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GELÖST

Inventory aller Clients und Server im Netzwerk ohne Installation von Software

Frage Microsoft Windows Tools

Mitglied: RAMbrand

RAMbrand (Level 1) - Jetzt verbinden

09.03.2014, aktualisiert 11.03.2014, 8102 Aufrufe, 21 Kommentare

Hallo,

wir haben bisher Track-IT im Einsatz als HelpDesk, um unser Netzwerk zu auditieren und das Lizenzmanagement zu führen.
Leider wurde der Support-Vertrag vor Jahren gekündigt und wir dümpeln mit einer recht alten Version herum.
Neues Geld soll nicht ausgegeben werden. Daher schaue ich mich im OpenSource-Bereich um.

Meine Wahl ist eigentlich auf GLPI und OCS Inventory gefallen.
Leider gibt es da den wesentlichen Haken, dass OCS den Agenten auf den Clients/Servern installieren will.
Das dürfen wir aber nicht, da wir zertifizierte Clients und Server im Einsatz haben. OCS hat keine Freigabe.
Wir könnten zwar installieren, aber verlieren dann unsere Zulassung.

Unter Track-IT hatte man eine Audit.exe die ohne Installation alle Daten ausgelesen hatte.
Das ist der einzigste Weg, den wir gehen können. Es darf nichts an der Registry geändert, oder DLLs, etc. installiert werden.

Gibt es eine Möglichkeit, oder einen Agenten, den ich bisher übersehen habe (die OCS-Seite ist leider seit Tagen offline), das Inventory ohne Installation von Software auf den Clients/Servern abzurufen?

Bye,
Markus
Mitglied: Xaero1982
LÖSUNG 09.03.2014, aktualisiert 11.03.2014
Hi,

wie siehts mit Gruppenrichtlinien und Startskripten aus? Ist das erlaubt?

Was genau muss ausgelesen werden?

mWn geht das auch mit Loginventory ohne Installation von Software...oder die Dameware NT Utilities .. gut die kosten ein paar Euro.

Gruß
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Mitglied: psannz
LÖSUNG 09.03.2014, aktualisiert 11.03.2014
Sers,

wenn es nur um MS Software à la Windows und Office geht dann kannst du das voll und ganz mit den Bordmitteln stemmen.

Ansonsten geht das agentenfrei, kostenlos und mit Reporting etc. etwa mit Spiceworks.
Die machen aber auch nur ne große WMI Abrfrage auf die installierte Software, suchen beim Treffer den passenden Key aus der Registry und packen es in ne DB.

Grüße,
Philip
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Mitglied: gemini
LÖSUNG 09.03.2014, aktualisiert 11.03.2014
Hallo RAMbrand,

Spiceworks läuft ohne Agent und inventarisiert nicht nur Windows, sondern auch Drucker, Netzwerkgeräte etc.

Gruß,
gemini
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Mitglied: Dani
LÖSUNG 09.03.2014, aktualisiert 11.03.2014
@psannz
wenn es nur um MS Software à la Windows und Office geht dann kannst du das voll und ganz mit den Bordmitteln stemmen.
Da empfehle ich Microsoft MAPS... kann ein bisschen und mehr und wird ggf. bei Microsoft SAM neben Dokusnap auch akzeptiert.


Grüße,
Dani
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Mitglied: RAMbrand
10.03.2014 um 00:20 Uhr
Hi,
nein ich brauche sowohl die Hard- als auch alle Softwaredaten eines Clients/Servers.
Spiceworks habe ich mir angeschaut, aber das wird etwas kritisch betrachtet, weil es doch zu sehr nach extern kommuniziert.
Den Kollegen gefällt auch nicht die ständige Werbeeinblendungen.

Wenn ich auch sagen muss, es hatte im Testumfeld einen sehr guten Eindruck gemacht, zumindest für mich.
Ich kann aber die Sicherheitsbedenken der Kollegen nachvollziehen.

Bye,
Markus
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Mitglied: RAMbrand
10.03.2014 um 00:45 Uhr
Hi,

Startscripts über GPOs sind vollkommen ok.
So machen wir das derzeit mit der alten Software und deren Audit. Wird einfach bei Anmeldung im Benutzer-Kontext ausgeführt.

Das Audit ist halt leider nur die halbe Miete. Es soll auch noch HelpDesk und Lizenzmanagement dabei sein.

Ich vermute ich muss mir irgendwo ein Audit-Tool suchen, dass ohne Installation auskommt, CSV- oder XML-Dateien rauswirft, zudem am besten nix kostet und dann einen Import programmieren um es im GLPI oder ähnlichem einzulesen.

Bye,
Markus
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Mitglied: Meierjo
LÖSUNG 10.03.2014, aktualisiert 11.03.2014
Hallo

Kennst du http://www.aventosoft.de/index.html??

Gibt's auch als Stick-Version, wo du nichts installieren brauchst. Ist bis 25 Rechner lizenzfrei (mit kleinen Einschränkungen)

Gruss meierjo
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Mitglied: Xaero1982
LÖSUNG 10.03.2014, aktualisiert 11.03.2014
http://www.sysaid.de/

Muss man aber leider auch installieren. Aber Helpdesk ist auch dabei!

Ansonsten ist WMI das Mittel der Wahl...

Gruß
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Mitglied: laster
LÖSUNG 10.03.2014, aktualisiert 11.03.2014
Hallo Markus,

wenn Du gerne bastelst, könnte psinfo.exe (SysinternalsSuite) und systeminfo.exe (Windows) schon einiges bringen.
Wir lesen damit einmal am Tag alle Windowsrechner im Netz aus und schieben die Daten in eine Datenbank zur weiteren Verwendung ...

VG
LS
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Mitglied: ricochico
10.03.2014 um 20:49 Uhr
Hallo Markus,

ohne dir jetzt zu nahe treten zu wollen, aber ich frage mich in letzter Zeit immer öfters, warum es nichts kosten soll oder darf?
Man will ein Stück guter Software, an dem ein oder mehrere Programmierer ihre Lebenszeit investiert haben, kostenlos haben.
Geht ihr auch in ein Restaurant und fragt den Wirt, ob ihr das Mittagsmenü mit Gtränke umsonst bekommt?
Arbeitet ihr in eurer Firma auch ohne Lohn? Erwartet eure Geschäftsführung das sie gut bezahlt wird für ihre Arbeit?

Ich finde es faszinierend, wie der Begriff OpenSource/Freie Software gleichgesetzt wird mit Geld sparen.

just my 2 cent, aber immer öfters mache ich mir in letzter Zeit Gedanken darüber, wohin dieses "Geiz ist Geil" eigentlich hinführen soll.
Bitte warten ..
Mitglied: ricochico
10.03.2014 um 20:51 Uhr
Hallo,

Zitat von Xaero1982:

Hi,
mWn geht das auch mit Loginventory ohne Installation von Software...oder die Dameware NT Utilities .. gut die kosten ein paar
Euro.

Und was ist daran verkehrt, wenn sie ein paar Euro kosten?
Bitte warten ..
Mitglied: Xaero1982
10.03.2014 um 20:58 Uhr
Zitat von ricochico:

Hallo,

> Zitat von Xaero1982:
>
> Hi,
>
> mWn geht das auch mit Loginventory ohne Installation von Software...oder die Dameware NT Utilities .. gut die kosten ein
paar
> Euro.

Und was ist daran verkehrt, wenn sie ein paar Euro kosten?

Nichts? Aber:
"Neues Geld soll nicht ausgegeben werden."

Dein "Votrag" in allen Ehren, aber es gibt leider diese Mentalität und wenn eine Firma respektive der verantwortliche für die Finanzierung den Geldhahn zudreht für derlei Anschaffungen bleibt einem nur ein beschränkter Spielraum:

1. Kostenlos ist nicht und den Job riskieren
2. Nicht umsetzen und sich den Zorn des Chefs auf sich ziehen.

Es geht "uns" in der Regel nicht darum, dass es nichts kosten darf. Es geht darum, dass man es einfach nicht durchgesetzt bekommt und da kann ich und auch viele andere die z.B. Schulen administrieren ein Lied von singen. Zumindest in Berlin darf das immer alles nichts kosten.
Ich selbst müsste in der Schule die ich betreue locker 50.-100.000 € in die Hand nehmen um die komplette Netzwerkinfrastruktur auf neuen Stand zu bringen, weil diese bereits über 10 Jahre alt ist und auf Minimalprinzip ausgelegt ist. Neue Geräte können kaum installiert werden, weil an den Switchen kein Platz mehr ist.

Vielleicht machst du dir das nächste mal auch Gedanken zum Hintergrund warum es so sein kann manchmal.

Gruß
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Mitglied: Dani
10.03.2014, aktualisiert um 21:13 Uhr
Moin @Xaero1982,
ber es gibt leider diese Mentalität und wenn eine Firma respektive der verantwortliche für die Finanzierung den Geldhahn zudreht für derlei Anschaffungen bleibt einem nur ein beschränkter Spielraum:
Ich sehe das etwas anders... wer auf Freeware zurückgreifen möchte, muss auch seine Ansprüche hinten anstellen. Da hat @ricochico schon recht. Ist in Deutschland besonders schlimm. Da muss ich einfach so ehrlich sein und meinen Vorgesetzten die passenden Ideen präsentieren. Welche Vorteile/Nachteile jede Lösung hat, was diese einmalig/monatliche Geld kostet und wie viele Arbeisstunden für Wartung und Bedienung drauf gehen.

Ein Beispiel von TO:
Das Audit ist halt leider nur die halbe Miete. Es soll auch noch HelpDesk und Lizenzmanagement dabei sein.
oder
Das dürfen wir aber nicht, da wir zertifizierte Clients und Server im Einsatz haben. OCS hat keine Freigabe. Wir könnten zwar installieren, aber verlieren dann unsere Zulassung.
Damit gibt es nicht mehr viel Auswahl von Software, die zertifiziert und die 3 Module anbietet.

Bei öffentlichten fang ich erst gar nicht an... da wird das Geld schon mit Ausschreibungsunterlagen verbrannt. Weil dadurch ein transparenter Ablauf gewährleistet wird. Sicher...


Grüße,
Dani
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Mitglied: Xaero1982
10.03.2014 um 21:30 Uhr
Zitat von Dani:

Moin @Xaero1982,
> ber es gibt leider diese Mentalität und wenn eine Firma respektive der verantwortliche für die Finanzierung den
Geldhahn zudreht für derlei Anschaffungen bleibt einem nur ein beschränkter Spielraum:
Ich sehe das etwas anders... wer auf Freeware zurückgreifen möchte, muss auch seine Ansprüche hinten anstellen. Da
hat @ricochico schon recht. Ist in Deutschland besonders schlimm. Da muss ich einfach so ehrlich sein und meinen Vorgesetzten die
passenden Ideen präsentieren. Welche Vorteile/Nachteile jede Lösung hat, was diese einmalig/monatliche Geld kostet und
wie viele Arbeisstunden für Wartung und Bedienung drauf gehen.

Keine Frage, aber manche sind da unbelehrbar und da rennt man Mauern ein und bewirkt leider nichts. Da kann man argumentieren wie man will. Sie halten ihren Standpunkt ein: Darf nichts kosten!
Mein Ausbilder sagte früher immer "geht nicht gibts nicht". Ich hab dann so einen "Mist" selbst programmiert für die Inventarisierung der Hardware und Software.
Allerdings kein Lizenzmanagement oder Helpdesk.
Benutze ich heute noch...

----

Bei öffentlichten fang ich erst gar nicht an... da wird das Geld schon mit Ausschreibungsunterlagen verbrannt. Weil dadurch
ein transparenter Ablauf gewährleistet wird. Sicher...

Auch wenns offtopic ist: ein aktuelles Beispiel aus Berlin ist die Anschaffung der Schulserver, was ich schon mal in einem eigenen Beitrag angesprochen habe. Es wird eine Ausschreibung von Ahnungslosen gemacht und daran halten sich die Firmen. Daraus entsteht dann ein Server mit 4x1TB HDDs SATA!!! 7200u/min im Raid 1 (jeweils 2), einem Xeon Prozessor, 8 GB RAM, ich glaube ein Raidcontroller war bei. Als Software wird Logodidakt eingesetzt und der ganze Spaß kostet glaube ich 7300€.
Es werden Gelder ausgegeben für Dinge die kein *** braucht und da wo es benötigt wird gibt es nichts. Alleine die Unterteilung in Lehr und Lernmittel. Der Etat für Bücher ist hier um ein vielfaches höher als z.b. für Software, was beim Amt unterschiedlich einsortiert wird. Aber natürlich wollen die Lehrer eher auf Software setzen, also werden jedes Jahr für tausende € Bücher gekauft die nicht wirklich gebraucht werden, damit das Geld nicht verfällt.
Das ist einfach alles so krank, dass sich die Schulbetreuer des Landes zusammen tun sollten und da mal was gegen tun sollten.

Gruß
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Mitglied: Anhalter42
LÖSUNG 11.03.2014, aktualisiert um 12:25 Uhr
Hallo,

Ich habe gute Erfahrungen mit SYDI gemacht -> http://sydiproject.com

Standardausgabe ist XML. Man muss aber einfach mal gesehen haben, wie da per Script eine ellenlange Word-Datei gefüllt wird.

Gruß
Matthias
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Mitglied: RAMbrand
11.03.2014 um 11:02 Uhr
Hi Rico,

Du trittst mir da nicht zu nahe. Ich wäre durchaus bereit unsere bestehende Lösung auf den aktuellen Stand zu bringen und einen neuen Wartungsvertrag abzuschließen.

Das ist halt eine Vorgabe die ich erhalten habe. Kostengünstige oder -lose Alternativen zu finden. Leider war unsere Variante (HelpDesk, Inventory, Lizenzmanagement aus einem Guss) schon die recht kostengünstigste auf dem Markt.

Dass OpenSource nicht gleich Geldsparen bedeutet ist mir auch klar. Du verlagerst das dann halt von den Sach- auf die Personalkosten. Weil da irgendein armes Schwein (ich ) viel Zeit aufwenden muss, um so ein OpenSource-Projekt auf die Infrastruktur anzupassen.

Bye,
Markus
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Mitglied: RAMbrand
11.03.2014 um 11:16 Uhr
Hallo an alle hier,

vielen Dank für die vielen Tipps. Ich werde die einzelnen Tools in Augenschein nehmen und dann eine Lösung erarbeiten die ich vorlegen kann. Ich hoffe ich bekomme was bei rum.

Vermutlich werde ich eine Mischlösung fahren und viel Programmieraufwand betreiben müssen.

Bei der Diskussion von wegen Geiz-ist-Geil-Mentalität, das stimmt schon zum Teil. Aber es gibt halt immer wieder Bereiche, da kann nicht mit viel Geld um sich geworfen werden. So ein Tool dient bei uns der Erfüllung gesetzlicher und aufsichtsrechtlicher Vorgaben. Also es bringt nichts ein. Somit ist es schon aus der "Sicht" ein unproduktives System. Leider sieht der Kaufmann das halt immer anders als der Supporter. So lange man aber halt einen Kaufmann in der Führung hat, kann der Supporter sich den Mund fusselig labern. Da kommt kein Euro rüber.
Aus Sicht des Kaufmanns kommt dann eher die Aussage, dann machs halt in Excel.
Es gibt natürlich auch wieder Branchen, da kümmert es den Kaufmann auch wenig, was die IT sich leistet. Da werden auch alle Kabel mit vergoldeten Kontakten genehmigt, weil das angeblich besser leitet

Wie gesagt, eine Aktualisierung unseres Systems würde ich bevorzugen. Nur die neue Version hat keine Freigabe.
Und die Kosten ... da hat man Schnappatmung bekommen

Bye,
Markus
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Mitglied: ricochico
11.03.2014 um 16:48 Uhr
Hallo,

wie gesagt, ich will hier keinem zu nahe treten oder ein OT-Diskussion starten, aber...

Keine Frage, aber manche sind da unbelehrbar und da rennt man Mauern ein und bewirkt leider nichts. Da kann man argumentieren wie
man will. Sie halten ihren Standpunkt ein: Darf nichts kosten!

Arbeiten diese Herrn, die diese Anforderung (Darf nichts kosten) stellen, auch ohne ein Gehalt ?
Oder erwarten die, für ihre Arbeit bezahlt zu werden?

Mein Ausbilder sagte früher immer "geht nicht gibts nicht". Ich hab dann so einen "Mist" selbst
programmiert für die Inventarisierung der Hardware und Software.
Allerdings kein Lizenzmanagement oder Helpdesk.
Benutze ich heute noch...

Du kostest aber auch etwas. Oder erhältst du kein Gehalt?


Auch wenns offtopic ist: ein aktuelles Beispiel aus Berlin ist die Anschaffung der Schulserver, was ich schon mal in einem eigenen
Beitrag angesprochen habe. Es wird eine Ausschreibung von Ahnungslosen gemacht und daran halten sich die Firmen. Daraus entsteht
dann ein Server mit 4x1TB HDDs SATA!!! 7200u/min im Raid 1 (jeweils 2), einem Xeon Prozessor, 8 GB RAM, ich glaube ein
Raidcontroller war bei. Als Software wird Logodidakt eingesetzt und der ganze Spaß kostet glaube ich 7300€.
Es werden Gelder ausgegeben für Dinge die kein *** braucht und da wo es benötigt wird gibt es nichts. Alleine die
Unterteilung in Lehr und Lernmittel. Der Etat für Bücher ist hier um ein vielfaches höher als z.b. für
Software, was beim Amt unterschiedlich einsortiert wird. Aber natürlich wollen die Lehrer eher auf Software setzen, also
werden jedes Jahr für tausende € Bücher gekauft die nicht wirklich gebraucht werden, damit das Geld nicht
verfällt.
Das ist einfach alles so krank, dass sich die Schulbetreuer des Landes zusammen tun sollten und da mal was gegen tun sollten.

Das ist IMHO komplett etwas anderes. Da wird Geld unnütz vergeudet, aber jemand erhält für seine Leistung und seine Ware einen Gegenwert, Geld.

Aber hier geht es darum, das man ein Stück gute bis sehr gute Software haben will (Open Source ist nicht kostenlos), auch noch zertifiziert mit vielen Features und als Kostenspielraum ist "Umsonst" vorgegeben (Vermutlich von der Geschäftsleitung/Führung).
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Mitglied: Xaero1982
11.03.2014 um 20:29 Uhr
Deswegen ja auch: "Offtopic" gelle?

Schönen Abend noch!

Gruß
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Mitglied: ricochico
12.03.2014 um 08:25 Uhr
Schönen guten Morgen,

Zitat von RAMbrand:
Du trittst mir da nicht zu nahe. Ich wäre durchaus bereit unsere bestehende Lösung auf den aktuellen Stand zu bringen
und einen neuen Wartungsvertrag abzuschließen.
Das ist halt eine Vorgabe die ich erhalten habe. Kostengünstige oder -lose Alternativen zu finden. Leider war unsere Variante
(HelpDesk, Inventory, Lizenzmanagement aus einem Guss) schon die recht kostengünstigste auf dem Markt.

Ich kenne die Situation nur zu gut.
Meistens kommen solche Vorgaben von "Oben".
Von Leuten die in ihrem Job viel Geld verdienen wollen.
Die kämen nie auf die Idee, kostenlos zu arbeiten.



Dass OpenSource nicht gleich Geldsparen bedeutet ist mir auch klar. Du verlagerst das dann halt von den Sach- auf die
Personalkosten. Weil da irgendein armes Schwein (ich ) viel Zeit aufwenden muss, um so ein OpenSource-Projekt auf die
Infrastruktur anzupassen.

Eben. Irgendwie bezahlt man immer.
Bei Spiceworks vermutlich mit Werbeeinblendungen und dem preisgeben seiner Daten über das eigene Netzwerk.

Ich hoffe du findest wonach du suchst.

Rico
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Mitglied: Pots300
12.03.2014 um 16:43 Uhr
Hi RAMbrand,

bzgl. Spiceworks und der Kommunikation nach außen. Wenn man es nur im LAN nutzt und dem Tool keinen Proxyserver zuweist, hält sich die Kommunikation "nach Hause" glaube ganz gut in Grenzen. Es meckert zwar das es keinen Zugriff zur "community" hat und man keinen Zugriff auf tolle Pulgins ect. hat, funktioniert aber in seiner Grundfunktion zur Inventarisierung einwandfrei. Bitte korrigiert mich, falls es andere Erfahrungen gibt.

Gruß

Pots
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