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Internetzugang Kinder beschränken - Profilösung

Frage Sicherheit Tipps & Tricks

Mitglied: pomull

pomull (Level 1) - Jetzt verbinden

27.03.2012 um 21:33 Uhr, 12994 Aufrufe, 18 Kommentare, 1 Danke

Hallo zusammen,

folgende Frage:

Eine Bekannte - Sohn der Bekannten - Surft im Internet bzw. Spielt viel Onlinegames. Alles reden bestrafen etc. hat keine Wirkung.

Ich bin dann hingegangen und habe im Router für seine IP Adresse den Zugang eingeschränkt. Mo. - Do. von 17:00 - 22:00 Uhr. Was macht er. Er geht hin stellt den Router wieder auf Werkseinstellung und gibt dann die Zugangsdaten neu ein, ändert das Zugangspasswort vom Router. Meine Bekannte kommt nicht mehr ins Internet er macht Lustig weiter.

Wie kann man wirkunsvoll den Zugang einschränken? Router immer wegsperren? Gibt es ein Programm welches man auf den PC installiert der den Zugang regelt. Welches aber nicht von Ihm gefunden bzw. deinstalliert werden kann. Oder was ganz anderes?

Das es nicht richtig ist was er macht und das dies mit anderen Strafen geandet werden sollte ist schon klar aber jetzt geht es auch für mich darum das in den Griff zu bekommen. Quasi hat er mich herausgefordert und jetzt will ich mal sehen was er so drauf hat.

Danke für eure Hilfe
Mitglied: keine-ahnung
27.03.2012 um 21:57 Uhr
Hi,

was heisst, er hat Dich herausgefordert? Er hat doch schon gewonnen ...

Was ist das für ein Router? Wie ist der Zugang zum Router (LAN / WLAN)? Über welches Client-OS reden wir hier eigentlich?

Aber Router wegschliessen ist schon mal ein guter Weg. Kinder erziehen eigentlich auch.

LG, Thomas
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Mitglied: exchange
27.03.2012 um 22:06 Uhr
Hi,
also ich würde ja den Seitenschneider nehmen aber das nur am Rande...

Frag doch einfach mal freundlich beim Provider nach und lass die Bandbreite runterschrauben. Für die Hausaufgaben reichen 128 auch aus.
Alternativ kauf Dir einen Router ohne Reset Button.

PS: Aktuell stehts dann 0:1 ;)


Gruß
Heiko
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Mitglied: danielfr
27.03.2012 um 22:09 Uhr
was heisst, er hat Dich herausgefordert? Er hat doch schon gewonnen ...
Das wird wohl auch so bleiben... s.u.

Aber Router wegschliessen ist schon mal ein guter Weg. Kinder erziehen eigentlich auch.
Dann besorgt er sich halt einen eigenen Router.

Wenn Du ein BIOS Passwort setzt, damit er nicht selbst von CD booten kann, kann er die BIOS zurücksetzen. Er kann sich das System neu aufsetzen, oder ein zweites, von dem Du erstmal gar nichts merkst. Oder eine zweite Fesplatte zum booten benutzen, oder oder oder...

Das ist wohl ein Kampf, der mit technischen Mitteln nicht zu gewinnen ist.

Was noch helfen könnte ist den Router einfach zu behalten, die Telekom (oder wen auch immer) um neue Zugangsdaten zu bitten und die dann auch wegzuschliessen. Dann hat er erstmal die Zugangsdaten nicht mehr.
Oder einfach den PC wegschliessen, das macht die Sache einfacher.
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Mitglied: pomull
27.03.2012 um 22:14 Uhr
Zitat von keine-ahnung:
was heisst, er hat Dich herausgefordert? Er hat doch schon gewonnen ...

Danke - grrr


Was ist das für ein Router?

Vodafone EasyBox 903

>Wie ist der Zugang zum Router (LAN / WLAN)?

LAN

>Über welches Client-OS reden wir hier eigentlich?


Windwos 7 HomePremium


Kinder erziehen eigentlich auch.

finde ich jetzt überflüssig. Es ist schon richtig das dies der beste Weg ist aber es läuft halt nicht immer alles so wie man sich das vorstellt.


LG, Thomas



Vielleicht ein Ansatz:

1.) Neue Zugangsdaten anfordern

2.) Router über die Zugangsbeschränkung so einrichten das alle IP Adressen Zeitlich gesperrt werden außer einer (die von der Bekannten).

Ok er wird den Router wieder auf Werkseinstellung setzten und die Zugangsdaten eingeben (die alten). Wird dann nicht laufen.
Er könnte dann natürlich die IP vom Rechner Mutter nehmen und dann Surfen (wenn Sie nicht da ist) anonsten hätte er einen IP - Adressen Konflikt.

Am liebsten hätte ich ein Programm welches auf seinem Rechner installiert wird. Welches er nicht findet und deinstallieren kann.
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Mitglied: keine-ahnung
27.03.2012 um 22:31 Uhr
Neue Zugangsdaten sind ein Schritt in die richtige Richtung. Dann musst Du Dir im Klaren darüber sein, dass die Jungens Dir immer einen Schritt voraus sind. Der Router wird schon mal nicht so sehr viel hergeben, fürchte ich, ich kenne das Teil nicht. Eventuell hat er eine MAC-Identifikation und Zugangssperre? Ansonsten alles auf statische Adressen umstellen, DHCP aus. Wenn der Router mehrer IP-Ranges bedienen kann, sollte der PC Deiner Bekannten in einem anderen Netzbereich unterwegs sein, so der Lümmel nicht auch den PC der Mutter hochfahren kann und die Adresse checkt. Dann die Kindersicherung auf die IP der Büchse des Buben einrichten. Wenn er über LAN alle NIC's akzeptiert, kann man eventuell die Sicherung auf die komplette Range einstellen?

Lokal kann man nicht viel machen, da die Burschen ja nicht unbedingt Windows zum Surfen brauchen. BIOS-Passwort sperren. Booten von CD/USB ausschliessen. Benutzerkonto des Burschen extrem einschränken, Adminpasswort für das Adminkonto setzen. Kindersicherung einspielen ( z.B.Salfeld). Aber mit einem Batterie-Reset des BIOS auch auszuhebeln.

Oder halt einen richtigen Router kaufen ....

LG, Thomas
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Mitglied: msr972
27.03.2012 um 22:45 Uhr
Moin pomull,

vorab möcht ich's trotzdem erwähnen, auch wenn es jetzt nicht der gesuchte Lösungsweg ist:
Dem Sohnemann gehört der Rechner mal für 2-4 Wochen weg genommen, als "erzieherische" Maßnahme. Wie schon erwähnt, ihr beide lasst euch hier auf ein Kräftemessen und eine Hardwareschlacht ein, die nicht mehr feierlich ist und am Schluss gibts nämlich nur 2 Blöde, Du und die Mutti. Wenn er bei diesen Sachen schon so anfängt, dann ohje. Solange ihr nur ein solches Kräftemessen usw. macht (und Du forderst ihn ja praktisch raus mit neuen Locks usw) und keine vernünftigen Gespräche stattfinden, werdet ihr nicht glücklich, alle nicht.

Aber ok, b2t:

1. Fehler: Du sperrst auf IP Ebene
Besser wäre, wenn möglich auf MAC Adresse bezogen, und zwar dass nur eingetragene MACs erlaubt sind. Somit würde eine MAC Adressen Änderung ein Schuss nach hinten sein für ihn.

2. Fehler: Er kann / konnte an Zugangsdaten
Wenn möglich, neue Zugangsdaten beantragen + Änderung des Kundenpassworts bei Hotline usw. Diese natürlich unter Verschluß halten, am Besten ausserhalb des Hauses, z.B. bei Dir.
Mögliche Fehlerquelle: Er kann nicht nur sich sondern auch Mutti aussperren, wenn Hardware Reset möglich ist, was zu 3. führt.

3. Fehler / Problem: Er konnte den Router resetten
Ich kenn jetzt diese Vodafon Box nicht. Es ist die Frage, ob das Ding "nur" Hardware Reset (z.B. Knopf auf Rückseite) oder auch durch z.B. Telefoncode wie bei Fritz Box oder per Weblink der Oberfläche. Wäre es nur der Knopf, ist die Lösung logisch: Router wegsperren oder Hardware Reset Knopf ausbauen. Wenn es auch via Telefon oder Weblink geht, wird's äusserst schwierig, solange hier kein MAC / Telefon Filter angesetzt werden kann.


Auf jeden Fall freu ich mich schon auf eine neue Folge dieser Serie ;)

Bischen Schadenfreude darf doch sein (wenn man schon merkt, dass es auch anderen so geht)...
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Mitglied: pomull
27.03.2012 um 23:03 Uhr
Zitat von msr972:
Moin pomull,

vorab möcht ich's trotzdem erwähnen, auch wenn es jetzt nicht der gesuchte Lösungsweg ist:
Dem Sohnemann gehört der Rechner mal für 2-4 Wochen weg genommen, als "erzieherische" Maßnahme. Wie
schon erwähnt, ihr beide lasst euch hier auf ein Kräftemessen und eine Hardwareschlacht ein, die nicht mehr feierlich
ist und am Schluss gibts nämlich nur 2 Blöde, Du und die Mutti. Wenn er bei diesen Sachen schon so anfängt, dann
ohje. Solange ihr nur ein solches Kräftemessen usw. macht (und Du forderst ihn ja praktisch raus mit neuen Locks usw) und
keine vernünftigen Gespräche stattfinden, werdet ihr nicht glücklich, alle nicht.

Aber ok, b2t:

1. Fehler: Du sperrst auf IP Ebene
Besser wäre, wenn möglich auf MAC Adresse bezogen, und zwar dass nur eingetragene MACs erlaubt sind. Somit würde
eine MAC Adressen Änderung ein Schuss nach hinten sein für ihn.

2. Fehler: Er kann / konnte an Zugangsdaten
Wenn möglich, neue Zugangsdaten beantragen + Änderung des Kundenpassworts bei Hotline usw. Diese natürlich unter
Verschluß halten, am Besten ausserhalb des Hauses, z.B. bei Dir.
Mögliche Fehlerquelle: Er kann nicht nur sich sondern auch Mutti aussperren, wenn Hardware Reset möglich ist, was zu 3.
führt.

3. Fehler / Problem: Er konnte den Router resetten
Ich kenn jetzt diese Vodafon Box nicht. Es ist die Frage, ob das Ding "nur" Hardware Reset (z.B. Knopf auf
Rückseite) oder auch durch z.B. Telefoncode wie bei Fritz Box oder per Weblink der Oberfläche. Wäre es nur der
Knopf, ist die Lösung logisch: Router wegsperren oder Hardware Reset Knopf ausbauen. Wenn es auch via Telefon oder Weblink
geht, wird's äusserst schwierig, solange hier kein MAC / Telefon Filter angesetzt werden kann.


Auf jeden Fall freu ich mich schon auf eine neue Folge dieser Serie ;)

Bischen Schadenfreude darf doch sein (wenn man schon merkt, dass es auch anderen so geht)...

Danke für die Ansätze - werde ich weitergeben bzw. dran arbeiten.
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Mitglied: 2hard4you
28.03.2012 um 07:06 Uhr
Moin,

neue Zugangsdaten

das gute Silikon ---- über den Resetknopf der Easybox (vorher deren Paßwort ändern) - und natürlich auch auch über die Stecker zur Easybox und Telefondose - Zettel dran, wenn Du die rausreisst, kann wahrscheinlich nix mehr gehen...

und natürlich die gute Tonspur, dem erklären - jetzt ist Zick

Gruß

24
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Mitglied: kontext
28.03.2012 um 07:46 Uhr
Moin pomull,

Profilösung - ne Firewall ...
... Contentfilter drauf und gut ist ...
... normale Firewalls kannst du nicht einfach so resetten - und aufpassen das er nicht den Zugang hat

Wie sieht es mit dem Kinderschutz von diversen AV Herstellern aus ...
... ich glaube MS / Kaspersky / etc. bieten solchigen an ...

Ansonsten Router wegsperren ist eine Variante ...
... nur blöd wenn die Eltern den Router starten um zu surfen und der Kleine schneidet das mit

Greetz
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Mitglied: fisi-pjm
28.03.2012 um 09:13 Uhr
Morgen,

also ich finde den ansatz mit den neuen Zugangadaten gar nicht so verkehrt. Und Software Lösungen gibts ja auch. Die sache mit dem Bios Reset stimmt, aber es gibt auch gehäuse an die man ein Schloss hängen kann damit man die nicht mehr auf bekommt. Klar kann er das auch aufbrechen, aber so wie ich das sehe ist ihm sein Computer heilig und ob er da dran rumkratzen möchte?
Ansonsten richte nachdem du die neuen zugangsdaten hast bei der mutter die verbindung mit den Zugangsdaten ein dann muss er halt am PC von mama sein und sie dabei stehen wenn der bub seine "Hausaufgaben" macht.
Es gibt selbst in Großen unternehmen dinge die man nicht nur auf technischer Seite Lösen kann, auch dort werden vereinbarungen getroffen an die sich mitarbeiter halten müssen. Du kannst mit Technischen Mitteln keine Erziehungsfehler ausgleichen!

Gruß
PJM
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Mitglied: CrazyThom
28.03.2012 um 11:06 Uhr
Hi,

ich würde Euch empfehlen die Kindersicherung von Salfeld zu installieren.
http://www.salfeld.de/
Die habe ich bei uns auch im Einsatz und damit kannst Du einiges verhindern.
Deinstallieren kann er sie auch nicht so ohne weiteres und Du kannst dann auch sagen, dass er z.B. auf das Interface des Routers nicht mehr drauf darf.
Zudem kann man auch dort dann Zeiten einstellen, zu denen er seinen Rechner nutzen darf.
Und man kann auch mit TANs Verlängerungen als "Belohnung" vergeben uvam.

Also ich finde die Lösung sehr gut und kann die auch nur empfehlen!

Gruß CT
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Mitglied: nxclass
28.03.2012 um 13:02 Uhr
Ich habe so ein ähnliches Problem gehabt - und eine sehr einfache Lösung gefunden:

Windows runter - Linux (zB. Ubuntu) drauf (ohne wine)

Wenn der Junge Ahnung hat dann besser noch booten von CD verhindern durch BIOS Setup mit Passwort.
Wenn das nicht hilft Rechner in anderes Zimmer stellen und abschließen.
Wenn das auch nicht hilft melde Ihn hier an: http://www.legion-recrute.com/de/
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Mitglied: styl0r
28.03.2012 um 13:10 Uhr
es gibt da auch ein Tool namens Parents Friends.... jedoch bin ich mir sicher, dass er das auch locker umgehen kann... Wird nicht leichter mit den Kindern...

was tun:

BIOS PW
Schloss vors Gehäuse, dass er nicht an die BIOS Batterie kommt.
Admin Rechte klauen
Router einsperren
Neue Zugangsdaten vom Provider

lg
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Mitglied: pomull
28.03.2012 um 14:29 Uhr
Das ist mal ein Link. Da wird er auf jedenfall was anderes zu tun haben.
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Mitglied: pomull
28.03.2012 um 14:40 Uhr
Nochmals Danke für die vielen posts hier. Ich bin am Ball und werde euch berichten was draus wird. Sollte jemand was anderes einfallen einfach schreiben. Ich denke mal das es einige andere Eltern ähnlich geht die Hilfe bei so was brauchen.
Bitte warten ..
Mitglied: msr972
28.03.2012 um 15:11 Uhr
Ohne Mist, hat bei mir auch geholfen: Vernünftiges, ruhiges Gespräch... 13jährige frühpubertierende Tochter.. War hart, aber seitdem praktisch keine Probleme mehr.
Alles andere ist eh Zeitverschwendung ;)
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Mitglied: pieh-ejdsch
28.03.2012 um 15:31 Uhr
moin,

hier fehlt es einfach nur am Durchsetzungsvermögen der Mutter.

Was ich hier bis jetzt herausgelesen habe ist ein SohneMatz der Alles darf und die wennauch falschen Konsequenzen ignoriert.
Die gespräche mit der Androhung von irgendwelchen Konsequenzen haben doch schon voher nicht gewirk.
Nun ist es soweit eine Weitere schwerwiegendere Konsequenz folgen zu lassen, sonst wird alles wie schon voher bemerkt schlimmer werden.
Da die Zusatz einstellungen in Hard- oder Software die Einschränkungsfunktionen nur Gewärleisten aber die Eigentliche Selbstkontrolle fehlt ....

Da sich der Junge für den falschen Umgang mit dem Computer und den Internetzugriff behauptet hat. Ist er Wohlweislich noch nicht Reif genug diese Dinge ordentlich zu gebrauchen.
Entzug der Sache ist hier immernoch die erstbeste Lösung.
Rigeros würde ich 1-2 Monate Komplettsperre verhängen.
Hier hat er alle Zeit der Welt über sein falsches Verhalten Nachzudenken.
Und die Mutter sollte sich auf jeden Fall auch mal dem Sohn widmen.

Dann die Nutzung von einer halben Stunde gestatten.
Wenn er das 2 Wochen einhält dann die Zeit auf ca 2 Stunden raufsetzen.

Gruß Phil
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Mitglied: nxclass
28.03.2012 um 15:32 Uhr
Vernünftiges, ruhiges Gespräch
... dass sollte natürlich als erstes erfolgen, aber wenn schon der Eindruck "Ich kann machen was ich will, weil ich kenne mich besser aus" präsent ist, dann wird das Schwer.
Aber mit paar Bildern von Süchtigen und der Drohung: "Suchtberatung" wird das vielleicht was.
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