2013 um 09:17 Uhr
Hallo Peter
Ich kann deine Kommentare durchaus alle bestätigen.
Aber es soll auch vorkommen, das kleine Firmen beim Neustart nicht sehr flüssig sind und deshalb überall gespart werden muß, so auch bei den 2 Servern.
Es lief ja auch alles 3 Jahre völlig Problemlos.
Das es am Intel® Matrix-Storage-Manager bzw. dem Treiber den dieser bei der Installation draufläd, liegt, war ja auch lange Zeit nicht klar, da das Problem erst Wochen später auftraht. Da waren auch schon alle Platten getauscht ( Diesmal sogar gegen Seagate-Server-Platten, statt den vorherigen 0815-Teilen ).
Das mit dem IT-Fachman kann ich auch bestätigen. Hab da inzwischen auch so meine Zweifel.
Ich bin eigendlich absoluter Leihe, aber das schon seit C64, 8086 und co.
Ansonsten bin ich Autodidakt auf diesem Gebiet.
Hat aber bisher immer prima funktioniert, so das ich nur selten Hilfe von Anderen benötigte.
Nun zu den letzten beiden Punkten.
Das mit den RAID-Controllern kann ich durchaus nachvollziehen, kann mir jemand welche empfehlen ( 4x SATA300, kein SAS! sonst können wir auch gleich alles neu kaufen ) ?
Inzwischen ist die Kriegskasse nicht mehr so knapp aber unter 1000 Öken sollte es doch bleiben.
Dann brauche ich aber sicher auch ordentliche Server-Board's.
Meine GA-EP45-UD3LR haben nur 2x PCI 4x PCIEx1 und 1x PCIEx16 auf der Platte, also nix mit PCI-X und so.
Ich brauche das alles auch mindestens doppelt, da ich SBS2008 Premium, also einen SBS-Server und einen SQL-Server am laufen hab. Lezteren, da wir nicht laufen Miete für den SQL von SAGE abdrücken wollten und uns deshalb lieber mit der Premiumversion selbst eine SQL2008 Lizenz zugelegt haben.
Wir sind nur eine kleine Firma ( www.thomas-sys-tech.de ) und benötigen keine Monster-Server.
Wir haben aber inzwischen über 2000 Kunden europaweit zu verwalten und Datensicherheit ist für uns eigendlich das wichtigste. Hinter den Servern hängen deshalb noch 2 NAS (RAID 5) mit je 4TB für die tägliche Datensicherungen.
Wie gesagt, mit dem bisherigen System sind wir eigendlich ganz gut gefahren und hatten bisher 0-Probleme.
Für Empfehlungen sind wir aber immer offen.

Noch eine Frage für Leute vom Fach dazu: Ab wann kakt der XP-Explorer ab ?
2400 Kundenordner mit je zig-Unterordern, DOC's, Bildern, Mail's und DWG-Zeichnungen, das hat doch bestimmt auch Grenzen, oder ?

Gruß vom Eichsfeld
E.D.
Bitte warten ..
Mitglied: Pjordorf
27.02.2013 um 11:02 Uhr
Hallo,

Zitat von E.Degenhardt:
Aber es soll auch vorkommen, das kleine Firmen beim Neustart nicht sehr flüssig sind und deshalb überall gespart werden
Naja, das war 1993

Es lief ja auch alles 3 Jahre völlig Problemlos.
Du kennst doch die Weisheit: "Never touch a running system"

Diesmal sogar gegen Seagate-Server-Platten, statt den vorherigen 0815-Teilen ).
2 Jahre lang waren die gut genug. Also Jammer nicht

Ich bin eigendlich absoluter Leihe, aber das schon seit C64, 8086 und co.
C64 hatte ich auch nach dem ZX81 (Sinclair) Aber ein Server ist doch ein wenig anders

kann mir jemand welche empfehlen ( 4x SATA300, kein SAS!
Ob SAS oder SATA only ist nicht so sehr die grosse frage. Den ein SAS Kontroller kann auf jeden Fall SATA Platten bedienen, umgekehrt nicht. Und der Preisunterschied ist nachzulesen. Such dir einen aus. Was nützt es dir wenn wir dir hier jetzt 3Ware bzw. jetzt LSI nennen http://www.lsi.com/channel/germany/products/storagecomponents/Pages/6GB ....

können wir auch gleich alles neu kaufen ) ?
Das bleibt dir sowieso übrig

Inzwischen ist die Kriegskasse nicht mehr so knapp
Auf eurer Homepage zähle ich immer 20 Köpfe auf der Firmenversammlung

Dann brauche ich aber sicher auch ordentliche Server-Board's.
Ich würde eher einen ganzen Server kaufen. Von Tarox gibt es auch die Leisen (Silent) z.B. http://www.tarox.de/fileadmin/_taroxdata/Datenblatt_TAROX_ParX_T100c_G4 ... oder http://www.tarox.de/fileadmin/_taroxdata/Datenblatt_TAROX_ParX_T3000c_G ... mit 2 CPU Sockel. Können auch im Rack liegend eingebaut werden.

Meine GA-EP45-UD3LR haben nur 2x PCI 4x PCIEx1 und 1x PCIEx16 auf der Platte, also nix mit PCI-X und so.
Dein Desktopboard ist kein Server. Das ist nicht nur das dort keine Server CPU platz findet. Das zusammenspiel der Komponenten untereinander ist auch nicht auf Server OSe abgestimmt. Ich kann dir nur empfehlen sich ein Intel Server Board zu holen. Aber Serverboards passen nicht in Desktopgehäuse. (Es geht schlicht nicht). Also brauchst du auch noch ein vernünftiges Gehäuse wo du mal was tun kannst ohne überall anzuecken und wo die Luft platz hat. Ein Serverboard nutzt auch meistens ECC RAM. Dein Desktopboard nicht. Wenn dann noch ein LSI SAS 9266-4i rein kommt (ca. 350 EUR)... Ach ja. RAM braucht es auch noch...

Ich brauche das alles auch mindestens doppelt, da ich SBS2008 Premium, also einen SBS-Server und einen SQL-Server am laufen hab.
Du kannst es auch unter einem Hyper-V (Core) oder ESXi auf *+eine** Blech laufen lassen. Dann sollten aber die Platten etwas schneller sein und evtl. ein LSI SAS 9266-8i, 2 CPUs und min. 32 GB RAM.

Die frage ist, wie lange könnt ihr Offline sein bevor ihr Pleite seit bzw. die Kunden weglaufen usw. Es gibt auch bei tarox wie bei fast allen anderen Supportverträge mit 4 Stunden. Da bekommst du auch Hardware ersatz innerhalb dieser zeit, kostet aber auch einen kleinen Obulus im vorfeld

Wir sind nur eine kleine Firma ( www.thomas-sys-tech.de )
Klein ist relativ. ich zähle dort 20 Köpfe

und benötigen keine Monster-Server.
Eure Software sowie die Verfügbarkeit gibt vor was ihr benötigt. Wenn dein Chef sagt das der Server innerhalb eines Arbeitstages wieder laufen muss, ein Hardwarehändler (Großhändler) direkt nebenan residiert ist es was anderes als wenn du nur 2 Stunden zeit hast und ihr einsam mitten im Wald eurer Büro habt. Und was ist ein Monster Server? Der eine möchte das sein RAM zu 90% genutzt ist, die CPU immer bei 70% liegt und die Platten I/Os niemals auf null kommen dürfen. Der andere will eben dies nicht, wobei nur genutzter RAM guter RAM ist Nur du kennst die Leistungsdaten deiner zusammengebauten Hardware und was Windows daraus macht (Taskmanager ist schon mal ein anfang). Daher kannst nur du entscheiden was der neuen Server leisten können muss.

Wir haben aber inzwischen über 2000 Kunden europaweit
Wie wichtig sind die und wie lange können die vertröstet werden?

Ab wann kakt der XP-Explorer ab ?
?!?

2400 Kundenordner
In einem Verzeichniss? Sind auch noch Dateien enthalten?

das hat doch bestimmt auch Grenzen, oder ?
Naja, nicht wirklich. Ich meine das hier die Festplatten den Platz begrenzen sprich dein dateisystem. Irgendwann wird es einfach nur Langsam. Windows cached die Daten bevor du diese zu sehen bekommst.

Gruß,
Peter
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Mitglied: E.Degenhardt
27.02.2013 um 12:45 Uhr
Hallo Peter

Das mit der Verfügbarkeit ist nicht ganz so wild.
Wir haben keine Verkaufsportale oder änliches am laufen.
Die Internetseite ist auch auswärts.

Was die Hartware betrifft sind die Serverboard's wohl unser schwächstes Glied.
Die stecken nämlich inzwischen in 19" 4HE Rack's und haben hotplugfähige Backplane's für die Festplatten,
leider nur SATA.
Die Rack's selber stecken in einem doppelseitigen IBM-Serverschrank 42HE, der mal bei einer Komerzbankauflösung übrig war, zusammen mit 3 Patchfeldern und einem ungemanagtem 24-Port-Switch.
Der ist nicht von CISCO sonder nur von NETGEER.
Die zwei APC-UPS langweilen sich bei 15%.
Auf der anderen Schrankseite hängt die Telefonanlage, der Router, die Alarmanlage und die Solaranlagenüberwachung drin.
Hab ich so nach und nach alles selber zusammengebastelt.
Ist ganz gut voll das Teil.

Ehrlich gesagt bin ich auch inzwischen für fertige Server mit allem Drum und dran, aber dann hab ich ja nichts mehr zum Basteln.

Was unterscheidet eigendlich eine Server-CPU von einer Desktop-CPU, Außer dem Aufdruck, meine ich ?
Bei CAD-Grafikkarten ist das auch so' Ding. Da stecken für den 10fachen Preis auch nur Gamer-GPU's drin mit etwas abgewandeltem BIOS so das auch ordentliche, sprich zertifizierte Treiber drauf laufen.
Sorry ist mein Steckenpferd da ich Hauptamtlich Konstrukteur hier bin und meinen 28zöller mit Autodesc Inventor quäle.

Gruß
E.D.
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Mitglied: Pjordorf
27.02.2013 um 13:21 Uhr
Hallo,

Zitat von E.Degenhardt:
Was die Hartware betrifft sind die Serverboard's wohl unser schwächstes Glied.
Und damit das Gehäuse udn RAM.

leider nur SATA.
Das macht aber deinen neuen LSI Kontroller nichts aus. Die können auch SATA.

IBM-Serverschrank 42HE
3
ungemanagtem 24-Port-Switch.
OK.

Die zwei APC-UPS langweilen sich bei 15%.
Und jetzt willst du uns noch erzählen das deine Desktopgehäuse auch noch über Redudante netzteile verfügen, oder? Warum 2 USVs wenn eine doch alles kann. Mit der richtigen Server Software von APC kann auch gescripted werden.

Auf der anderen Schrankseite hängt die Telefonanlage, der Router, die Alarmanlage und die Solaranlagenüberwachung drin.
Standard.

Hab ich so nach und nach alles selber zusammengebastelt.
Hast du fein gemacht

aber dann hab ich ja nichts mehr zum Basteln.
Dir wird schon was in die Hände fallen. Nur nicht die Server.

Was unterscheidet eigendlich eine Server-CPU von einer Desktop-CPU, Außer dem Aufdruck, meine ich ?
Wirklich? Das willst du genau wissen? Dann frag die hersteller der CPUs was deren Unterschied von Modell X nach Modell Y ist. Die haben sogar die Technischen Daten weitestgehend veröffentlicht. http://www.intel.com/content/www/us/en/processor-comparison/compare-int ...

Bei CAD-Grafikkarten ist das auch so' Ding
Also vor 20 jahren gab es kein GamerPC der mit einer Grafikworkstation mithalten konnte. Heute... Technik ändert sich halt.

Sorry ist mein Steckenpferd da ich Hauptamtlich Konstrukteur hier bin und meinen 28zöller mit Autodesc Inventor quäle.
Und wann Arbeitest du, Quälix?

Wenn du dir einen Server zusammen Basteln willst, dann tu es doch. Wenn du aber keine Zeit dazu hast diesen dann auch zu Betreuen, dann lass es. Wenn du aber die nächsten 5 Jahre ruhe haben willst (Wobei auch so ein System mal auer haben kann), nimmst du dir einen richtigen Server der deinen Wünschen entspricht, eure Anforderung abdeckt und im preislichen Rahmen deines Budgets bleibt. Dann hast du viel mehr Zeit um dich bei euch nach anderen Basteleien umzuschauen (Arme Kollegen). Du entscheidest weil nur du alle Fakten dazu kennst. Nein, wir wollen nicht für dich Entscheiden

Gruß,
Peter
Bitte warten ..
Mitglied: E.Degenhardt
28.02.2013 um 09:11 Uhr
Hallo nochmal

Nun ist genug gelabert, vor allem über unsere "NichtServer".
Ich habe leider den Eindruck das hier auf einem anderen Niveau kommuniziert wird.
Nun weis ich zwar das meine "Nichtserver" altes Zeug, Billigkram und völlig ungeeignet sind, aber eine Antwort wie ich die Teile wieder ans laufen bekomme habe ich hier auch nicht erhalten.
Das Ergebnis ist also eigendlich das gleiche wie nach dem Besuch meines "IT-Fachmann" meines "Vertrauens" ?!?

Inzwischen hab ich mal weiter "Rumgebastelt" und sogar eine Lösung gefunden, die aber nicht Eurem hohen Niveau entsprechen wird.
Meine "Nichtserver" laufen wieder rund, die SBS-Konsole ist "Grün" von oben bis unten.
Die "Face"-Raids funktionieren alle wieder ( sogar hotplug )
Das freut den dummen Laien natürlich!
Die armen Kollegen sind glücklich, vor allem weil sie von dem ganzen Dilemma so gut wie nichts mitbekommen haben.
Es gab nämlich keinen Serverausfall wären der Arbeitszeit !
Und nun hängt seit Heute sogar eine identische Reserve-Hartware ( für ~400 Öken ) in einem echten NoName-Serverrack ( hat datsächlich bequem reingepasst ) ohne redundantes Netzteil mit im Serverschrank rum.
Nur für den Fall, das die ca. 80 km entfernten "IT-Fachleite" gerade mal nicht inerhalb der nächsten Tage vorbeikomen könne.
Bitte warten ..
Mitglied: E.Degenhardt
01.03.2013, aktualisiert um 08:09 Uhr
Falls es jemanden interessiert !

Wie Onitnarat am 26.02.2013 auch schon festgestellt hat, ist der Intel® Matrix-Storage-Manager in der letzten Version 8.9 oder umgekehrt, bzw. der Treiber der bei dessen Installation aufgespielt wird, für die Bluescreen's nach dem Neustart verantwortlich.
Leider wird man schon vor der Installation von Intel® Matrix-Storage-Manager 8.9 daruf hingewiesen, das man den Treiber nicht wieder deinstallieren kann !

Also, als erstes muß man wieder in's System kommen.

Nach dem Bluescreen kommt man nur mit einer Serverwiederherstellung oder einer älteren Hotplug-Festplatte wieder auf den alten SBS-Server.

Dann deinstalliert man den Intel® Matrix-Storage-Manager 8.9 oder älter vom System.

Kein Neustart !!!

Von Intel gib es inzwischen einen ( Achtung !! ist nicht unter Matrix-Storage o.ä. zu finden ! ) :

Intel® Rapid Storage-Technologie (Intel® RST) RAID-Treiber
Dateiname:iata_cd.exe
Version:11.7.0.1013
Datum:03.12.2012 Status:Neueste
Größe:11,81 MB
Sprache:Mehrsprachig
Betriebssysteme:Windows 7*, Windows 8*, Windows Server 2008 R2*, Windows Server 2008*

Diesen einfach drüberbügeln ( überschreibt den alten Treiber ! ) und dann neu Starten.

Nun dürften die Bluescreen's Geschichte sein.
Dieser Treiber installiert ebenfalls eine Managementkonsole,
heißt nur nicht so, sieht etwas anders aus, funktioniert aber prima.

Achtung
Voraussetzung ist natürlich eine ordentliche Datensicherung.
Für den Erfolg diese Metode gibt es keinerlei Gewähr !

Ich hab das Ganze auch erst an einem identischen SBS-Server, der nicht ins System eingebunden war, getestet.

Viel Erfolg !
E.D.
Bitte warten ..
Mitglied: Onitnarat
04.03.2013 um 11:21 Uhr
Hi,
interessiert schon!

Vor allem, weil ich es SO nicht geschrieben hatte!
Ich habe auf meinem Rechner, Windows 8 64bit, mit der Version 8.9 KEINE Probleme. Mit der neuen Version (Intel Rapid Storage...bla bla) hingegen schon - NUR Bluescreens...

...aber dennoch schön, dass Du das Problem lösen konntest.

Gruß
Marcus
Bitte warten ..
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