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GELÖST

Internet langsam bei PC mit Dauerbetrieb

Frage Internet Webbrowser

Mitglied: manuelw

manuelw (Level 2) - Jetzt verbinden

25.07.2013 um 23:25 Uhr, 5767 Aufrufe, 17 Kommentare, 1 Danke

Hallo!

Ich habe folgendes phänomen:

In meinem Netzwerk befindet sich ein PC (AMD Dualcore 3 GhZ - Win7 64bit - 2GB DRR2 RAM - Standardgrafik - Firefox) der sehr selten ausgeschaltet wird.

Dieser hängt im Netzwerk an einem Switch an dem wiederrum ein Windows 2008 r2 Server (ActiveDirectory, DNS, Fileserver) und eine Hardware Firewall (PC mit Sophos UTM9 gleichzeitig DHCP) und noch einige andere PCs drauf hängen.

Hierzu wäre jetzt meine Frage: "Kann es sein, dass der Windows 7 PC beim Internet Surfen mit Firefox langsamer wird umso länger man ihn laufen lässt bzw. wenn man ihn ca. 14 Tage nicht neu startet?"

Der PC wechselt lediglich bei längerem nicht benützen in den Ruhezustand und wird dann halt wieder "aufgeweckt", wenn man damit arbeitet.

Ich bin mittlerweise schon etwas ratlos, da ich dieses Problem schon sicher 6 Monate habe und dafür keine Lösung finde. Auf allen andreren PCs funktioniert das Internet ohne Probleme.

Die Probleme am Windows 7 PC machen sich dadurch bemerkbar, dass teilweise Seiten sehr langsam laden oder Links erst nach erneutem Klicken geöffnet werden obwohl das Ladesymbol bereits sichtbar ist.

Cookies, Internetverlauf usw. werden sehr oft (meistens jedes Mal vor dem schließen von Firefox) gelöscht / geleert.

Ich hoffe Ihr könnt Euch vorstellen, was ich genau meine!

Natürlich muss ich auch sagen, dass es Tage gibt, an denen das Internet von Haus aus bei jedem PC etwas langsamer geht, aber das liegt eher an meinem ISP.

Könnte es wirklich hilfreich sein, den PC zwischendurch neu zu Starten um diesem Problem vorzubeugen?

L.G.
Manuel
Mitglied: certifiedit.net
25.07.2013 um 23:40 Uhr
Hallo Manuel,

ja, das kann gut sein. Das geht z.T sogar so weit, dass bestimmte Anwendungen nicht mehr das ordentliche Datum anzeigen wenn man den PC nicht zwischendrin neustartet. Zu dem muss man leider auch Anmerken, dass der FF seit der Updateteritis (dh 3.6) dem IE 5-7 in Sachen Lahmheit und Abstürzen Konkurrenz macht, gerade im Zusammenhang mit nicht durchdachten AJAX Bombardements durch diverse Websites.

Aber was spricht dagegen den PC jeden Abend gegen 11 herunterzufahren - spart schliesslich auch Strom?

Grüße
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Mitglied: manuelw
25.07.2013 um 23:58 Uhr
Hallo Certifiedit,

danke für die Antwort und die Ausführliche bestätigung meiner Vermutung.

Der PC wird nicht von mir verwendet und derjenige der ihn verwendet ist es nicht gewoht, dass er "öfters" mal Neu Gestartet gehört.
Ich hab schon auf 3 verwschiedenen PCs( inkl. dem PC mit den Problemen) Browser Benchmarks usw. durchgeführt und danach die Ergebnisse verglichen. Als Bester Browser hat damals eindeutig Google Chrome abgeschnitten.

Das einzige Problem, dass Google Chrome hat ist, dass es keine Lesezeichenliste oder Leiste (auf der linken Seite des Browsers wie bei FF.) gibt und dieser somit für mich aussscheidet und ich leider bei FF. bleiben muss. Ich weiß jetzt nicht ob sich das inzwischen nicht schon geändert hat, denn dann würde ich sofort auf Google Chrome umsteigen.

L.G.
Manuel
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Mitglied: MrNetman
26.07.2013 um 00:23 Uhr
Du Hast da ein W7 mit 64 bit und nur 2GB RAM und shared Memory für die Grafik.
Unabhängig vom Firefox, der mit der Zeit immer etwas mehr Speicher verbraucht (schon mal den Taskmanager benutzt?) ist die Speicherausstattung sehr knapp.

Gruß
Netman
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Mitglied: manuelw
26.07.2013 um 00:38 Uhr
Hallo Netman!

>Du Hast da ein W7 mit 64 bit und nur 2GB RAM und shared Memory für die Grafik.
Ja, ich weiß. Mit dieser Frage hab ich schon gerechnet. Ich hab aber gerade gesehen, dass eine eigene Grafikkarte verbaut ist mit 512MB Grafikspeicher.

Den Taskmanager hab ich schon benutzt. Daraus wird ersichtlich, dass meisten ca. 1,5GB RAM belegt sind. Ich hab aber Heute bereits neue RAM mit 4GB und 800Mhz Speichertakt bestellt.

Nur kann es daran alleine ja nicht liegen, oder?

L.G.
Manuel
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Mitglied: Dobby
26.07.2013 um 07:19 Uhr
Hallo,

also jetzt mal "Butter bei die Fische" bitte, das ganze Verhalten ist völlig normal und auch sicherlich nicht nur einer
Ursache ab zu machen, da es sich nun einmal so verhält, dass PC Hardware nicht für den Dauereinsatz 24/7/365
hergestellt wurde und auch die 24/7 nirgends angepriesen wird bzw. ein fehlerfreier Betrieb garantiert wird.

Da es bis dato immer vorgekommen ist das Programme den Speicher wieder freigeben (markieren) sich aber nicht
korrekt bzw. nur ungenügend aus diesem entladen, siehst Du nach einigen Tagen garantiert nicht den aktuell richtigen
Stand des RAMs respektive "Dein Freund".

Die Hardware erwärmt sich und kann auch meist bei diesen Temperaturen nicht mehr akkurat gekühlt werden und daher
kommt es dann des öfteren zu nicht nachvollziehbaren "Phänomenen" so wie bei Euch.

Und da ist es dann auch recht egal was auf der PC Hardware läuft ob das nun ein Windows 2008 r2 Server ist
oder die Sophos UTM9 oder sonst noch etwas ist, das mag schon anders laufen wenn man Hardware mit einem oder
zwei Intel Xeons, nebst EEC/REG RAM und einem echten Servernetzteil einsetzt, aber nie und nimmer mit PC Hardware.

So das ist der Dritte Hinweis in diese Richtung und ich denke Du (Ihr) solltet einmal überlegen ob Ihr da nun nicht gleich von selber drauf kommt woran es nun liegt.

PC:
- Ausschalten wenn nicht in Benutzung
- Regelmäßig innen reinigen (Staub)

Server:
- Es gibt schon kostengünstige Hardware für Server a lá Microserver oder aber eben richtige Serverhardware verwenden
die auch explizit für den 24/7/365 Gebrauch ausgelegt ist.
- Lieber ECC/REG RAM für mehr Geld und einen oder zwei Xeon E3 bzw. E5 ausgeben und ein schönes stabiles System haben was dann auch die geforderte Leistung bringt

Firewall & UTM:
- Das selbe wie für den Windows 7 PC, einfach mal nach Hardware Ausschau halten die günstig ist, Strom spart,
dennoch die geforderte Leistung bringt und nicht so viel kostet.
- Soekris net6501 (Destop oder 19" Version)
- Alix Mainboard mit GB LAN Ports (eigentlich Mitte 2013 aber nun wohl eher im Q3 2013)
- Liantec Hardware (kann mit vielen verschiedenen Daughterboards aufgerüstet werden)

Gruß
Dobby

P.S.
Das ganze ist weder bösartig noch gehässig gemeint nur wenn man seinen PC 24/7 Stunden laufen lässt kann das
gefühlt an 150 verschiedenen Problemen liegen die wir hier bestimmt nicht alle mit Dir durchgehen wollen, aber mit einer
einzigen Lösung kann man das halt auch auf der anderen Seite zu 98% "ruck zuck" abstellen, einfach mal öfters den PC ausschalten.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
26.07.2013 um 09:16 Uhr
Moin,

ich würde da ganz pragmatische Lösungen vorschlagen:

  • immer wenn er zu langsam wird einfach einen reboot. (reboot tut gut. )
  • Ruhezustand abstellen und nur herunterfahren aktiviert lassen.
  • sofern nur firefox benötgt wird, ein weniger empfindliches System installieren, daß mit 24/7-Betrieb besser zurechtkommt.

lks
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Mitglied: goscho
26.07.2013 um 09:32 Uhr
Moin,
ich möchte euch, was das Surfen mit FF angeht, wenn der PC mehrere Tage nicht ausgeschaltet wird, wiedersprechen.
Bis ich in meinen PC eine SSD eingebaut hatte, habe ich diesen manchmal 10 Tage und mehr am Stück laufen lassen.
Das hatte keinerlei Auswirkungen auf das Surfverhalten.
Der Windows 7 PC ist 5 Jahre alt, hat aber zwischenzeitlich eine Auffrischung erhalten (4 GB RAM, damals RAID0, aktuelle Office-Grafikkarte).

Der beste Vorschlag kam von MrNetman, da 2 Gb RAM bei einem W7 64 wahrscheinlich zu wenig sind.
Das kann man aber sehr schnell herausfinden.
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Mitglied: certifiedit.net
26.07.2013 um 09:52 Uhr
Hallo goscho,

natürlich ging das mal. Ich habe z.T mein Notebook auch maximal zugeklappt. Es hat mich dann aber nach 10-20 Tagen nicht gewundert, wenn er langsam langsamer wurde und, wie angesprochen, seit FF von der Updateteritis befallen ist, die keine Zeit für ausgiebige Tests zu lässt ist der FF eben auch nicht mehr die Beste Wahl.

Grüße
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Mitglied: Dobby
26.07.2013 um 10:30 Uhr
Der beste Vorschlag kam von MrNetman, da 2 Gb RAM bei einem W7 64 wahrscheinlich zu wenig sind.
Das kann man aber sehr schnell herausfinden.
Jo zugegeben das könnte sogar ein Punkt sein der es löst, allerdings sollt man auch ab und zu alle Programme schließen
und ein Programm wie CCleaner laufen lassen das dann eben mal auch überall den Cache und alle Daten löscht.

Gruß
Dobby
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Mitglied: goscho
26.07.2013 um 13:01 Uhr
Zitat von certifiedit.net:
natürlich ging das mal. Ich habe z.T mein Notebook auch maximal zugeklappt. Es hat mich dann aber nach 10-20 Tagen nicht
gewundert, wenn er langsam langsamer wurde und, wie angesprochen, seit FF von der Updateteritis befallen ist, die keine Zeit
für ausgiebige Tests zu lässt ist der FF eben auch nicht mehr die Beste Wahl.
Ich nutze fast ausschließlich auf allen Geräten den FF. Er ist nach wie vor die beste Wahl aller Browser!
Von der Updateorgie bin ich auch nicht begeistert, kann aber nicht erkennen, dass er dadurch langsamer geworden ist.

Auf dem PC des TO wird nicht nur der FF laufen, sondern auch andere Programme. Sehr oft sind diese Anwendungen es, die den RAM nicht wieder korrekt freigeben oder auch Plugins (Flash, Java, etc).

Ich würde mal den Prozessexplorer laufen lassen. Dort kann man eigentlich sehen, wer was macht.
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Mitglied: Dobby
26.07.2013 um 13:04 Uhr
Ich würde mal den Prozessexplorer laufen lassen. Dort kann man eigentlich sehen, wer was macht.
Ne dann lieber so wie Du und MrNetman es gesagt haben mal mehr RAM einbauen und schauen wie schnell
es dann zur Sache geht und wenn möglich, bitte gleich 8, 12 oder 16 GB RAM.

Dann ist das zumindest erledigt.


Gruß
Dobby
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Mitglied: goscho
26.07.2013 um 13:06 Uhr
Zitat von Dobby:
> Der beste Vorschlag kam von MrNetman, da 2 Gb RAM bei einem W7 64 wahrscheinlich zu wenig sind.
Das kann man aber sehr schnell herausfinden.
Jo zugegeben das könnte sogar ein Punkt sein der es löst,
Dieser Test ginge schneller, als unsere Texte zu formulieren.
allerdings sollt man auch ab und zu alle Programme schließen
Je weniger RAM, desto weniger speicherhungrige Programme dürfen laufen. Ist doch klar.
Ob das Schließen von Programmen immer hilft, hängt - wie es ja schon von dir beschrieben wurde - auch von den Programmen ab. Manche cachen einfach für einen erneuten Start des Programms oder geben den Speicher nicht richtig frei und das kann sich dann auch auf die Performance auswirken.
und ein Programm wie CCleaner laufen lassen
Niemand braucht Programme wie dieses.
Schau mal hier rein. Dort wird es ausführlich diskutiert und gezeigt, warum diese Tools überflüssig sind.
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Mitglied: Dobby
26.07.2013 um 13:16 Uhr
Niemand braucht Programme wie dieses.
Das kommt eben auf das Verhalten des Benutzers an, wenn der PC recht lange durchläuft und man nicht einen Moderaten oder gar hohen Wert bei Festplattenplatz und/oder RAM zugewiesen hat, ist das Programm recht sinnvoll im privaten Bereich, des weiteren lass ich es einmal in der Woche bevor ich den ganzen PC nach Viren scanne laufen, damit die ganzen
temporären Dateien, die sich im laufe der Woche angesammelt haben nicht mit gescannt werden müssen, was etwas Zeit spart und auch eine kleinere Fläche für eine Vireninfektion bietet.

Gruß
Dobby
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Mitglied: Lochkartenstanzer
26.07.2013 um 13:16 Uhr
Zitat von goscho:
> Zitat von Dobby:
> ----
Niemand braucht Programme wie dieses.

Dem möchte ich widersprechen. Spätestens dann, wen es mal wieder 3GB und 200000000 Dateien aus einem Cache löscht.

lks


PS. Klar, natürlich könnte ich auch einfach manuell die "Temporary Internet Files" löschen, oder im Browser das tun. Aber sag mal das einem 0815-User, daß er das regelmäßig machen soll.

Da is es ainfacher ihm zu erklären, daß er diese Programm aufrufen udn genau einmal zum aufräumen klicken soll.

Die Registry-Aufräumerei hingegen ist völlig unnötig bei einem gesunden System.
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Mitglied: Dobby
26.07.2013, aktualisiert um 15:33 Uhr
Die Registry-Aufräumerei hingegen ist völlig unnötig bei einem gesunden System.
Dafür nehme ich es auch nicht. Aber um bei vielen Programme per Klick alle unnötigen Dateien und den ganzen Ballast
loszuwerden ist es schon eine kleine Hilfe, zumindest direkt vor dem Virenscann.

Gruß
Dobby

P.S.

Was auch noch helfen könnte ist folgendes:
Die Anzahl und somit auch die Größe der Auslagerungsdateien zu erhöhen wenn mehrere Festplatten verbaut sind.

HDD1 - 4096 MB
HDD2 - 4096 MB
HDD3 - 4096 MB

Könnte auch eine Beschleunigung bringen, gerade wenn wenig RAM zur Verfügung steht und mit konstanter Boshaftigkeit ausgelagert werden muss.
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Mitglied: MrNetman
26.07.2013 um 15:28 Uhr
Da würde ich aber eine feste Größe für die Auslagerungsdatei vorziehen. Sonst wird sie so schön fragmentiert. Und fragmentiert heißt auch langsam wegen der vielen Sucherei.
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Mitglied: Dobby
26.07.2013 um 15:33 Uhr
Da würde ich aber eine feste Größe für die Auslagerungsdatei vorziehen. Sonst wird sie so schön fragmentiert. Und fragmentiert heißt auch langsam wegen der vielen Sucherei.
Erledigt.

Gruß
Dobby
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